Noch weit bis Eden

21.1.2022

Wie wirkt sich der Bergbummel auf die Umwelt aus?

Noch weit bis Eden

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Mai Uhr Symphonie und Kammermusik Konzert- und Festspielübertragungen Philharmonisches Konzert Leitung: Otmar Suitner Joseph Haydn; Sinfonie Nr. Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Leitung: Rafael Kubelik Franz Schubert: 3. Symphonie Osterfestspiele Salzburg Berliner Philharmoniker Leitung: Herbert von Karajan Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem Solisten: Gundula Janowitz, Dietrich Fischer-Dieskau. Pfiilharmoniscfies Konzert Dirigent: Rudolf Kempe Ludwig van Beethoven: Violinkonzert Franz Schubert: 7. Symphonie Solist: Christian Ferras Mozart-Fest Augsburg Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Rafael Kubelik Drei Symphonien von Mozart KV , und Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Leitung: Rafael Kubelik Igor Strawinsky: Messe Bohuslav Martinu: Feldmesse Karol Szymanowski: Stabat mater Anton Dvoi äk: Te Deum Solisten: Evelyn Lear, Sona Cervena, Thomas Stewart; der Chor des Bayerischen Rundfunks Prager Frühling Orchesterkonzert Tschechische Philharmonie Leitung: Karel Ancerl Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio für Violine und Orchester KV , Violinkonzert KV Josef Suk:»Lebensreife«Solist: Josef Suk Gastkonzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks in der Mailänder Scala Leitung: Rafael Kubelik Ludwig van Beethoven: 4.

Symphonie B6la Bartök: Konzert für Orchester Wiener Festwochen Wiener Philharmoniker Leitung: Otto Klemperer Franz Schubert: 8. Symphonie Unvollendete Richard Strauss: Don Juan Igor Strawinsky: Petruschka Nürnberger Orgelwoche Der Chor des Bayerischen Rundfunks Leitung: Wolfgang Schubert Werke von G. Pierluigi da Palestrina, Samuel Scheidt, Johann Nepomuk David, Heinrich Sutermeister und Helmut Eder Wolfgang Dallmann, Orgel 7. Juli Uhr 8. August Uhr Konzert in der Reichsabtei Ottobeuren Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks Leitung: Fritz Rieger Anton Bruckner: Messe e-moll, 6. Symphonie Wiener Festwochen Leningrader Philharmonie Leitung: Jewgenij Mrawinskij Joseph Haydn: Symphonie Nr.

Symphonie 3. Violinkonzert Anton Dvoi'äk: 9. Symphonie Oktober Uhr Salzburger Festspiele Wiener Philharmoniker Leitung: Karl Böhm Johannes Brahms: 2. Klavierkonzert, 4. Symphonie Solist: Wilhelm Backhaus 4. September Utir Edinburgh Festival Gastkonzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Leitung: Rafael Kubelik Felix Mendelssohn-Bartholdy: Ouvertüre und Scherzo aus der Musik zu»ein Sommernachtstraum«W. Mozart: Klavierkonzert KV Franz Schubert: 7. Symphonie Solistin: Ingrid Haebler 5. Oktober Uhr Wiener Festwochen Leningrader Philharmonie Leitung: Jewgenij Mrawinskij P. Tschaikowsky: 6. Symphonie, 5. Internationaler Musikwettbewerb der ARD in IVlünchen 5.

September Utir Salzburger Festspiele Berliner Philharmoniker Leitung: Karl Böhm Ludwig van Beethoven: 2. Symphonie W. Mozart: Symphonie KV Igor Strawinsky: Der Feuervogel September Uhr Salzburger Festspiele Wiener Philharmoniker Leitung: Herbert von Karajan Werke von Franz Schubert und Johann Strauss Öffentliche Kammerkonzerte September Uhr September Uhr Salzburger Festspiele Berliner Philharmoniker Leitung: Herbert von Karajan J. Bach: 2. Klavierkonzert Anton Bruckner: 4. Symphonie Solist: Svjatoslav Richter Gastkonzert des New York Philharmonie Orchestra Leitung: Leonard Bernstein Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu»die Italienerin in Algier«William Schuman: 3. Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Leitung: Rafael Kubelik J.

Bach: 1. Symphonie Solisten: Karl Kolbinger, Willi Bauer 5. Juii Uhr 5. August Utir August Utir 3. September Uhr 6. Juni Uhr Sonntag 9. Juli Richard Wagner:»Die Meistersinger von Nürnberg«Übertragung der Eröffnungsvorstellung Gwyneth Jones, Annelies Burmeister, Waldemar Kmentt, Walter Berry, Erwin Wohlfahrt, Thomas Hemsley, Karl Ridderbusch Leitung: Karl Böhm 3. Juli 7. Juli W. Ju li Uhr 4. Mai Uhr Georg Friedricfi Händel:»Acis, Galatea e Polifeno«Helen Watts, Peter Lagger, Sheila Armstrong Das Händel-Orchester Göttingen, Leitung: Günter Weissenborn Sendereihe Oper aus dem Funkarchiv In dieser Sendereihe wiederholen wir vier Opern-Gesamtaufnahmen aus den Fünfziger Jahren. Diese Produktionen entstanden in den Studios des Bayerischen Rundfunks. Sie bringen eine Wiederbegegnung mit berühmten Interpreten, die den Musikfreunden noch in lebhafter Erinnerung sind: Eugen d Albert:»Tiefland«Marianne Schech, RosI Schwaiger, Lilian Benningsen, Bernd Aldenhoff, Alexander Welitsch Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Rudolf Alberth Aufnahme aus dem Jahr Modest Mussorgskij:»Boris Godunow« Originalfassung Martha MödI, Hertha Töpper, Lorenz Fehenberger, Hermann Uhde, Hans Hopf, Hans Hotter, Kim Borg Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk, Leitung: Eugen Jochum Aufnahme aus dem Jahr 8.

