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18.10.2021

Sollte ich Bitcoin oder Bitcoin ETF kaufen?

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Partner von Harvard Business manager manage forward. Startseite HBm Magazine Audio Für mich. Suche öffnen. Seite durchsuchen Suche starten. Link kopieren. Twitter Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren. Nicht nur, weil der Bitcoin selbst massiven Schwankungen im zweistelligen Bereich unterworfen ist, sondern auch, weil das Blasenbildungspotenzial der Kryptowährung gerade nach den gewaltigen Kursanstiegen der letzten Wochen enorm ist. Das sieht man zum einen an der vermehrten Berichterstattung, zum anderen auch daran, dass sogar schon in Fitness-Studios und an Stammtischen der Bitcoin-Kurs diskutiert wird. Bitcoin usd chartsfc-eg.com - da btn a myr. Es ist schon bedenklich, wenn in Deutschland, dem Land mit einer Aktionärsquote von nur rund 7 Prozent, Verbraucher plötzlich Bitcoins kaufen wollen, die um ein vielfaches riskanter sind als Aktien etablierter Unternehmen.

Viele Verbraucher, die sich für Bitcoins und mögliche Bitcoin-ETFs interessieren, kennen meist nicht einmal den Unterschied von Bitcoin und Blockchain. Blockchain ist die Software, das digitale Rechnungskonzept hinter allen Kryptowährungen, also auch hinter dem Bitcoin. Es hat viele Anwendungsmöglichkeiten wie unter anderem in der Medizin. Was deshalb allenfalls als sinnvoller ETF in Frage käme, wäre ein ETF auf Kryptowährungen insgesamt, von denen es derzeit mehr als gibt — Tendenz steigend. Bitcoin ist eine Kryptowährung. Die erste Transaktion mit Bitcoin fand am Januar statt. Seither sind mehrere Tausend verschiedene Kryptowährungen entstanden mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt mehr als Milliarden US-Dollar.

Die Nachfrage nach Bitcoin schwankt extrem stark — und mit ihr der Preis der digitalen Währung. Im Jahr erreichte der Bitcoin immer neue Höchstwerte: 5. Dezember Dann platzte die Blase, der Preis rutschte ab, erst bei gut 3. Doch die Volatilität ist weiterhin hoch. Allein am März fiel der Preis von Bitcoin an einem Tag um 37 Prozent. Das war allerdings mitten in der Corona-Krise, in der auch Aktien und Anleihen abstürzten. Aktuell liegt der Bitcoin bei knapp unter Für Anleger mit schwachen Nerven sind Bitcoin nichts. Wer sein Geld wegen des hohen Risikos nicht direkt in Bitcoin investieren möchte, aber dennoch auf den Megatrend digitale Währungen setzt, kann stattdessen in eine Bitcoin-Aktie investieren. Oder auch Unternehmen mit einem anderen Kerngeschäft, die aber zum Beispiel Ausrüstung zum Krypto-Mining zur Verfügung stellen oder Patente besitzen.

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Bei den deutschen Anbietern ist es meist andersherum. Hier gibt es nur eine handvoll digitaler Münzen, dafür sind BSDEX, Bitcoin. Auf letzterer können Anleger neben vier Kryptowährungen auch noch Aktien und ETFs handeln. Gleiches gilt für die Online-Broker Justtrade und Scalable Capital. Eine Besonderheit bietet Nuri ehemals Bitwala — die Plattform vereint Krypto-Handel und Banking. Hier sind ein Bankkonto und eine Debitkarte inklusive. Bitcoin und Ethereum können Kunden direkt in Euro umwandeln und so an Visa-unterstützten Geldautomaten auszahlen lassen. Viele Krypto-Plattformen bieten neben ihrer Online-Version auch eine App für den Kauf und Verkauf von Bitcoin an. Das hat den Vorteil, dass aktive Anleger flexibel auf Kursschwankungen reagieren können.

Gute Apps für den Bitcoin-Handel gibt es von Bison, Coinbase oder Trade Republic. Hier finden Nutzer eine simple Struktur und eine intuitive Oberfläche. Der Handel bei einer Krypto-Börse setzt in den meisten Fällen eine Verifizierung des registrierten Nutzers voraus. Dafür wenden einzelne Anbieter unterschiedliche Methoden an — manche verzichten bis zu gewissen Beträgen sogar ganz auf einen Nachweis der eigenen Person. Verfahren für die Identifikation sind beispielsweise Post-Ident oder Video-Ident. Andere Handelsplattformen erwarten das Hochladen eines Ausweisdokuments, einen Kontonachweis oder eine Bestätigung der Wohnadresse.

Nachdem sich der Nutzer erfolgreich registriert und gegebenenfalls verifiziert hat, kann er Geld auf sein Börsen-Konto übertragen. Trader sollten darauf achten, dass Krypto-Börsen mit seriösen Partnerbanken kooperieren: Vorzugsweise stellen diese auch noch eine Einlagensicherung bereit. Geld mittels Zahlungen via Kreditkarte, Sofortüberweisung oder PayPal ist schneller verfügbar, dafür fallen die Gebühren meist auch höher aus. Ein Anbieter, der besonders viele Zahlungsmöglichkeiten erlaubt, ist beispielsweise eToro. Hinweis: Im Übrigen ist Etoro auch eine der wenigen Krypto-Plattformen in Deutschland bei der Anleger mit Paypal ihr Verrechnungskonto auffüllen können. Im Gegensatz dazu ist es in den USA bereits möglich, direkt über Paypal Kryptowährungen wie Bitcoin zu kaufen.

