Wie teuer war ein Bitcoin am Anfang - Der Bitcoin in der Kurshistorie

29.11.2021

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Wie teuer war ein Bitcoin am Anfang - Der Bitcoin in der Kurshistorie


Die daraus resultierende Akzeptanz in der Gesellschaft stattet Euro, US-Dollar und Co. Die Pflichtannahme als Zahlungsmittel macht dem einzelnen Mitglied der Gesellschaft deutlich, dass sich hinter der Währung auch künftig ein Gegenwert verbirgt. Diese rechtliche Bindung existiert bei dezentralen Kryptowährungen wie dem Bitcoin nicht. Dennoch schwindet bei den sogenannten Fiat-Währungen das Vertrauen in der Bevölkerung, da Regierungen sowie staatliche Institutionen direkt auf die Geldpolitik eingreifen können, um den Wert einer Währung zu beeinflussen. Bei Bitcoin ist dies allerdings nicht möglich, da Bitcoins Supply, sozusagen die Gesamtmenge an Coins, im Code festgeschrieben ist. Es wird nie mehr als 21 Millionen Bitcoin geben, sodass Bitcoin inflationssicher ist.

Bitcoins Markt regelt sich selbst, wobei derzeit noch die Spekulation im Vordergrund steht. Auf diese Weise liegt der Wert gänzlich im Verhältnis von Angebot und Nachfrage begründet. Steigt etwa die Anzahl der Akzeptanzstellen, die eine Zahlung mit der digitalen Währung zulassen, so steigert dies das Vertrauen der Investoren, die Nachfrage und damit letztlich auch den Bitcoin Kurs. Nach dem simplen Prinzip von Angebot und Nachfrage lassen sich einige Einflüsse ausmachen, die den Kursverlauf der Kryptowährung entscheidend prägen. Eine steigende Nachfrage lässt sich etwa durch eine veränderte Wahrnehmung des Bitcoin in der Öffentlichkeit begründen. Dies gelingt etwa durch die fortschreitende Institutionalisierung des Angebots. Spekulationen um das Interesse der Wall Street an einer Öffnung des Bitcoins zu traditionellen Märkten heizten den Kurs im Laufe der Jahre an.

Die Aussicht, dass Investoren schon bald durch den Kauf von Anteilen für zusätzliches Kapital sorgen könnten, verstärkt den Eindruck des Bullenmarktes. Damit verbunden ist der Zugriff auf eine völlig neue Zielgruppe. Privatanleger hätten etwa über einen Sparplan die Möglichkeit, am weiteren Aufschwung der Währung zu partizipieren, wofür bislang noch der direkte Einstieg erforderlich war. Es gibt einige Beispiele, die positive Einflüsse auf die Notierung der Kryptowährung deutlich machen. In einer Phase der Kursverluste konnte auf diese Weise eine Wende erreicht werden. Die bekannte Rockefeller-Familie und George Soros kündigten etwa an, selbst in Bitcoin investieren zu wollen. Gleichsam gibt es negative Schlagzeilen, die sich kontraproduktiv auf die Entwicklung des Kurses auswirken. Problem mit dieser Seite.

Für die aufgeführten Inhalte kann keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Genauigkeit übernommen werden. Kursinformationen von SIX Financial Information. Am bekanntesten ist die amerikanische Plattform Coinbase mit über 50 Millionen Nutzern. Als Tesla-Chef Elon Musk im Februar einen Teil seines Firmenvermögens in Bitcoin investierte, schoss der Kurswert rasant in die Höhe — nicht nur von Bitcoin, sondern auch anderen Krypto-Coins wie Dogecoin. Interessant ist in diesem Licht das Copy Trading , wie es beispielsweise auf der Krypto-Trading-Plattform eToro möglich ist. Hierbei folgt man z. Man wählt einen Betrag, den man investieren will und über das Tool kauft und verkauft man in Echtzeit so, wie der Trader. Investitionen in digitale Krypto-Währungen gelten als absolute Risiko-Anlage. China verbot beispielsweise bereits inländische Krypto-Trading-Plattformen. Bild: REUTERS.