Mai Uhr 3. Juni 6. Top 100 Cryptocurcy-Liste: top 5 cryptocurcy jetzt. Juii W. Mozart:»Idomeneo«Direktübertragung von BBC London Gundula Janowitz, Pauline Tinsley, Ronald Dowd, Ryland Davies, John Kentish, Thomas Hemsley, Forbes Robinson Chor- und Symphonieorchester der BBC, Leitung: Colin Davis W. Mozart:»Die Entführung aus dem Serail«Anneliese Rothenberger, Lucia Popp, Nicolai Gedda, Gerhard Unger, Gottlob Frick Chor der Wiener Staatsoper, Wiener Philharmoniker, Leitung: Joseph Krips Richard Wagner:»Die Meistersinger von Nürnberg«Neuproduktion des Bayerischen Rundfunks zum Jahrestag der Uraufführung in München Gundula Janowitz, Brigitte Fassbaender, Sandor Konya, Thomas Stewart, Thomas Hemsley, Franz Crass Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Rafael Kubelik Giuseppe Verdi:»Rigoletto«Renata Scotto, Fiorenza Cossotto, Carlo Bergonzi, Dietrich Fischer-Dieskau Chor und Orchester der Mailänder Scala, Leitung: Rafael Kubelik 1.

Juni Uhr Ermanno Wolf-Ferrari:»Die vier Grobiane«Hildegard Erdmann, Anny van Kruyswyk, Gerda Sommerschuh, Richard Holm, Benno Kusche, Georg Hann Das Rundfunkorchester, Leitung: Hans Altmann Aufnahme aus dem Jahr George Bizet:»Carmen«Elisabeth Grümmer, Georgine von Milinkoviö, Rudolf Schock, James Pease Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Eugen Jochum Aufnahme aus dem Jahr August 2. Juni Uhr Montag Uhr Juli 5. August 12, August August Montag 9. Es spielt, das Rundfunkorchester. Mai Erika Köth, Juan Daviu, Norman IVlittelmann Dirigent: Kurt Eichhorn Aufnahme vom November 2, Juni Anneliese Rothenberger, Robert Jlosfalvy, Thomas Tipton Dirigent: Kurt Eichhorn Aufnahme vom 3.

Dezember Juni Felicia Weathers, Flaviano Lab6 Dirigent: Kurt Eichhorn Aufnahme vom Januar März August Ingrid Bjoner, Regina Resnik, Giuseppe Gismondo Der Chor des Bayerischen Rundfunks Dirigent: Kurt Eichhorn Aufnahme vom April 8. September Lucia Popp, Kurt Böhme, Rudolf Schock Dirigent: Werner Schmidt Boeicke Operettenkonzert Aufnahme vom 4. Februar Mai Uhr 8. Juni Uhr Unterhaltungsmusik Sondersendungen Münchner Funkkonzert Die Aufnahme eines Münchner Funkkonzertes, das am April im Studio 1 des Münchner Funkhauses stattgefunden hat, bringen wir am Mai In den Konzerten dieser Reihe richtet Kurt Eichhorn, der sie dirigiert, sein Augenmerk besonders auf die zu Unrecht vergessene oder vernachlässigte Musikliteratur.

Er präsentiert dabei junge Solisten, die sich schon einen Namen gemacht haben. Aus dem Programm: Werke von Carl Maria von Weber, Maurice Ravel, Niccolö Paganini und Max von Schillings Verbindende Worte: Ludwig Kusche Es spielt das Rundfunkorchester Aus Nürnberg: Opernkonzert in der Meistersingerhalle Christina Sorell, Ernst Gutstein, Rudolf Schock Rundfunkorchester, Dirigent: Kurt Eichhorn»Ein Berliner von der Alster«Jean Gilbert und seine Musik Mit Erinnerungen von Gerda Gilbert Ju ii Uhr Mai Uhr»Welterfolge des Musicals«Ein Konzert im Funkhaus mit Felicia Weathers, William Ray, den Peggy Brown Singers, Ernst August Quelle und dem Rundfunkorchester Dirigent; Werner Schmidt Boeicke Aufnahme vom Juni »Wiener Musik in der Berliner Philharmonie«Dirigent: Hans Carste»Pariser Impressionen«Eine Sendung von und mit Bob Astor»Die zwei Gesichter des Teufelsgeigers Niccolö Paganini«Eine Sendung von Ernst Gärtner und Wilhelm Zentner Operette»Hofball in Schönbrunn«von August Pepöck Solisten; Berti Halovanic, Hedi Klug, Liselotte Schmidt, Gustav Diefenbacher, Peter Drahosch, Alphons van Goethem Der Linzer Rundfunkchor.

Einstudierung Helmut Eder Das Orchester des Linzer Landestheaters, Leitung: Leopold Mayer Produktion des österreichischen Rundfunks, Studio Linz August Uhr»Can-Can«von Cole Porter In der Hauptrolle: Peter Alexander Wiederholung einer Ko-Produktion mit dem WDR, Köln Juni Uhr»Zauber der leichten Muse«mit Dorothea Chryst, Hedi Klug, Willy Hofmann, Peter Minich und dem Rundfunkorchester Dirigent: Werner Schmidt Boeicke Aufnahme eines Gastkonzerts in Basel Juni Cole Porter zum Geburtstag 2. Prog ramm Eine Sendung von Marcel Prawy August Utir Leonard Bernstein zum Geburtstag Eine Sendung von Marcel Prawy September Franz Grottie zum Teil sowie Operetten- und Unterhaltungsmusik 2. Teil Sang und Klang aus alten Tagen Musikalische Erinnerungen Unser Notenschlüssel Unterhaltungsmusik am späten Sonntagabend mit verschiedenen Orchestern und Solisten Melodien aus Operetten Musik wie man sie gern hört Ein Unterhaltungskonzert Donnerstag 7.

Mitschnitte von öffentlichen Singabenden Morgens in aller Fruah Volksmusik zum Tagesbeginn Volksmusil als Auftakt zu den täglichen Landfunksendungen Monatlicti Mittwocti Ulir Freitag Utir Samstag Volksmusik 9. A Handvoll g spassige G sangln Für Freunde der Zithermusik im Wechsel mit Blasmusik Aufnahmen von Sänger- und Musikantentreffen Teilen Bayerns Sondersendungen Von Fall zu Fall werden im Programm erscheinen: Volksmusikinstrumente der Welt Sprecher: Sid Sindelar-Brecht Bairische Singstund mit dem Fanderl Wastl Öffentliche Veranstaltungen in den Studios des Bayerischen Rundfunks Volkstanzabend Tanzmeister: Georg von Kaufmann Montag, Mittwocti und Donnerstag Utir Dienstag und Donnerstag Utir Unsere kleine Volksmusik Volkstümliche Instrumente aller Art Altmünchner und Altwiener Lieder und Tänze Deutsche Volkslieder und Tänze Lieder aus der Küche Saitenspiel Donnerstag Uhr Donnerstag Uhr Für Kenner und Liebhaber»Komponisten und ihre MäzeneWir stellen vor, ..