Vor seiner Zeit bei Finanztip berichtete er für die Radioprogramme des Hessischen, später des Westdeutschen Rundfunks über Wirtschafts- und Verbraucherthemen. Hendrik hat in Münster und Exeter VWL studiert. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er bei Radio Q und im Lokalfunk Recklinghausen. Gespartes Geld investiert er gern in Reisen. Anfang wurden die ersten Bitcoins der Geschichte erstellt — genauer gesagt errechnet, denn die maximal möglichen 21 Millionen Bitcoins existieren nur auf Computern, Handys und Speichermedien. Dass die Bitcoin-Menge nicht beliebig wachsen kann und es keine zentrale Kontrollmöglichkeit gibt, ist für Freunde der Kryptowährung ein enormer Vorteil. Skeptiker verweisen auf die heftigen Preisschwankungen.

Anfang kostet ein Bitcoin so viel wie ein Mittelklasseauto. Ganz wichtig: Als Geldanlage eignen sich Bitcoins nicht. Schon die Frage, wie ein Bitcoin aussieht, zeigt: Dieses System ist etwas völlig Neues. Während uns täglich Euromünzen oder Girocards begegnen und wir von anderen Finanzprodukten wie einer Aktie oder einem Goldbarren eine klare Vorstellung haben, ist das bei der digitalen Abfolge von Ziffern und Buchstaben anders. Doch auch wenn kaum ein Artikel über Bitcoins ohne eine phantasiereiche Illustration auskommt, sind das reine Symbolbilder.

Wörtlich übersetzt sind Bitcoins Münzen , die nur auf Computern — also nur digital — existieren. Gleichbedeutend zu den digitalen Münzen sprechen einige auch von der digitalen Währung oder Internetwährung. Hinter der Idee Bitcoins steckt also, dass die Besitzer damit einmal — alternativ zum staatlichen Geld — bezahlen können. Darüber hinaus stehen Bitcoins aber auch für ein sicheres Tauschsystem. Die Idee: Mitglieder im Netzwerk können einander weltweit Geld übertragen und prüfen selbst sämtliche Transaktionen — keine Bank ist dafür nötig. Auch im Nachhinein soll niemand im Netzwerk Übertragungen von Bitcoins manipulieren können. Herzstück der Technik ist die sogenannte Blockchain.

Sie ist das digitale Verzeichnis , in dem alle Bitcoin-Transaktionen gespeichert sind. Alle Mitglieder im Netzwerk können Transaktionen überprüfen Peer-to-Peer-Technologie , und leistungsstarke Computer betten diese in eine aufwändige Rechenaufgabe ein. Das erschwert Betrug. Bitcoins werden auch als Kryptowährung bezeichnet. Kryptographie, also Verschlüsselungstechnik, spielt eine entscheidende Rolle beim Erstellen der Blockchain. Mittlerweile gibt es auch andere Kryptowährungen. Manche, wie Bitcoin Cash, sind aus dem Bitcoin abgeleitet, andere, wie Ether Ethereum , wurden separat entwickelt. Der Bitcoin selbst ist mit rund 66 Prozent der Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen aber weiterhin die bekannteste und am meisten verbreitete Stand: Januar Mehr dazu, wie die Blockchain genau funktioniert und wie Bitcoins überhaupt entstehen, erfährst Du weiter unten.

Die übliche Abkürzung, also das Ticker-Symbol für den Bitcoin, lautet BTC. Als weiteres Kürzel wird manchmal XBT verwendet. Letzteres folgt dem internationalen ISO-Standard, nach dem der Beginn eines Währungskürzels immer einem Ländercode entsprechen muss wie bei EUR oder USD — bei Bitcoin kann aber kein Land definiert werden, deshalb das X. Unser Tipp: Bleibe zum Thema [category] immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter. Der Preis der Bitcoins basiert auf Angebot und Nachfrage. Interesse und Nachfrage sind, auch durch die zunehmende Berichterstattung in den Medien, in den vergangenen Jahren stetig gestiegen.

Gleichzeitig ist das Angebot begrenzt, weil das Bitcoin-Netzwerk erst nach und nach neue Münzen produzieren kann. Mehr dazu liest Du weiter unten. Als die digitale Währung im Jahr startete und sie kaum einer kannte, waren Angebot und Nachfrage gering — der Kurs lag damals bei weniger als 1 US-Dollar. Damals kauften vor allem die Überzeugungstäter , die sich eine Währung wünschten, die von Zentralbanken und Geschäftsbanken unabhängig war. Wer von den ersten Bitcoin-Besitzern noch dabei ist, hat nach heutigem Stand ein Vermögen in seinem digitalen Geldbeutel. Der Preis hat sich über die Jahre extrem vervielfacht. Im Jahr investierten zunehmend auch Finanzanleger. Dabei ist der Kurs bei genauerer Betrachtung aber keineswegs nur auf dem Weg nach oben. Vom zwischenzeitlichen Rekordstand im Dezember Anfang Dezember überstieg der Bitcoin-Kurs wieder die Schwelle von Seit Oktober können US-amerikanische Nutzer des Bezahldienstes Paypal über ihr Kundenkonto Bitcoins kaufen und verkaufen Ausnahme: Hawaii.