Kryptowährungen versteuern: Wann und wie viel Sie der Handel kostet

28.1.2022

Wie viel mussen Sie steuern, um Steuern auf Cryptocurrency zu zahlen?

Kryptowährungen versteuern: Wann und wie viel Sie der Handel kostet


Kryptowährungen sind rein digitale Währungen und sie wurden gleichzeitig mit der Entwicklung der Blockchain ab entwickelt. Ziel war und ist es, Zahlungen rein kryptografisch zu legitimieren, ohne Einschaltung von Banken. Die Abwicklung erfolgt über ein Netz an gleichwertigen, dezentralen Rechnern. Ein zentrales Clearing der Geldbewegungen ist — im Gegensatz zum klassischen Banksystem —nicht notwendig. Kryptowährungen sind in Deutschland weder gesetzliches Zahlungsmittel noch gelten Sie als Devisen oder Sorten.

Es handelt sich um nur digital verfügbare Währungen. Allerdings müssen Gewinne- und Verluste aus dem Handel mit Kryptowährungen — unter Berücksichtigung von Freibeträgen — versteuert werden. Der Handel mit Kryptowährungen — auch zu Investitionszwecken — ist legal und bedarf keiner Erlaubnis. Der Kauf von Kryptowährungen ist einfacher über einen Broker. Kryptowährungen, deren Derivate oder Zertifikate können über verschiedene Wege gekauft werden. Bitcoins können recht unkompliziert in Form von CFD über einen Broker gekauft werden.

Als Anleger erwirbt man damit eine Art Wertpapier — besitzt den Bitcoin jedoch nicht physisch. Zum Kauf ist ein Konto notwendig, dass online schnell eröffnet werden kann. Gezahlt wird mit Kreditkarte, PayPal oder Überweisung. Das geht. Aber nicht in jedem Fall. Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoins sind unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei. Tests der Woche Sie haben es fast geschafft. Aktuelle Testberichte von Hard- und Software gratis per Newsletter. Bei der Beurteilung, ob und wie viel Steuern auf Gewinne aus dem Handel mit Bitcoin zu bezahlen sind, sind zwei Details entscheidend:.

Dann ist das Thema Bitcoin versteuern für Sie relevant. Denn auch der Fiskus interessiert sich für Ihren Handel mit der virtuellen Währung. Kryptowährungen sind somit kein gesetzliches Zahlungsmittel. Einkommensteuerrechtlich werden Bitcoins und sogenannte Krypto-Assets als Wirtschaftsgut eingestuft. Im April hat das Finanzgericht FG Nürnberg in einem Urteil in Frage gestellt, ob die Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährung überhaupt besteuert werden dürfen. Entweder direkt im Formular oder — bei mehreren Posten — in einer gesonderten Aufstellung. Dafür tragen Sie den Zeitpunkt des Kaufs sowie des Verkaufs ein. Dabei gilt: Der Gewinn ist gleich der Verkaufspreis minus den Anschaffungskosten. Die Gewinne sind in Euro anzugeben, bei einer Zahlung in Fremdwährung gilt der Umrechnungskurs zu dem Zeitpunkt, als die Verkaufssumme gutgeschrieben wurde.

Tipp: Verlangt Ihr Händler für Kryptowährungen pro Transaktion eine Gebühr. Dann können Sie die Gebühr an dieser Stelle der Steuererklärung als Werbungskosten mit angeben und vom Gewinn abziehen. Nachweise über Ihre Geschäfte mit Kryptowährungen benötigen Sie zunächst nicht für die Steuererklärung. Wird das Mining von Kryptowährungen besteuert. Beim Mining als Hobby sind Gewinne nicht steuerbar. Bei Mining ist man allerdings oft sehr schnell im gewerblichen Bereich. Hier fassen wir die Besteuerung von Mining zusammen. Wie werden Hard Forks steuerlich behandelt. Der Gewinn auf den Verkauf von über Hard Forks erhaltenen Coins kann steuerfrei sein oder aber der Besteuerung unterliegen. Hier kommt es auf den Einzelfall an.

Hier erfahren Sie mehr dazu. Nichts desto trotz kann es in Ihrem Fall gewisse Steuergestaltungsmöglichkeiten geben. Bitte geben Sie jetzt hier Ihre E-Mail Adresse ein, damit wir Ihnen diese näher bringen können. Jetzt E-Mail Adresse eingeben zur genaueren Berechnung. Jetzt genaue berechnung anfordern. Weitere wichtige Fragen zum Thema Bitcoin. Gibt es eine Bitcoin-Steuer. Gibt es eine Bitcoin-Steuererklärung. Gibt es eine Bitcoin-Steuer Freigrenze. Antiquitäten, Schmuck, Bilder, Teppiche, Antike Möbel usw. Daher unbedingt vor weiteren Verkäufen prüfen, ob noch andere Erlöse vorliegen. Wie lang ist die Spekulationsfrist bei Bitcoin-Steuern. Falls die Kryptowährung innerhalb eines Jahres wieder verkauft wird, ist der Gewinn zu versteuern.

Die Besteuerung hängt insbesondere vom erzielten Gewinn, der Behaltedauer und der Art der Veranlagung ab. Die folgenden Fragen und Antworten von den Steuerexperten Christian Oberkleiner und Christoph Rommer von der TPA Steuerberatung GmbH geben einen Überblick über die grundlegende Besteuerung von Krypto-Assets. Ein Gewinn im steuerlichen Privatvermögen ist nur bei Verkauf innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist steuerpflichtig, ausgenommen sind insbesondere Security Token. Waren diese bisher ein Nischenphänomen, so hat der steile Kursanstieg von Bitcoin, Ether, Ripple und Co. Spitzenplatz in Frage: Kann Ethereum den Bitcoin schlagen? - bitcoin. Aber: Die Geldbestände in virtuellen Währungen werden zwar rechtlich weder als Fremd- Währung noch als Kapitalanlage, sondern als sonstige Wirtschaftsgüter behandelt.

Gewinne und Verluste aus Kryptowährungen können aber trotzdem für die Steuererklärung relevant sein. Werden etwa Bitcoins innerhalb der Jahresfrist mit Gewinn verkauft, handelt es sich dabei um Spekulationsgewinne, die dem regulären Einkommensteuersatz unterliegen. Haben Sie also bereits einen Oldtimer verkauft, ist Ihr Freibetrag schon aufgebraucht — und Ihre Bitcoins sind damit steuerpflichtig. Hier lohnt es sich also, genau zu prüfen, wie viele Bitcoins Sie verkaufen. Denn: Solange Sie Bitcoins in Ihrem Wallet — also Ihrem digitalen Portemonnaie — halten, müssen Sie diese auch nicht versteuern. Diese steuerlichen Grundsätze zählen für alle Kryptowährungen — es ist also egal, ob Sie Bitcoin, Ethereum mehr dazu hier oder Cardano kaufen oder verkaufen.

Da Bitcoins nicht genauso versteuert werden wie etwa Gewinne aus Aktien, kann es sein, dass Ihre Gewinne aus Kryptowährungen komplett steuerfrei sind. Aber Vorsicht: Wenn Sie zwischendurch mit den Bitcoins etwas gekauft haben oder diese zwischenzeitlich in eine andere Kryptowährung umgetauscht haben, gilt diese Regel nicht für Sie. Als Wert des Geschäftes gelte dabei der aktuelle Währungswert an der Börse. In diesem Fall haben Sie mit Ihren Bitcoins Einkünfte generiert und die Spekulationsfrist erhöht sich auf zehn Jahre, erklärt Steuerberater Christoph Juhn im Interview mit "Finanzfluss".