Bitcoin: Gold der Zukunft oder fette Spekulationsblase

17.9.2021

Wird Bitcoin morgen wieder aufgehen

Bitcoin: Gold der Zukunft oder fette Spekulationsblase


Das Interesse an digitalen Währungen wurde mit dem Aufkommen der Kryptoeinheiten jedenfalls wachgerüttelt. Die wichtigsten Notenbanken dieser Welt entwickeln bereits digitale Ableger ihrer Währung. Lassen Sie sich jeden Morgen marktbewegende Nachrichten direkt in Ihren Posteingang senden. Der IG-Morning Report bietet Ihnen eine vollständige Analyse der täglichen Ereignisse sowie Kommentare unserer Analysten zu den wichtigsten Märkten. Durch Klick auf Jetzt anmelden stimmen Sie den Bedingungen unserer Zugangsrichtlinien zu. Finden Sie heraus, welche Gebühren mit Ihren Trades, durch unsere transparente Gebührenstruktur entstehen können. Entdecken Sie, warum sich so viele Kunden für IG entscheiden und was IG zu einem weltweit führenden CFD-Anbieter macht.

Bleiben Sie mit unserem anpassbaren Wirtschaftskalender über die bevorstehenden marktbewegenden Ereignisse informiert. Kunden: oder Hilfe und Support. Marketing-Partnerschafts- programm: marketingpartnership ig. IG Sitemap Impressum AGB Datenschutz Über IG Cookies. Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und Ihr Vermögen ist gefährdet. Verluste können extrem schnell entstehen. Das Ether 1x1 – Teil 1: Was ist Ethereum? Was ist Ether? - was ist der unterschied zwischen ethereum und bitcoin?. CFD-Konten werden von IG Markets Ltd. Anlass für die Erinnerung an die Tulpenblase ist der massive Absturz der Kryptowährung Bitcoin: Nach einem Rekordhoch im April von über Urschitz hält von den Digitalwährungen wenig und schreibt, dass der Markt immer stärker von Glücksrittern und Kriminellen dominiert werden.

Allein die 16 Ethereum sind in der ersten Juliwoche rund 30 Millionen Franken wert. Seit er in der Schweiz angekommen ist, durfte Dadvan nie mehr reisen. Im Mai erhalten die Mutter und ihre drei älteren Söhne erstmals ein Visum für den Irak. Die vorübergehende Rückkehr in sein mausarmes Herkunftsland bleibt ihm nachhaltig in Erinnerung. Kurdistan ist ihm vollkommen fremd, trotz seiner riesigen Verwandtschaft. Er lernt auch seinen Grossvater kennen, der einst als Händler zu viel Reichtum gekommen war. Der Mann sei so reich wie geizig gewesen, erzählt Dadvan, habe sich irgendwann mit all seinem Papiergeld in eine Berghütte verzogen, dort aber prompt die Währungsreform nach dem Sturz von Saddam Hussein verpasst und sein Geld nicht rechtzeitig umgetauscht.

Heute sei der Grossvater arm und verbittert, doch ihm, Dadvan, sei es eine grosse Lehre: «Ich will meine Bitcoins nicht ins Grab mitnehmen. Ein halbes Jahr nach seiner Rückkehr aus Kurdistan wird er Mitte Dezember zum ersten Mal mehrfacher Millionär. Aber nur für zwei Tage, dann stürzt der Bitcoin wieder ab. Gerade wegen solcher Erfahrungen behält Dadvan seine Trades für sich, denn schon morgen kann alles wieder anders sein. Zur gleichen Zeit sucht er eine Lehrstelle. Zu einer normalen Bank will er nicht, lieber wäre ihm die Schweizerische Nationalbank, weil ihn Währungs- und Zinsfragen interessieren, aber die SNB nimmt keine Lehrlinge mit Flüchtlingsstatus auf.