Junge Leute singen und spielen zu ihrer Freude Fränkisches Allerlei Hier kommt Musik. Neuaufnahmen aus dem Studio Nürnberg Nürnberger Schlagerroulette Musik nach Tisch»Unsere Komponisten-VisitenkarteAus der Notenmappe von Auf leichter Welle Eine musikalisch-stereophone Unterhaltung aus dem Studio Nürnberg Geplante öffentliche Veranstaltungen Ars-Nova-Konzerte Musica-Antiqua-Konzerte in Verbindung mit dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg Musikantentreffen in fränkischen Städten und Dörfern Nürnberger Kaffeekonzerte»Swingtime in NürnbergDem Nachwuchs eine ChanceAm Abend des Lebens«Übertragungen aus Altersheimen Kurkonzerte Als Serie wurde ausgewählt:»mr, Temple und der Fall Alex«von Francis Durbridge WDR Als Ferienunterhaltung bringen wir im August und Anfang September anstelle des Krimis Robert Lembkes Quizspiel»17 und 4«.

Samstag im Monat Uhr 3. Lokomotivführer: Roider Jackl Musikschaffner: Raimund Rosenberger Fahrpianzentrale: Willy Vierlinger Reiseleiter: Olf Fischer Sonntag, Mai Uhr Einmal im Monat Sonntag Uhr Mai 16, Juni 14, Juli 18, August IVIusikalische Leichtgewichte Die Reihe mit Amateuren aus den bayerischen Regierungsbezirken wird erst im Winterprogramm wieder aufgenommen. Im Sommerhalbjahr wird der Sendetermin vom Nachmittag auf den Abend verlegt. Samstag im Monat Uhr Steii dich ein zum Steiidichein in Eine gemeinsame Sendereihe der Unterhaltungsabteilungen der ARD September»Der Fall Adam Deigei«Von Josef Martin Bauer Wir wollen diese Wiederholungsreihe unter zwei Themen stellen: Unsere Frankreichabenteuer Eine Auswahl unserer interessantesten Frankreichsendungen: Eine Parade populärer Solisten und Orchester Montag mit Freitag Uhr Montag mit Freitag Uhr Montag mit Freitag Uhr Montag mit Freitag Uhr Montag mit Freitag Uhr Montag Uhr Musik mal zwei Leichte Musik stereophon Gut aufgelegt Leichte Musik zur Mittagspause Von Melodie zu Melodie Unterhaitungsmusik am laufenden Band Club 16 Eine Disk-Jockey-Sendung für junge Leute Gemeinschaftssendung mit dem Jugendfunk Mit Musik nach Hause Dazwischen: Notizen für den Autofahrer Der bunte Teller Spezialitäten aus dem Plattenschrank - serviert von Jimmy Jungermann tägiicti Sonntag Uhr Sonntag Uhr Sonntag Uhr Sonntag Uhr Sonntag Uhr Montag mit Samstag 5.

Melodien und Rhythmen aus südlichen Zonen - ausgesucht von Woifgang Feising Je später der Abend Ein beschwingtes Treffen mit beliebten Solisten und bekannten Orchestern zusammengestellt von Ivan von Geczy Songs, Lieder, Chansons Für anspruchsvolle Freunde der leichten Muse Dienstag im IVIonat Utir Mittwocti Utir Mittwocti Uhr Mittwoch Uhr Das Jazz-Journal Seit 23 Jatiren im Dienste der Fans Live-Jam-Session Eintritt frei im Studio 2 Beliebte Melodien Fred Rauch plaudert zu leichter Musik von gestern und heute Jazz für jeden Eine Sendung nicht nur für Fans Melodie und Rhythmus Samstag Uhr Sonntag Uhr Samstag Uhr Samstag Uhr täglich Samstag Uhr Gute Fahrt.

Musik, Informationen und Plaudereien fürs Autoradio Musikalischer Cocktail Eine Nonstop-Revue moderner bis mondäner leichter Melodien Musik aus aller Welt mit beliebten Solisten und Orchestern Am Mikrophon: Margarete Gräf Internationale Hit-Parade vorgeführt von Piattenkramer Werner Götze Mittwoch Uhr Donnerstag Uhr Donnerstag Uhr Donnerstag Uhr 3. Backhaus plaudert über Künstler von einst Musik-Box Eine Zweistunden-Sendung mit internationalen Schlagern Einzelne dieser Sendungen sind für die Ausländer schon unersetzlich geworden, das Programm ist als Ganzes zu einer Brücke zwischen den Ausländern und vielen deutschen Hörern geworden.

Musik im 3. Das Programm klingt jeden Abend mit»musik ist international«vom Bayerischen Rundfunk aus. Clemens Münster Elmar Hegenauer Constanze Pfeifer Helena Rail Dietricti von Watzdorf Chefredakteur: Dr. Hans Heigert Dagobert Lindlau Dr. Horst Dalimayr Helmut Fisctier Walter Hätile Woifgang Kahle Dr. Hans Lechleitner, Eberhard Leube Georg Walschus Peter Krebs Reimar Allerdt Dr. Horst Hano Detlef Jungj'ohann Manfred Schwarz Klaus Müller-Gräffshagen Rudolf Mühlfenzl Wolfgang Feiler, Adolf Althen Heinz Maegerlein Manfred Vordenwülbecke Dr. Clemens Münster Margit Wagner Ruth Horwitz, Peter Hoheisel Franz Josef Wild Elisabeth Laussen Dr.

Gertrud Simmerding Dr. Ernst Emrich Erika Saucke, Fritz Westermeier Friedrich Sauer Hans Stepan Kurt Wilhelm Georg Hartl Dr. Henning von der Osten Friedrich Sauer Wolfgang Belstler Heinz Burghart Helmut Daum Alfred Gail Edmund Gruber Axel von Hahn Elisabeth Harpaintner Joachim Niehus Karl Strobel Dieter Wahl Dr. Irene Zander Peter Zimmermann Armin Schikora Dr. Clemens Münster Dr. Otto Guggenbichler Alois Kolb Dr. Karl Neumann Rolf W. Schloss In der Berichterstattung aus dem Ausland werden die Ereignisse in und um Israel ebenso aufmerksam verfolgt wie etwa die inneren Vorgänge in den Vereinigten Staaten. In Vorbereitung befinden sich auch Untersuchungen über die bemerkenswerte Entfaltung Japans, besonders über die innere Kraft dieses Volkes.

