Warum Bitcoin 2020 einen Kurssprung machen dürfte – und Rekordverluste trotzdem drin sind

19.5.2022

Wie erhoht sich der Bitcoin-Wert und verringert sich?

Warum Bitcoin 2020 einen Kurssprung machen dürfte – und Rekordverluste trotzdem drin sind

Warum Bitcoin 2020 einen Kurssprung machen dürfte – und Rekordverluste trotzdem drin sind


Jetzt einloggen. Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren. Sie erhalten Meldungen pro Tag. Ein realistischer Wert für den Bitcoin ist schwer abzuschätzen. Jegliche Form einer Prognose sei lediglich Ausdruck eines Bauchgefühls. Investitionen seien oft vergleichbar mit dem Einsatz beim Roulette. Als Faustregel gelte, dass nur so viel Geld investiert werden sollte, wie ein Anleger bereit sei als Totalverlust in Kauf zu nehmen. Eine entscheidende Rolle bei der Volatilität spielen drei Faktoren:. Die Befürworter sind von dem demokratischen Aufbau des Systems und dem Fehlen der staatlichen Kontrolle überzeugt. Keine Notenbank kann beispielsweise eingreifen und die Staatsschulden über die Notenpresse finanzieren — und später inflationieren.

Dank der Blockchain sind die Kryptowährung Bitcoin und ihre Schwesterwährungen fälschungssicher und anonym. Transaktionen mit Kryptowährungen sind durch das Ausschalten von Intermediären rascher und günstiger. Noch immer gibt es aber viele Skeptiker, die im Bitcoin lediglich «die nächste Blase» sehen. Verwiesen wird dabei auf die nach wie vor bestehende Intransparenz an vielen Börsenplätzen und vorgetäuschte Transaktionen gleichzeitiges Kaufen und Verkaufen durch die gleiche Partei , die das Handelsvolumen in die Höhe treiben. Ursprünglich gaben vor allem die hohe Volatilität von Bitcoin und die Absenz jeglicher Regulation Anlass zur Kritik.

Oft werden auch der fehlende Wert und die Anfälligkeit für technische Probleme als Nachteil angeführt. Viele Skeptiker bezeichnen den Markt um Kryptowährungen mittlerweile als Schneeballsystem. Dies insbesondere, seit die Zahl der neuen Emissionen ICO explodiert ist und die Investoren ihren Einsatz mit bereits bestehenden Kryptowährungen bezahlen. Allein die Kursexplosion der vergangenen Monate zeige, dass sich der Markt in einer Blase befinde. Die Kryptowährung Bitcoin, die angetreten sei, die Inflation einzudämmen, habe eine Hyperinflation ausgelöst.

Mit der steigenden Zahl an Bitcoins wird das System des Bitcoin-Netzwerks zudem langsamer und Transaktionen immer teurer. In der Schweiz können Bitcoins zum Beispiel am Billettautomaten der SBB oder bei vergleichbaren Automaten von Finanzinstituten erworben werden — für die «günstige Währung» müssen dabei aber hohe Gebühren bezahlt werden. Zahlreiche Läden, Restaurants und Online-Shops bieten ihre Ware gegen Bitcoin an. Dabei handelt es sich aber oft lediglich um Marketingaktionen. Angesichts der hohen Volatilität ist es auch schwierig, verbindliche Preise in Bitcoin zu definieren. Die Mehrzahl der Bitcoin-Besitzer hortet die Kryptowährung spekulativ in Erwartung weiterer Kursgewinne.

Ein kleiner Teil der Transaktionen in Bitcoin dürfte auch erfolgen, weil man sich so der Überwachung durch staatliche Behörden entziehen kann. Der Kunde A erwirbt bei der Künstlerin B ein Bild. Anstatt Bargeld schickt A einen Teil eines Bitcoins. Wenn A und B über ein Smartphone verfügen und auf dem Handy von B ein Krypto-Wallet installiert ist, kann B die Software starten und eine Zahlung empfangen, indem sie den QR-Code auf dem Smartphone von A scannt. Umgehend wird das Konto von A belastet, und auf jenem von B erfolgt eine Gutschrift. Die Transaktion wird auf ein Peer-to-Peer-Netzwerk auf der ganzen Welt gesendet. Sogenannte Miner suchen das Netzwerk kontinuierlich nach neuen Transaktionen ab. Mithilfe einer Hardware erstellen die Miner Blöcke, die eine Liste validierter Transaktionen enthält.

Diese Blöcke werden in chronologischer Reihenfolge aneinandergereiht, wodurch eine Kette entsteht daher der Name Blockchain. Nach ungefähr zehn Minuten ist die Transaktion von A und B von allen Computern im Netzwerk bestätigt und dezentral gesichert. Die Blockchain-Technologie ermöglicht auch andere sichere Transaktionen ohne Zwischeninstanz — so etwa im Immobiliengeschäft; die Rolle des Notars würde von der Blockchain übernommen. Am einfachsten kommt man über Kryptowährungsbörsen an die digitalen Zahlungsmittel. Als Erstes erstellt man einen Account bei einer der vielen Krypto-Börsen.

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Wie kann ich das Risiko beim Bitcoin-Trading reduzieren. Lesen Sie mehr über das Bitcoin-Trading mit IG. Auch das steht im Code. Umso näher wir also der maximalen Anzahl an Bitcoin kommen, umso begehrter dürfte die Kryptowährung werden. Neue Rekordhöhen sind also in Sicht, sagen Experten. Rekordverluste allerdings ebenfalls. Der Hedgefonds-Manager Charles Hwang, der auch am New Yorker Baruch College unterrichtet, verfolgt seit Jahren, wie sich der Kurs von Bitcoin verändert. Hwang hat die beiden letzten Halvings aus den Jahren und analysiert und daraus seine Schlüsse für das Event im kommenden Mai gezogen. Allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. Und nicht nächstes Jahr. Für seine Prognosen beruft er sich auf die Stock-to-Flow-Ratio, einen wichtigen Indikator, um den Preis von Gütern in der Zukunft zu bestimmen.

