Der unersättliche Stromfresser: Bitcoin

27.11.2021

Wie viele Daten verwenden Mining Bitcoin?

Der unersättliche Stromfresser: Bitcoin



Wenn Bitcoin Miner einen neuen Block von Transaktionen zur Blockchain hinzufügen, ist es Teil ihrer Aufgabe, sicherzustellen, dass diese Transaktionen korrekt sind. Mehr über die Magie, wie dies in einer Sekunde geschieht. Damit nimmt das Bitcoin Mining eine wesentliche Rolle bei der Verarbeitung der Transaktionen ein und ohne die Miner wäre dies alles nicht möglich. Aber wie kann man Bitcoin Miner werden. Bitcoin kaufen oder verkaufen findet täglich bis zu Das bedeutet einen hohen Aufwand beim Bitcoin Mining. Hier zeigt sich ein weiterer Unterschied zwischen Bitcoin Minern und der Federal Reserve, MasterCard oder Visa führt. Als Ausgleich für ihre Bemühungen erhalten die Miner Bitcoin, wenn sie einen neuen Transaktionsblock zur Blockchain hinzufügen. Die Blockbelohnung wird alle Im Jahr waren es Im Jahr waren es 25; im Jahr waren es 12,5; Mitte halbierte es sich auf 6, Bei dieser Halbierungsrate wird sich die Gesamtzahl der im Umlauf befindlichen Bitcoins einem Grenzwert von 21 Millionen nähern, wodurch die Währung im Laufe der Zeit knapper und wertvoller wird, aber auch für die Miner teurer wird.

Damit Bitcoin Miner tatsächlich Bitcoin aus der Verifizierung von Transaktionen verdienen können, müssen zwei Dinge geschehen. Erstens müssen sie einen Wert von 1 Megabyte MB an Transaktionen überprüfen, der theoretisch so klein sein kann wie eine Transaktion, aber häufiger mehrere tausend beträgt, je nachdem, wie viele Daten jede Transaktion speichert. Kurz um, es ist ein Glücksspiel. Miner werden für ihre Arbeit als Auditoren bezahlt. Dies machen sie, indem sie wieder ein anderes Stück Datensatz benutzen. Dieser Datensatz wird auch Nonce genannt. Er wird zusammen mit der Transaktion verwendet, um einen Hash zu erzeugen. Findet der Hash nicht das gewünschte Format, wird die Nonce geändert und der ganze Hash verändert sich abermals. Meist sind viele Versuche notwendig, um die passende Nonce zu finden. Daher arbeiten die Miner meist zur gleichen Zeit im gleichen Netzwerk. Ist die Nonce gefunden, werden die Bitcoins auf alle Miner entsprechend ihrer erbrachten Leistung aufgeteilt.

So verdienen Miner schlussendlich Bitcoins. Es gibt verschiedene Wege, um Bitcoins zu minen. Zum einen kann man mit sogenannten ASIC-Minern Bitcoins von zu Hause aus schürfen. Dass das so ist, ist seit dem Start von Bitcoin vorherbestimmt. Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto ein Pseudonym — mehr Information dazu gibt es hier legte nämlich, wohl in der Annahme, dass die Kryptowährung stark wachsen wird, bestimmte Regeln fest. So ist die Anzahl an Bitcoins, die jemals entstehen können, mit 21 Millionen beschränkt. Momentan gibt es bereits rund 16,5 Millionen Bitcoins.

Daher gab es am Anfang für Miner 50 Bitcoins pro abgeschlossenen Block. Im Algorithmus ist jedoch festgelegt, dass sich diese Zahl alle Derzeit gibt es nur mehr 12,5 Bitcoins pro abgeschlossenem Block. Das ist aber nicht der einzige Grund. Ein weiterer ist für die Miner sogar noch deutlich relevanter. Eigentlich erfordert ein Hash nämlich nicht allzu viel Rechenleistung. Am Anfang reichte ja auch ein Heim-PC aus. Tatsächlich wird die Anforderung an die Komplexität eines Hashs vom Algorithmus konstant künstlich erhöht. Zum einen ist es wichtig zu verstehen, wie Cyberkriminelle beim illegalen Crypto Mining vorgehen und welche Werkzeuge sie einsetzen. So lässt sich mit der richtigen Security-Awareness schon der Grundstein für eine funktionierende Prävention legen.

