Coinbase: Wallet erstellen und Geld einzahlen – so geht's

16.10.2021

So hinterlegen Sie Crypto in Bankkonto Coinbase

Coinbase: Wallet erstellen und Geld einzahlen – so geht's

Um mit Bitcoin, Ethereum und Co. Da die Online-Geldbörse einen besonderen Schutz nötig hat, muss man sie zunächst in einem mehrstufigen Prozess verifizieren. Eine Verifizierung ist bei Coinbase erforderlich, um zu verhindern, dass Online-Gauner die Börse als Umschlagplatz für kriminelle Machenschaften oder zur Geldwäsche nutzen. Dazu benötigt ihr:. Die Verifizierung müsst ihr einmalig durchführen und zwar wenn ihr euch bei Coinbase anmeldet und ein Konto erstellt. Der Prozess besteht aus mehreren Stufen, wie ihr diesem Screenshot entnehmen könnt:.

Die E-Mail-Adresse bestätigt ihr automatisch, da ihr sie für die Registrierung bereits angegeben habt. Hier müsst ihr also nichts mehr weiter machen, ihr erkennt das auch an dem grünen Haken. Bei der Zahlungsmethode habt ihr die Wahl, ob ihr eure Kreditkarte verwendet oder ein Bankkonto verwendet. Eure Telefonnummer müsst ihr nicht zwingend angeben, es empfiehlt sich aber, wenn ihr die Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden wollt. Dabei wird bei jeder Transaktion über Coin eine TAN per SMS an eure Telefonnummer versendet. Wie kann ich meine Kryptowährungen versenden?: bitcoin auf trezor übertragen. Wir empfehlen die Zwei-Faktor-Authentifizierung einzurichten.

Dazu muss man aber erst einmal ein Wallet erstellen. Dabei handelt es sich um eine Art virtuelle Geldbörse, in der ihr die Kryptowährung aufbewahrt. Die Einrichtung eines Wallets bei Coinbase ist relativ einfach gehalten. Zunächst müsst ihr euch auf der Startseite von Coinbase für einen Account registrieren. Dazu benötigt ihr eine funktionierende E-Mail-Adresse und müsst dann euren vollständigen Namen eingeben sowie ein Passwort vergeben. Beachtet, dass ihr hierbei euren echten Namen angeben müsst. Mit den Daten, die ihr eingegeben habt, könnt ihr euch in Zukunft anmelden. Bei der Anmeldung solltet ihr diese Seite zu Gesicht bekommen:. Wenn ihr euch das erste Mal bei Coinbase anmeldet, müsst ihr noch einen kurzen Verifizierungsprozess durchlaufen, bevor ihr anfangen könnt zu handeln.

Die E-Mail habt ihr bereits bei der Anmeldung mitgeteilt, ihr müsst sie also nicht mehr angeben. Fügt dann eure Telefonnummer hinzu, um die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren. Damit wird bei jeder Transaktion eine TAN-Nummer erzeugt, die ihr eingeben müsst, um den Kauf oder Verkauf zu bestätigen. Danach ladet ihr eure ID hoch. Ihr habt dabei die Wahl, ob ihr euren Reisepass oder den Führerschein verwendet. Fotografiert das Dokument mit eurem Handy ab und ladet es direkt in der App hoch. Bisher hatte ich keine negativen Erfahrungen mit der Plattform. Besonders positiv ist mir allerdings auch nichts aufgefallen. Mit dem Kundenservice hatte ich bisher keinen Kontakt, habe allerdings aus meinem Freundeskreis bisher auch darüber nichts Negatives gehört. Ich nutze Coinbase, um Kryptowährungen zu kaufen und diese gegebenenfalls in andere Coins umzutauschen.

Die Eröffnung eines Kontos bei Coinbase war sehr einfach und wurde schnell abgewickelt. Allerdings sollte beachtet werden, dass die eigene Identität bestätigt werden muss, dies geschieht in Form eines Bildes des Führerscheins oder des Personalausweises. Die Freischaltung meines Accounts lief innerhalb einer Stunde ab. Der Kontakt mit dem Kundensupport läuft ebenfalls reibungslos ab, allerdings sollte beachtet werden, dass dieser momentan nur in englischer Sprache zu erreichen ist, dies könnte sich für Personen mit Sprachbarriere schwierig gestalten. Generell bin ich mit Coinbase sehr zufrieden, die Gebühren sind nicht zu hoch und damit angemessen und die Nutzung der Plattform ist sehr übersichtlich und einfach. Der Registrierungsprozess war sehr einfach. Nach Legitimierung durch Übersendung von Fotos des Ausweises und Hinterlegung eines Bank- bzw.

