Höhere Inflation: Auch Bitcoin helfen Anlegern nicht

29.10.2021

Wird Bitcoin steigen, wenn es Inflation gibt

Höhere Inflation: Auch Bitcoin helfen Anlegern nicht

Höhere Inflation: Auch Bitcoin helfen Anlegern nicht

Damit bliebe eine Bitcoin-Investition derzeit ebenso spekulativ wie eh und je. Folgen Sie dem Autor auf Facebook. Folgen Sie dem Autor auf Twitter. Bleiben Sie immer up to date mit den Top-Nachrichten von Finanzen Aktien Fonds ETFs Währungen Rohstoffe Anleihen Zertifikate Optionsscheine. Depot-Vergleich ETF-Sparplan-Vergleich Kreditvergleich. Apps Jobs Auf Finanzen werben Über unsere Werbung RSS-Feed Kursqualität. Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Wie aktiviere ich JavaScript. Webinar: Die Inflation kommt - so schützen Sie Ihr Geld. Die Anzeichen für einen Anstieg der Inflation sind unübersehbar. Doch die Notenbank wird nicht handeln. Jeder ist also selber gefordert, sein Geld zu schützen.

Auf der anderen Seite wäre eine Inflationsbesteuerung, das Weginflationieren von Staatsschulden, nicht mehr möglich, wenn Kryptos als Transaktionsmittel sehr erfolgreich würden. Sie würden den Zentralbanken und Regierungen ausserdem die Möglichkeit nehmen, Geldpolitik zu machen und Seigniorage-Gewinne zu erzielen. Insofern sind Kryptowährungen wie der Bitcoin ein Angriff auf die Allmachtsphantasien der Zentralbanken. Folgerichtig haben die EZB und das Fed bereits klargemacht, dass sie eingreifen, falls Kryptowährungen zu erfolgreich werden. Ich glaube daher, dass irgendwann eine Schlacht stattfinden wird, in der die Zentralbanken gegen die Kryptowährungen um die Vormachtstellung bei Zahlungsmitteln kämpfen, und dass die Zentralbanken diesen Kampf gewinnen werden. Dieser Kampf wird den Staat Geld kosten. XRP Cryptocurcy Preise - wo kaufen sie den berufsbildner cryptocurcy.

Dazu kommen die Corona-Krise und die fortdauernden Hilfsmassnahmen der Zentralbanken für die Finanzmärkte. Die Modern Monetary Theory sagt allerdings, die Staatsschulden seien kein Problem. Gibt es bei der Staatsverschuldung keine Obergrenze. Hilb: Es gibt sicher eine Obergrenze. Diese ist aber je nach Land auf einem anderen Niveau. Bei einer Finanzierung spielt es eine Rolle, welche Finanzkraft ich habe, das ist bei Ländern ähnlich. Es kommt etwa darauf an, ob ein Land eine stabile Gläubigerstruktur hat, ob die Gläubiger im Inland leben und ob es sich in Fremdwährungen verschuldet. Ausserdem spielt die Wirtschaftskraft eine Rolle. Ab einem bestimmten Punkt der Verschuldung geht das Vertrauen verloren. Und dann wird es wirklich kritisch für einen Staat. Laud: Ich stimme mit Frau Hilb überein, natürlich gibt es eine Obergrenze der Verschuldung. Worauf ich noch hinweisen möchte, ist, dass die Modern Monetary Theory, wie alle volkswirtschaftlichen Theorien, extreme Annahmen trifft über die Funktionalität fiskalpolitischer Massnahmen und darüber, wie diese den volkswirtschaftlichen Zyklus steuern können, zusammen und im Einklang mit der monetären Politik.

Wir müssen realistischerweise einsehen, dass wir da keinen historischen Präzedenzfall haben, der uns Einsicht geben würde, wie die Rezepte der MMT wirklich funktionieren können. Für mich sehr kritisch ist die Vorstellung, dass die Inflation über fiskalpolitische Massnahmen kontrollierbar ist. Ich bin nicht sicher, wie es herauskäme, wenn das Marktvertrauen tatsächlich getestet werden würde etwa durch Massnahmen, wie sie die MMT vorschlägt. Härter: Ich würde in diesem Zusammenhang gerne etwas zu Japan sagen.

