Bitcoin-Transaktion

17.1.2022

Wie sieht ein Bitcoin-Transaktion aus?

Bitcoin-Transaktion

Wichtig ist, dass die Transaktion T festlegen kann, wie die Adresse A die erhaltenen Bitcoins verwenden kann. Mit P2SH-Adressen hingegen kann man diese Entscheidung teilweise der Transaktion überlassen, die T als Quelle definiert hat. Bei P2SH-Adressen ist der key , aus dem die Adresse gebildet wird, selbst ein Skript, welches zusätzlich zum Senken-Skript ausgeführt wird. Nehmen wir mal an, eine Transaktion T' sendet Bitcoin an eine P2SH-Adresse ScrHash. Damit U' diese Bitcoin weiter verteilen kann, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:. Glücklicherweise konnte diese Art von Adressen implementiert werden, ohne das Transaktionsformat zu ändern.

Eine Transaktion mit P2SH-Senke benutzt folgendes Skript:. U' gibt als Eingabedaten eine Liste von Strings und zusätzlich ein serialisiertes Skript an. Die Validierung von U' läuft in zwei Runden ab. Zunächst folgt eine Validierung, die genau so abläuft wie die von U :. Damit ist die erste Validierungsrunde erfolgreich. Für die zweite Runde wird das Skript Scr ausgeführt:. Interessanterweise lassen sich mit P2SH-Transaktionen gewöhnliche P2PKH-Transaktionen simulieren. Dazu genügt es, wenn Scr die üblichen Instruktionen enthält:. Streng genommen ist das nicht korrekt, da die P2SH-Adresse bereits festlegt, wie die Verwendung der Bitcoins zu erfolgen hat. Der Hauptvorteil ist, dass man aus einem Skript einfach eine Adresse bilden kann. Eine eingehende Transaktion kann dann diese Adresse spezifizieren; man ist nicht dazu gezwungen, komplizierte Skripte vorzugeben. In der Ausdrucksstärke unterscheiden sich beide Verfahren nicht: das eine kann das andere simulieren.

Einer Erhebung vom Februar zufolge kommen Senken mit P2PKH-Adressen ungefähr 37 Mal so oft vor wie solche mit P2SH-Adressen. Ursprünglich war in BIP 12 ein anderes Verfahren vorgeschlagen worden. Mit der jetzigen Implementierung muss ein Bitcoin-Client P2SH-Transaktionen anhand der speziellen Adresse erkennen. Gleiches gilt auch, wenn der neue Empfänger später die Coins weiterverkauft. Mit diesem System können die User die Bitcoin Transaktionen bis hin zum Zeitpunkt der Erstellung der bisherigen Transaktionen weiterverfolgen. Für eine BTCTransaktion beim Crypto Trading über eine Exchange müssen die User mit Kosten für die Verarbeitung rechnen. Gleiches gilt für andere Internetwährungen, wenn User beispielsweise Ripple kaufen möchten. Die Exchange hat mit den Gebühren allerdings nicht zu tun, diese gehen an das Netzwerk. Zur Verarbeitung der Bitcoin Transaktion werden die Miner benötigt.

Sie sorgen dafür, dass die Blöcke innerhalb des Netzwerkes verarbeitet und neu zusammengesetzt werden. Dafür ist Rechenaufwand notwendig, der von den Minern zur Verfügung gestellt wird. Je nachdem, wie das Transaktionsaufkommen im Netzwerk ist, kann es sein, dass die User etwas warten müssen. Die Bitcoin Transaktion wird nicht bestätigt — was tun. Die Ursachen für offene Transaktionen können vielfältig sein. Meist liegt es an zu vielen Transaktionsanfragen im Netzwerk, sodass alle Verarbeitungen Schritt für Schritt vorgenommen werden. Bitcoin offene Transaktion — woran liegt das. Das Netzwerk war einfach noch nicht in der Lage, die BTC Transaktion entsprechend zu verarbeiten.

