6 Tipps, wie Sie nervige Spam-Mails endlich loswerden

18.9.2021

Wie kann ich Bitcoin Junk-Mail loswerden?

6 Tipps, wie Sie nervige Spam-Mails endlich loswerden


Spams sind nicht nur ärgerlich, sie verursachen auch Kosten. Internetbenutzer werden zunehmend von einer Flut unverlangter Werbung überrollt. Spam-Mails sind nicht nur ärgerlich, weil es viel unnötige Zeit braucht, den Datenmüll zu lesen, auszusortieren und zu löschen. Spam verursacht auch Kosten. Spam ist ursprünglich ein aus "Spiced Pork and Ham" zusammengesetzter Markenname für das Dosenfleisch einer amerikanischen Firma. Erst durch einen Sketch der britischen Comedyserie "Monty Python's Flying Circus" ist Spam zum Synonym für Massen-E-Mails geworden: In dem dreiminütigen Sketch fällt das Wort Spam mehr als Mal, wodurch jede Konversation unmöglich wird.

Spam tritt am häufigsten als kommerzielle Werbe-E-Mail in Erscheinung. Besonders hinterhältig sind die stark verbreiteten Phishing-Mails : Getarnt mit gefälschten Namen, Logos und Websites geben sich die Spammer als seriöse Kreditinstitute aus, um den Empfängern geheime Daten wie persönliche Passwörter, Kreditkartendaten, PINs und TANs zu entlocken. Auch die Zahl so genannter Malware-Mails nimmt stetig zu. Das sind Mails, die schädliche Software wie Viren, Würmer und trojanische Pferde in ihrem Anhang tragen. Grundsätzlich dürfen Werbemails und Newsletter nur versandt werden, wenn der Empfänger vorher sein ausdrückliches Einverständnis erklärt hat.

Ein vermutetes Einverständnis des Empfängers, weil dessen Kontaktdaten in sozialen Netzwerken oder anderweitig öffentlich zugänglich sind, ist nicht ausreichend um Werbemails an diese Person zu versenden. Es macht grundsätzlich keinen Unterschied, ob die Werbemail bzw. In beiden Fällen besteht ein Unterlassungsanspruch des Empfängers. Am besten: einfach ungeöffnet löschen. Dein Mailprogramm lässt es vermutlich auch zu, eine automatische Regelung zu erstellen. Oder den Spamfilter aktivieren. Sie fungieren dabei als Proxy und erkennen Spam bereits auf dem Server, der dazu natürlich in den Einstellungen konfiguriert werden muss. Gut: Super Spam Killer importiert die Konteneinstellungen aus Outlook ab Version Zur Erkennung arbeiten die Spamfilter mit Blacklists, die bekannte Spam-Versender und Spam-Adressen enthalten.

Um die Nachrichten von Freunden und Kollegen dagegen zu erhalten, pflegen Sie eine Whitelist. Verdächtige Wörter in den E-Mails identifiziert eine dritte Liste mit Filterregeln. Die in Tipp 3 vorgestellte Proxy-Lösung ist nicht Jedermanns Sache, da ein zusätzliches Programm installiert werden muss. Komfortabler ist es natürlich, die Kontrolle über Spam direkt in Outlook zu haben. Dazu gibt es Erweiterungen wie Spambully und Spamfighter auf der Heft-DVD sowie Spam Reader. Lesetipp: Schluss mit Spam: Tipps gegen unerwünschte E-Mails. Spambully 30 Euro für die 1-Jahres-Lizenz setzt auf die Kombination lernfähiger Filter, DNS-basierenden Blackhole-Listen DNSBL sowie White- und Black-Listen, die das Tool beim ersten Start auf Basis Ihrer Mails und Kontakte erstellt.

Ähnlich arbeitet Spam Reader 39 Euro. Das Tool klinkt sich in Outlook ein und stellt zwei Icons in der Werkzeugleiste bereit. Dort können Sie nicht erkannte Spam-Mails kennzeichnen und fälschlich klassifizierte Mails als gut kennzeichnen. Spamfighter Pro 25 Euro arbeitet Community-basiert. Dazu sammelt das Tool Rückmeldungen seiner rund neun Millionen Nutzer aus über Ländern und aktualisiert auf dieser Grundlage seine Spamfilter. Allerdings ist dies mit weiterem Aufwand verbunden und funktioniert auch gerade bei Angeboten aus dem nicht europäischen Ausland nicht immer. Deswegen ist eine zweite E-Mail-Adresse zur Registrierung bei Onlinediensten eine gute Alternative: Sie ist verfügbar, wenn Sie einen Bestätigungslink bei der Registrierung erhalten, ansonsten wird sie aber nicht benötigt.

Googles Maildienst Gmail gruppiert beispielsweise eingehende Mails automatisch nach den Kategorien Allgemein, Soziale Netzwerke, Werbung und Benachrichtigungen. Neue Registrierungen landen meist direkt in der Gruppe Benachrichtigungen — Sie müssen also nicht lange nach der entsprechenden E-Mail suchen. Ein weiterer Vorteil Gmails für alle Android-Nutzer ist der vorinstallierte Mailclient. Damit benötigen Sie keine weitere Mail-App auf Ihrem Smartphone oder Tablet. Natürlich haben nicht nur die Anbieter von Onlinemaildiensten Methoden zur Identifizierung von Spam und zum Ausfiltern von unerwünschten Nachrichten. Auch die meisten Mailprogramme für den PC haben solche Schutzfunktionen integriert. Microsoft Outlook etwa besitzt bereits seit langer Zeit einen integrierten Spamfilter. Ist der niedrige Schutzgrad aktiviert, ermittelt der Filter sicherlich die eine oder andere Spam-Nachricht, ist jedoch nicht zu Prozent zuverlässig.