Als Ergänzung sollte ein Antiviren-Programm auf dem Rechner installiert sein, welches stets auf dem aktuellsten Stand gehalten wird — dies gilt selbstverständlich auch für sämtliche andere Programme sowie das Betriebssystem. Wer aus dem Internet Software herunterladen möchte, der sollte dies nur über vertrauenswürdige Quellen, wie etwa heise. Auch auf renommierten Download-Portalen wird Software zum Download angeboten, die innerhalb des Installationsprozess weitere Software installieren möchte. Es kann dabei nicht ausgeschlossen werden, dass in dieser zusätzliche Schadprogramme wie Crypto Mining Dropper enthalten sind. Des Weiteren können auch in Spam-E-Mails Links enthalten sein, die auf mit Crypto Mining Droppern verseuchte Webseiten führen. Da es schwierig sein kann, gut gemachte Spam-E-Mails von normalen E-Mails zu unterscheiden, empfiehlt sich insbesondere für Unternehmen die Nutzung eines Managed Spamfilter Service.

Auch beim Surfen im Web wird zu erhöhter Aufmerksamkeit geraten. Da unseriöse, mit Malware infizierte Seiten natürlich nur in den seltensten Fällen als solche zu erkennen sind, empfiehlt sich zudem die Nutzung eines Webfilters. Aber auch innerhalb von Mining-Software werden viele Pools angezeigt, bei denen Sie sich anmelden können. Sie können auch ohne Miningpool im Alleingang Bitcoins minen, allerdings dauert dadurch die Herstellung deutlich länger und es entstehen Ihnen mehr Kosten. Unternehmen investieren in kryptowährung: investieren in bitcoin und andere kryptos. Es gibt Tools, die direkt mit einem Miningpool-Anbieter zusammenarbeiten und vom entsprechenden Miningpool zur Verfügung gestellt werden. Mining Pool von Minergate kann auch andere Kryptowährungen berechnen, zum Beispiel Ethereum.

Die Software des Herstellers ist also für die Zusammenarbeit mit dem Pool optimiert. Es gibt auch spezielle Linux-Distributionen für das Mining. Ein bekanntes Beispiel dafür ist ethOS Mining OS. Das Betriebssystem ist dafür optimiert Kryptowährungen zu minen. Mit ethOS können Sie Ethereum, Zcash und Monero minen. Das Betriebssystem kostet 39 US-Dollar. Die notwendige Software ist bereits enthalten. Ein weiteres Beispiel ist MinerOS. Das System kann drei Stunden am Tag kostenlos genutzt werden. Wer dauerhaft minen will, muss natürlich tiefer in die Tasche greifen.

Mit dem heimischen PC ist das kaum noch zu machen. Bitcoin-Schürfer lassen die Aufgaben deshalb von speziellen Computern mit besonderer Rechenleistung durchführen, die zu Netzwerken zusammengeschaltet werden. Je höher der Bitcoinkurs, desto lukrativer ist wegen der hohen Stromkosten das Mining. Weil diese dort relativ niedrig sind, spielt der Iran eine wichtige Rolle im Wettbewerb um billige Bitcoins. Dieser dritte Punkt zeigt sich darin, wie schwierig es geworden ist, einen neuen Block zu versiegeln und die Belohnung dafür zu bekommen. Laut blockchain. Zusätzliche Daten zeigen, dass die Hash-Rate — die Anzahl von Hashes, die pro Sekunde von den Minern abgeliefert werden — seit Ende um das fache gestiegen ist. Die wichtigste Variable, wenn es um die Profitabilität von Mining geht, ist natürlich der Bitcoin-Preis.

Zur Zeit der bis in schwindelerregende Höhen gestiegenen Preise von 19 USD Ende war die Belohnung von 12,5 BTC fast USD wert. Dagegen beläuft sich der Wert dieser 12,5 BTC zum gegenwärtigen Kurs von USD auf etwa 78 USD. Der derzeit gebotene Kurs, auch wenn er niedriger ist als vor einem Jahr, ist keineswegs zu verachten. Jedoch bedeuten die Kosten immer leistungsstärkerer Rechner und der rasant steigende Energieverbrauch, gepaart mit der wachsenden Konkurrenz, dass auch teure Mining-Rigs Bitcoin-Mining-Computersysteme an ihre Grenzen kommen. Mit der sinkenden Anzahl neu erstellter Bitcoins wird sich der Anreiz für Miner, ihre Arbeit fortzusetzen und die Blockchain zu erhalten, nach und nach vom Abbau neuer Bitcoins hin zu einem Fokus auf Transaktionsgebühren verschieben. Das Volumen der Bitcoin-Transaktionen erreichte mit etwa Transaktionen täglich seinen Höhepunkt Ende des Jahres , als der Preis seinen Spitzenwert erreichte, doch jüngste Statistiken zeigen, dass das tägliche Volumen zwischen und variiert.