Juni — Bitcoin liegt wieder über Juni — Coinbase erhält als erstes Unternehmen die Erlaubnis zur Verwahrung von Cyberdevisen. Juni — Der Bitcoin-Kurs rutscht unter Juni — Der Kurs des Bitcoin fällt unter Juni — Tesla will Bitcoin offenbar wieder als Zahlungsmittel zulassen. Juni — Anonymous kritisiert Tesla-Chef Elon Musk wegen Social-Media-Kommentare. Der Preis für Bitcoin steigt, immer mehr Unternehmen wie Tesla oder PayPal bieten Zahlungen mit der Kryptowährung an. Doch kaum ein Kunde nutzt diese Option — aus gutem Grund, das zeigt ein Blick ins Kleingedruckte. Lesen Sie auch:. US-Steuerbehörde bittet um Befugnisse zur Sammlung von Krypto-Daten. Kryptowährungen erneut unter Druck - Digitalanlagen brechen zweistellig ein. Bitcoin soll in El Salvador zum offiziellen Zahlungsmittel werden. Mai — Chinesische Firmen stellen Mining für Kryptowährungen ein.

Mai — Musk kritisiert Bitcoin und löst Kurssturz aus. Mai — Bitcoin erstmals als Zahlungsmittel bei Sotheby's Auktion in New York. Die Vorteile des Handels mit Kryptowährungen: trading für anfänger. April — Kryptohandelsplattform Coinbase geht in den USA an die Börse — Bitcoin-Kurs steigt über Februar — Bitcoin knackt Februar — Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin. Januar — Tweet von Elon Musk löst Bitcoin-Rally aus. Oktober — Paypal will Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. März — Coronakrise schlägt auf Märkte für virtuelle Währungen durch. Januar — Der Beginn der Rally — Geopolitik treibt Bitcoin-Kurs auf Dollar pro Coin.

Juni — Bitcoin erreicht wieder Diese betragen derzeit mindestens 1. Andererseits sollen die Gebühren verhindern, dass das Netzwerk mit Transaktionen absichtlich überlastet wird. Der überweisende Teilnehmer kann die Transaktionsgebühren, die er zu zahlen bereit ist, selbst festsetzen. Je höher dieser Wert ist, umso schneller wird die Transaktion bestätigt. Eine Auswahl ist nötig, da die Anzahl der in einen Block passenden Transaktionen durch eine Obergrenze beschränkt ist. Genaugenommen existieren im Bitcoin-System keine Konten, die ein Guthaben aufweisen können. Jede Transaktion enthält mindestens eine Eingabe bestehend aus einem Transaktionshash und einem Index , mindestens eine Ausgabe Empfängeradresse, sowie der entsprechenden Betrag und noch weitere Felder für die Signatur und Verwaltung. Der Betrag der angegebenen Eingaben wird vollständig den Zieladressen in der angegebenen Höhe gutgeschrieben.

Danach wird die Transaktion ins Peer-to-Peer-Netzwerk übertragen und mit einem Flooding-Algorithmus verbreitet. Der Absender schickt seine Transaktion an alle mit ihm verbundenen Bitcoin-Nodes im Netzwerk. Diese verifizieren die Signatur und prüfen, ob die Transaktion gültig ist. Das wiederholt sich, bis die Transaktion allen Bitcoin-Nodes im Netzwerk bekannt ist. Sobald die Transaktion bei einem von einem Miner betriebenen Node angekommen ist, kann dieser sie in von ihm erzeugte Blöcke aufnehmen. Teilnehmer A hat zuvor einen Betrag an Teilnehmer B überwiesen, den dieser nun weiter an Teilnehmer C überweisen möchte. Dazu erstellt Teilnehmer B eine Transaktion, die als Eingabe die Gutschrift von Teilnehmer A erhält und als Ausgabe die Adresse des Teilnehmers C hat. Um nachzuweisen, dass er der Besitzer der Bitcoins ist, die A ihm überwiesen hat, schreibt B seinen vollständigen öffentlichen Schlüssel und die Eingabetransaktion in die neue Transaktion.

Aus dem öffentlichen Schlüssel kann seine Bitcoin-Adresse berechnet und so nachgewiesen werden, dass der Betrag zuvor von A an ihn überwiesen wurde. Als Zahlungsempfänger gibt Teilnehmer B die Bitcoin-Adresse von Teilnehmer C an sowie den Betrag, den er C überweisen möchte. Zum Schluss signiert Teilnehmer B die Transaktion mit seinem privaten Schlüssel und überträgt sie an das Netzwerk. Bis November wurden 50, bis Juli 25, [] bis Mai 12,5 und seitdem 6,25 Bitcoins mit jedem neuen Block ausgezahlt. Nachdem ein neuer gültiger Block gefunden wurde, wird er, wie unbestätigte Transaktionen, per Flooding-Algorithmus an alle Bitcoin-Nodes im Netzwerk als neue längere gültige Blockchain verbreitet.