Kann ich Bitcoin in Robinhood kaufen?: wie oft können sie bitcoin in der robinhood kaufen und verkaufen. Während Miner bei anderen Internetwährungen die Transaktionen gar nicht mehr bestätigt werden müssen, gibt es bei Bitcoin noch immer das Belohnungsprinzip. Grundsätzlich ist die Bitcoin-Blockchain so aufgebaut, dass alle Blockchain fälschungssicher gebucht werden kann. Die Blockchain funktioniert ähnlich wie ein Grundbuch. Bei der Bitcoin Anwendung ist die Information ein Wert und erlangt damit die Funktionalität von digitalem Bargeld— sie dient der einfachen Zahlungsabwicklung.

Es braucht kein Bankkonto oder einen anderen Intermediär. Das digitale Geld kann sicher und nachweislich direkt von einer Person zur anderen verschoben werden. Das Sicherheitslevel ist sehr hoch, Transaktionen sind übers Internet in kürzester Zeit möglich, auch in Ländern mit hoher Inflation zB: Venezuela oder in Ländern, in denen sonst kein Finanzsystem funktioniert. Das sind durchaus plausible Verwendungsmöglichkeiten, aber der dazu nötige Energieverbrauch übersteigt alle sinnvollen Grenzen. Auch die vollständige Anonymität und die daraus ermöglichte Geldwäsche, Krieg- und Terrorfinanzierung usw.

In der derzeitigen Form überwiegen für Kryptowährungen die negativen Eigenschaften. Und wenn man sich überlegt, dass der Stromverbrauch langfristig immer schneller steigen wird, dann wird der Betrieb dieses Systems irgendwann nicht mehr rechtfertigbar sein. So sammeln sich mit der Zeit mehrere Wechselgeldadressen mit Guthaben an, von denen sich der Bitcoin-Client bedienen kann, während eine andere Transaktion noch unterwegs und deren Wechselgeld noch nicht angekommen ist. Moderne Clients erlauben immerhin, Wechselgeldadressen aus noch nicht ausgeführten Transaktionen als Input-Adressen für eine neue Überweisung zu verwenden und diese Überweisung auch abzuschicken, obwohl das Wechselgeld noch nicht angekommen ist. Was sie dem Anwender verheimlichen: Die neue Überweisung kann erst ausgeführt werden, nachdem die erste abgeschlossen ist.

Das bemerken auch die Miner, wenn sie die Transaktion im Mempool finden. Somit ist die zweite Transaktion mindestens genauso lange unterwegs wie die erste, wahrscheinlich noch länger. Eine Menge: dies ist die Teil- Menge an Bitcoins, die Alice Bob schickt. Einen Output: dies ist die Bitcoin-Adresse von Bob Empfängeradresse. Wie wird Bitcoin gesendet. Warum muss man manchmal darauf warten, dass eine Transaktion bestätigt wird. Was passiert, wenn die Input- und Output-Menge nicht gleich sind. Gibt es Transaktionsgebühren. Alle Transaktionen zwischen zwei Adressen sind öffentlich protokolliert und werden dauerhaft im gesamten Netzwerk gespeichert.

Spätere Empfänger von Teilbeträgen können den jeweils letzten Besitzer beispielsweise bei Behörden nennen, die dann die Kette der Transaktionen verfolgen können. Daher verhindert Bitcoin nicht unbedingt den Nachweis von illegalen Geschäften. Insbesondere können Ermittlungsbehörden Zugriff auf Internetverbindungsdaten, Postsendungen, virtuelle Fingerabdrücke Browserprofile und Kontaktdaten von früheren oder späteren Beteiligten an einer Transaktionskette erhalten und verknüpfen. Wenn an einer Stelle eine Verbindung zu einer Person geschaffen wird, etwa durch eine abgefangene Warensendung oder eine erbrachte Dienstleistung, kann allen Transaktionen zu der zugeordneten Adresse nachgegangen werden. Die Möglichkeiten einer Verfolgung von Transaktionen sind also wesentlich weitreichender als bei Bargeld. Betreiber von Börsen, die den Umtausch von Bitcoin in andere Währungen ermöglichen, sind darüber hinaus meist Bestimmungen zur Bekämpfung von Geldwäsche unterworfen.