Einige Zeit nach dem politischen Führungswechsel in Prag wollen wir versuchen, die Veränderungen in der Tschechoslowakei zu registrieren. Die Fernsehdiskussion Die Gespräche im Studio werden wie bisher montags um Uhr im Programm erscheinen. Kurt Wessel leitet die politischen Diskussionen. Andere Diskussionsleiter werden mit anderen Formen des Dialogs die Gespräche bereichern. Dabei wird die Berichterstattung unserer Vertretungen in Rom, Wien und Tel Aviv häufig durch Sonderkorrespondenten verstärkt. Sie tragen dazu bei, die Tagesschau mit möglichst vielen Original-Nachrichten und mit eigenem Bildmaterial auszustatten und den Ruf ihrer Zuverlässigkeit und zugleich ihrer Farbigkeit zu erhalten.

Report ist ein zeitkritisches Magazin. Der Münchner Redaktion liegt besonders daran, den Denkschabionen und den Vorurteilen auf die Spur zu kommen, die im Publikum herrschen. Report sucht die überall vorhandenen Ansätze zu neuen Entwicklungen aufzudecken und bekanntzumachen, Vermutungen über unsere Zeit zu formulieren und zum»zweiten Gedanken«anzuregen. Natur und Kultur Aus der Planung Irene Zander ist mit einem Farbfilm aus Cypern zurückgekehrt. Die Sendung beschreibt die tausendjährige Geschichte dieser Drehscheibe der Völker. Edmund Wolf setzt seine Fiimberichte aus dem angelsächsischen Bereich fort. Franz Schönhuber beschäftigt sich mit Jarosiav Hasek, dem Autor des»braven Soldaten Schwejk«. Harald Lechenperg berichtet in sieben Farb-Sendungen von einer»reise ans Ende der Welt«.

Reinhard Raffalt setzt seine Betrachtungen aus Italien unter dem Titel»Römische Skizzen«fort. Der Markt»Wirtschaft für jedermann«, das ist der Titel und das ist auch die Aufgabe der Sendereihe am Samstagnachmittag. Die Wirtschaftsredaktion des Bayerischen Rundfunks beteiligt sich daran mit eigenen Sendungen, die sich besonders mit aktuellen Fragen der Wirtschaftspolitik befassen und immer wieder Informationen für den Verbraucher mitteilen werden. Darüber hinaus liefert die Wirtschaftsredaktion des Fernsehens Beiträge für»report München«und die»münchner Abendschau«. Sport Im Mittelpunkt des sommerlichen Sportprogramms werden die Olympischen Spiele in Mexico City stehen. Abgesehen von den Übertragungen und Filmberichten der wichtigsten Sportveranstaltungen in Bayern wird Heinz Maegerlein eine Vorschau auf die Olympischen Sommerspiele unter dem Titel»Zwischen Grenoble und Mexiko«geben.

Besonderes Augenmerk will die Sportredaktion auch weiterhin den speziellen Problemen der zukünftigen Olympiastadt München widmen. Religiöse Sendungen Am ARD-Programm mit religiösem Inhalt, das an den Sonntagen zwischen und Uhr ausgestrahlt wird, beteiligt sich der Bayerische Rundfunk mit Darstellungen zu den Problemen des Glaubens in dieser Zeit. Die aictuelle Viertelstunde Die»Aktuelle Viertelstunde« werktags Uhr ist eine Nachrichtensendung, die in Wort und Bild über die wichtigsten Ereignisse des Tages berichtet. Vor Sieben Die Münchner Abendschau Im Rahmenprogramm werktags von Uhr bis Uhr und Montag Donnerstag in Farbe sind unter anderem folgende Serien geplant: Der Vater und sein Solin 13 Episoden um einen Witwer, der sich wieder verheiraten möchte, um vor allem für seinen kleinen Buben eine Mutter zu finden.

IVlichel Vaiiiant 13 Stories aus dem Milieu des Automobilsports. Der französische Rennfahrer Henri Grandsire spielt die Titelrolle. Internationale Motorsportveranstaltungen sind der authentische Hintergrund dieser Filmserie. Landarzt Dr. Brock Rudolf Prack spielt einen Arzt in einer kleinen norddeutschen Gemeinde. Gertrud Stranitzki Eine Filmserie mit Inge Meysel in der Rolle einer Berliner Schneidermeisterin. Die Münchner Abendschau wird an den Werktagen jeweils von Uhr bis Uhr gesendet. Ihre Berichte sind ausführlicher und analysierender als die der Aktuellen Viertelstunde. Die thematischen Programmschwerpunkte an den einzelnen Wochentagen werden beibehalten. Bergkulisse im Naturschutzgebiet La Pierreuse Rougemont. Dauer 4 h 45 min Distanz 14 km. Rundwanderung Dent de Vaulion Vaulion Dent-de-Vaulion.

Dauer 1 h 44 min Distanz 5 km. Guscha Gratweg Flums. Dauer 3 h 20 min Distanz 8 km. Weissenstein-Klassiker Solothurn. Dauer 4 h 15 min Distanz 12 km. Sentier des statues Les Hauts-Geneveys. Dauer 3 h 50 min Distanz 12 km. Hinterrugg — die höchste Spitze der sieben Churfirsten Alt St. Dauer 2 h 58 min Distanz 6 km. Vier fantastische Tage im Alpstein Unterwasser. Dauer 5 h 35 min Distanz 18 km. Gletscherweg Aletsch Riederalp. Dauer 3 h 45 min Distanz 12 km. Flüela-Schwarzhorn-Weg Davos. Dauer 3 h 40 min Distanz 8 km. Dauer 4 h Distanz 11 km. Chäserrugg — und die Churfirsten Unterwasser. Dauer 50 min Distanz 2. Hoch über dem Neuenburgersee Sainte-Croix Les Rasses. Wir haben die wichtigsten Infos rund um eine Städtereise mit Kindern nach Berlin zusammengestellt.