Das Problem besteht für jeden Bitcoin-Node darin, herauszufinden, welche Blöcke bzw. Gültige Blöcke werden nur durch das rechenintensive Mining erschaffen. So vertraut jeder Bitcoin-Node der längsten gültigen Blockkette, da hinter dieser die meiste Rechenleistung steht und deswegen auch die Mehrheit der Teilnehmer vermutet wird. Praktisch die gesamte Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerks entfällt beim Mining auf das Lösen kryptographischen Aufgaben, den Proof of Work. Deren Zweck ist es sicherzustellten, dass das Erzeugen gültiger Blöcke mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, so dass eine nachträgliche Modifikation der Blockkette, wie bspw.

Die Schwierigkeit der Aufgabe wird im Netzwerk dynamisch so geregelt , dass im Mittel alle zehn Minuten ein neuer Block erzeugt wird. Die Wahrscheinlichkeit eines Teilnehmers, die richtige Lösung zu finden, ist proportional zu der eingesetzten Rechenleistung. Alle Blöcke berechnen alle Bitcoin-Nodes unabhängig voneinander den Schwierigkeitsgrad des Minings neu, und passen sie so an die aktuelle Rechenleistung des gesamten Systems an, dass weiterhin etwa alle zehn Minuten eine neue Lösung gefunden wird. Lösungen, die dem aktuellen Schwierigkeitsgrad nicht entsprechen, werden von anderen Bitcoin-Nodes nicht akzeptiert. Der Proof of Work besteht bei Bitcoin darin, einen Hashwert zu finden, der unterhalb eines bestimmten Schwellwerts liegt.

Der Schwellwert ist umgekehrt proportional zur Mining-Schwierigkeit. Durch den Schwellwert kann der Aufwand zum Lösen des Proof of Work geregelt werden, denn je niedriger dieser Wert ist, umso unwahrscheinlicher ist es, einen passenden Hash zu finden. Der Hash wird durch zweimaliges Anwenden der kryptologischen Hashfunktion SHA auf den Anfangsbereich eines Blocks Blockheader berechnet. Um sicherzustellen, dass ein Hashwert unterhalb der vorgegebenen Schwelle gefunden werden kann, gibt es im Blockheader verschiedene Felder, deren Wert verändert werden kann. Speziell für diesen Zweck existiert das Feld Nonce. Mining lohnte sich daher nur auf Grafikprozessoren oder spezialisierter dedizierter Hardware wie FPGAs.

Da mit der Zeit pro Einheit an Rechenleistung auf Grafikprozessoren immer weniger Bitcoins erzeugt wurden und der Stromkostenanteil daher stieg, wurden etwa seit Ende verstärkt FPGAs genutzt. Diese verbinden hohe Hardwarekosten und niedrigen Stromverbrauch mit einer sehr hohen Rechenkapazität in Bezug auf eine spezielle Rechenanforderung, für die sie hergestellt wurden. Mittlerweile haben Hardwarebausteine wie ASICs auch die FPGAs fast vollständig abgelöst, da ihre Leistung noch deutlich höher liegt. Ende Januar erschienen erste lauffähige, kommerziell erhältliche ASIC-Systeme zum Mining von Bitcoins.

Mit diesen ist es möglich, Bitcoins rund mal schneller zu schürfen engl. Dabei ist der Stromverbrauch, der einen erheblichen Teil der Kosten ausmacht, jedoch deutlich geringer. Die Folge war, dass die Schwierigkeit des Minings so weit anstieg, dass GPU-basiertes Mining wie bereits zuvor CPU-basierte Systeme innerhalb weniger Monate weitgehend unwirtschaftlich wurde. Mininghardware [] in nm-Technik, die ab Mitte verfügbar wurde, liefert die zehnfache Effizienz von ca. Der Trend geht seither zu zentralisiertem Cloud -Mining [] als riskante Kapitalanlage. Eine Protokolländerung wird als sogenannter Fork eingeführt. Dabei wird zwischen zwei Arten unterschieden: Protokolländerungen, die weitere Regeln einführen, werden als Softfork bezeichnet, eine Lockerung der Regeln als Hardfork.

