Bitcoin: Gold der Zukunft oder fette Spekulationsblase

25.9.2021

Warum Bitcoin nicht die Zukunft ist

Bitcoin: Gold der Zukunft oder fette Spekulationsblase

Bitcoin: Gold der Zukunft oder fette Spekulationsblase


Die Blockchain, oder besser Blockchains generell, bergen ein riesiges Potenzial für eine bessere Zukunft in sich. Ich denke, da kommen riesige, disruptive Umwälzungen auf uns zu. Es lohnt sich unbedingt sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Hätten Sie Empfehlungen zu vertrauenswürdigen Informationsquellen, um sich differenziert mit dem Thema auseinanderzusetzen bzw. Wer vor ein paar Jahren Euro für den Kauf von Bitcoin investiert hat, kann sich davon heute eine unvorstellbar grosse Menge an Knallfröschen im Darknet kaufen. Sonst gar nichts. Es gibt keine Fundamentaldaten, die sich für eine Bewertung heranziehen lassen. Und in den vergangenen Tagen hat sich gezeigt, dass auch Prognosen zu Angebot und Nachfrage reine Spekulation sind — und mit einem Tweet oder der Androhung neuer Regulierungen obsolet sind.

Die Prognose, dass uns Kryptowährungen erhalten bleiben, als digitale Form von Notenbankgeld, als Zahlungsmittel, die an Bedingungen geknüpft sind, oder Wertaufbewahrungsmittel wie der Bitcoin, ist hingegen nicht gewagt. Bitcoin ist nur für zwei Dunge gut. Einerseits als Zahlungsmittel für Kriminelle und zweites für Spekulanten. Da hofft einfach jeder nicht als Letzter mit Bitcoin in der Tasche zu haben. Ich halte Bitcoin deshalb für ein nutzloses Ding mit maximaler Umweltverschmutzung. Das man im gleichen Artikel Elon Musk und Kurs-Manipulationen erwähnen kann ohne die zwei zu verbinden, ist verbluffend naiv. Musk kauft BTC und kündet an, mit BTC kann man Teslas kaufen - der Kurs explodiert. Musk verkauft BTC, verkündet dann, dass der Energie-Bedarf besorgniserregend ist - der Kurs kollabiert.

Damit steht sie nicht allein da. Doch ein Frankfurter Finanzprofessor warnt, dass strengere Regeln nicht wünschenswert wären — ganz im Gegenteil. Deutschland Die unter anderem im Frankfurt ansässige Finanzaufsicht BaFin prüft in jedem Einzelfall, ob Coins oder Token als Wertpapier, Finanzinstrument, Anteil an einem Investmentvermögen, als Vermögensanlage oder als Basiswert für ein Derivative-Geschäft eingestuft werden. China Die Regierung in Peking will den Internet-Nutzern des Landes den Zugang zu Kryptobörsen blockieren. Japan Börsen für virtuelle Währungen benötigen seit April eine staatliche Lizenz. Schweiz ICOs müssen je nach Verwendungszweck verschiedene Anforderungen erfüllen.

Nutzungsrechte erwerben. Mehr WiWo: Podcast. Chefgespräch Wie Top-Entscheider die Wirtschaft sehen. Zunächst stieg die Marke wieder auf Der Bitcoin-Kurs hat sich bei Die Kryptowährung sank damit auf den niedrigsten Stand seit dem 9. Wie konnte es zu dem Kursabsturz kommen. Tesla-CEO Elon Musk hat sich zum Beispiel dazu entschieden, nicht auf den Bitcoin zu setzen. Nach der Ankündigung am Bildquelle: r. Alcon Anzeige Inside Fonds Meistgelesene Nachrichten Wirtschaftsexperte Harry Dent Jr. Nachrichten Nachrichten zu Devisen Alle Nachrichten. Börse aktuell - Live Ticker Nach Fed-Entscheid: US-Börsen letztlich uneinheitlich -- SMI und DAX schliessen mit Gewinnen -- Asiens Börsen gehen überwiegend in Rot aus dem Handel Der heimische sowie der deutsche Aktienmarkt konnten im Mittwochshandel zulegen. Tatsächlich liegt der Bitcoin immer noch bei rund Andere setzen wiederum auf Bitcoin-Alternativen: Cardano und zahlreiche andere Kryptowährungen sind oft effizienter und energiesparender als der Krypto-Klassiker Bitcoin.