Die Ratgeber bieten allgemeine Informationen. Produktdetails von CosmosDirekt finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten. Als Spam werden unerwünschte, in der Regel elektronisch versendete Nachrichten bezeichnet, die den Empfänger unverlangt überfluten. Der erste öffentlich bekannte Spam-Fall ereignete sich am April , als ein US-Anwalt die Nachrichtenforen mit Werbung für seine Kanzlei überflutete. Spam-Filter und Virenschutz-Programme bieten Schutz gegen identifizierte Bedrohungen. Im Artikel erfahren Sie, wie Sie sich vor Spam schützen können.

Über die Herkunft des Begriffs gibt es mehrere Legenden. Briten kannten die Büchsen noch gut aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs: SPAM gehörte zu den wenigen Lebensmitteln, die nicht rationiert wurden. Im Sketch wird praktisch jeder, von den Figuren bis zum Zuschauer, von SPAM überflutet. Eine Verständigung ist nicht mehr möglich. Spammer benutzen in der Regel Harvester. Dabei kann es sich um Webseiten handeln, aber auch um Soziale Netzwerke, Chatrooms und Foren. Bitcoin kaufen in Deutschland: So handeln Sie mit der Kryptowährung: bitcoin kaufen. Mithilfe von Schadsoftware können Spammer die digitalen Adressbücher des Nutzers ausspionieren. Quelle: Symantec: Internet Security Threat Report , Sophos Link: www. Wie im Monty-Python-Sketch wird das E-Mail-Postfach mit Spam überflutet: unerwünschte Werbung, dreiste Lockangebote oder versteckte Schadsoftware — eine Spam-Mail kann ganz unterschiedlichen Zwecken dienen.

Mit dem Erfolg von Facebook, WhatsApp und Co. Wir stellen die wichtigsten Formen von Spam vor:. Spam-Mails sind meist schon an der Betreff-Zeile zu erkennen, oft werden verschreibungspflichtige Medikamente oder erotische Kontakte angepriesen — zunehmend in kuriosen Schreibweisen, um die Spamfilter der E-Mail-Programme zu unterlaufen. Auch die Absender-Adresse ist falsch. Oft wird ein sehr verbreiteter Name verwendet — in der Regel nur der Vorname, aber auch vollständige Namen, die echt klingen. Einige Spam-Mails tarnen sich mit den Namen bekannter Institutionen, um Seriosität zu suggerieren: E-Mail-Provider, Banken, Antiviren-Programme etc. Offensichtlicher sind die Fälle, in denen eine Zufallszahl angehängt wurde. Endgültige Klarheit bekommen Sie, wenn Sie sich den Header ansehen: An dieser Stelle wird die tatsächliche E-Mail-Adresse angezeigt.

Vorsicht ist auch geboten, wenn die Spam-Mail von einem Freemail-Account stammt. Der Köder: ein Gratis-Angebot, ein kostenloser Download oder ähnliches. Angepriesen werden wahlweise Hilfe bei Hausaufgaben, Free-SMS, Routenplanungen, IQ-Tests und vieles mehr. Dann werden Sie dazu genötigt, Namen und Adresse, manchmal auch das Geburtsdatum einzugeben. Schon schnappt die Falle zu. Nach ein paar Tagen erhalten Sie per Brief oder E-Mail eine Rechnung. Angeblich haben Sie ein Abonnement abgeschlossen und müssen nun zahlen. Wer dann auf der entsprechenden Seite in den AGBs nachliest, wird womöglich eine Preisangabe finden. Doch diese ist in der Regel sehr versteckt, kaum lesbar oder auf andere Art und Weise unsichtbar gemacht. Sicherheits-Tipp: Das Verschieben von Spam-Mails in den dafür vorgesehenen Ordner ist der beste Weg, um sie dauerhaft deutlich zu reduzieren. Als WEB.

DE Nutzer können Sie noch zusätzlich die "Verbesserte Spam-Erkennung" in Ihren Einstellungen aktivieren. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie in diesem Blog-Artikel. DE Spamschutz aktiviert haben. Mehr Informationen zur Umfrage finden Sie übrigens hier. Sie fanden diesen Artikel hilfreich. Dann schenken Sie uns doch ein "Gefällt mir". Themen Sicherheit Spam. Ähnliche Artikel. Der Spamschutz in Ihrem Postfach Wie der Name schon sagt: Diese praktische Funktion schützt Sie vor den unliebsamen und im Zweifelsfall auch gefährlichen Massen-E-Mails. Lesen Sie hier, warum Sie den Spamschutz dringendst aktiviert lassen sollten.

Themen Spam Sicherheit Postfach. DE melden Spammer lassen nicht locker: Sie wollen ihre lästigen und oft auch gefährlichen Mails in Ihr Postfach schleusen. Damit Sie sich als Nutzer besser schützen können, finden Sie hier eine Liste an Spam-Merkmalen.