Darüber hinaus sehen sich beispielsweise die Betreiber von Börsen auch keineswegs verpflichtet, Guthaben freizugeben, die möglicherweise illegal erworben wurden. Eine experimentelle Analyse von Zahlungsflüssen im Bitcoin-System zeigte, dass es praktisch möglich ist, Ursprünge von Transaktionsketten einschlägig bekannten Adress-Pools zuzuordnen. Gezeigt wird das anhand von Zahlungen an Wikileaks. Jedoch versucht man eine solche Analyse zu erschweren, indem man die Abwicklung von Bitcoin-Transaktionen über das Tor-Netzwerk anonymisiert. Bei einem Verlust der Schlüssel sind die damit verbundenen Bitcoins sowohl für den Besitzer als auch das gesamte Netzwerk verloren.

Die auf 21 Mio. Bitcoins begrenzte Geldmenge reduziert sich um derartige Beträge, allerdings bleiben diese im Fall eines Wiederauffindens von Schlüsseln unbeschränkt gültig. Durch das Ausspähen der Schlüssel erhält ein Angreifer ebenso Zugriff auf das Guthaben. Aktuelle Software erlaubt die Verschlüsselung der elektronischen Geldbörse. Das schützt zwar bei einem Diebstahl des benutzten Computers, jedoch nicht vor einer Kompromittierung durch Malware und Keylogger. Eine weitere Sicherungsstrategie ist, die Wallet-Datei auf einem getrennten Speichermedium z. Für eine Gutschrift ist ein Zugriff auf das Wallet nicht erforderlich, und ohne die darin befindlichen Schlüssel können keine Beträge abgebucht werden. Die privaten Schlüssel für das Guthaben müssen nicht zwangsläufig auf einem elektronischen Medium gespeichert werden. Dieser Schlüssel kann jederzeit von einer Bitcoin-Software importiert werden, um die Bitcoins auszugeben.

So wurden neben Papier-Wallets bspw. Umgekehrt bringen sie jedoch auch die gleichen Risiken wie Bargeld mit sich, z. Zerstörung oder Verlust. Eine Überprüfung der Integrität der Software wird dadurch ermöglicht, dass sie als Open-Source -Software im Quelltext verfügbar ist. Die Überprüfung der Authentizität von heruntergeladenen binären Releases wird anhand der in der FLOSS -Community üblichen digitalen Signaturen und des Vergleichs kryptographischer Hashfunktionen vorgenommen. Einige Wallets bieten deterministische Builds an. Im Bitcoin-System kann jeder Teilnehmer eine unbegrenzte Anzahl Bitcoin-Konten erstellen, ohne dass das von einer unabhängigen Instanz geprüft oder in irgendeiner Form überwacht wird.

In Verbindung mit der technischen Eigenschaft der Nichtumkehrbarkeit von Transaktionen sind je nach Rahmenbedingungen Betrugsszenarien oder Manipulationen denkbar, wie der Austausch der Bitcoin-Adresse in elektronisch versandten Rechnungen durch Man-in-the-Middle-Angriffe , Rechnungsfälschungen oder betrügerische Abrede eines Zahlungsempfangs. Diese Anfälligkeit ist prinzipbedingt: Da sich Bitcoin nicht auf Institutionen wie Banken oder Gerichte stützt, an die Vertrauen delegiert wird, muss auch das Vertrauen zwischen den Geschäftspartnern individuell hergestellt werden. Bei umfangreicheren Geschäften mit einander noch unbekannten Handelspartnern kann es sicherer sein, wenn die Empfängeradresse belegbar nachvollzogen werden kann. Neuere Bitcoin-Clients bieten dafür eine Funktion an, mit der Textnachrichten vom Sender durch starke asymmetrische Verschlüsselung anhand einer ihm gehörenden öffentlich bekannten Adresse signiert werden können.

Der Empfänger kann umgekehrt in der Bitcoin-Software die Zugehörigkeit zu dieser Adresse überprüfen. Die Integrität der öffentlichen Adresse wiederum kann beispielsweise anhand des dezentralen Web of Trust von GnuPG oder auch einer hierarchischen Public-Key-Infrastruktur und bei Webseiten durch SSL-Zertifikate nachgewiesen werden. Ein erhöhtes Risiko besteht jedoch für Anbieter, die Bitcoin gegen Geld handeln. Hier bietet z. Der Verkäufer hat in diesen Fällen praktisch keine Möglichkeit, seinen Anspruch durchzusetzen.

