Public-Key Cryptography -- PKC 2015 (eBook, PDF)

17.9.2021

Public Key Cryptography Algorithmen PDF

Public-Key Cryptography -- PKC 2015 (eBook, PDF)


Ein symmetrischer Verschlüsselungsalgorithmus, der so genannte Key-Wrap-Algorithmus, wird dann zur Verschlüsselung des Content-Chiffrierschlüssels CEK mit dem Key-Chiffrierschlüssel Key Encryption Key, KEK verwendet. Die unterstützten ECC-Kurven sind nicht in der PDF-Referenz festgelegt, sondern hängen von der Acrobat-Version ab. Der Content-Chiffrierschlüssel wird verwendet, um das PDF-Schlüsselmaterial nicht den eigentlichen Schlüssel selbst mit einem symmetrischen Algorithmus zu verschlüsseln, wodurch die CMS-Nutzdaten verschlüsselt werden. Bei der PDF-Zertifikatsicherheit enthält der CMS-Content keine PDF-Dokumentdaten, sondern Verschlüsselungsmaterial, aus dem der endgültige Chiffrierschlüssel für PDF-Objekte abgeleitet wird. Für den CMS-Content kann eine Reihe von Algorithmen für die Verschlüsselung gewählt werden.

Da die Nutzdatenverschlüsselung nur einmal benötigt wird, unabhängig von der Anzahl der Empfänger, hängt die Wahl des Algorithmus nicht von den Empfängerzertifikaten ab. Der PDF-Chiffrierschlüssel wird auf PDF-Objekte angewendet, was die Daten zur Anzeige des Dokuments liefert. Juni Beschreibung des Algorithmus Angriffe gegen AES Wichtige Algorithmen im Übung GSS Blatt 6 SVS Sicherheit in Verteilten Systemen 1 Einladung zum SVS-Sommerfest SVS-Sommerfest am Primzahlen Herbert Koch Mathematisches Institut Universität Bonn Zahlentheorie, Arithmetik und Algebra I Felix Teufel Dozent: Dr.

Ralf Gerkmann Referenten: Jonathan Paulsteiner und Roman Lämmel Zahlentheorieseminar: Einführung in die Public-Key-Kryptographie 0. Inhalt 1. Einführung in die Kryptographie. Kryptographie und Komplexität Einheit 4 Public Key Kryptographie mit RSA 1. Ver- und Entschlüsselung 2. Schlüsselerzeugung und Primzahltests 3. Angriffe auf das RSA Verfahren 4. Sicherheit von RSA Probleme. Kryptographie Wie funktioniert Electronic Banking. Kurt Mehlhorn Adrian Neumann Max-Planck-Institut für Informatik Übersicht Zwecke der Kryptographie Techniken Symmetrische Verschlüsselung One-time Pad, . Vorlesung 7 Universität Münster September El. In Vorlesung 4 haben wir Modulo-Arithmetik behandelt. Bitcoin Etherum-Diagramm heute - bitcoin im härtetest.

Definition Sei n N 1. Auf Z ist eine Äquivalenzrelation Kongruenz modulo n definiert durch x. Digitale Signaturen Einführung und das Schnorr Signatur Schema 1 Übersicht 1. Prinzip der digitalen Signatur 2. Grundlagen Hash Funktionen Diskreter Logarithmus 3. ElGamal Signatur Schema 4. Schnorr Signatur. Teiler und teilerfremde Zahlen Euler , Gymnasium und Universität in Basel, Professor für Physik und Mathematik in Petersburg und Berlin war nicht nur einer der produktivsten Mathematiker. Dezember Outline 1 Einführung 2 3 4 Einführung Whitefield Diffie und Martin Hellman 2 Schlüsselprinzip Asymmetrische Verschlüsselungsverfahren public Key private Key Anwendung E-Mail PGP openpgp.