Klicke einfach auf den jeweiligen Link:. Städtereisen: Hamburg: Schippern und shoppen. Städtereisen: Leipzig: Tradition und Moderne. Rubriken Kinderwunsch Familienplanung Folsäure Der weibliche Zyklus Geschlecht des Babys beeinflussen Babywunsch: so klappt's schneller Das ideale Alter zum Kinderkriegen. Welches Milchpulver für mein Baby. Eltern folgen Youtube Facebook Instagram Pinterest. Datenschutz Impressum Über uns AGB Datenschutz-Einstellungen Werbung Teilnahmebedingungen Topthemen Kundenservice Partnerlinks. Und unsere Tipps beweisen, dass auch Ausflüge in die Geschichte einer Stadt die kleinen Besucher keinesfalls langweilen müssen. Übernachten in Berlin Essen und Trinken in Berlin Schönes für Kinder am Prenzlauer Berg Ausgehen in Berlin In Berlin anschauen - bei gutem Wetter In Berlin anschauen - bei schlechtem Wetter Infos und Preise.

Ostel, das DDR-Design-Hotel: Geschichte zum Anfassen gleich um die Ecke von Alex und Spree. Babyausstattung vorhanden. Die Enge ist unerträglich, armselig zusammengekrümmt liegen wir neben- und übereinander. Eintönig trommelt der Regen auf das Blechdach. Allmählich wird es stiller, ich leuchte hinaus: grosse Schneeflocken wirbeln nieder. Wenn ein schwerer Wettersturz kommt, sitzen wir in der Falle. Zurück durch die Rinne oder über den Grat zum Mont Blanc, beides ist ein Kampf auf Leben und Tod. Sturmgeheul, Steinschlaggepolter, Seufzen, Ächzen, Stöhnen.

Vergeblicher Kampf um ein Auge voll Schlaf. So geht diese endlos lange Nacht vorüber. Trub und übernächtig schauen unsere Augen in einen trüben, kalten Morgen. Nebel ziehen durch die schmale Scharte. Die Felsen glänzen vor Nässe. Neuschnee liegt auf jedem ebenen Plätzchen. Wir beschliessen alle, einen Tag zu warten. Uns plagt eine andere Sorge: der Hunger. Mit diesem Aufenthalt haben wir, leichtsinnig dem schönen Wetter vertrauend, nicht gerechnet. Heute gibt 's nur zwei recht magere Mahlzeiten; zum Abendessen dürfen wir der reichlichen Mahlzeit der Italiener zuschauen. Wenigstens können wir für einige Zigaretten ein Stück Brot für das Frühstück einhandeln.

Die zweite Nacht ist nicht besser als die erste. Ich schlafe keine Minute. Dafür entschädigt uns der anbrechende Morgen mit einer freudigen Überraschung: der Himmel ist leuchtend klar. Dünner, sonnendurchfluteter Nebel wallt aus der Gletschertiefe auf und treibt übermütiges Fangenspiel um die alten, starren Felsen. Fieberhaft frohe Stimmung erwacht im Biwak. Bald sind die Italiener verschwunden, wir räumen noch ein wenig auf und eilen ihnen nach. Der erste Aufschwung des Südostgrates der Aiguille Blanche ist senkrecht und ungangbar. Wir steigen zur Scharte ab und queren auf der Fresnayseite zu einer seichten Felsrinne, die zur Grathöhe leitet.

Die Kletterei ist nicht schwer, wir legen ein gutes Tempo ein, um die Italiener, die einen guten Teil des Weges vom Vortage kennen, nicht ganz zu verlieren. Auf der Brenvaseite steigen wir meist knapp unter den Grattürmen empor. Leichte Kletterei wechselt ab mit Gehgelände. Wir gewinnen rasch an Höhe, obwohl mir der Hunger und die zwei schlaflosen Nächte arg in den Knochen liegen. Dafür sind die Verhältnisse erstaunlich gut. Vom Neuschnee ist nicht mehr viel zu sehen. Tief unter uns stürzt der geborstene Eisstrom des Brenvagletschers zu Tal.

Im Hintergrunde stürmt in schauerlicher Steilheit die Ostwand des Mont Blanc zur makellos weissen Kuppel auf. Fast können wir heute nicht mehr glauben, dass wir vor wenigen Tagen auf der « Roten Schild-wachtroute » als fünfte Seilschaft ihre blitzenden Eisrinnen bezwangen. Hinter uns trotzt der düstere Felsturm der Aiguille Noire de Peuterey in den lichtblauen Himmel. Im Silberdunst der Ferne leuchtet das weisse Gipfelmeer um den Gran Paradiso. Wir sind den Italienern ziemlich nahe gekommen, wir hören sie auf der andern Gratseite. Da trifft ein fallender Stein meinen Daumen und spaltet die Spitze. Das Blut sprudelt nur so aus der Wunde. Aber die Heftpflasteroperation ist bald beendet; doch eine Zigarette als schmerzstillendes Mittel müssen mir die Gefährten noch bewilligen.

Hinter der Punta Gugliermina klimmen wir auf der Grathöhe empor. Um 11 Uhr stehen wir auf der Aiguille Blanche m. Die Aiguille Blanche ist wohl der kühnste und schwierigste Viertausender der Alpen. Pausenlos peitscht der Steinschlag ihre Flanken, die in fürchterlicher Steilheit aus den zerrissensten Gletschern der Alpen zu den drei zierlichen Spitzen aufstürmen. Aber sie wird erdrückt von der massigen Wucht des Monarchen, der keinen Nebenbuhler neben sich duldet. Alle Berge seiner Umgebung sind nur Vasallen seiner himmelragenden, weissen Majestät. Ein leichter Wind streicht von Westen her und treibt einige schlanke Wolkenschiffe durch den blauen Himmelsozean. Hinter dem grossen Aufschwung des Brouillardgrates drängen geballte Wolken hervor. Und doch schwebt über uns das dunkle Verhängnis und umbraust uns mit dunklem Flügelschlage.

Noch aber trübt keine böse Ahnung unser leuchtendes Gipfelglück. Zum Col de Peuterey bricht unser Berg mit zweihundert Meter hoher Nordwand ab; sie ist sehr steil und wohl immer tief vereist, die schlimmste Strecke des Grates. Zuerst steigen wir ein Stück über den Nordwestgrat ab, dann müssen wir mit Warten kostbare Zeit verlieien, um unsere Vorgänger nicht durch Steinschlag zu gefährden. Denn im Falle eines Fehlschlages mit dem Attentat auf das Labor konnten die Forscher nicht mehr weiterarbeiten, weil ihnen die Energie dazu fehlte. Das würde immerhin eine lange Pause in der Entwicklung der fürchterlichen Waffe bedeuten, was wiederum den Unterirdischen eine Frist für neue Massnahmen geben würde. Unerkannt und unbehelligt reisten sie einzeln - mit gefälschten Papieren und aufgenähten Kennzeichen, die sie als zur berechtigten Klasse gehörend auswiesen - in der U-Bahn an ihr Ziel vor der Stadt, wo sich die schwer bewachte Zentrale und das Labor befanden.