Der Unterschied macht sich beim Betrieb der Node-Software bemerkbar: Eine ältere Version dieser Software ist mit Softfork-Blöcken kompatibel, kann die neuen Regeln aber nicht prüfen. Hardfork-Blöcke hingegen erfordern ein Softwareupdate, danach kann der neue Regelsatz aber vollständig geprüft werden. Seit dem ersten Block wurden bei Bitcoin 16 Softforks und 3 Hardforks durchgeführt. Als Forks oder Chain Splits werden ebenfalls Ereignisse bezeichnet, bei denen sich eine Blockchain aufteilt und die beide Bestandsbücher unabhängig voneinander fortgeführt werden.

Dies geschieht in der Regel, wenn eine Protokolländerung nicht allgemein unterstützt wird, aber dennoch fortgeführt wird. Durch die Aufteilung der Blockchain in zwei separate Historien ist ein Bitcoin nach einem Chain Split auch in beiden Bezahlsystemen nutzbar. So bekam jeder Besitzer eines Bitcoins zum Zeitpunkt des Bitcoin Cash Forks einen Bitcoin Cash. Beim Tätigen einer Transaktion ist nach einem Chain Split allerdings zu prüfen, ob ein Schutz gegen Replay-Angriffe besteht. Da Bitcoins Referenzimplementation Bitcoin Core unter der MIT-Lizenz steht, darf der Quellcode auch für andere Programme verwendet werden.

Im Falle von Namecoin wurde so ein verteiltes Domain Name System DNS. Die bekanntesten eigenständigen Währungen, die auf der Codebasis von Bitcoin Core aufbauen, aber eine separate Blockchain haben und teilweise zusätzliche Funktionalität haben, sind Litecoin , Zcash und Dogecoin. Bitcoin ist elementarer Bestandteil der Trusted-time stamping Implementation Originstamp. Zum Empfangen und Überweisen von Bitcoins kann eine lokale Bitcoin-Software oder eine Onlineplattform benutzt werden. Bitcoins können entweder bei Onlinebörsen oder Einzelpersonen gegen andere Währungen, elektronisches Geld oder auch Paysafecards getauscht werden. Dabei fallen in der Regel Gebühren an, die je nach Anbieter variieren. Bei Onlinebörsen ist der Betreiber der Börse der Handelspartner, dem der Kunde auch sein Geld anvertraut. Die Tauschbörsen sind bisher nicht reguliert , [47] unterliegen jedoch meist Auflagen zur Erschwerung von Geldwäsche , z.

Ein- bzw. Auszahlungen erfolgen mit Bitcoins direkt durch die Überweisung auf das bzw. Bei anderen Währungen können Einzahlungen häufig als SEPA -Überweisungen vorgenommen werden. Guthaben beim Börsenbetreiber kann auf das eigene Bankkonto wieder ausgezahlt werden, dabei können jedoch zusätzliche Gebühren anfallen. Es existieren jedoch auch dezentralisierte Börsen DEX , bei denen vollständig anonym Bitcoins und andere Kryptowährungen gehandelt werden können. Ein Beispiel hierfür ist bisq. Die Sicherung der Einlagen ist nicht vorgeschrieben und wird so dem jeweiligen Anbieter überlassen. Die Professionalität und auch Seriosität der Anbieter variiert dabei stark. Aufgrund vielfach aufgetretener Probleme im Bereich Informationssicherheit werben einige Börsen mit verbesserter Sicherheit und bieten teilweise Zertifizierungen ihrer Websites, Zwei-Faktor-Authentifizierungsverfahren , Haftung für verlorene Einlagen bis hin zu einer regulären Einlagensicherung für Fiat-Geldbeträge.

Diese Services erfordern typischerweise keine Registrierung, so dass man die Bitcoins schnell erwerben und auf sein Wallet überweisen lassen kann. Die Transaktion findet dabei ähnlich wie oft bei Internetauktionsplattformen zwischen zwei Privatpersonen statt. Einige Anbieter sichern Transaktionen einseitig durch die Hinterlegung der zu verkaufenden Bitcoins ab und geben diese erst frei, wenn der Verkäufer den Zahlungseingang bestätigt. Bei dieser Form des Handels besteht sowohl für den Käufer als auch den Verkäufer ein gewisses Risiko, dass der Handelspartner oder auch der Treuhänder sich nicht ehrlich verhalten.