Dazu kommt, dass Dienste wie PayPal oder Skrill in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen derartige Geschäfte explizit untersagen und der Verkäufer damit rechnen muss, dass sein Konto eingefroren und Guthaben einbehalten wird. Das bestehende Bitcoin-Netzwerk ist nur eingeschränkt skalierbar. Limitierende Faktoren für den einzelnen Teilnehmer sind die Bandbreite zum Empfang und Weiterversand von Transaktionen und Blöcken, die CPU-Leistung zur Verifikation eingehender Transaktionen und Blöcke und die Speicherkapazität zur Speicherung der Blöcke. Übersteigt einer der Faktoren die Kapazität eines einzelnen Teilnehmers, so kann dieser nicht mehr am System teilnehmen.

Der Erfinder und ursprüngliche Hauptentwickler von Bitcoin, Satoshi Nakamoto , beschrieb im Whitepaper vereinfachte Bitcoin-Clients, die keine vollständige Verifikation der Ergebnisse durchführen, sondern sich auf einen anderen, vertrauenswürdigen Bitcoin Core verlassen Simplified Payment Verification. Ein wichtiger limitierender Faktor ist die Kapazität der Blockchain selbst. Zur damaligen Zeit war Bitcoin kaum verbreitet, so dass die Anzahl der Transaktionen weit unterhalb des Limits lag. Mit dem Anstieg der Beliebtheit von Bitcoin stieg auch die Anzahl der Transaktionen, so dass es immer häufiger Perioden gab, in denen die Blöcke voll waren und ein Rückstau an unbestätigten Transaktionen entstand.

Die Teilnehmer müssen die Transaktionsgebühren erhöhen, damit ihre Zahlungen bevorzugt bearbeitet werden. Unter diesem Hintergrund gab es in der Bitcoin-Community eine scharf geführte Debatte über das richtige Vorgehen zur besseren Skalierung, die in einem Hard Fork resultierte und erst abflachte. August die Abspaltung Hard-Fork Bitcoin Cash. Dadurch wurden Transaktionen pro Sekunde möglich. Die Full Nodes von Bitcoin sind über ein Peer-to-Peer -Netzwerk verbunden. Über dieses werden Blöcke, Transaktionen und verschiedene weitere Nachrichten ausgetauscht. In einigen Situationen wird die Information von ausgehenden Verbindungen bevorzugt verarbeitet, da diese schwerer durch einen Angreifer zu kontrollieren sind.

Um sich mit dem Bitcoin-Netz zu verbinden, benötigt die Bitcoin-Software [94] die Kenntnis von IP-Adressen anderer Bitcoin-Nodes. Für die initiale Suche nach anderen Nodes Bootstrapping wird das Domain Name System verwendet. Der Bitcoin-Client löst einen Domainnamen auf, um die IP-Adressen mehrerer anderer Bitcoin-Nodes zu erhalten. Die für das Bootstrapping verwendeten Domainnamen sind in der Bitcoin-Software fest integriert und die Services werden von Mitgliedern der Bitcoin-Community betrieben. Bereits verbundene Bitcoin-Nodes tauschen bekannte IP-Adressen untereinander aus. Schlägt das Bootstrapping fehl, greift der Bitcoin-Client auf eine mitgelieferte Liste von Bitcoin-Nodes zu. Zeitkritisch ist hierbei vor allem der Versand neuer, durch Mining gefundener Blöcke, da die anderen Bitcoin-Miner bei Verzögerungen durch die Netzwerkübermittlung ihre Rechenleistung zeitweise auf einer älteren Version der Blockchain vergeuden würden.

Neben dem eigentlichen sogenannten Mainnet existiert ein sogenanntes Testnet mit separater Blockchain, welches für das Testen von neuen Funktionen oder zum Experimentieren geeignet ist. Das Testnet wurde bisher zweimal zurückgesetzt. Wesentliche Unterschiede zu dem Mainnet sind die Anpassung der Schwierigkeit, sowie der Preis von Testnet Bitcoins. Testnet Bitcoins lassen sich über das Internet kostenlos beziehen, da sie faktisch keinen Wert haben. Sie besteht aus einer Reihe von Datenblöcken , in denen jeweils eine oder mehrere Transaktionen zusammengefasst und mit einer Prüfsumme versehen sind. Die Transaktionen eines Blocks werden durch einen Merkle-Baum paarweise miteinander gehasht und nur der letzte Hashwert , der Root-Hash , als Prüfsumme im Header des Blocks vermerkt.