Man hatte sie gewarnt, näher als fünf Kilometer an die Gebäude zu gehen. Erstens könnten sie entdeckt werden und zweitens wäre es gar nicht nötig, denn die Waffen hätten eine Reichweite von über zehn Kilometern. Die Männer hatten sich bei einem Wäldchen in Sichtweite des Werkes verabredet, von dem aus man beide Ziele einsehen konnte, weil beide hell erleuchtet waren. Alle kamen dort an. Ohne Zeit zu verlieren setzten sie ihre Waffen zusammen. Der Umgang damit war kinderleicht und in allen Funktionen genauestens erklärt worden. Sie richteten die Hälfte der automatischen Sucher auf das Zentrum des Werkes.

Die andere Hälfte wurde auf das Labor gerichtet. Ein letzter Blick ringsum in die gespannten Augen der Kameraden, dann befahl Fedor: "Los. Ein leises Zischen ertönte. Dann wurde es totenstill. Bedeutete dieses Zischen, dass die Geschosse ihren Weg suchten oder war überhaupt nichts passiert. Die Antwort wurde ihnen nach wenigen Sekunden gegeben: Ein erster riesiger Feuerball blendete plötzlich ihre von der tiefen Nacht weit geöffneten Pupillen. Sie warfen sich erschreckt zu Boden. Dann ein riesiger Knall. Dann ein zweiter Feuerball. Ein heisser Wind nahm ihnen den Atem. Sie lagen noch eine Weile starr auf der Erde.

Dann fand Fedor als erster seine Sprache wieder. Wenn die Flugbahn unserer Geschosse von den Satelliten erfasst und errechnet wurde, dann ist es um uns geschehen. Alles war minutiös geplant gewesen, hatte wie am Schnürchen geklappt. Dass wohl an die hundert Menschen ihr Leben lassen mussten, war nicht zu umgehen. Sie bedauerten es. Aber auf der anderen, besser gesagt unteren Seite aber waren ein paar Millionen, die sonst unweigerlich im Laufe der nächsten Wochen aufgespürt und eliminiert worden wären. Und mit ihnen der Rest der menschlichen Menschheit, der sich vor der Despotie des "Grossen Leitners" und seiner unmenschlichen Schergen hatte in den Untergrund retten können.

Alles war genauestens geplant und berechnet gewesen, ja. Nur das eine nicht, nämlich, dass die Energiezentrale auch das U-Bahnsystem gespiesen hatte. Nun standen die Züge alle irgendwo zwischen zwei Stationen, oder, wenn sie gerade Glück gehabt hatten, in den Perrons. Die Gruppe konnte also nicht auf dem gleichen Weg zurückkehren, wie sie gekommen war. Was nun. Die vom Alarm aufgebotene Kolonne der "Spezialeinheit für Ruhe und Ordnung" war mit ihren Camions rund um das abgesperrte Gelände aufgefahren. Ratlos standen die Männer herum. Ein Einsatz war nutzlos und überflüssig, denn es gab nichts mehr zu retten. Fedor musste es wagen. Er ging auf einen der als Chauffeure Gradierten zu, zeigte ihm seinen Berechtigungsausweis und herrschte ihn an, seine Gruppe in die Stadt zu fahren, denn er habe eben den Befehl zum Rückzug bekommen.

Etwas unschlüssig stand der Fahrer da. Aber die Gruppe hatte sich bereits um ihn geschart und bedeutete ihm mit unmissverständlichen Gesten, dass er sich beeilen solle. So blieb ihm wohl keine andere Wahl, denn unbedingter Gehorsam war ihm und Seinesgleichen von Jugend an eingebläut worden. Sie kamen in die Stadt. In der Nähe der Brücke hiess Fedor den Fahrer anhalten. Sie stiegen aus und im Eilschritt gings unter die Brücke. Man hatte sie bereits erwartet. Die Pforte war offen. Als sie eintraten, standen wohl an die tausend Menschen aller Hautfarben und jeglichen Alters Spalier und summten eine tausendstimmige Melodie. Und merkwürdig, plötzlich war ihm ihre Sprache nicht mehr fremd: "Tapfere Brüder, ihr habt unser Volk vom Untergang gerettet. Ihr habt es gewagt, euch gegen den "Grossen Leitner" zu stellen.

Wir werden es gemeinsam schaffen, auch noch ihn und alle, die in seine Fussstapfen treten wollen, zu stürzen. Im Namen der Menschlichkeit. Weitere mussten folgen, und zwar umgehend. Denn es war abzusehen, dass der "Grosse Leitner" die erlittene Schmach nicht einfach so auf sich würde sitzen lassen. Aber der Erfolg liess der Gruppe um Fedor keine Ruhe mehr. Ein Umsturz musste geplant werden. Mit Flucht und Verstecken vor dem Erzfeind war niemandem gedient. Zumindest nicht all jenen Menschen, die noch an das Gute glaubten. Sie lebten nun zusammen, Fedor und Aida. Man hatte ihnen eine geräumige Wohnung zugewiesen im Labyrinth. Sie bauten es zu einem niedlichen Liebesnest um, wie es seit Jahrtausenden die Jungverliebten taten. Die Tage gehörten der Gruppe, die sich emsig auf den grossen Umsturz vorbereiteten.

Die Nächte aber gehörten ihnen. Und sie nutzten sie. Es konnte vorkommen, dass sie in engster Umarmung plötzlich mit der Mutter ein Gespräch anfing und dabei ganz zu vergessen schien, dass Fedor daran gar nicht teilnehmen konnte. Mit der Zeit aber gewöhnte er sich daran und nahm es gar nicht zur Kenntnis. Nur wenn sie etwas beschlossen hatten, gemeinsam zu unternehmen und Aida plötzlich nicht mehr wollte, weil sie eben eine Unterredung mit der Mutter gehabt hatte, bei der diese ernsthaft vor Gefahren warnte, die bei dieser geplanten Unternehmung vorhanden sein sollten, schüttelte er manchmal unwillig den Kopf. Als er aber mit der Zeit merkte, dass Schwiegermutters Ratschläge sich im Nachhinein als richtig erwiesen, schickte er sich in das scheinbar Unabänderliche. An einem strahlenden Morgen überraschte Aida Fedor mit der freudigen Mitteilung, er werde Vater.