Zunächst einmal: Das wissen wir nicht, denn wir können nicht sagen, wie sich Japan entwickelt hätte ohne diesen hohen Schuldenstand und mit einem vernünftigeren Zinsniveau. Das Problem für Staaten, welche hohe Schulden haben, besteht darin, dass sie den Realzins bei null halten müssen. Damit aber werden diese Staaten und weite Teile der Unternehmen zombifiziert. Die Produktivität geht gegen null, und damit geht auch das Wirtschaftswachstum stark zurück. Der hohe Schuldenstand führt unter anderem dazu, dass sich Wirtschaftsakteure, welche eigentlich ausselektiert werden müssten, aufgrund der tiefen Zinsen weiter finanzieren können und dadurch künstlich am Leben gehalten werden. Dies führt dazu, dass die wirtschaftliche Effizienz verloren geht.

Das hat auch Auswirkungen auf die Vorsorgesysteme. Wenn Fremdkapitalgeber keine vernünftige Verzinsung mehr erwarten können, liegt es nahe, auf riskantere Anlagen als Bonds auszuweichen, und kurzfristig heizt das dann die Aktienkurse an. Gerade in hohen Aktienbewertungen sehen manche Experten im Moment ein Problem für die Investoren. Was können denn Privatanleger in diesem Umfeld tun, wie sollten sie sich verhalten. Härter: Das ist die schwierigste Frage von allen. Kurzfristig ist der Markt sehr weit gelaufen, wir haben schon lange keine Korrektur mehr gesehen. Und alle Stimmungsindikatoren zeigen, dass die Marktakteure mit weiteren Kurssteigerungen rechnen.

Anleger können also ruhig auf eine Marktkorrektur warten. Man sollte nicht jeden Zug besteigen, dann gibt es weniger Unfälle. Im Moment sehen wir Vorteile bei Wandelanleihen, und auch Edelmetalle finden wir gut. Letztere sind anfällig für die Kritik von Warren Buffett, das heisst: In Jahren ist ein Goldbarren immer noch ein Goldbarren, hat aber nichts erwirtschaftet. NET Redaktion Blogs Newsletter E-Paper Mobile Angebote. Startseite : 0 neue oder aktualisierte Artikel. Bildbeschreibung einblenden. Christian Siedenbiedel Redakteur in der Wirtschaft. Folgen Ich folge. Quelle: F. Weitere Themen. Ähnliche Themen Michael Heise Bitcoin USA Europa Center for Financial Studies Inflationsrate Notenbank Ölpreis Alle Themen.

Während CSU und Ständige Impfkommission weiter um den richtigen Kurs bei Kinderimpfungen ringen, schafft ein Bundesland Fakten — und schickt seine Impfteams Mitte August in die Schulen. Nie war der Ende eines Jahres gemessenen Schuldenstand höher als im Jahr Bei Gleichwohl geben Ökonomen Entwarnung. Auch die Marktkapitalisierung steigt weiter und liegt derzeit laut Analysehaus Coinmarketcap bei Milliarden Dollar. Damit nähert sich der Börsenwert der die Billionen-Dollar-Marke. Simon Peters, Analyst der Investment Plattform eToro, meint, dass der Bitcoin sogar bald bei Vor allem Kleinanleger würden mit dem Investment versuchen, sich vor Inflation und dem schwachen Dollar abzusichern. Angesichts der Rally fordert Handelsblatt-Bitcoin-Expertin Mareike Müller im Kommentar, den Bitcoin zu regulieren.