Vorlesung Sicherheit Dennis Hofheinz ITI, KIT Kryptographie und Komplexität Einheit 6. Sicherheitsanforderungen 2. RSA Signaturen 3. ElGamal Signaturen Wozu Unterschriften. Verbindliche Urheberschaft von Dokumenten Unterschrift. Diophantos von Alexandria um Georg Cantor Pythagoras um v. Anmelden Registrierung. IT-Sicherheit Kapitel 4 Public Key Algorithmen. SHARE HTML DOWNLOAD. Ab Seite anzeigen:. Download "IT-Sicherheit Kapitel 4 Public Key Algorithmen". Berthold Haupt vor 3 Jahren Abrufe. Ähnliche Dokumente. Asymmetrische Kryptographie u Asymmetrische Kryptographie u23 Simon, Florob e. Kryptographie und Komplexität Kryptographie und Komplexität Einheit 5 Kryptosysteme auf der Basis diskreter Logarithmen 1. Elliptische Kurven Mehr. Elliptic Curve Cryptography Elliptic Curve Cryptography Institut für Informatik Humboldt-Universität zu Berlin November ECC 1 Aufbau 1 Asymmetrische Verschlüsselung im Allgemeinen 2 Elliptische Kurven über den reellen Zahlen Mehr.

Kryptographie - eine mathematische Einführung Kryptographie - eine mathematische Einführung Rosa Freund Dezember Überblick Grundlegende Fragestellungen Symmetrische Verschlüsselung: Blockchiffren, Hashfunktionen Mehr. Proseminar Schlüsselaustausch Diffie - Hellman Proseminar Schlüsselaustausch Diffie - Hellman Schlüsselaustausch Mathematische Grundlagen Das DH Protokoll Sicherheit Anwendung Kryptographie und Komplexität Kryptographie und Komplexität Einheit 5. Sicherheitsaspekte Das ElGamal Verschlüsselungsverfahren Public-Key Verfahren von Mehr. Public Key Kryptographie 3. Juni 1 Algorithmen für Langzahlen 1 RSA 1 Das Rabin-Kryptosystem 1 Diskrete Logarithmen Grundlagen der PK Kryptographie Bisher: Ein Schlüssel für Sender und Empfänger Secret-Key oder symmetrische Mehr.

Diskreter Logarithmus und Primkörper Diskreter Logarithmus und Primkörper Neben dem RSA-Verfahren ist die ElGamal-Verschlüsselung 8 ein weiteres klassische Public-Key-Verfahren, welches von Taher ElGamal auf der Konferenz CRYPTO 84 vorgestellt Mehr. Einführung in die asymmetrische Kryptographie. Christoph Ruland Universität Siegen Institut für digitale Kommunikationssysteme Grundlagen Verschlüsselung Digitale Mehr. Kryptographie mit elliptischen Kurven Kryptographie mit elliptischen Kurven Dr. Asymmetrische Mehr. Adleman - vorgestellt - erstes Public-Key Verschlüsselungsverfahren - auch heute noch das wichtigste Public-Key Verfahren 1 Mehr. Herwig Stütz Überblick 1 2 Schnelle modulare Exponentiation Chinesischer Restsatz 3 Allgemeines Public-Key Methode Rivest, Shamir und Adleman Sicherheit des Verfahrens beruht auf Schwierigkeit der Primfaktorenzerlegung Mehr.

Das RSA-Verfahren. Diese basieren darauf, dass die diskrete Exponentialfunktion in gewissen zyklischen Gruppen eine Einwegfunktion ist. Damit prägten die Forscher mit dem Verfahren auch einen neuen Sicherheitsbegriff in der Kryptographie, der darauf basiert, dass kein effizienter Algorithmus für die Kryptoanalyse existiert: Ein Kommunikationsprotokoll ist sicher, wenn dessen Kryptoanalyse so viel Zeit und Arbeit bedeutet, dass diese in der Praxis nicht ausgeführt werden kann. Das Problem, aus den beiden Nachrichten der Kommunikationspartner den geheimen Schlüssel zu berechnen, wird als Diffie-Hellman-Problem bezeichnet. Der DHM-Schlüsselaustausch ist allerdings nicht mehr sicher, wenn sich ein Angreifer zwischen die beiden Kommunikationspartner schaltet und Nachrichten verändern kann. Die Implementierung mittels elliptischer Kurven ist als Elliptic Curve Diffie-Hellman ECDH bekannt.