Er glaubte, vor Freude den Verstand zu verlieren. Die Ernüchterung aber folgte auf dem Fuss, als Freund und Mitstreiter Olaf mit der Mitteilung angerückt kam, die letzte für das Unternehmen "Tod dem Diktator" abgewickelte Vorbereitung sei erfolgreich verlaufen und man könne in Bälde die Aktion starten. Es war ausgemacht, vor dieser Aktion werde man sich in einem Trainingslager treffen, um den Ablauf des Kampfes so naturgetreu als möglich zu üben. Nun wussten die beiden Liebenden, die gemeinsamen Stunden in Glück und Harmonie würden für ein paar Wochen entfallen. Und ob das Unternehmen glücken würde, stand in den Sternen. Es war absolut möglich, dass ihr Kind ohne Vater zur Welt kommen würde.

Hier konnte nicht einmal die scheinbar allwissende Mutter von Aida vorausschauen, wie das Ende aussehen würde. Unbegreifliches Als Friedel wieder zu sich kam, war es tiefe Nacht. Er lag im hohen Gras auf der Lichtung. Der Vollmond schien ihm ins Gesicht. Langsam konnte er seine Gedanken aus Bruchstücken zu einer Frage zusammensetzen: Wie war er denn eigentlich hierher gekommen und was machte er hier. Da spürte er eine nasse Schnauze an seinem Gesicht. Da rappelte sich Friedel auf. Sein Kopf schien ihm wie eine der Melonen, die sie als Kinder ausgehöhlt und als Laternen gebraucht hatten.

Nur langsam kamen ihm die Erinnerungen an gestern. Oder waren das vielleicht nur wirre Träume gewesen. War er beim Fischen eingeschlafen, oder vielleicht gar ohnmächtig geworden. Wenn das, was er so bruchstückhaft im Hirn zusammensuchte, wahr war, warum hatte er denn seine Kleider wieder an und warum lag seine Fischerrute neben ihm. Wo waren denn die beiden Wohnwagen hingekommen. Die konnten sich doch nicht einfach in Luft aufgelöst haben. Fragen über Fragen, aber keine logischen Antworten waren in seinem Kopfe zu finden. Er schloss seine Augen wieder und begann, tief ein- und auszuatmen. Endlich wurden seine Gedanken wieder klar. Nein, was er erlebt hatte, das war kein Traum und keine Ohnmacht gewesen. Mühsam rappelte er sich auf. Er griff sich die Rute, damit er sich aufstützen konnte. Alle Glieder waren wie gerädert. Aber er gab nicht mehr nach, musste sich Gewissheit verschaffen, dass seine Erlebnisse keine Hirngespinste waren.

Der Mond schien hell genug, dass er in der Lichtung die Spuren der Wohnwagen erkennen konnte. Ja, hier waren zwei riesig grosse helle Flecken, wo die Sonne nicht hatte hin scheinen können und deshalb das Gras nicht grün, sondern gelb war. Das waren also die Standplätze der Wagen gewesen. Und hier lagen doch noch zerschlissene Teppiche, Scherben von Tongeschirr, ein einzelner Frauenschuh, rostige Bleche und eine Schüssel aus Plastik, die im Boden einen kreuzartigen Riss hatte. Also wenn das keine Beweise der Existenz von Zigeunern waren. Dazu kamen noch die frischen Wagenspuren, die eindeutig von einem schweren Zugfahrzeug und zwei Anhängern stammten.

Die Ereignisse vom Vortag erschienen ihm bruchstückhaft in seinem brummenden Schädel. Und langsam verdichteten sie sich wieder zu einem Ganzen. Nein, kein Zweifel: er hatte das alles nicht geträumt, sondern es war Wirklichkeit, unglaubliche zwar, aber trotzdem unleugbare. Er wanderte unschlüssig weiter auf der verlassenen Lichtung herum. Irgendwie war ihm, es könne doch nicht sein, dass man ihn einfach hier zurückgelassen hatte, ohne ein Wort des Abschiedes, ohne eine Erklärung, warum und wieso. Da; da lagen doch ein paar abgelaufene Pneus, zu einem Kreuz formiert, im Zentrum des Kreuzes eine Flasche.

Im hellen Mondlicht war Friedel, dieses Kreuz sei wie ein Schlüssel für das Rätsel, das man ihm aufgegeben habe zu lösen. Vorsichtig machte er einen Schritt in den ersten Pneu und griff sich die Flasche. Sie war gefüllt mit einer dunklen Flüssigkeit. Dann zog er den nur leicht eingesteckten Korken heraus und roch an der Flasche. Ja, das war doch Genau so hatte doch das Getränk gerochen, das ihm Elvira zu trinken gegeben hatte, als er total erschöpft auf ihrem Lager gelegen hatte. Er hielt einen Finger auf die Öffnung der Flasche, stellte diese auf den Kopf und benetzte den Finger mit dem Inhalt. Vorsichtig leckte er am Finger. Kein Zweifel, das war das gleiche Elixier, das ihn in das Land der Träume geschickt hatte. Er drehte die Flasche um sich selbst und entdeckte eine beschmutzte Etikette mit einer Aufschrift.

Friedel hielt die Flasche dicht an die Augen. Nur ein Satz stand da: "Für Friedel. Auf wiedersehen. Elvira musste genau gewusst oder doch darauf spekuliert haben, dass er, Friedel, sich nicht einfach mit dem Verschwinden der Wagen zufrieden geben würde, wenn er von seiner Reise in seine Zukunft zurückkommen werde. Aber wieso nur hatten die Frauen den Ort so fluchtartig verlassen. Und wie konnten sie dies denn überhaupt, wenn sie ja gar kein Zugfahrzeug zur Verfügung hatten. Friedel ertappte sich dabei, wie er minutenlang den Kopf schüttelte und vor sich hin brummelte. Er steckte die Flasche in seine Fischertasche und machte sich daran, vom Ort der merkwürdigen Handlung zu verschwinden. Dino hatte geduldig neben ihm gesessen und nur auf diesen Moment gewartet.