So ist er froh, dass er seine Lehre beim Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung in Zollikofen beginnen kann. Dadvan arbeitet schnell und hat gute Noten. So kann er es sich leisten, jede freie Minute «exzessiv» zu traden. Kaufen, verkaufen, richtig timen, und dies vor allem mit den richtigen der Tausende von Währungen, die in der Krypto-Welt herumschwirren. Mehr als 90 Prozent seines Wissens habe er nicht aus der Schule, sondern habe er sich selber beigebracht, erzählt Dadvan. Auch das Programmieren. Der Lehrling beginnt sich mit Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Deep Learning zu beschäftigen, entwickelt sein erstes Programm, das Kryptowährungen automatisch tradet, und nachdem er zwei Jahre später auch noch ein Risikomanagement in die Software eingebaut hat, sei er als manueller Trader «in Rente gegangen», wie er heute sagt.

Die Algorithmen haben übernommen. Mittlerweile ahnen ein paar Leute, dass Dadvan nicht nur von seinem Lehrlingslohn lebt. Er, der auf einem Berg von Bitcoins sitzt, aber zu Hause immer noch auf einer Matratze auf dem Stubenboden schläft, erfüllt sich einen Traum und verbringt einmal ein Wochenende im Hotel Palace in St. Moritz und ein weiteres im «Four Seasons» in Genf. Aber er merkt bald, dass die geposteten Selfies nicht nur gut ankommen. Der Lehrling lernt den Neid kennen, es wird zunehmend schwierig an seinem bisherigen Ausbildungsort, so dass er schliesslich von sich aus die Lehrstelle kündigt und das letzte halbe KV-Jahr in einer Berner Immobilienfirma absolviert.

Er will diesen Abschluss unbedingt. Im Dezember , der Kurs des Bitcoins rast seit zwei Monaten nach oben, beschliesst Dadvan Yousuf, sein Schattendasein als Krypto-Millionär zu beenden. Mit dem zunehmenden öffentlichen Interesse und der Akzeptanz von Bitcoins wird somit wohl auch das Interesse von Juristen und Aufsichtsbehörden stärker geweckt werden. Das könnte auch am Ruf des Bitcoin kratzen, das Inflation ihm nichts anhaben kann. So viel zur Goldtheorie. Aber was ist mit der befürchteten Spekulationsblase. Hat es in der Vergangenheit Blasen gegeben, die dem ähneln, was wir beim Bitcoin sehen. Quinn ist Co-Autor des Sachbuchs "Boom and Bust: A Global History of Financial Bubbles", einer Untersuchung historischer Spekulationsblasen, das im August erschienen ist. Die Idee des schottischen Ökonomen John Law war ein "sehr, sehr bewusster Teil eines Plans zur Einführung von Papiergeld zum Kauf von Wertpapieren, der damals zum ersten Mal durchgeführt wurde", erklärt Quinn.

Der Bitcoin ähnelt der Mississippi-Blase auch wegen des Aufkommens von Tether , einer digitalen Währung, die zum Bitcoin-Kauf verwendet wird. Nutzungsrechte erwerben. Serviceangebote unserer Partner. Homeday Jetzt kostenlose Immobilienbewertung erhalten. Stellenmarkt Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden. Bellevue Ferienhaus Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen. Den Banken soll es so möglich sein, Überweisungen — auch international — innerhalb von Sekunden abzuwickeln. Das Netz bei Ripple, und das ist ein weiterer Unterschied zu den anderen Systemen, ist nicht dezentral organisiert: Grundpfeiler des Systems sind vielmehr öffentlich einsehbare Datenbanken. In diesen wird jede einzelne Transaktion erfasst. Das Register liegt auf mehreren weltweit verteilten Servern und wird per Konsensalgorithmus stetig miteinander verglichen.