Dabei werden die beim Originalverfahren eingesetzten Operationen Multiplikation und Exponentiation auf dem endlichen Körper ersetzt durch Punktaddition und Skalarmultiplikation auf elliptischen Kurven. Das Prinzip wurde Mitte der er Jahre von Victor S. Miller und Neal Koblitz unabhängig voneinander vorgeschlagen. Beim Diffie-Hellman-Merkle-Schlüsselaustausch handelt es sich um das erste der sogenannten asymmetrischen Kryptoverfahren auch Public-Key-Kryptoverfahren , das veröffentlicht wurde. Es löst das Schlüsseltauschproblem , indem es ermöglicht, geheime Schlüssel über nicht-geheime, also öffentliche, Kanäle zu vereinbaren. Den ersten Schritt zur Entwicklung asymmetrischer Verfahren machte Ralph Merkle mit dem nach ihm benannten Merkles Puzzle , das aber erst veröffentlicht wurde. Whitfield Diffie und Martin Hellman prägten mit dem Verfahren auch einen neuen Sicherheitsbegriff in der Kryptographie, der darauf basiert, dass kein effizienter Algorithmus für die Kryptoanalyse existiert: Ein Kommunikationsprotokoll ist sicher, wenn dessen Kryptoanalyse so viel Zeit und Arbeit bedeutet, dass diese in der Praxis nicht ausgeführt werden kann.

Das Diffie-Hellman-Merkle-Verfahren ist mittlerweile nur eines von vielen Verfahren, die die diskrete Exponentialfunktion mit diskretem Logarithmus als Umkehrung als Einwegfunktion nutzen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Krypto-Systemen auf Basis des diskreten Logarithmus oder einfach von DL-Verfahren. Dieser Wert ermöglicht es jedem, mit Hilfe des öffentlichen Verifikationsschlüssels dem Public Key die nichtabstreitbare Urheberschaft und Integrität der Nachricht zu prüfen. Zu den Bekanntesten gehören das Elgamal-Signaturverfahren und der Digital Signature Algorithm. Neben der Einwegfunktion entwickelten Whitfield Diffie und Martin Hellman auch das Konzept der Falltür englisch trapdoor. Auf der Basis von Falltürfunktionen lassen sich asymmetrische Verfahren entwickeln, bei denen die Übertragung eines geheimen Schlüssels nicht mehr notwendig ist.

Damit leisteten sie auch wichtige Vorarbeiten zur Entwicklung des RSA-Kryptosystems. Ronald L. Rivest , Adi Shamir und Leonard Adleman versuchten eigentlich zu beweisen, dass es ebensolche Falltürfunktionen nicht geben kann. Das führte zur Entwicklung des berühmtesten Public-Key-Algorithmus, des nach den Initialen seiner Erfinder sogenannten RSA-Kryptosystems. Unterschiedliche Varianten des DHM-Verfahrens werden heute für die Schlüsselverteilung in den Kommunikations- und Sicherheitsprotokollen des Internet eingesetzt, wie z. IPsec Internet Protocol Security , IPv6 Internet Protocol Version 6 und TLS Transport Layer Security.

Diese dienen zur Sicherung bei der Übertragung von Datenpaketen der IP-Protokollschicht bzw. Dieses Prinzip der Schlüsselverteilung besitzt damit eine wichtige praktische Bedeutung. Das Konzept der Public-Key-Kryptographie und einige spezifische Methoden waren bis durch die U. Patente 4. Wie erst bekannt wurde, hatte das britische Government Communications Headquarters GCHQ schon in den er Jahren den Auftrag erteilt, zur Vermeidung der hohen Kosten bei der damals üblichen Schlüsselverteilung einen anderen Weg zu finden. James H. Daraus entwickelte Clifford Cocks ein Verfahren, das er bereits in einem internen Dokument beschrieb und das dem RSA-Verfahren sehr ähnlich ist.

Somit muss aus heutiger Sicht der Dinge festgehalten werden, dass eigentlich Clifford Cocks als erster ein asymmetrisches Kryptoverfahren entwickelte. Als Download kaufen. Jetzt verschenken. In den Warenkorb. Public-Key Cryptography -- PKC eBook, PDF 18th IACR International Conference on Practice and Theory in Public-Key Cryptography, Gaithersburg, MD, USA, March 30 -- April 1, , Proceedings Redaktion: Katz, Jonathan. Als Download kaufen. Jetzt verschenken. In den Warenkorb.