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5.12.2021

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Der neue Kautschuk-Belag norament castello ist der ideale Boden zur Unterstützung moderner Architekturkonzepte. Die leicht marmorierten Fliesen mit der neuen Two-Tone-Oberfläche treffen durch ihre zurückhaltende Ausstrahlung den Zeitgeist und fügen sich perfekt in jede Umgebung ein. Das ursprüngliche, an Beton und Kalkstein angelehnte Design vermittelt Ruhe und verleiht dem Ambiente eine puristisch-minimalistische Ausstrahlung. Die Farbpalette von norament castello umfasst acht warme Grau- und Beigetöne. Die Grautöne erscheinen edel wie unaufdringlich-elegant — sie treten in den Hintergrund und bringen so andere Farben zur Geltung.

Die Erd- und Beigetöne verleihen Räumen eine behagliche, wohnliche Ausstrahlung und schaffen damit eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Als neutrale Basis können sie gut mit kräftigen Farben akzentuiert werden. Damit eignet sich der neue Belag perfekt für repräsentative Räume wie Foyers und Eingangsbereiche. Die SERgroup Holding International SER Group hat den Schweizer Input und Content Management Anbieter Interact Digital AG Interact übernommen. Als Zeichen der Kontinuität wird Dr. Richard Cop, CEO von Interact, in der Unternehmensführung verbleiben und künftig gemeinsam mit Jair Godschalk, bislang Vice President Sales für die Region DACH bei der SER Group, als Co-CEO das Unternehmen führen.

Auch Reinhard Ammann bleibt CFO und Mitglied des Verwaltungsrats von Interact. Im Verwaltungsrat wird er gemeinsam mit Stefan Zeitzen, CSO der SER Group, der dem Gremium als neues Mitglied beitritt, die strategischen Entscheidungen steuern. Das Unternehmen beschäftigt rund 50 Mitarbeitende in der Schweiz und ist der führende Schweizer Anbieter für unternehmenskritische Lösungen in der Dokumentenverarbeitung. Die führende Standardsoftware für die Bereiche Input und Content Management wird von Interact im Heimatmarkt Schweiz entwickelt. Neben Software-Lösungen u. Wir freuen uns auf den Zusammenschluss unseres Schweizer Teams mit dem von Interact und darauf, gemeinsam weiter zu wachsen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, in der wir für unsere Kunden mit unseren Software-Lösungen die Effizienz der Informationsverarbeitung weiter verbessern und vorantreiben.

Die Übernahme von Interact ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Durch Interact kann die SER Group ihre Marktposition sowohl in der Schweiz als auch im Gesundheitsmarkt entscheidend verstärken. Die Fachleute von MediCongress als Veranstalter haben sich dazu einiges einfallen lassen. Beispielsweise erwarten die TeilnehmerInnen royalen Besuch und es wird über die Grenzen hinaus geschaut und dabei verglichen, wie andere Länder mit ambulanten und stationären Finanzierungssystemen mit und nach Covid umgehen. Diesen und weiteren Fragen widmet sich das DRG Forum Schweiz- Deutschland. Das Berliner Startup-Unternehmen Neo Q bildet Denkmuster von Radiologen in Software ab. Das führt dazu, dass Arbeitsbelastung, Druck und Stresslevel bei den Ärzten gestiegen sind. Dem will das Berliner Startup Neo Q Quality in Imaging GmbH entgegenwirken und revolutioniert mit der Methode des Guided Reportings die radiologische Befundung.

Die Software führt den Radiologen schrittweise und idealtypisch durch den gesamten Befundungsprozess. Durch gezielte Fragen und Hilfestellungen wird die Befundung vereinfacht und beschleunigt. Am Ende steht ein qualitativ hochwertiger, übersichtlicher Befund, der alle für den Zuweiser relevanten Informationen enthält und gut verständlich ist. Da RadioReport mit einheitlicher Nomenklatur arbeitet, können sämtliche Daten ausgelesen und für Datenanalysen genutzt werden. Die Entwicklung der sieben CT-Module erfolgt direkt im Anschluss und wird wenige Monate später abgeschlossen sein. Das Thorax-Modul, das auch die klinisch hochaktuelle Frage auf eine mögliche CovidInfektion mit abdeckt, wird allerdings bereits ab Anfang Januar verfügbar sein. Alexander Huppertz, Gründer und CEO bei Neo Q, den künftigen Arbeitsablauf für den Arzt.

Die Software geht dabei von der Anatomie aus, nicht von der Pathologie. Im Gegensatz zu anderen Methoden der Befundungsunterstützung arbeitet RadioReport nicht mit Templates, sondern mit vollständigen Modulen. Um einen nahtlosen Workflow zu gewährleisten, ist RadioReport problemlos in bestehende Radiologie-Informations- RIS , Bilddatenmanagementsysteme PACS oder Patientenadministrationssysteme PAS zu integrieren, wahlweise über individuelle oder marktübliche Schnittstellen wie DICOM, HL7, FHIR und IHE-Profile.

Guided Reporting bietet vielfältige Vorteile. So wird der Befundungsprozess beispielsweise durch eine völlig neuartige Benutzeroberfläche komfortabel und intuitiv, weil er Denk- und Befundungsmuster von Experten nachbildet. Durch integrierte Plausibilitätsprüfungen werden Fehler oder Auslassungen in der Befundung vermieden. Dazu ermöglichen Pflichtfelder einen Befund, der automatisch erstellt sowie systematisch und nachvollziehbar dokumentiert wird. Optional erstellt RadioReport zu jedem Befund automatisch eine vollständige Liste der jeweiligen ICDCodes.

Das erleichtert die Abrechnung erheblich und spart Zeit. Da RadioReport multilingual ist, kann es auch von fremdsprachigen Ärzten eingesetzt werden. Zugleich ermöglicht es Radiologen, ihre Expertise und Dienstleistung weltweit anzubieten. Sowohl technisch als auch finanziell sind die Anforderungen für den Einstieg in die Befundung mit RadioReport gering. Bei diesem fallen nur für die Befunde Kosten an, die auch mit der Software erstellt wurden. Eine Demoversion der Software kann ab sofort über die Webseite www. Die rasante Digitalisierung verändert unter anderem auch die Kommunikation. Dienste wie WhatsApp, um nur einen der bekanntesten Messenger zu nennen, ermöglichen uns die ortsunabhängige Kommunikation über weite Distanzen. Was im Privatleben längst zum Standard der meisten gehört, könnte auch im Berufsalltag erheblichen Nutzen mit sich bringen.

Aber welche Anforderungen müsste der Messenger dazu erfüllen können. Mit dieser Frage im Hinterkopf hat Lucas Schult mit seinem Team der Health Info Net AG HIN einen Service lanciert, dessen Nutzung momentan exklusiv Gesundheitsfachpersonen vorbehalten ist. Aber was genau befähigt diesen neuen Messenger «HIN Talk» für die Nutzung im Berufsalltag. Und was ist mit der Datenschutzkonformität der Konversationen. Die Kommunikationsgewohnheiten der Menschen wandeln sich. Nachrichtenübermittlung per E-Mail oder Messenger ist längst zum festen Bestandteil des Alltags geworden. Man denke nur an Fachdiskussionen mit mehreren Experten. Diese könnten sich dadurch erheblich vereinfachen.