Freudig sprang er voraus. Ein Gedanke schoss Friedel durch den Kopf: Nur gut, dachte er, dass er unfruchtbar war. Denn sonst wären die Folgen der gestrigen Orgie ja nicht auszudenken gewesen. Seine Ehe war ja in die Brüche gegangen, weil sie keine Kinder hatten bekommen können. Und dass dies so war, das war seine Schuld, das hatte er sich bei der Gerichtsverhandlung anhören müssen. Als ob es da eine Schuld geben würde, wenn der Körper nicht so funktioniert wie er sollte. Aber seine Frau Silvia hatte ihm zu verstehen gegeben, dass sie sich ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen könne.

Und auch ihre Eltern hatten lange genug auf ihm herum gehackt, bis er sich endlich zu einer Untersuchung hin bemühte, bei der die volle brutale Wirklichkeit festgestellt wurde: Er sei zeugungsunfähig. Friedel schleppte sich mehr als dass er ging, nach Hause. Er nahm sich gar nicht erst die Mühe, seine Fischerutensilien zu versorgen, was doch sonst nie passierte, denn Friedel war im Zeichen der Jungfrau geboren und diesen Menschen ist jede Unordnung zuwider. Kaum dass er noch die Kraft hatte, seinem Hund das Abendbrot in die Schüssel zu geben.

Dann wollte er sich duschen, vergass es aber auf halbem Weg und liess sich in der Stube auf das Sofa plumpsen. Sogleich schlief er ein. Seine Träume waren wirr. Eine riesige Höhle sah er und eine riesige Menschenmenge, die in dieser wohnte und arbeitete. Er lag auf einem Felsband in dieser Höhle und schaute fasziniert dem emsigen Treiben zu. Dann hörte er eine Sirene, wie er sie in Kriegsfilmen gehört hatte. Die Menschen in der Höhle verwandelten sich in Tiere. Aber auch die Höhle selber verwandelte sich in einen riesigen Garten, worin die Tiere friedlich ästen und sich vergnügten. Sein Kopf war wirr.

Er spürte eine Migräne aufziehen. Taumelnd erhob er sich und begab sich ins Bad, wo er sich endlich duschte. Als er an sich hinunter sah, kam ihm blitzartig die Szene im Wohnwagen wieder vor die Augen. Kein Wunder, dass sein kleiner Spielgefährte da so traurig und gestresst herum baumelte. Schliesslich hatte er ein Pensum geleistet, das beinahe ins Buch der Rekorde hätte eingehen können. Nach dem Duschen fühlte er sich wohler. Die Migräne war auf einem Stand geblieben, der noch erträglich war. Er nahm eine Tablette und begab sich ins Bett. Dino legte sich auf die Vorlage und betrachtete seinen Herrn erstaunt. Das durfte doch nicht wahr sein, dass er nicht mal ein gutes Wort bekam. Und dann noch mitten am hellichten Tag ins Bett. Was war nur mit seinem Herrn los. Wieder träumte Friedel.

Diesmal erschien ihm eine gross gewachsene, schwarzhaarige, junge Frau. Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn auf eine riesengrosse Ebene, wo das Grün grüner als grün und die Blumen blumiger als blumig waren. Sie nahm ihn in die Arme und sagte zu ihm: "Wir werden Kinder haben und diese Kinder werden wieder Kinder haben. Und es wird endlich Friede sein zwischen Mensch und Mensch und zwischen Mensch und Tier. Und die Erde wird wieder so werden, wie sie vor millionen Jahren war. Und unser Geschlecht wird ewig leben und glücklich sein:" Sie küsste Friedel und sie liessen sich ins hohe Gras sinken. Dino hatte seine Vorderpfoten erschrocken auf die Bettkante gelegt. Nun versuchte er, Friedel das Gesicht zu lecken. Aber dieser wehrte energisch ab. Erschreckt sah er, dass es draussen inzwischen Nacht geworden war. Wieviel Uhr war es. Und welcher Tag. Er schaute auf seine Uhr, die nebst der Zeit auch das Datum und den Wochentag anzeigte.

Gottlob, es war noch Sonntag und noch nicht mal Mitternacht. Dino wurde unruhig. Offensichtlich musste er hinaus. Er trippelte vom Bett zur Tür und wieder zurück. Schwerfällig kroch Friedel aus dem Bett und öffnete die Haustür. Zum Haus gehörte ein grosser Garten mit Rasen und Gebüsch. Hier konnte Dino ungestört und unbeaufsichtigt sein Geschäft verrichten, ohne dass sein Herr befürchten musste, von den Nachbarn scheel angesehen zu werden. Friedel liess die Tür offenstehen, damit der Hund wieder herein konnte, ohne dass er Friedel mit Gebell herbemühen musste.

Er konnte sich also ruhig wieder hinlegen. Die Türe blieb offen. Bis zum Morgen schlief Friedel nun traumlos und fest. Zwar hatte er beim Erwachen einen Muskelkater am ganzen Körper. Aber das hinderte ihn nicht daran, zur Arbeit zu gehen. Dino kam in den Zwinger. Die Nachbarin würde wie gewohnt am Nachmittag nachsehen, ob Friedel den Hund mitgenommen hatte, denn sie hatten dies so verabredet. Es kam ja immer wieder vor, dass Dino aus irgendeinem Grund nicht mit durfte. Die Nachbarin würde ihn also zu einem Spaziergang abholen, wenn sie mit ihrem eigenen Hund ging. Aber bevor Friedel an sein Tagewerk fuhr, wollte er sich noch eine Tasse Milch erwärmen im Mikrowellenherd.

Während der Ofen leise surrte, rasierte und wusch sich Friedel. Dann stellte er Dino die mit Futter gefüllte Schüssel auf die Terrasse vor dem Haus. Der Ofen hatte inzwischen mit seinem Surren aufgehört. Friedel öffnete die Ofentür und griff nach der Tasse. Sie zersprang in hundert Stücke. Zum Teufel, warum war die heute so heiss. Er hatte den Timer doch genau wie jeden Morgen auf den zweiten Strich gestellt. Ach ja, er hatte ja vergessen, Milch in die Tasse zu giessen. Schnell nahm er eine frische Tasse und diesmal vergass er sie nicht zu füllen.