Möglich, dass eine von ihnen den Bitcoin überflügeln kann. Der Nebeneffekt ist aber ein rechtliches Vakuum: Gestohlene Bitcoins oder gar Geldwäsche entziehen sich den Gerichten. Free Bitcoin Miner - Easy mining, Quick payouts: top 5 bitcoin mining kryptowährungen android apps. Kritiker der Kryptowährungen sehen ein noch grundsätzlicheres Problem: Sie sehen im Bitcoin einen Versuch, demokratisch legitimierte Institutionen selbst zu untergraben.

Der Bitcoin zählt zu den bekanntesten Krypowährungen - liegt in ihm die Zukunft der Währung. Im Oktober wurde das Whitepaper zum Bitcoin von Satoshi Nakamoto veröffentlicht. Wer hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto und damit dem Erfinder des Bitcoins steckt, ist bis heute nicht bekannt. Es könnte eine Einzelperson oder eine Gruppe sein. In diesem Whitepaper stellte Satoshi die Methode für den Bitcoin vor. Es gibt keine Zentralbank für Bitcoins, stattdessen werden alle Transaktionen als Datenblöcke in einem offenen digitalen "Kassenbuch" erfasst: in der sogenannten Blockchain.

Wenn Bitcoin transferiert werden, wird ein neu errechneter Block an die Kette der alten Rechenblöcke angehängt. Dieser neue Block enthält Informationen über alle vorhergehenden Blöcke. Damit soll verhindert werden, dass jemand Zahlungen nachträglich manipuliert. Die Blockchain dokumentiert alle bisherigen Transaktionen. Kopien dieses Kassenbuchs liegen verteilt auf den vielen Tausend Rechnern, die am Bitcoin-Netzwerk teilnehmen. Die Berechnung neuer Datenblöcke wird mit der Ausgabe neuer Bitcoins belohnt. Für die "Miner" ist das durchaus lukrativ: Sie werden mit 6,25 Bitcoins belohnt — zum bisherigen Höchststand des Bitcoin waren das mehr als Dieses Ausgabeverfahren ist verantwortlich für den enormen Energieverbrauch, den das "Schürfen" oder Mining neuer Bitcoins verursacht.

Die Community hofft, dass mittelfristig der Bitcoin-Kurs auf einen fünf- bis sechsstelligen Bereich steigt. Der Hauptgrund dürfte die Lust an der Spekulation sein. Zukunftsinstitut GmbH Kaiserstr. Kundenservice und allgemeine Anfragen Tel. Consulting Tel. Trend Research und Auftragsstudien Tel. Referenten und Managed Events Future Day Tel. Future Circle Tel. Presse Tel. Start Über uns Team Unser Angebot Onlineshop Consulting Events, Keynotes Future Circle Auftragsstudien Megatrends Themendossiers Newsletter Podcast. Der Kursrückgang folgte auf ein Wochenende, an dem der Tesla-Chef und neueste Bitcoin-Fan Elon Musk auf die scheinbar unaufhaltsame Rally mit einem Tweet reagierte, in dem er seine Bedenken mitteilte, dass die Kryptowährung überbewertet sein könnte. Die Aufregung reichte jedenfalls aus, um Kritiker wie US-Finanzministerin Janet Yellen sowie Multimilliardär und Microsoft-Mitbegründer Bill Gates auf den Plan zu rufen.

Sind Bitcoin und Co. Was sagt die Vergangenheit über die Zukunft der Kryptowärung aus. Bitcoin und Gold "sind nicht vergleichbar", oder nur in dem Sinne, dass sie beide Tauschmittel sind, sagt Bernd-Stefan Grewe, Professor für Geschichtsdidaktik an der Universität Tübingen. Grewe ist Gold-Experte und Autor des Buches "Gold: eine Weltgeschichte". Gold werde rund um den Globus akzeptiert und könne leicht in die jeweils lokale Währung umgetauscht werden, egal wo man sich befindet, erklärt Grewe gegenüber der DW. Beim Bitcoin, sagt er, sei das nicht so.