Aber welche Technologien sind für den Einsatz im Berufsalltag sinnvoll und werden vor allem den Datenschutzrichtlinien im medizinischen Bereich gerecht. Jede Minute, die gespart werden kann, zählt. Allerdings muss der Datenschutz genauso wie das Patientengeheimnis dabei jederzeit gewahrt werden», erklärt Lucas Schult, CEO von HIN, und fügt hinzu: «Sicherheit und einfache Handhabung gehen nicht immer automatisch Hand in Hand. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese Attribute speziell für das Gesundheitswesen zu verbinden. Vor allem aber bietet dieser Service die Sicherheit, dass man das Gegenüber zweifelsfrei identifizieren kann. Schnell kommunizieren, einfach vernetzen. Sagen wir, ein Chirurg hat während einer Operation eine Frage an einen Fachkollegen, er schiesst mit seinem Mobiltelefon ein Foto von der Wunde.

Anschliessend muss er das Foto umständlich per E-Mail versenden, da die Nutzung von öffentlichen Messengern gesetzeswidrig ist. Wenn er nun aber in einem datenschutzkonformen Messenger — der den benötigten Kontakt des Fachkollegen zudem bereits integriert hat — das Bild versenden könnte, spart das allen Beteiligten erheblich Zeit. Der Empfänger kann zudem seinen Rat einfach versenden oder direkt zurückrufen. Sollen mehrere Fachpersonen involviert werden, kann auch ein Chat gebildet werden, der eine Diskussion ermöglicht. Trotz dieser praktischen Funktionen, die nur einige von vielen Möglichkeiten beschreiben, haben sich Messenger im Berufsalltag noch nicht breit etabliert. Ein wichtiger Grund ist hier die gesetzlichen Vorschriften, nach denen sämtliche Konversationen, die eine Konsultation betreffen, archiviert werden müssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass in einem Streitfall alles korrekt dokumentiert ist.

Wie kann man diese Anforderung in einen Messenger integrieren und wer könnte das so umsetzen. HIN hat es sich zum Ziel gemacht, Gesundheitsfachpersonen einfache Kommunikation zu ermöglichen, die den Vorgaben des Schweizer Datenschutzgesetzes gerecht werden. Mit einem HIN Anschluss haben bereits 90 Prozent der relevanten Akteure im Gesundheitswesen Zugriff auf die HIN Plattform. Sie können sich zudem für eine von HIN ausgestellte elektronische Identität entscheiden, mit der sie sich nicht nur digital ausweisen, sondern auch zahlreichen Services nutzen können. Dazu gehören unter anderem eine sichere Cloud-Lösung, elektronische Signaturen oder das Teilnehmerverzeichnis.

Dank letzterem können sich Fachpersonen untereinander schnell und sicher vernetzen. Dieses stetig wachsende Netzwerk von Gesundheitsfachpersonen besticht auch als einzigartiger Vorteil des neuesten Services HIN Talk, dem datenschutzkonformen Messenger für das Gesundheitswesen. Integriert ist die bei HIN standardmässige Datenschutzkonformität — wie die Anmeldung per Zwei-Faktor-Authentisierung und ein Rechenzentrum in der Schweiz. Genau dort werden die Messenger-Konversationen und Chats gesetzeskonform gespeichert und archiviert. Die Archivierung ist somit also abgedeckt. Was sonst spricht für HIN Talk. Bei den gängigen Messengern muss man sich für die Nutzung erst registrieren. Man gibt also seine Daten frei. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass sich die Rechner, über die der Messenger läuft, im Ausland befinden, was einer Nutzung im Gesundheitswesen entgegensteht. Somit können die Daten unter Umständen in Ländern wie beispielsweise den USA für gewisse Zwecke freigegeben werden.

Das Gleiche gilt auch für die über den Messenger geführten Unterhaltungen. Das sind die Hauptgründe, weshalb Lucas Schult, CEO von HIN, bei der Eruierung eines neuen Services einen Messenger eigens für das Gesundheitswesen als so wichtig erachtet hat. Neben der bei HIN standardmässigen Datenschutzkonformität bietet der Service für Gesundheitsfachpersonen weitere Vorteile. So melden sich diese bei HIN Talk mit ihrer elektronischen HIN Identität an. Dies identifiziert sie im digitalen Bereich, was im Fachjargon als Authentisierung bezeichnet wird. Die oben genannte Fachdiskussion findet damit in einem geschützten Rahmen statt, in dem sämtliche teilnehmenden Experten genau wissen, wer ihr Gegenüber ist. Zudem macht die limitierte Zugangsberechtigung den Messenger exklusiv für Gesundheitsfachpersonen nutzbar, was ihm automatisch einen beruflichen Status auferlegt.

HIN Talk deckt also die Bedürfnisse einer datenschutzkonformen Kommunikation, die Notwendigkeit einer Archivierung und kann zudem die Zweifel, ob ein Messenger für den Berufsalltag geeignet sei, zerstreuen. Datenaustausch, Videotelefonie oder Integration ins KIS — alles in einem. Neben gängigen Textnachrichten können in Einzel- oder Gruppenchats auch Daten, Bilder oder Videos ausgetauscht werden. Für den Fall, dass längere Erläuterungen notwendig sind, bietet der Service eine Sprachnachrichtenfunktion. Dabei ist das Einholen einer fachlichen Meinung nur eines von vielen Beispielen. Interdisziplinäre Fachgespräche können über HIN Talk auch per Anruf oder per Videotelefonie geführt werden.

Dabei können die Teilnehmenden sich im Chat parallel weitere Bilder oder Dateien übermitteln. Beispielsweise von einem ähnlichen Fall, der bereits erfolgreich geheilt wurde. Die Nutzung ist nicht nur per App auf dem Mobiltelefon, sondern auch auf dem Desktop möglich. Zudem kann der Service in sämtliche gängigen Primärsysteme integriert werden. Die Fachdiskussion kann damit direkt von HIN Talk in die Patientenakte transferiert werden. In Zukunft könnte auch die datenschutzkonforme Videotelefonie mit Patienten möglich sein. Damit wären sämtliche benötigten Funktionen sicher vereint in einem einzigen Messenger. Sicherheitsaspekte für die Datenkonformität, ein authentisierter Zugang, der Gesundheitsfachpersonen zweifelsfrei ausweist sowie die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten, sprechen dafür, dass ein Messenger durchaus tauglich für den Berufsalltag sein kann.