Die Grundzüge gehen zurück auf einen anonymen Krypto-Analysten namens PlanB, der dieses Modell für Bitcoin entwickelt und auf Medium veröffentlicht hat. Der Realwert einer Kryptowährung wie dem Bitcoin wird heute mit Hilfe des Wechselkurses zum Euro oder US-Dollar gemessen. Sind für einen Bitcoin mehr US-Dollar zu zahlen, so steigt ceteris paribus der Realwert des Bitcoins. Werden im Extremfall die staatlichen Währungen vollständig verdrängt, so stellt sich das Problem der Ermittlung eines adäquaten Preisindexes. Was ist der Realwert eines Bitcoins in einer reinen Bitcoin-Welt.

In Analogie zum Euroraum bietet sich als Alternative die Verwendung nationaler Indizes an, womit der Realwert des Bitcoins dann von Land zu Land unterschiedlich definiert ist. Die Formulierung aller Preise in derselben Währungseinheit erleichtert die Vergleichbarkeit der Preise, die ökonomisch relevantere Bestimmung der Realwerte ist dagegen unvermindert komplex. Die Welt als Ganzes ist definitiv kein optimaler Währungsraum im Sinne von Mundell. Auch ein Wettbewerb mehrerer Kryptowährungen würde hieran nichts ändern, denn die sich einstellenden Wechselkurse zwischen den jeweiligen Kryptowährungen hätten nichts mit den ökonomisch notwendigen Anpassungen zwischen zwei Ländern oder Ländergruppen zu tun. Eine vollständige Verdrängung hingegen würde mit dem Verlust von unzweifelhaft erforderlichen Stabilisierungsinstrumenten einhergehen.

Aus makroökonomischer Perspektive ist daher der Fortbestand traditioneller Währungen mit traditioneller Geldpolitik der reinen Kryptowährungs-Welt vorzuziehen. Beide Extremszenarien — Kryptowährungen bleiben ein Randphänomen bzw. Zu rechnen ist mit einer dauerhaften Koexistenz von Kryptowährungen und traditionellen Währungen. Die makroökonomischen Implikationen einer solchen Koexistenz sind bisher weitestgehend unerforschtes Terrain. Eine nennenswerte Ausnahme ist die an der Bank of England entstandene Studie von Barrdear und Kumhof. Hanl und Schwanebeck kommen zu einem ganz ähnlichen Ergebnis. Die Kryptowährung beeinflusst nicht nur das langfristige Gleichgewicht, sondern auch das Anpassungsverhalten einer Volkswirtschaft bei makroökonomischen Schocks. Ein erster Punkt betrifft die vom Bitcoin-Erfinder Nakamoto genannte Korrektur von geldpolitischen Fehlern, d.

Wie Hanl und Schwanebeck zeigen, wirkt die Kryptowährung in der Tat wie ein Puffer. Geldpolitische Schocks, beispielsweise in Form eines unterwarteten Zinsanstiegs, werden in ihren Auswirkungen auf Output, Konsum und Investitionen abgemildert. Durch die Kryptowährung entsteht ein Substitut für traditionelle Bankgeschäfte, sodass die geldpolitisch induzierte Verteuerung der Bankkredite eine Ausweichreaktion in Richtung Kryptowährung, also eine verstärkte Finanzintermediation über den Kryptowährungs-Kanal, impliziert. Die Kehrseite der Medaille: Die Geldpolitik verliert an Effizienz. Die Geldpolitik wird durch den Kryptowährungs-Kanal also aggressiver agieren. Weil die Forschung der Interaktion von Kryptowährungen und Geldpolitik erst am Anfang steht, sind diverse Probleme schlicht als offen zu bezeichnen. Dies gilt zum Beispiel für die veränderte Rolle der Geschäftsbanken im Transmissionsprozess der Geldpolitik.

Geht die verstärkte Finanzintermediation mittels Kryptowährungen mit einer verstärkten Wanderung in den Bereich der Schattenbanken einher, so werden nicht zuletzt die Regulierungsbehörden hier aktiv werden. Erwähnt sei zudem, dass Kryptowährungen selbst als Verursacher von Schocks auftreten können. Information Kontakt Datenschutz Nutzungsbedingungen Nutzungsbasierte Onlinewerbung Impressum. Freiheit im Kopf Jobs bei der F. NET Redaktion Blogs Newsletter E-Paper Mobile Angebote. Startseite : 0 neue oder aktualisierte Artikel. Bildbeschreibung einblenden. Martin Hock Redakteur in der Wirtschaft. Folgen Ich folge. Bitcoin in Dollar. Forex vwd. VanEck Vectors Bitcoin ETN. Xetra Stuttgart Tradegate Schweiz Amsterdam Paris Frankfurt Schweiz.

BITCOIN GROUP SE O. Quelle: FAZ. Weitere Themen. Dividenden-Aktien fürs Depot — Teil 1 Geraucht wird immer. Strukturvertriebe Maschmeyers Erben: Ex-Strukkis packen aus. Corona-Impfstoff Wie die Biontech-Truppe für eine dritte Impfung lobbyiert. Zur Startseite. Nutzungsrechte erwerben. Mehr WiWo: Podcast. Chefgespräch Wie Top-Entscheider die Wirtschaft sehen. Money Mates Tipps für Konto und Karriere. Serviceangebote unserer Partner. Homeday Jetzt kostenlose Immobilienbewertung erhalten. Stellenmarkt Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden. Bellevue Ferienhaus Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen.