Bitcoin-Crash: Endlich

24.10.2021

Was hat den Bitcoin-Absturz in 2021 verursacht?

Bitcoin-Crash: Endlich

Bitcoin-Crash: Endlich


Was genau ist das, welche aktuellen technologischen Entwicklungen sowie angewandten Innovationen finden sich darin wieder — und welche Unternehmen aus den verschiedenen Bereichen könnten für Investoren interessant werden. Suche nach:. Newsletter Cash. Jetzt Anmelden. Foto: Shutterstock. Hintergrund Der Bitcoin hat zuletzt häufig für Schlagzeilen gesorgt. Doch was passiert eigentlich hinter den Kulissen. So sei durch das erst vor einem Jahr eingeführte Kryptoverwahrgesetz ein rechtlicher Rahmen geschaffen worden, der bestimmt jetzt nicht wieder abgeschafft werde, so Sandner.

Durch das Gesetz können sich Finanzdienstleister bei der Bafin Lizenzen beschaffen, um das Kryptoverwahrgeschäft in ihr Produktportfolio aufzunehmen. So habe China zwar schon vor Jahren den Handel mit dem Bitcoin eingeschränkt , aber explizit den privaten Besitz erlaubt. Doch nun macht das Unternehmen einen Rückzieher. Der Bitcoin-Kurs stürzte schlagartig ab. Mit seinen Tweets beeinflusst er oftmals sogar die Kursentwicklung. Seitenanzahl: Erscheinungstermin: Kommt jetzt der Crash. Im Zweifel: Kaufen. Kurz bevor es für den Bitcoin nach seinem Allzeithoch so steil bergab ging, habe man in China ICOs Initial Coin Offerings verboten und Anfang die Präferenzpolitik für Bitcoin-Mining-Unternehmen in Bezug auf Strompreise, Steuern und mehr beendet. Auch wenn dies Chinas Bitcoin-Industrie nicht abgeschafft habe und chinesische Bitcoin-Fans gelernt haben, die Vorschriften zu umgehen, indem sie USDT verwendeten, versuche China nach wie vor den Bitcoin zu untergraben.

So ist schon seit geraumer Zeit bekannt, dass die chinesische Zentralbank an einer eigenen Kryptowährung, einer sogenannten Central Bank Digital Currency CBDC , dem digitalen Yuan, arbeitet. Doch nicht nur das: Zwar wird das Schürfen von Bitcoin vom Staat noch geduldet, den Handel hat die Regierung jedoch bereits untersagt. Unterschiede zu Dennoch ist die Situation eine andere als Allen voran hat sich geändert, dass heutzutage immer mehr institutionelle Anleger in Bitcoin investieren. Auf vielen Börsen im Krypto-Sektor ist immer noch Hebel-Trading ohne Hürden und teilweise sogar ohne Identitätsnachweis möglich.

Die letzten Wochen und Monate waren ein sehr verlockendes Umfeld, gerade für Neueinsteiger, da die Kurse nur den Weg nach oben kannten. Laut Messungen des Datenanbieters Bybt. Ein weiterer Faktor ist jedoch auch die relative Jugend des Krypto-Sektors. Man kann selbst bei Bitcoin immer noch von einer Phase der Preisfindung ausgehen und eine solche ist immer von einer Menge Volatilität begleitet. Jetzt Aktivieren. Nein, danke. Analyse Der Bitcoin-Absturz steht vor dem Ende Anleger, die in Kryptowährungen investieren, erleben derzeit eine wilde Achterbahnfahrt. Das klingt viel, ist aber im Vergleich etwas weniger als der Börsenwert des mindestens genauso gehypten Elektroauto-Pioniers Tesla. Laut Zcash (ZEC) wird das „Halo Arc“-Protokoll im Oktober 2021 eingeführt: sell zcash.

Stand Doch neben Kryptofreaks sind es eben auch institutionelle Anleger, die zunehmend auf den Bitcoin-Zug aufspringen. Dazu gehören auch mehr und mehr seriöse Unternehmen wie die Versicherung MassMutual oder der Vermögensverwalter One River, der vor Kurzem Bitcoins im Wert von Millionen Dollar erwarb. Am meisten Bitcoins weltweit besitzt mittlerweile auch ein Vermögensverwalter: Graytrust aus New York vereint fast drei Prozent aller verfügbaren Bitcoins auf sich. In einem Video auf seiner Webseite wirb Graytrust für die Vorteile: Goldbarren fallen vom Himmel, Menschen ziehen daran, es gibt Verteilungskämpfe. Die Botschaft: Digitalwährungen sind sicherer als physisches Gold. Der Vergleich zwischen Bitcoin und Gold wird häufig herangezogen, um die Digitalwährung zu erklären.

Beide sind in ihrer Menge als Ressource begrenzt. So hat es der Erfinder Satoshi Nakamoto im Code des Bitcoins vorgesehen.