Insbesondere wenn er ganz speziell für denjenigen von Gesundheitsfachpersonen konzipiert wurde. Der Belag wurde mit seiner innovativen Oberflächentechnologie speziell für Bereiche mit höchsten Hygieneanforderungen und intensivem Einsatz von Desinfektionsmitteln entwickelt und steht für optimale Reinigungsergebnisse. Denn die einfache Reinigung und der kostengünstige Unterhalt von Bodenbelägen sind wichtige Faktoren für einen reibungslosen und wirtschaftlichen Krankenhausbetrieb. Dabei ist das Design von noracare seneo auf das der Produktlinie noraplan sentica abgestimmt und überzeugt durch eine seidenmatte Oberfläche. Denn um umfassende Hygiene und somit die Patientensicherheit zu gewährleisten, sind im Klinikalltag langlebige, robuste Oberflächen gefragt, die sich durch ihre gute Beständigkeit gegenüber Flächen- und Handdesinfektionsmitteln auszeichnen und zudem eine hohe Resistenz gegenüber jodhaltigen Hautdesinfektionsmitteln sowie anderen medizinischen Medien aufweisen.

Die neue Kollektion noracare seneo ist die perfekte Ergänzung der im Markt erfolgreich etablierten noraplan sentica Produktlinie, die in zwei oder drei Millimetern Dicke, elektrostatischer Ableitfähigkeit oder als besonders trittschalldämmende Akustik-Variante erhältlich ist. Design und Farben sind aufeinander abgestimmt, so dass eine architektonische Gestaltung aus einem Guss unterstützt wird. Auch in Sachen Umwelt punktet noracare seneo: Der Belag ist bis zu Prozent recycelbar, da die Reststoffe aus dem Herstellungsprozess in den Produktionskreislauf zurückgeführt und für die Herstellung neuer Bodenbeläge verwendet werden können. Wie alle nora Böden ist auch noracare seneo frei von PVC, Phthalat-Weichmachern und Halogenen und leistet einen Beitrag zu einer guten Qualität der Innenraumluft.

In Spitälern und Pflegezentren muss die Trinkwasserhygiene jederzeit sichergestellt sein — eine grosse Herausforderung. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der energieeffiziente Betrieb der Anlagen. An der Online-Konferenz am November stellt GF Piping Systems unter anderem die jüngste Innovation für die Digitalisierung von Trinkwasser-Installationen vor: den Fernzugriff via Hycleen Connect auf das Hycleen Automation System, das die Steuerung, die Überwachung und die Dokumentation der Trinkwasserhygiene vollständig automatisiert. Für Ihre Agenda: November auf dem neuen virtuellen Georg Fischer Campus werden unter anderem Experten:innen aus Industrie, Handwerk, Dienstleistungssektor und Wissenschaft darüber diskutieren, welche Rolle die Ressource Wasser in Zukunft spielen wird.

In Keynotes Joey Kelly , Panel-Diskussionen und interaktiven Workshops wird es darum gehen, welche Chancen und Risiken auf uns zukommen und welche technischen Lösungen für Nutzung, Transport, Bereitstellung und Hygiene des Trinkwassers bereits jetzt zur Verfügung stehen. Wie können smarte, softwaregestützte Lösungen dabei helfen, die Trinkwasserqualität zu erhöhen und gleichzeitig den Wasser- und Energieverbrauch zu senken. Um die Trinkwasserhygiene vor allem in Gebäuden mit hohen hygienischen Anforderungen wie Spitälern oder Pflegezentren sicherzustellen, braucht es eine systematische Gesamtbetrachtung der Trinkwasserinstallation im Kalt- und im Warmwasserbereich.

Eine Lösung für hohe Trinkwasserqualität bietet GF bereits mit dem Hycleen Automation System an. Dieses steuert die Trinkwasserinstallation, überwacht kritische Parameter und zeichnet wertvolle Daten wie Temperaturen und Durchfluss auf. Die Kontrolle über den Systemzustand verlangte bisher jedoch eine Person vor Ort, um die Daten vom Hycleen Automation System abzulesen, herunterzuladen und zu bewerten. Im Rahmen der Online-Konferenz «The Age of Water» präsentiert GF die innovative Cloud-Lösung Hycleen Connect. Sie ermöglicht den Fernzugriff auf das System von überall auf der Welt.

Angeschlossene Trinkwasser-Installationen lassen sich damit bequem steuern und überwachen. Reporting und Alarmierung erleichtern die Sicherstellung der Anlagenbereitschaft und zeigen Optimierungspotenzial auf. Ein wichtiger Schritt in die digitale Zukunft der Trinkwasserhygiene. Interessierte können sich kostenlos für die Online-Konferenz am Auf der Website ist das detaillierte Programm aufgeschaltet. Mehr lesen Sie hier Was haben die tägliche Arzt-Patienten-Interaktion, der Informationsflyer eines Altersheims und die Grippeimpfkampagne des Bundes gemeinsam. Sie alle sind Gesundheitskommunikation. Gerade im Gesundheitswesen ist es besonders wichtig, dass Kommunikation wirkt, denn nicht-wirksame Kommunikation kann kostspielige Folgen haben.

Gesundheitskommunikation sollte natürlich wohlüberlegt, vor allem aber evidenzbasiert sein. Die Fülle an psychologischen und ökonomischen Erkenntnissen über das menschliche Verhalten und erwiesene wissenschaftliche Grundsätze verhelfen Ihrer Kommunikation zum Erfolg. In diesem Artikel finden Sie neben theoretischen Grundlagen praktische Tipps für die wirksame Gesundheitskommunikation, die Sie schnell und einfach bei Ihrer nächsten Kommunikationsmassnahme anwenden können. Kommunikation dominiert unsere Gesellschaft. Sie beeinflusst, was wir denken, an was wir glauben und wie wir handeln. Dies auch in Bezug auf unsere Gesundheit. Gleichzeitig ist Aufmerksamkeit das knappste Gut des Jahrhunderts und muss daher aktiv gelenkt werden, wenn wir wollen, dass unsere Botschaften ankommen. Keine Frage: Wirksame Kommunikation kann dazu führen, dass wir unser Verhalten zum Besseren verändern.

Wird jedoch ungenügend oder falsch kommuniziert, fehlt die Wirkung oder schlimmer; kann es zu nicht-intendierten negativen Folgen kommen. Daher ist es, gerade bei einflussreichen Institutionen wie Behörden, Spitälern oder Pflegeheimen, für eine möglichst zielorientierte und wirksame Kommunikation umso wichtiger, dass sie strategisch aufgebaut und wissenschaftlich fundiert ist. Gesundheitskommunikation kann diverse Formen annehmen. Sie beinhaltet die Arzt-Patienten-Interaktion, die Kommunikation zwischen Arbeitskolleginnen, die interne Kommunikation eines Spitals oder Pflegeheims mit den Angestellten oder die externe Kommunikation mit der Umwelt. Egal um welche Form es sich handelt, die Berücksichtigung gewisser erwiesener Grundsätze verhilft Kommunikation zu ihrer Wirksamkeit.

Dieser Artikel plädiert für die verhaltensökonomisch fundierte Kommunikation. Dabei sollte Kommunikation im Gesundheitswesen zweifach evidenzbasiert sein: Einerseits müssen die kommunizierten Informationen nutzerorientiert sein und andererseits soll die Kommunikation selbst auf den Prinzipien und Erkenntnissen der Verhaltensökonomie und der Kommunikationswissenschaften beruhen. Letzteres ist leider viel zu selten der Fall. Bei der wirksamen Kommunikation unterscheiden wir zwischen Effekten, Effektivität und Effizienz. Vor allem die Effizienz, also das Kosten-Nutzen-Verhältnis, ist jeweils stark zielgruppen- und kontextabhängig. Alle Aspekte sind wichtig und es gilt die jeweils richtige Balance zu finden.

Das Fundament jeglicher Kommunikation bildet die umfassende Analyse der Ausgangslage und die Definition der Ziele. Bevor Ressourcen investiert werden, sollte zuerst einmal festgelegt werden, wo genau die Probleme liegen bzw. Ohne Problem- und Zieldefinition kann auch die Effektivität und der Erfolg einer Massnahme nicht gemessen werden. Die Ziele müssen realistisch sein und sich an den Herausforderungen der entsprechenden Zielgruppen orientieren. Auch gesellschaftliche Trends und Entwicklungen und der allgemeine Kontext sind relevant und sollen bei der Evaluation der Ausgangslage miteinbezogen werden. Die wirkungsvolle Kommunikation steht verschiedenen Hindernissen gegenüber.

Sobald die Botschaft vermittelt wird, verliert der Kommunikator einen Grossteil seiner Kontrolle über die Vermittlungssituation. Eine naheliegende Barriere erfolgreicher Kommunikation ist die fehlende Bereitschaft zum Dialog. Fehlen bei den Zielgruppen sowohl das Bewusstsein für eine bestimmte Thematik als auch die Bereitschaft für eine Verhaltensänderung, ist der Handlungsspielraum gering. Gerade im Gesundheitswesen ist dies kein unwahrscheinliches Szenario, da es sich um komplexe Themen handelt und zwischen Empfänger und Sender oftmals eine Wissens- Kluft besteht. Daher sollten Botschaften zunächst einfach, vertrauensfördernd und aufmerksamkeitsschaffend — auch Humor ist erlaubt — und für die Zielgruppe identitätsstiftend dargestellt sein. Denn erst wenn die Aufmerksamkeit da und die Dialogbereitschaft aufgebaut ist, können Inhalte vermittelt werden.

Wir befinden uns in einer reizüberfluteten Gesellschaft. Unnachgiebig werden wir von verschiedensten Botschaften, von verschiedensten Quellen und Urhebern konfrontiert. Unser Gehirn funktioniert hierbei wie ein Schwamm: Es muss mit einer Unmenge an Informationen umgehen können und filtern, was wirklich relevant ist, denn die Kapazität an Informationen, die unser Gehirn verarbeiten und aufnehmen kann, ist begrenzt. Wenn wir die Vielzahl an Entscheidungen berücksichtigen, die wir tagtäglich fällen müssen, dann werden Kosten und Nutzen eher selten sorgfältig abgewogen. Das heisst: Menschen entscheiden nicht immer rational und überlegt. Meist wird das langsame und reflektierte Denken von den schnellen, emotionalen Entscheidungen dominiert, bei denen:.

Interessante Phänomene sind die «kognitive Dissonanz» und der «Bumerang-Effekt». Hierbei kommt es bei der Zielgruppe zu einer fehlenden oder gar gegensätzlichen Reaktion als intendiert. Dies passiert besonders dann, wenn eine Botschaft über Zwang oder Furcht vermittelt wird, was beispielsweise bei Alkohol- oder Tabaksensibilisierungskampagnen nicht selten der Fall ist. Denn Menschen versuchen Botschaften, die sich nicht mit dem eigenen Wertesystem decken, möglichst zu vermeiden, da dies schlicht unangenehm ist. Botschaften, die nicht in die eigene Weltanschauung passen, werden unbewusst verdrängt.

Ein spannendes Beispiel hierzu ist die Kommunikation zum Thema «Impfungen». So zeigte eine Studie aus dem Jahr , dass Impfkampagnen die Impfskepsis sogar verstärken können, besonders wenn diese nicht verhaltensökonomisch und zielgruppengerecht konzipiert sind. Hilfreich ist es hier, die richtigen Anreize was bringt mir Vorteile. Was in der Kommunikation im Gesundheitswesen im Vergleich zu anderen Sektoren oftmals vernachlässigt wird, ist die systematische Orientierung an der Zielgruppe. Zu oft wird der Fokus auf die Perspektive des Senders, also der medizinischen Fachperson oder Institution, gelegt. Dies ist besonders problematisch, da im Gesundheitswesen eine verhältnismassig grosse Asymmetrie an Information, Wissen und Ängsten besteht und sich die Motive und Motivationen stark unterscheiden.

Doch damit man sich an der Zielgruppe orientieren kann, muss diese zuerst identifiziert und analysiert werden. Entwickeln Sie Empathie für Ihre Zielgruppe. Dieser Schritt ist unerlässlich, da die Zielgruppe bestimmt, welche Massnahmen wirken, wie Botschaften formuliert sein sollen und welche Kanäle und Instrumente genutzt werden sollen. Was beschäftigt unsere Zielgruppe heute. Wie verhält sie sich. Wie hoch ist das Bewusstsein für die Thematik. Aufgrund welcher Kriterien werden Entscheidungen gefällt. Wie hoch ist die Bereitschaft für ein bestimmtes Verhalten. Wie kann das Verhalten mit psychologischen, sozialen oder ökonomischen Triggern gelenkt werden. Wichtig ist aber nicht nur, wer angesprochen werden soll, sondern auch wer kommuniziert. Bedeutend ist hier beispielsweise die Glaubwürdigkeit des Absenders. Wird der Kommunikator von der Zielgruppe als glaubwürdig wahrgenommen, wirkt sich dies nachweislich positiv auf die Akzeptanz, das Involvement und die Verhaltensabsicht aus.

Das Image des Absenders spielt eine grosse Rolle. Wenn der Sender und Empfänger einer Nachricht eine geteilte Identität Werte, Präferenzen, Normen haben, wirkt sich das positiv auf die Glaubwürdigkeit sowie auch auf die Akzeptanz der Botschaft aus. Einflussreich kann auch der sogenannte «Messenger» sein. Dies sind Personen, welche die Botschaft nach aussen vermitteln und kommunizieren. Die verschiedenen Messenger-Typen haben verschiedene Vorteile. Eine Lösung könnten alternative Anlagen wie Credit Linked Notes CLN darstellen. Die Alpen sind nicht nur ein sehr beliebtes Tourismusziel, sondern stellen vor allem durch ihre Vielfallt an Industrie- und Versicherungsunternehmen einen der bedeutsamsten Wirtschaftsräume in Europa dar. Dennoch sind die Auswirkungen der CovidPandemie auch an den Unternehmen dieser Region nicht spurlos vorbeigezogen. Wie es der erfolgsverwöhnte Wirtscahftsregion glingen kann alte Stärke zurückzuerlangen, lesen Sie hier.