Deutschland könnte dabei Vorreiter sein. Bitcoin erreicht einen weiteren Meilenstein: Die älteste und wichtigste Cyber-Devise überwand am Dienstag erstmals die Einsetzende Gewinnmitnahmen machten einen Teil der Gewinne aber wieder zunichte. Am frühen Nachmittag notierte die Internet-Währung 2,5 Prozent im Plus bei Noch vor einer Woche hatte der Bitcoin bei unter Das entspricht einem Anstieg von rund 30 Prozent. Erst vor zwei Monaten hatte der Bitcoin seine Bestmarke von übertroffen und die Schallmauer von Kurz darauf übersprang die Cyberwährung die Hürden bei Laut Analysehaus Coinmarketcap liegt der Bitcoin am Mittag bei Die Marktkapitalisierung beträgt mittlerweile Milliarden Dollar.

Damit sinkt der Kurs leicht im Vergleich zum Höchststand am 9. Februar Der Kreditkartenanbieter Mastercard will noch in diesem Jahr mit der Öffnung seines globalen Netzwerks Kryptowährungen unterstützen. Die weltweit wichtigste Cyberdevise verteuerte sich laut Daten des Analysehauses Coinmarketcap in den vergangenen 24 Stunden um über 20 Prozent auf bis zu Zuletzt kostete ein Bitcoin rund Der Bitcoin profitiert noch immer vom milliardenschweren Investment von Tesla-Chef Elon Musk. Der Elektroautobauer hat mehr als 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investiert. Die von Musk ausgelöste Dynamik sorgt für immer neue Kursfantasien. Bitcoin-Futures spiegeln die Erwartung wider, dass die Digitalwährung bereits in den nächsten Wochen die Hürde von Parallel dazu lösen Shortseller vermehrt ihre Wetten auf fallende Kurse auf, zeigen Daten des Finanzdienstleisters Bloomberg.

Tesla investiert mehr als 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin — und will die Kryptowährung künftig unter bestimmten Voraussetzungen als Zahlungsmittel für seine Produkte akzeptieren. Die Nachricht treibt den Kurs der ältesten und wichtigsten Digitalwährung auf ein neues Rekordhoch: Der Preis für einen Bitcoin zieht etwa um 20 Prozent an. Ein Eintrag von Tesla-Chef Musk auf dem Kurznachrichtendienst Twitter genügt, um eine dynamische Rally bei Kryptowährungen auszulösen. In der Folge schoss der Bitcoin-Kurs regelrecht in die Höhe, in der Spitze um über 20 Prozent im Stunden-Vergleich auf Derzeit sind laut Blockchain. Die Nachfrage nach dem Bitcoin ist immens, sowohl bei institutionellen Investoren als auch bei Privatanlegern. Neuer Tag, neues Rekordhoch: So lässt sich die Entwicklung des Bitcoins der vergangenen Tage zusammenfassen.

Die Kryptowährung überschreitet erstmals die Grenze von Die US-Notenbank Fed hatte in ihrer jüngsten Zinssitzung ultraniedrige Zinsen über die Coronakrise hinaus signalisiert und vorerst auf neue Konjunkturspritzen verzichtet. Erstmals seit Anfang steigt die Kryptowährung über die Marke von Auftrieb erhält der Bitcoin durch das Vorhaben des Bezahldienstes Paypal , seinen Kunden die Zahlung mit Bitcoin und anderen Digitalwährungen zu ermöglichen. Zudem zeigen immer mehr institutionelle Investoren Interesse an Bitcoin und weiteren Kryptowährungen, sogenannten Altcoins. Laut Marktanalyst Timo Emden lassen solche Spekulationen die Attraktivität des Bitcoins steigen — zumal viele Privatanleger Kryptowährungen als vermeintlich sicheren Hafen betrachten, solange durch die Coronakrise Unsicherheit an den Märkten herrsche, so Emden.

Durch die Entscheidung der Fed, nicht von ihrer ultralockeren Zinspolitik abzurücken, wurde der Bitcoin-Kurs gestützt. Der Zahlungsanbieter Paypal steigt in das Geschäft mit Kryptowährungen ein. Kunden in den USA sollen künftig über die Paypal-Plattform Bitcoin und andere Cyberdevisen kaufen, verkaufen und sie aufbewahren können. Die Nachricht lässt die Kryptowährung auf über Bei Wettbewerbern wie Square und Robinhood Markets ist der Handel mit Bitcoin und Co. Das Unternehmen aus Kalifornien hat allein im zweiten Quartal Zahlungen von Milliarden Dollar abgewickelt und zählt Millionen Konten.

Erstmals seit zweieinhalb Monaten notiert der Bitcoin wieder über der Marke von Sollte er die psychologisch wichtige Messlatte dauerhaft überspringen, rechnen Beobachter mit einem weiteren Aufwärtskurs. Der Kurs der wichtigsten Kryptowährung ist deutlich eingebrochen. Wie Daten des Analysehauses Coinmarketcap zeigen, fiel der Bitcoin-Kurs unter die psychologisch wichtige Marke von Dollar. Nach mittlerweile vier bestätigten Fällen des Coronavirus in Deutschland halten sich Anleger zurück. Profiteur der gegenwärtigen Unsicherheit am Aktienmarkt ist unter anderem die Kryptowährung Bitcoin. Die älteste und wichtigste Cyberdevise steigt auf Dollar — und ist so teuer wie zuletzt vor drei Monaten. Ihren Anfang nimmt die Bitcoin-Rally Anfang Die Spannungen in der Golfregion beflügeln die Cyberdevise. Die älteste und wichtigste Kryptowährung verteuerte sich um mehr als fünf Prozent auf rund Dollar, der höchste Stand seit sieben Wochen.

Am späten Nachmittag notierte sie laut Coinmarketcap bei knapp Dollar. Juni markiert die Devise mit In der zweiten Jahreshälfte halbiert sich der Kurs wegen des politischen Gegenwinds für Libra aber auf etwa Dollar. Der Bitcoin steigt laut Daten des Analysehauses Coinmarketcap über Dollar. Am Mittag lag der Kurs demnach rund 6,5 Prozent im Plus bei Dollar und damit so hoch wie seit Mai nicht mehr. Viele Anleger von Bitcoin atmen auf — und hoffen auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends. Im vergangenen halben Jahr mussten sie starke Nerven unter Beweis stellen: Seit Anfang Mai hat der Bitcoin kontinuierlich an Wert verloren. Von knapp Zwar liegt das im Dezember erreichte Rekordhoch von rund Auf Jahressicht konnten Anleger ihr Investment nun aber mehr als verdreifachen. Der Grund dafür: Viel Geld führt vor allem dann zu einer Inflation, wenn es in der Wirtschaft zu tatsächlichen Veränderungen führt.

Das heisst: Wenn nicht einfach mehr Geld im Umlauf ist, sondern dieses auch die Wirtschaft zusätzlich ankurbelt. Weil die Zinsen aber schon tief sind und kaum weiter fallen können, werden Kredite für Firmen beispielsweise nicht noch günstiger. Es gibt für sie keine neuen Anreize, zu investieren. Neben der Geldmenge könnte die Nachfrage zu einer stärkeren Inflation führen: Corona hat vielerorts zur Zurückhaltung geführt. Einerseits aus Vorsicht, andererseits aber auch einfach als Konsequenz der Massnahmen. Wer nicht in die Ferien kann, gibt dafür auch kein Geld aus. Nach Corona könnte sich ein Nachfragestau lösen. Eine stärkere Nachfrage könnte Produkte verteuern und so eine Inflation in Gang setzen. Aktuell scheint sich das zum Beispiel bei Rohstoffen wie Heizöl abzuzeichnen. Moderat, wenn es überhaupt eine gab. Zum letzten Mal über den von der SNB als Obergrenze definierten zwei Prozent lag sie mit 2,4 Prozent.