Tatsächlich handelt man über Ripple weniger mit Geldbeträgen als vielmehr mit Schuldscheinen. Sogenannten Gateways — in den meisten Fällen Banken — tauschen daraufhin die Verpflichtungen in übliche Fiatwährungen um. Das Ripple-Netzwerk bietet allerdings auch eine eigene Kryptowährung: XRP oder auch Ripples genannt. Der Preis eines Ripples ist im Vergleich zu anderen Bitcoin-Alternativen sehr gering und hat nicht mal den Wert eines halben US-Dollars. Das liegt vor allem daran, dass Ripple unter den Altcoins und auch im Vergleich zu Bitcoin die meisten digitalen Münzen im Umlauf hat. Ursprünglich haben die Entwickler Milliarden XRP erzeugt und diese Anzahl soll sich laut Protokoll auch nicht ändern. Davon befinden sich aber nicht alle Ripples im Umlauf. Spekulanten handeln mit XRP genauso wie mit anderen Kryptowährungen, innerhalb des Ripple-Netzwerkes hat die Bitcoin-Alternative allerdings zwei Aufgaben.

Zum einen gilt die Währung als einziger Handelsgegenstand innerhalb des Netzwerkes, welcher kein Vertrauen voraussetzt. Um dies zu verstehen, muss man noch einmal einen Schritt zurückgehen und sich das Grundprinzip vor Augen führen: Prinzipiell werden über Ripple Schulden beziehungsweise IOUs zwischen den Gateways ausgetauscht. Wenn ein Nutzer Geld zu einer anderen Person senden möchte, zahlt er dieses beispielsweise bei einem Gateway ein, das Gateway sendet den Betrag aber nicht weiter, sondern weist das entsprechende Gateway des empfangenden Nutzers an, das Geld auszuzahlen.

Damit verschuldet sich das eine Gateway bei dem anderen. Dafür muss Vertrauen zwischen den verhandelnden Parteien bestehen. Falls dies nicht vorhanden ist, können weitere Gateways zwischengeschaltet werden, die wiederum einander vertrauen. Diese Chain-of-Trust Vertrauenskette lässt aber die Transaktionskosten steigen. Deshalb ist es in einem solchen Fall möglich, auf XRP auszuweichen, den eigentlichen Betrag umzuwandeln und so Werte direkt zu übertragen — auch dies innerhalb von Sekunden. Der andere Nutzen von Ripples betrifft die Sicherheit: Transaktionen, die die beteiligten Parteien nicht in XRP durchführen, sind kostenpflichtig.

Derzeit kostet eine Transaktion sogenannte 10 drops, was 0, XRP entspricht und damit dem winzigen Bruchteil eines US-Dollar gleichkommt. Das besondere bei dieser Gebühr ist, dass niemand sie für sich beanspruchen kann. Die entsprechenden Ripples werden dabei einfach zerstört. Da die Entwickler keine neuen Münzen in das Netzwerk einspeisen, steigt der Wert von XRP im Verlauf der Zeit. Ob er eine Ahnung hatte, dass die US-Banken im Herbst in eine tiefe Krise stürzen würden, bleibt Spekulation, genauso wie die wahre Identität des Bitcoin-Erfinders. Sie sind bereits registriert. Online- und Mobile Trading direkt aus cash. Wie kann die Handelszeitung Bitcoin mit Myspace vergleichen. Jede Konkurrenz ist potentielle Gefahr. Das ist aber bei jeder Juritischen Person so. So FUD kommt nur, weil UBS annahme bald in Kryptowahrungen investiert.

Sehe es genau so wie Sie. Pure Angstmacherei. Alles kann auf 0 fallen, das ist nichts neues.. Home Geld UBS warnt: Bitcoin konnte auch auf Null fallen. Lesezeit: 2 Minuten. Artikel teilen Mail Facebook Twitter LinkedIn Xing GetPocket. Das Bild wurde noch nicht geladen. Bitte offnen Sie die Druckvorschau erneut. Veroffentlicht am Bitcoin: Kursverlauf vom Januar bis zum Januar Quelle: Google. Hier konnen Sie live verfolgen , wieviel Strom durch das Bitcoin-Mining weltweit verbraucht wird. Was kann man mit Bitcoin kaufen. Themen per E-Mail folgen Bitcoin.