Die Wasserversorgung ist in vielen Gegenden dieser Welt ungenügend. Doch die Ursache für dieses Problem ist viel weitreichender, als oftmals vermutet. Denn der Wasserverbrauch steigt laufend — und Nachschub ist nur begrenzt verfügbar. Zwar sind die Ozeane voll damit, doch nur einer von 1' Litern Wasser ist wirklich trinkbar. Investitionen in eine neue oder modernisierte Infrastruktur ist geboten. Das könnte auch Anlegern spannende Möglichkeiten eröffnen. Chinas Internet-Aktien boomen und von staatlicher Seite kommt noch mehr Unterstützung für den Sektor: Peking will die Technologieinfrastruktur mit Milliarden fördern. Davon könnten chinesische Internet-Aktien profitieren.

Viele der Gründungsmitglieder sind nicht mehr in der ersten deutschen Börsenliga vertreten. Der ständige Wechsel muss jedoch nicht negativ sein. Im Sport heisst es bekanntlich: «Defense wins championships». Auch am Aktienmarkt wird häufig ein grosser Stellenwert auf die Defensive gelegt. Vor allem in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, wie wir sie derzeit im Zusammenhang mit COVID erleben. Ein Sektor tut sich dabei seit jeher mit einer besonders starken Verteidigungsarbeit hervor. Die Notenbank EZB nimmt durch Anleihenkäufe weitere Positionen auf ihre Bilanz und die Wirtschaft ist nicht zuletzt seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie bestenfalls angeschlagen. Seit Anfang Mai hat der Euro jedoch gegenüber dem Dollar stark zugelegt. Für die wirtschaftliche Erholung der Eurozone ist eine starke Währung nicht unbedingt förderlich.

Die Gründe für die Aufwertung sind vielfältig. EACH-Aktien — allesamt Unternehmen aus der Unterhaltungs- und Reiseindustrie Entertainment, Airlines, Cruises, Hotels — mussten während der Corona-Pandemie grosse Verluste erleiden. In der Folge haben auch die Aktienkurse stark gelitten. Nimmt die Reiseaktivität aber wieder Fahrt auf, könnten die Titel potenziell von einem Aufwind profitieren. Ein interessanter Einstiegszeitpunkt. Lonza profitierte ausserdem stark vom Wachstum biologischer Medikamentenarten. Und auch Partners Group hat gut durch die Krise navigiert.

Akquisen sind in der Pharmabranche keine Seltenheit. Der Zeitpunkt und das Volumen der Übernahme des amerikanischen Unternehmens Varian durch Siemens Healthineers ist trotzdem aussergewöhnlich. Für den Münchner Medizintechnikhersteller ist das gleichermassen ein strategisch kluger als auch risikoreicher Schachzug. Verläuft der Test erfolgreich, wollen die beiden Unternehmen bereits im Oktober dieses Jahres die Zulassung beantragen und mit der Produktion von Millionen Impfstoffen beginnen. Ein Hoffnungsschimmer in der Corona-Pandemie. Der Goldpreis schlägt ein Rekord um den anderen — und erreichte diese Woche mit fast 2' US-Dollar pro Unze ein neues Allzeithoch. Zu verdanken hat das gelbe Edelmetall seine ansehnliche Wertentwicklung vor allem der Corona-Pandemie und den dadurch entstehenden Unsicherheiten an den Aktienmärkten.

Und wenn immer sich Unsicherheiten an den Märkten eröffnen, suchen Anleger vermehrt nach «sicheren Häfen». Nachdem wir am vergangenen Mittwoch die Berichte dreier schweizer Unternehmen beleuchtet haben, folgen in diesem Artikel mit dem Industriekonzern ABB und der Privatbank Julius Bär zwei weitere. Die Berichtssaison läuft auf Hochtouren. Anleger und Unternehmen blicken gespannt auf die Zahlen des ersten komplett von der Corona-Pandemie gekennzeichneten Quartals. Um den Schweizer Wurzeln unseres Hauses gerecht zu werden, steht die Investmentidee dieser Woche ganz im Zeichen der Quartalszahlen Schweizer Unternehmen. Bereits im ersten Quartal haben Amerikas Grossbanken, Rückstellungen für die Corona-Pandemie gebildet.

Allseits wurde ein Szenario wie befürchtet. Wie die Lage der amerikanischen Banken einzuschätzen ist, lesen Sie hier. Beyond Meat — wohl einer der berühmtesten Fleischersatzprodukte-Hersteller — expandiert in China. Nachdem das Unternehmen bereits im April eine Partnerschaft mit Starbucks auf dem chinesischen Festland abschliessen konnte, gewinnt Beyond Meat nun auch noch Alibaba als Partner und schafft somit den Einzug in Chinas Supermärkten. Barrier Reverse Convertibles BRCs gehören zu den beliebtesten Strukturierten Produkten überhaupt.

Sie bieten Anlegern einen gewissen Risikopuffer — in Form einer Barriere — sowie einen Coupon. Die Renditemöglichkeiten sind also auf die Höhe dieser Couponzahlungen beschränkt. Im Vergleich zur «klassischen» Variante ermöglicht der «Double-Coupon»-BRC die Chance auf eine Verdoppelung dieses Coupons. Grundsolide oder Langweilig. Die Meinungen zu Deutschlands wertvollstem DAX-Mitglied gehen weit auseinander. Doch spätestens nach der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen dürften selbst die grössten Zweifler vom Softwaregiganten aus dem Baden-Württembergischen Walldorf überzeugt sein. Denn selbst in Zeiten von Corona konnten das Quartalsergebnis und die Margen gesteigert werden. Massive Hamsterkäufe und grosse Menschenmassen, die sich vor und in Lebensmittelgeschäften aufhalten sind Umstände, die wir in den letzten Monaten immer wieder erlebt haben.

Während viele Geschäfte geschlossen bleiben mussten, konnten Lebensmittelgeschäfte vom Lockdown profitieren. Doch wie geht es nun weiter. Unternehmen haben bemerkt, dass nun die Zeit für einen Wandel da ist, anlässlich der Veränderung der Nachfrage von Konsumenten. Welche Einflüsse könnte die Lebensmittelindustrie erwarten. Die Bayer AG hat einen aussergerichtlichen Vergleich im Rechtstreit mit Klägern gegen den angeblich krebserregenden Stoff Glyphosat ausgehandelt. Seitens der Führung zeigt man sich optimistisch, die Vorwürfe aus den USA nun hinter sich lassen zu können. Um die Kläger zufriedenzustellen, musste man tief in die Tasche greifen und kreative Wege beschreiten.

Die Angst vor einer zweiten Corona-Welle sorgt für eine gewisse Unsicherheit an den Aktienmärkten. Dies lässt Investoren wieder vermehrt nach Investitionsmöglichkeiten Ausschau halten, die überschaubare Risiken mit sich bringen. Bereits zum Mal wurden in der Schweiz die begehrten «Struki-Oscars» vergeben, die Swiss Derivative Awards. Vontobel wurde in diesem Jahr gleich vier Mal ausgezeichnet — so oft, wie noch nie zuvor. Der dänische Leitindex, der OMX Copenhagen, stellte während der Corona-Pandemie und der auf den Crash folgenden Aufholjagd an den Aktienmärkten viele andere Börsenplätze in den Schatten.

Als einer von wenigen Indizes weltweit kann er seit Jahresbeginn eine positive Performance verzeichnen. Der deutsche Leitindex ist nicht für seine hohe Dichte an Technologieunternehmen bekannt. Das Walldorfer Software-Unternehmen SAP bildet diesbezüglich nicht nur eine Ausnahme, sondern ist mit seiner Grösse eine Konstante im DAX. Welche Anpassungen das Unternehmen vorgenommen hat, um auch in Zukunft den Kunden massgeschneiderte Software-Lösungen zu bieten, lesen Sie hier. Wie bei so vielen Unternehmen hat die Corona-Krise auch bei Stadler Rail seine Spuren hinterlassen. Es kam zu Lieferverzögerungen und die Rechnungsstellung hinkte damit auch hinterher. Ausserdem sind wegen reduziertem Bahnverkehr die Serviceleistungen weniger in Anspruch genommen worden.

Dennoch ist der Schienenfahrzeughersteller gut aufgestellt und das Unternehmen hat sich im Vergleich zu anderen Industrieunternehmen in der Krise gut gehalten. Die Corona-Pandemie hat Netflix enorme Nutzerzuwächse beschert. Das Wachstum aber allein auf diesen externen Effekt zu reduzieren, wird der guten Arbeit des Unternehmens nicht gerecht. Netflix hat erreicht, hohe Markteintrittsbarrien zu schaffen und greift das klassische Fernsehen auf dessen Domänen an. Warum Netflix so stark ist und wie man es geschafft hat eine exponierte Stellung im Markt einzunehmen, lesen Sie hier. Die Tesla-Aktie hat es Anfang Juni geschafft, die 1' US-Dollar-Marke zu knacken.

Damit ist es Tesla gelungen an der Börse mehr Wert zu sein als die deutschen Autobauer BMW, VW und Daimler zusammen. Hat die Tesla-Aktie damit ihren Höchststand erreicht — oder könnte die Reise noch weitergehen. Mit der neuen Kopier-Funktion der Produkt-Identifikationsnummern kommen Sie noch schneller ans Ziel. Kein mühseliges Abtippen der Zahlen — oder mit der Copy-Paste-Funktion arbeiten. Einfach mit der Maus über die Zertifikat-Kennzeichnungsnummern fahren und mit einem Klick ist die Zahl kopiert. Daimler legte im Mai ein deutliches Wachstum in China hin: Die Händler haben mehr als 70' Autos der Marke Mercedes-Benz an Kunden verkauft. Das sei ein prozentual zweistelliges Wachstum gegenüber dem Vorjahresmonat. Warum es nicht nur düster für den Stuttgarter Autobauer aussieht, lesen Sie hier.

Wasserstoff besitzt das Potenzial, die Energiewende erheblich voranzutreiben und könnte daher in Zukunft ein unabdinglicher Bestandteil im Energiemix sein. Neben vielen Unternehmen treiben auch einige Länder die Entwicklung voran. Ganz vorne mit dabei ist Deutschland, das im Bereich der Wasserstoff-Energie eine Pionierrolle einnehmen möchte. Der stetig wachsende E-Commerce-Markt hat Facebook dazu bewegt, Bemühungen anzustellen, dieses Geschäftsfeld zu erschliessen. Der Fokus soll hierbei auf dem südostasiatischen Markt liegen. Ergänzend dazu hat man die Funktionen auf seinen Plattformen erweitert. Wenn die Rechenleistung von regulären binären Computern an ihre Grenzen stösst, bedeutet das für Quantencomputer erst den Anfang.

Denn die auf Quantentechnologie basierenden Computer können Sachverhalte berechnen und simulieren, die so komplex und unübersichtlich sind, dass die Zahl der Lösungen ins Unermessliche wächst. Ein Hoffnungsträger für Wirtschaft und Wissenschaft. Deutschland ist international bekannt für seine Ingenieurskunst in der Automobilbranche. Marken wie Mercedes-Benz, BMW und VW sind weltweit stark gefragt. Doch das Auto der Zukunft muss dem Kunden mehr bieten können als raffinierte Motorentechnologien und hohe Fahrsicherheit.

Was das Auto der Zukunft können muss und wie die deutschen Autobauer ihre Strategie anpassen wollen, lesen Sie hier. Einen Traum zu haben, den man zu verwirklichen versucht aber nicht bewerkstelligt, kennen wohl viele von uns. Doch mögen sich die Ursachen unterscheiden: Mangelnde Zeit oder fehlende zur Verfügung stehende Mittel sind wahrscheinlich die häufigsten Gründe dafür. Die Zeiten, in denen Adidas hauptsächlich den Markt in Europa bediente und Nike auf Amerika fokussiert war, sind längst vorbei. Inzwischen liefern sich die beiden Sportartikel-Giganten einen globalen Wettkampf um Absätze. Gekämpft wird mit aggressivem Marketing, effizienter Produktion und nachhaltigen Modelinien. Die Corona-Krise hat einigen Unternehmen stark zugesetzt. Autoverkäufe sind massiv eingebrochen, Fluggesellschaften standen auf dem Boden und Luxusgüterhersteller mussten ihre Fabriken und Läden schliessen.

Mit der Lockerung des «Lockdowns», der Wiederaufnahme der Produktion und Luftfahrt, sind erste Anzeichen einer Erholung dieser Sektoren zu erkennen. Das Coronavirus hat nicht nur die Aktienmärkte gehörig durcheinandergewirbelt und die Volatilität stark ansteigen lassen, sondern auch viele Fragen bei Anlegern rund um strukturierte Produkte wie Hebel- und Anlagezertifikate aufkommen lassen. Wir haben auf Grundlage der meist-gestellten Fragen einige Erklärungen zusammengestellt. Keine Lust zu kochen und dennoch frisch gekochtes Essen zu Hause geniessen. Online-Lieferdienste erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Gemeinsam mit Solactive hat Vontobel einige vielversprechende Unternehmen dieses Segments in einem Index zusammengefasst.

Bis im Februar dieses Jahres haben die Aktienmärkte einen Rekord um den nächsten aufgestellt. Doch dann haben die Märkte abrupt gedreht. Und wenn sich die Stimmung an den Märkten etwas abkühlt und Rezessionsängste laut werden, suchen Anleger vermehrt nach weniger riskanten Renditequellen. Anlageprodukte, über die sich auch in solchen Zeiten Renditen erwirtschaften lassen — bei gleichzeitig überschaubaren Risiken — könnten eine interessante Möglichkeit bieten. Haben Sie in den letzten Monaten auch schon mal «gezoomt». Sie wären jedenfalls nicht alleine, denn der Videodienst-Anbieter Zoom erfreut sich gegenwärtig grosser Beliebtheit. Lesen Sie hier wie es um das Unternehmen steht und wie Sie mit reduziertem Risiko am potenziellen Erfolg der Aktie teilhaben könnten. Im Kampf gegen das Coronavirus ruhen alle Hoffnungen auf der Pharma- und Medizinbranche.