Paypal-Konto, konnte es nach kurzer Zeit mit dem Handel von Kryptowährungen losgehen. Wer die Kontoverknüpfung zum Kauf nicht möchte, kann auch seine Kreditkarteninformationen hinterlegen oder die Möglichkeit von Sofortüberweisungen nutzen. Das Kaufen und Verkaufen oder Umtauschen von ca. Ich habe am Anfang Bitcoins per Kreditkarte gekauft, bin mittlerweile aber auf eine andere Zahlungsmethode umgestiegen. Vorteil der Kreditkarte war für mich, dass das Geld sofort auf dem Coinbase-Konto verfügbar ist. Sich das erwirtschaftete Guthaben wieder auszahlen zu lassen, ist ebenfalls auf den unterschiedlichsten Wegen möglich. Hierbei empfehle ich ein Paypal-Konto, um anfallende Auszahlungsgebühren zu sparen.

Besonders haben mir bei Coinbase aber die wiederkehrenden Aktionen gefallen, bei denen ich neue Kryptowährungen durch das Absolvieren von kleinen Aufgaben erwerben konnte. Wenn mich die erhaltene Währung nicht überzeugte, habe ich sie sogleich, zum entsprechenden Wechselkurs, in eine andere Währung, bspw. Bitcoin, umgetauscht. Meine einzige negative Erfahrung bisher war der kurzzeitige Zusammenbruch der App, als der Markt sehr volatil war und die Verkäufer Gewinne mitnehmen wollten. Aufgrund dessen konnte ich nicht auf dem Höhepunkt verkaufen, was mich sehr geärgert hat. Ein ähnliches Ereignis ist bisher allerdings bei mir nicht wieder vorgekommen.

Ich habe mich bei Coinbase angemeldet, um in Bitcoin und einige andere kleinere Kryptowährungen zu investieren. Insgesamt ist die App einfach zu bedienen und übersichtlich aufgebaut. Die Nutzung ist kostenlos und ich konnte mit meiner Kreditkarte direkt investieren. Einige Währungen kann man aber über Coinbase nicht kaufen, obwohl sie in der App angezeigt werden. Insgesamt bin ich als Krypto-Neuling mit der App voll zufrieden - man kann auch die Kurse der verschiedenen Währungen einfach checken. Wenn man jedoch mit kleineren Beträgen einsteigt, tun die Gebühren bei der Auszahlung schon ein bisschen weh. Ich habe meinen Coinbase-Account im Jahr eröffnet und bin bis heute sehr zufrieden mit dem Service. Die Registrierung war nach ca.

Im Endeffekt bin ich jedoch froh über die 2-Faktor-Autorisierung. Immer wieder kursieren Meldungen über Scams, Shilling und Phising-Attacken durch das Krypto-Space. Da ist ein sicherer Anbieter Gold wert. Der Handel bzw. Coinbase bietet über 20 Kryptowährungen zum Handeln an. Neben dem Bitcoin kann man alternative Assets einfach per Knopfdruck ordern. Als Kritikpunkt würde ich die hohen Gebühren anführen, ein klarer Minuspunkt. Doch dieses Manko wird durch das Coinbase EARN-Programm neutralisiert. Hier können User Kryptos verdienen, indem sie Fragen beantworten. Hierzu zählen zum Beispiel Privacy Coins wie Zcash oder neue Browser-Applikationen wie BAT. So ein Angebot ist meiner Meinung nach einzigartig und optimal für den Einstieg in das Krypto-Business. Durch kurze Tutorials habe ich neue Einblicke in die jeweiligen Konzepte hinter der Währung erhalten.