Vertrauen wird hergestellt durch ein GnuPG -basiertes Bewertungssystem. Dieses Medium ist technisch vergleichsweise anspruchsvoll. Die überwiegende Mehrheit der Bitcoin-Nutzer weltweit befindet sich Stand Ende in den USA, Kanada, Westeuropa, Australien und den ostasiatischen Pazifikanrainern wie Japan, doch es gibt auch in Ländern wie Malaysia, Südafrika, Saudi-Arabien, Venezuela oder Brasilien schon Tauschmöglichkeiten. Eines der Risiken bei der Nutzung von Bitcoin-Börsen und Handelsplattformen ist die Ausspähung von Passwörtern durch Erraten oder Cracken schwacher Passwörter oder Malware in Form von Keyloggern. Beim gängigen Onlinebanking wird deswegen in aller Regel eine Zwei-Faktor-Authentifizierung genutzt, beispielsweise in Form von Passwort in Kombination mit mTAN.

Eine solche Absicherung durch Implementierungen wie Google Authenticator oder YubiKey wird inzwischen auch von zahlreichen Tauschbörsen angeboten. Hierbei steht, durch fehlende zentrale Regulierungsinstanzen, jedem Betreiber offen, ob und für welche Zwei-Faktor-Authentifizierung er sich entscheidet: Seiten wie Bitpanda, Bitcoin. Systems auf die für online Banking übliche mTAN setzen. Ein Bitcoin-Wallet ist eine spezielle Software für das Bitcoin-System. Diese stellt ein Verzeichnis aller bisherigen Transaktionen dar, das bei vollständigem Herunterladen über Gigabyte Speicherplatz und eine entsprechend lange Zeit benötigt. Aber wo befinden sich die anderen Profiteure. Die Antwort ist simpel: Es gibt gar nicht so viele Bitcoin-Millionäre, wie es den Anschein hat. Von den 11,4 Millionen Bitcoin-Konten liegen auf 11,3 Millionen Accounts lediglich ein Bitcoin oder noch weniger.

Auf 10,8 Millionen Konten liegen sogar weniger als 0, Bitcoin. Millionäre sind dagegen nur wenige. Auf lediglich Konten liegen mehr als Bitcoins. Denn auch wenn die Bitcoins ein neues Phänomen sind, sie sind doch so ungleich verteilt wie die etablierten Währungen. Die reichsten Bitcoin-Besitzer haben 20 Prozent aller Bitcoins in ihren Beständen. Zum Vergleich: In Deutschland besitzen Haushalte, das entspricht den reichsten 0, Prozent, 5,3 Prozent des Vermögens. Eine andere Möglichkeit der Interpretation wird für viele Quelle der Hoffnung sein oder sie ins Tal der Depression stürzen. Denn auf 35 der reichsten Konten wurde zuletzt im Jahr oder noch früher zugegriffen. Natürlich kann es sein, dass die Besitzer ihre Bitcoin-Konten als Anlageform benutzen und deshalb vorerst nicht mehr darauf zugreifen.

Von diesen sind noch lange nicht alle auf dem Markt. Schätzungen gehen davon, dass die millionste und damit letzte erschaffene Bitcoin in etwa im Jahre errechnet wird. Viele Krypto-Experten halten das System für ausgereift. Mehr: Einkaufen mit Bitcoin: Wer Kryptowährungen akzeptiert — und wer bald folgen könnte. Das System Bitcoin lebt von der Volatilität heute rd. Schwindet die Volatilität, wird es uninteressant. Es ist wie bei einer Achterbahn. Wenn sie steht, geht keiner hin. Die Betreiber des Systems sind eher sichere Gewinner.