Die Entwicklung von Impfstoffen, Tests und Medikamenten läuft auf Hochtouren. Vontobel hat zusammen mit Solactive die Aktien von 20 der wichtigsten Player in einem Index zusammengefasst. Barrier Reverse Convertible mit Lock-in-Funktion besitzen einen Vorteil gegenüber ihrem «klassischen» Pendant. Weltweit liefern sich derzeit Pharmakonzerne und Biotechnologieunternehmen einen Wettlauf auf der Suche nach wirksamen Impfstoffen und Medikamenten zur Bekämpfung des Covid Virus. Neben einem Eintrag in den Geschichtsbüchern dürften den Siegern dieses Wettrennens auch Umsatzsteigerungen winken. Doch welche Forschungsprojekte sind aktuell am erfolgversprechendsten und welche Pharmaunternehmen könnten vom Ausbruch der Corona-Pandemie ökonomisch profitieren.

Der Software-Anbieter Microsoft läuft mit seinem Computerbetriebssystem Windows auf den meisten Rechnern der Welt. Besonders wegen des starken Angebots an Unternehmenssoftware und Cloud-Lösungen gilt das Unternehmen als krisenresistent. Hinzu kommen einige positive News, welche die Aktie trotz Coronakrise beflügeln. Die Rallye des Goldpreises konnte Investoren nicht nur zum Kauf von Gold selbst, sondern auch zum Kauf von Minenaktien motivieren. Der Goldminensektor gehört damit zu den wenigen an der Börse, der zumindest indirekt von der Unsicherheit rund um die Coronavirus-Pandemie profitieren und Anlegern somit interessante Anlagemöglichkeiten eröffnen könnte. Die Energiegewinnung aus Wasserstoff steckt vielerorts noch in den Kinderschuhen. Doch die Aussicht auf niedrigere Kosten und eine bessere Infrastruktur könnte den zukunftsträchtigen Energieträger wesentlich antreiben.

Ein Aufschwung in der Technologie dürfte auch Wasserstoffaktien beflügeln. Mit dem Solactive Hydrogen Top Selection Index können Anleger nahezu an der Kursentwicklung von 15 führenden Wasserstoffunternehmen partizipieren. Das Licht am Ende des Corona-Tunnels flackert auf. Für Anleger mit kühlem Kopf könnten sich nun Einstiegschancen ergeben. Und 6 Monate lang ohne Bankgebühren. Der Ölpreis fiel Anfang der Woche zum ersten Mal in der Geschichte unter Null. Grund dafür war eine Kombination aus einem Angebots- und einem Nachfrageschock. Clevere Öl-Investments sind gefragt. Der Vontobel Oil-Strategy Index könnte für Anleger eine interessante Anlagemöglichkeit darstellen.

Wenn man über Profiteure der Coronakrise gesprochen hat, ist das Wort Apple wenig gefallen. Amazon und Netflix bestimmten die positiven Schlagzeilen. Heimlich, still und leise hat sich Apple nach oben gekämpft. Woran das liegen könnte, lesen Sie hier:. Wasserstoff könnte eine gewichtige Rolle bei der Energiewende spielen. Investoren, die auf den Klimaschutz setzen wollen, könnte der Sektor Chancen eröffnen. Das nächste Bitcoin-Halving, die Halbierung der Entlohnung, die für das «Schürfen» von Bitcoin erfolgt, steht kurz bevor — und die Spannung, ob es auch dieses Mal zu einer vorübergehenden Kursrallye kommen könnte, steigt. Historisch gesehen hat sich der Bitcoin-Kurs jeweils nach den Halvings stark erhöht. Es ist jedoch alles andere als sicher, dass dies auch in diesem Jahr passieren wird. Für Anleger könnten sich aber interessante Opportunitäten ergeben.

Endlich wieder gute Schlagzeilen für das deutsche Pharmaunternehmen. Ein Malariamittel soll die Infektion von COVID mildern; und für das Gemeinwohl produziert werden. Donald Trump lobt das Medikament ausdrücklich. Die Ausbreitung des Corona-Virus hat im März zu einer Talfahrt an den Aktienmärkten geführt. In der Folge kann es auch sein, dass es bei Barrier Reverse Convertibles zu Barrierenereignissen gekommen ist. Sind auch Ihre Produkte betroffen. Sie möchten aber nicht auf einer Erholung über den Strike hoffen und eine Erholung warten — sondern aktiv etwas gegen die Verluste unternehmen.

Dann haben wir hier möglicherweise eine Lösung für Sie: Recovery Produkte. Der durch den Corona-Shutdown bedingte Nachfragerückgang in Kombination mit einer erhöhten Förderung haben den Ölpreis im März auf Talfahrt geschickt. Nun scheint sich die Lage etwas zu beruhigen und der Preis des schwarzen Goldes konnte sich am Donnerstag ein wenig fangen. Handelt es sich aktuell um einen günstigen Einstiegszeitpunkt. Gewisse Faktoren sprechen zumindest dafür, dass sich der Ölpreis längerfristig wieder erholen könnte. Der Gewinn: ein Volt Konto mit CHF 10' Der glückliche Gewinner unter den zahlreichen Teilnehmern: Marco Wanner.

Im Interview erzählt er von seinem Glück und wartet als Trader mit überraschenden Einsichten auf. Über den Start freuen sich nicht nur Disney-Fans, sondern auch der Unterhaltungsgigangt selbst, dem seine Einnahmequellen durch den Ausbruch der Corona-Krise reihenweise weggebrochen sind, und der nun endlich wieder mit positiven Schlagzeilen auf sich aufmerksam machen kann. Seit dem Ausbruch der Covid Pandemie bekommen viele Unternehmen Rund um den Globus die negativen Auswirkungen der Krise zu spüren. Einbrechende Nachfrage im Tourismus, abreissende Lieferketten in der Textilindustrie und Kurzarbeit als direkte Folge ausbleibender Aufträge, bei den Zulieferern der Automobilindustrie sind nur einige Beispiele hierfür. Doch während das Coronavirus eine Vielzahl von Unternehmen in eine existenzbedrohende Notlage versetzt, existieren einige Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Entwicklung einen wirtschaftlichen Aufschwung verspüren dürften.

Sie haben mit einem Faktor-Zertifikat Verluste erlitten. Möchten wissen, warum bei starken Kursbewegungen in die entgegengesetzte Richtung das Faktorzertifikat überproportional zum Index verliert. Weshalb Sie Verluste erlitten haben, obwohl Sie auf die richtige Marktbewegung gesetzt haben. Oder was eine untertägige Indexanpassung bewirkt. Erfahren Sie hier, was eine untertägige Indexanpassung nach dem Durchbrechen der Verlustschwelle für Sie bedeutet. Vor rund einem Monat hat das Vontobel Research analysiert in welchem Ausmass Produktion und Vertrieb der abgedeckten Schweizer Unternehmen vom Coronavirus beeinträchtigt wird. Neben dem Gesundheitswesen stellt das Coronavirus auch Wirtschaft und Gesellschaft auf die Probe.