Coinbase gehört nicht ohne Grund zu den renommiertesten Exchanges, wenn es um Kryptowährungen geht. Durch die leichte Anwendung und das tolle EARN-Programm kann ich die Börse nur weiterempfehlen. Kryptowährungen zu handeln, fiel mir anfangs sehr schwer. Ich hatte gehört, dass ich eine Wallet brauche, die quasi wie ein digitaler Geldbeutel funktioniert und zugleich musste ich eine Börse aufsuchen, an der ich die Coins handeln konnte. Dies war mir alles etwas zu kompliziert, deshalb suchte ich nach einer einfacheren Lösung und das war Coinbase. Die App wurde mir zuerst im App Store vorgeschlagen, hatte gute Bewertungen und schien mir recht simpel vom Aufbau. Also installierte die App, gab meine Daten an und richtete mir ein Konto ein.

Dies funktionierte innerhalb weniger Stunden, da ich bei der Anmeldung Sicherheitsdaten wie meine Handynummer angeben und ein Foto von meinem Ausweis aufnehmen musste. Nachdem diese Schritte abgeschlossen waren, konnte ich Coins handeln. Dies ist sehr simpel, denn ich muss nur den gewünschten Coin auswählen und kann daraufhin entscheiden, wie viele Anteile ich kaufen möchte. Coinbase bietet nur einen Bruchteil der auf dem Markt verfügbaren Coins an. Für den Anfänger, der sich nicht mit Kryptowährungen auskennt, ist das Sortiment ausreichend - für jemanden, der gern Nischen-Coins kauft, ist das Sortiment zu klein. Im Rahmen des "Krypto-Booms" im Herbst habe ich mein Coinbase-Konto eröffnet.

Coinbase hat mir dabei eine sehr einfache und schnelle Methode zum Einstieg in den Krypto-Markt geboten. Alle Funktionen sind in der deutschen Sprache verfügbar und die Eingabemasken sind sehr klar und verständlich. Auf- und Abbuchungen waren problemlos möglich und in Werktagen abgewickelt. Nachdem ich mich näher mit dem Kryptomarkt insgesamt, anderen Portalen und dem Investieren insgesamt auseinandergesetzt habe, ist Coinbase für mich keine Empfehlung mehr. Somit ist Coinbase für Trader oder auch für Investoren, die ihr Kapital des Öfteren umschichten wollen, eher ungeeignet.

Neueinsteiger, die einen schnellen, übersichtlichen und einfachen Einstieg in die Welt der Kryptowährungen suchen, können eine kleine Investition wagen, um erste Erfahrungen zu sammeln. Ratgeber Zurück. Wo liegt der Denkfehler bei mir. DAnke euch schon mal ganz herzlich Mone. Link to comment Share on other sites More sharing options Amsi Posted November 21, Mone Posted November 22, Posted November 22, Egal, nochmal dank Amsi. Ich finde dieses Forum übrigens sehr hilfreich. Posted November 22, edited. Mone Wieso bist du bei coinbase überhaupt gewesen. Die Bankverbindung ist immer dieselbe. Ich überweise da was hin und gut.

Da muss ich nicht erst auf Deposit gehen. Jetzt beim zweiten mal hast du was anders gemacht. Kann man einfach als Vorlage im Onlinebanking speichern z. Jetzt haste dein Bankkonto da aber gelöscht. Edited November 22, by battlecore. Deutsche haben öfters Probleme mit Coinbase Posted November 23, Ich hatte bisher nie Probleme. Aber die Bedienung ist teilweise auch echt etwas komisch im Vergleich zu anderen. Posted December 20, Am Tiger Posted February Eine Alternative ist das persönliche Mobile Wallet, das Coinbase als App bereitstellt. Als besonders sicher gelten Cold Wallets, wie Ledger oder Trezor : Dort lagern die Coins offline. Zusätzlich zu der Wallet App von Coinbase, gibt es auch eine App für den Handel von Bitcoin. Hier hinkt bitcoin. Sowohl Coinbase als auch bitcoin. Bisher sind nicht alle Inhalte von Coinbase auch auf Deutsch verfügbar — die wenig übersichtliche Gebührentabelle gibt es beispielsweise nur auf Englisch.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll verhindern, dass Dritte auf das eigene Konto zugreifen können. Beide Anbieter bedienen sich dieser Methode. Coinbase plant seine Krypto-Debitkarte nun auch in den USA anzubieten. Beide Anbieter haben sich auf dem Markt etabliert und bewährt — sie gelten als seriös und sicher, dennoch gibt es einige Unterschiede. Coinbase verlangt deutlich höhere Gebühren als bitcoin. Auch sind die vielen englischen Inhalte der Website von Coinbase für manche ein Hindernis.