Die Anzahl der getätigten Transaktionen ist offensichtlich wichtig für das Einkommen der Miner durch die Transaktionsgebühren. Ihre Gebühren sind parallel zum Rückgang des Volumens gefallen. Als der Kurs hoch war, verdienten Bitcoin-Miner gemeinsam bis zu 1 Bitcoins pro Tag, doch diese Summe ist nun deutlich niedriger. Seit Ende Juni haben Miner weniger als 30 Bitcoins pro Tag für Transaktionsgebühren verlangt. GPUs wurden alleine dem Mining gewidmet und boten mehr Leistung als CPUs, was bessere Chancen für das Versiegeln von Blöcken und das Einstreichen der Gewinne bedeutete. Dieser Wettlauf hat Bitcoin-Mining von einem einfachen Hobby in einen industriellen Betrieb verwandelt.

GPUs wurden durch zweckgewidmete Hardware ersetzt, die für nichts Anderes als Mining entwickelt wurde. Diese anwendungsspezifische integrierte Schaltung Application-Specific Circuit — ASIC gewann an Beliebtheit, als Hardware-Hersteller, ursprünglich aus Asien, begannen, neue Ausrüstung spezifisch für Miner auf den Markt zu bringen, bevor es letztlich fast unmöglich wurde, ohne ASIC auf dem Mining-Markt mithalten zu können. Je ausgefeilter die Technologie wurde, desto finanzstärker wurden auch jene, welche sie einsetzten. Die Technologie entwickelt sich immer weiter und es gibt ASICs auf dem Markt, die bereits als überholt gelten. Die sich stets weiterentwickelnde Technologie erhöht die Kosten des Minings immer mehr, da es notwendig ist, stets auf dem neuesten technischen Stand zu sein, um kompetitiv zu bleiben. Eine sehr kleine Menge im Vergleich zum weltweiten Stromverbrauch.

Selbst wenn sich der Betrag verzehnfacht, müsste insgesamt lediglich 10 Prozent mehr Energie produziert werden, um die Aufwände für die Kryptowährung auszugleichen. Weil die Weltwirtschaft ohnehin einen steigenden Strombedarf hat, ist das kein riesiger Faktor, der den Plan für die Energiewende zerstören könnte. Vielmehr ist es wichtig, schon jetzt Mining-Farmen in umweltfreundliche Länder mit hohen und nachhaltigen Standards bei der Stromerzeugung zu bringen. Das kann durch Steuervergünstigungen, besonders gute Strompreise und allgemein attraktive Standortbedingungen erfolgen. Das beste Beispiel für eine gelungene Umsetzung ist dank mehrerer Faktoren Island. Dass es beim Mining von Bitcoins BTC leider noch nicht immer umweltfreundlich zugeht, ist selbstverständlich. Global bedrohen die Kryptowährungen mit einem maximalen Verbrauch von weniger als 2 Prozent allerdings keinesfalls die Bemühungen in Richtung Energiewende.

Knapp 80 Prozent der Deutschen haben sich noch nicht um ihren digitalen Nachlass gekümmert. Das kann die Hinterbliebenen in die Bredouille bringen. E-Mails, E-Books, Dating-Profile: Was kann ich vererben, was nicht. Kryptowährungen wie Bitcoin werden in Afrika immer beliebter - auch, weil mobiles Bezahlen auf dem Kontinent längst zum Alltag gehört. Für die junge, technikaffine Bevölkerung hat das virtuelle Geld viele Vorteile. Wie geht es weiter mit dem Bitcoin. Als Währung gedacht, doch vor allem zum Spekulieren genutzt. Der Hype um die Kryptowährung wirft die Frage auf, ob das digitale Objekt der Begierde überhaupt noch zum Bezahlen taugt. Mehr Infos Okay.