Für Millionen Benutzer ist das Ergebnis noch offen. Deshalb habe ich auf Eurses. Der Preis geht höher oder niedriger, aber ich verdiene immer noch Geld. Schürfen war noch nie billig bei diesen Stromkosten. Besonders in Deutschland mit fast 30 Cent die Kilowattstunde gegenüber z. Deutschland ist auch ohne die Grünen ganz vorne bei den Stromkosten dabei. Und nicht nur da. Die Medien sollten mal bei E. ON und RWE auf den Boden schauen, wenn sie es könnten und sehen wie die von den Steuergeldern jährlich subventioniert werden. Ohne Not schaltet man mal gar nix ab. Jetzt zahlen die Bürger die Zeche von der deutschen Kanzlerin. Schnellschüsse sind bekanntlich immer teuer. Von einer angeblich besonnen Kanzlerin hätte ich mehr emotionale Intelligenz erwartet. Und um uns in Deutschland hat sich seit der Abschaltung der Atomkraftwerke was geändert. Und mit der CO2-Bepreisung u. Auch das spaltet die Gesellschaft.

Schürfen dürfte daher kaum jemand wirklich in Deutschland. Deutschland auch hier abgehängt. Von der Digitalisierung bis hin zu Krypto u. Herr Manthey kritisiert HB: "Tesla, Amazon, Wieviele verpasste Chancen kann sich ein Wirtschaftsblatt leisten. CO2 Zertifikaten, Amazon wird quersubventioniert von AWS, eigentlich sind beide pleite. Wer versucht hier etwas künstlich zu pushen. Unseriöse Berichterstattung. Herr Schweda, Es geht nicht um Anlagetipps. Im Gegenteil. Börsenregel Nummer 1: Folge nie einem Anlagetipp, egal von wem. Es geht um Berichterstattung. Beispiel Tesla: wenn ich Tesla stets als überbewertet darstelle, weil mein einziges Unternehmensanalyse Tool das Kurs-Gewinn-Verhältnis, oder die Anzahl der produzierten Fahrzeuge ist, dann wird auf diese Daten niemand eine Anlageentscheidung treffen.

Aber man könnte mal Kostenko von der Batterietechnik darstellen und in die Zukunft projizieren. Man könnte mal untersuchen welche Kostenvorteile insgesamt die Elektromobilität bietet gegebenenfalls auch zukünftig in Verbindung mit Autonomfahren. Dann würde man in einem Jahreshorizont feststellen, dass die Hersteller, hinterherhinken aufgrund der Entwicklung und Produktionszyklen in der Automobilwirtschaft den Anschluss verlieren. Bei BMW beispielsweise hat man den Eindruck je mehr sie den Anschluss verlieren, desto öfter darf Herr Zipse seine kruden Thesen zur fehlenden Ladeinfrastruktur hier loswerden. Beispiel Bitcoin.

Wer Bitcoin nur als ein Spekulationsobjekt sieht, der verschreckt potentielle Anleger. Wenn ich aber in Bitcoin seriöse Zahlungsdienstleister und seriöse Hedge Fonds investieren, dann bin ich angeregt auch selbst weitere Recherchen anzustrengen. Aber noch mal zum Tipp. Ich vertraue niemanden wenn er einen Tipp gibt. Aber es ist relevant, wenn ich jemand sehe der erfolgreich war in der Vergangenheit und eine positive Einschätzung hat dann Setze ich dort mit eigenen Recherchen an. Auf der anderen Seite ist man völlig verloren wenn man sich ohne eigenes Wissen und ohne eigene Recherche auf irgendjemand verlässt.

Hallo, Herr Manthey. Da könnte man dann noch die Parade der vom HB lange gepushten Gurken dazustellen: Wirecard, Daimler, Continental, Grenke, und all die untergegangenen Hoffnungswerte wie Solarworld, IKB, WholeFoods, AEG, ……… Aber da sehen Sie glaube ich die Rolle des HB nicht so ganz klar. Das hier ist ein Nachrichtenportal. Anlageempfehlungen muss man sich schon selber aus den veröffentlichten und den den NICHT veröffentlichten Daten extrahieren. Dabei handelt es sich immer um Prognosen. Wollen Sie eine Anlageempfehlung. Ohne Börsenprospekt. Wie auch immer, die Bitcoin sind weg. Sie liegen auf einer Müllhalde in seinem Heimatort Newport. Bislang verweigerte ihm die dortige Stadtverwaltung, danach zu suchen. Immerhin müsste er sich durch vier Jahre Müll graben.

Zudem, so die Bürokraten, sei die Platte doch längst hinüber. Doch Howells gibt nicht auf.