Seither war sie immer tiefer. In einigen Jahren herrschte gar eine Deflation, auch diese blieb allerdings relativ gering. Die unten stehende Zahlenreihe seit zeigt, dass die Schwankungen früher deutlich grösser waren. Vielen mag die Inflation deshalb als etwas aus der Vergangenheit erscheinen. Sie erinnern sich vielleicht aus der Schulzeit an die Hyperinflation in Deutschland während des und nach dem Ersten Weltkrieg. Ein Kilo Brot kostete erst Hunderte, dann Tausende, später gar Millionen Mark. In anderen Gegenden der Welt sind solche Entwicklungen allerdings nicht der Vergangenheit vorbehalten.

In Venezuela beispielsweise steigen die Preise derart rasant, dass die Regierung den Mindestlohn auf sieben Millionen Bolivars anhob und die Notenbank bereits mehrfach neue Geldscheine mit höheren Nennwerten drucken liess. Wenn die Inflation tatsächlich stärker wird, heisst das zum einen, dass die Preise für viele Güter steigen. In den USA erwartet die Notenbank für sogar eine Teuerungsrate von 2,4 Prozent. Zudem gibt es zahlreiche weitere Berechnungen, die Raten von mehr als drei Prozent prognostizieren. Die jüngste Prognose der US-Notenbank sorgte vor einigen Wochen für einen kurzfristigen Anstieg des Goldpreises, denn das Edelmetall gilt als beliebtes Mittel zur Inflationsabsicherung.

Und weil Bitcoin immer mehr mit Gold als Anlageform verglichen wird, stellen sich viele Anleger aktuell die Frage, ob angesichts der zu erwartenden Inflation jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um einer Geldentwertung mit Bitcoin entgegenzuwirken. Mit einem Anstieg des Bitcoin-Kurses von mehreren hundert Prozent innerhalb der letzten zwölf Monate kann Gold jedenfalls nicht mithalten. Und auch wenn das Edelmetall in den ersten Monaten der Pandemie zweistellige Wachstumsraten verzeichnete, ist die Nachfrage nach Gold angesichts der Inflationsprognosen auf einem niedrigen Niveau. Ob sich Bitcoin und andere Kryptowährungen tatsächlich als Inflationsabsicherung eignen, darüber scheiden sich die Geister. Manche Analysten und Banken sehen im Bezug auf Wertsicherung darin keinen Vergleich zu Edelmetallen. Andere wiederum glauben, dass der Bitcoin-Preis parallel zur Inflation steigen könnte - obwohl diese Entwicklungen unabhängig voneinander seien, wie Bloomberg kürzlich berichtete.

Bitcoins etwa sind auf 21 Millionen Münzen begrenzt, die noch nicht einmal alle im Umlauf sind. Aber: Es gibt schon jetzt tausende Kryptowährungen und jederzeit können neue erschaffen werden. Die Menge digitalen Geldes kann also ebenso unbegrenzt wachsen wie diejenige von Euro und Dollar — und das sogar unkontrollierter, weil keine Zentralbank die Ausgabe der digitalen Münzen kontrolliert und steuert. Damit bliebe eine Bitcoin-Investition derzeit ebenso spekulativ wie eh und je. Folgen Sie dem Autor auf Facebook. Folgen Sie dem Autor auf Twitter Polarwirbel-Split bestimmt das März-Wetter - und bringt den Winter zurück The Weather Channel Polarwirbel-Split bestimmt das März-Wetter - und bringt den Winter zurück.

Bitcoins und Ethereum: Mit diesen Schritten gelangen Sie an die Kryptowährungen chip. Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Als registrierter Nutzer werden Sie automatisch per E-Mail benachrichtigt, wenn Ihr Kommentar freigeschaltet wurde. Montag, Bitcoin ist das eine, tausende sonstige Kryptos - nicht nur Währungen - das andere. Da Bitcoin und nur BTC, kein anderer Coin zudem auf knapp 21 Millionen ist, erfüllt er alle Voraussetzungen einer idealen Währung. Denn bei Bitcoin ist jeder seine eigene Bank.

Sonntag, Renten im Westen werden nicht erhöht. Viele haben aufgrund von Kurzarbeit weniger Einkommen.