Die Blöcke werden dann mithilfe dieses Root-Hashes verkettet. Jeder Block enthält im Header den Hash des gesamten vorherigen Blockheaders, so ist die Reihenfolge der Blöcke eindeutig festgelegt. Transaktionen praktisch ausgeschlossen, da die Hashes aller nachfolgenden Blöcke in kurzer Zeit ebenfalls neu berechnet werden müssten. Der erste Block in der Blockchain ist vorgegeben und wird Genesisblock genannt. Zudem enthält die Bitcoin-Software eine fest integrierte Liste von wohlbekannten Blöcken aus der Vergangenheit, die mit der heruntergeladenen Blockchain übereinstimmen müssen. Im Original-Paper wurde die Möglichkeit beschrieben, Speicherplatz einzusparen, indem man ältere Transaktionen aus den Blöcken entfernt und nur den Header mit dem Root-Hash behält.

Beim Erzeugen von Blöcken das auch Mining genannt wird [] kann es vorkommen, dass mehrere Bitcoin-Nodes gleichzeitig einen gültigen neuen Block erzeugen. Empfangen die anderen Teilnehmer mehr als einen gültigen neuen Block, entscheiden diese, welchen Block sie übernehmen. In der Regel ist das der erste empfangene Block. In seltenen Fällen kann es zu einem Fork in der Blockchain kommen, bei der die Kette verzweigt und beide Zweige mit gültigen neuen Blöcken fortgeführt werden. In solch einem Fall setzt sich irgendwann der Fork mit der längeren Kette durch, weil angenommen wird, dass dahinter die Mehrheit der Teilnehmer steht. Die erste Transaktion in einem Block enthält die Überweisung der neu erzeugten Bitcoins und der Transaktionsgebühren. Versucht ein Bitcoin-Node, mehr Bitcoins zu erzeugen als ihm zustehen, wird sein Block von anderen Bitcoin-Nodes nicht akzeptiert.

Ursprünglich wurden 50 Bitcoins pro Block erzeugt. Diese Zahl halbiert sich alle Um eine Bitcoin-Adresse zu erhalten, muss der Bitcoin-Client des Teilnehmers zunächst ein Schlüsselpaar erzeugen. Das Schlüsselpaar besteht aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der private Schlüssel ist eine generierte Zufallszahl und wird im Wallet gespeichert. Er dient dem Signieren von Transaktionen, d. Gleichzeitig bedeutet der Verlust des privaten Schlüssels auch den Verlust der dazugehörigen Bitcoins. Der öffentliche Schlüssel braucht nicht mit gespeichert zu werden, da er aus dem privaten Schlüssel berechnet [] werden kann siehe ECDSA Schlüsselerzeugung. Die Bitcoin-Adresse ist eine Kurzform Fingerprint des öffentlichen Schlüssels und mit Base58 kodiert. Um die Adresse zu berechnen, werden zwei kryptologische Hashfunktionen nacheinander auf den öffentlichen Schlüssel angewandt hier: RIPEMD SHA pubkey.

Das geht dann an den Miner, der den Transaktionsblock als zusätzliche Belohnung löst. Viele Miner wickeln Transaktionen gebührenfrei ab, aber da die Blockbelohnungen für Bitcoins abnehmen, wird dies weniger wahrscheinlich sein. In der Vergangenheit war die Berechnung dieser Gebühren komplex und organisch entwickelt. Aktualisierungen der Kernsoftware für Transaktionen können die Art und Weise, wie Transaktionsgebühren behandelt werden, verändern, indem sie die niedrigste Gebühr schätzen, die akzeptiert wird. Bitcoins stellen keine Quittung für das Originaldesign aus, obwohl sich dies in zukünftigen Versionen ändern kann.

Bestimmte Zahlungsprozessoren wie BitPay bieten zusätzliche Funktionen, die bei nativen Bitcoin-Transaktionen nicht verfügbar sind, wie z.