Das Vontobel Research Team hat in der Folge die Lage nochmals neu beurteilt und ihre Erwartungen für Schweizer Unternehmen überdacht. Amazon könnte davon profitieren, dass viele Menschen nun zu Hause bleiben. Ein erkennbarer Nachfrageanstieg veranlasste Amazon am Das Coronavirus hat die Aktienmärkte im Moment fest im Griff. Die Kurse vieler Aktienindizes sinken rasant — ein Ende ist im Moment nicht absehbar. Anleger sind vorsichtig und ziehen sich derzeit aus ihren Aktieninvestments zurück um Verluste zu begrenzen. Dabei könnten auch in solch einem Umfeld Renditen erwirtschaftet werden, ohne sich unmittelbar dem Verlustrisiko auszusetzen. Barrier Reverse Convertible mit Barrierenbeobachtung am Laufzeitende machen es möglich. Die Sorgen vor einer drohenden globalen Rezession als direkte Folge der sich ungehindert ausbreitenden Corona Pandemie hat die weltweiten Finanzmärkte am Montag dieser Woche Rund um die Uhr, überall und individuell.

Mit Volt bringt Vontobel die Vorzüge der Digitalisierung in die Vermögensverwaltung. Und ermöglicht Kunden die aktive Wahl aus einer Palette an Anlagethemen, die auf Megatrends setzen. In der vergangenen Woche musste der erfolgsverwöhnte Technologiekonzern aus dem kalifornischen Cupertino ungewohnte Kursverluste hinnehmen. Doch bei der jüngsten Aufwärtsbewegung an den US-Märkten, bei der der Dow-Jones-Index den höchsten Tagesgewinn der vergangenen Jahre verzeichnen konnte, gehörte die Aktie des iPhone-Herstellers zu den grössten Tagesgewinnern, so dass die Verluste der Vorwoche nahezu ausgeglichen wurden. Der Anstieg der Coronavirus-Fälle in Italien, Südkorea und dem Iran sorgte für eine weitere Goldnachfrage.

Gold wird in Zeiten finanzieller Unsicherheit, wie dies aktuell der Fall, als eine wichtige Anlageoption betrachtet. So sei der Goldpreis nach Berichten des Manager Magazins am Montagnachmittag Das Coronavirus macht Wirtschaft und Gesellschaft seit einiger Zeit zu schaffen. Viele internationale Unternehmen haben Geschäftsstellen in China vorübergehend geschlossen oder mussten ihre Gewinnerwartungen nach unten anpassen. Doch gibt es auch Unternehmen, die vom Virus relativ unberührt bleiben dürften. Ganz ehrlich: Würden Sie einem Robo-Advisor Ihr Vermögen anvertrauen. Wir auch nicht. Die App vereint Technologie und Anlageexpertise. Die Überzeugung dahinter: Technologie läuft dann zu Höchstform auf, wenn sie mit dem Menschen zusammenarbeitet und auf ihn abgestimmt ist.

Die Amazon-Aktie verbuchte im Börsenjahr ein Kursplus von 23 Prozent. An sich ein guter Wert. Von einem Wachstumswert wie Amazon hätte man eine Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt erwarten können. Sicherlich kennen Sie bei Strukturierten Produkten die drei Kategorien Kapitalschutz, Renditeoptimierung und Partizipation. Doch wie würde es aussehen, wenn man Eigenschaften aller drei Kategorien in einem Produkt verschmelzt. An der Tesla-Aktie scheiden sich derzeit die Geister. Einige Börsianer gehen davon aus, dass der amerikanische Elektrowagenbauer in wenigen Jahren etablierten Branchengrössen die Rücklichter zeigen wird, andere Marktteilnehmer sind derweil der Ansicht, dass die Tesla-Aktie masslos überteuert ist und den Papieren der Kurssturz droht.

Mastercard hat die Markterwartungen dank konsumfreudiger Kreditkartenkunden klar übertroffen. Die hohe Konsumneigung von Kreditkartenkunden im Weihnachtsgeschäft hat dem US-Finanzriesen Mastercard einen starken Jahresabschluss beschert. Im vierten Quartal stieg der bereinigte Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr von 1. US-Dollar auf 2. Die Erlöse stiegen um 16 Prozent auf 4. Der Handel an der Börse löst im Gehirn komplexe Vorgänge aus. Bei Erfolg natürlich andere als bei Misserfolg. Im dritten und letzten Teil unserer Videoserie «Behavorial Finance», geben wir den Anlegern einfache Tipps, wie diese ihr Trading-Verhalten verbessern können. Was genau geschieht bei uns im Kopf, wenn wir Anlageentscheidungen treffen.

Und wie wichtig sind die Entscheidungen im Gehirn für einen Erfolg oder Misserfolg an der Börse. Im heutigen Teil zwei der Videoserie gehen wir der Frage nach, welcher Bereich in Ihrem Gehirn für Ihre Risikobereitschaft verantwortlich ist. Gelingt Gilead der Durchbruch bei der Bekämpfung des Coronavirus. Zumindest eine gewisse Hoffnung scheint zu bestehen und die ersten Medikamente zur Behandlung der Erkrankung wurden verabreicht. Die Aktie konnte in der Folge dieser Nachrichten einiges an Boden gutmachen. Diese Fragen möchten wir in einem dreiteiligen Videobeitrag für Sie beantworten. Der Softwarehersteller hat die eigenen Ziele für das Jahr erreicht. Auch für verbreiten die neuen Co-Chefs Jennifer Morgan und Christian Klein Optimismus. Obwohl Netflix hinsichtlich Umsatz und Gewinn die Erwartungen der Analysten übertroffen hat, herrscht Unzufriedenheit.

Das liegt vor allem daran, dass das zukünftige Abonnentenwachstum, laut CEO Reed Hastings, geringer als in den letzten Quartalen ausfallen wird. Kann sich Netflix gegen die immer stärker aufkommende Konkurrenz behaupten. Europäische Banken hatten im letzten Jahr einen schweren Stand — und sowohl private als auch institutionelle Anleger haben grösstenteils die Finger von den Titeln gelassen. Dies nicht ohne Grund, denn die Negativzinsen belasteten die Banken und die Kurse mussten insbesondere in der ersten Jahreshälfte grössere Verluste hinnehmen.

In der Folge sind die europäischen Bankaktien in den meisten Portfolios untergewichtet. Der Technologie- und Pharmakonzern Merck sieht den globalen Halbleitermarkt nach dem Rückgang im letzten Jahr wieder auf Wachstumskurs. Merck-Chef Oschmann rechnet für mit einer Trendwende. Mit dem Ziel, Ihnen nicht nur heute, sondern auch in Zukunft ein zuverlässiger und kompetenter Partner zu sein, sind wir stets darum bemüht, unseren Service zu verbessern. Ihr Feedback ist uns sehr wichtig. Wenn wir Ihren Qualitäts- und Serviceansprüchen auch im vergangenen Jahr gerecht werden konnten, dann unterstützen Sie uns, erneut mit dem Prädikat «Top Service» ausgezeichnet zu werden. Denn dieser Preis hat für uns eine besondere Bedeutung.