Bitcoin kaufen – unkompliziert und schnell, Tipps und Tricks zum Bitcoin-Handel

26.1.2022

Nach dem Kauf von Crypto

Bitcoin kaufen – unkompliziert und schnell, Tipps und Tricks zum Bitcoin-Handel


Die Blockchain nutzt ein Peer-to-Peer Netzwerk, dem jeder beitreten kann. Die Computer der einzelnen Mitglieder prüfen dann jeden Block der Kette auf die Richtigkeit des Hashs. So gewährleistet das System, dass Manipulationen nie unentdeckt bleiben. Theoretisch sind besonders leistungsstarke Computer dazu in der Lage, Blöcke zu manipulieren und alle folgenden Blöcke neu zu kalkulieren, um die Fälschung zu verschleiern. Der Proof-of-Work Mechanismus verhindert das: Er stellt sicher, dass der Bau eines neuen Blocks mindestens einige Minuten in Anspruch nimmt. In dieser Zeit wäre ein Betrug längst aufgeflogen. Der Bitcoin ist die älteste und bekannteste Kryptowährung — seine Marktkapitalisierung beläuft sich auf über Milliarden US-Dollar.

Der Preis von Kryptowährungen wie dem Bitcoin regelt sich durch das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Auch der Bitcoin als Zahlungsmittel gewinnt immer mehr an Zuspruch. Geschäfte und Dienstleister bieten ihren Kunden vermehrt an, mit Bitcoin zu zahlen. So zum Beispiel Paypal: Der Finanzdienstleister ermöglicht seinen US-amerikanischen Kunden Bitcoin zu kaufen und damit zu zahlen. Einer der Hauptgründe für die immer wieder starken Wertsteigerungen sind jedoch die Anleger, die hoffen, mit dem Investment eine Rendite zu erzielen. Bei den allermeisten Krypto-Plattformen ist eine Anmeldung notwendig. Wer dennoch anonym Bitcoin handeln möchte, kann das privat tun. Klassische Filialbanken wie die Sparkasse oder Direktbanken wie die Comdirect, bieten noch keinen richtigen Kryptohandel an.

In jedem Fall baut das US-Unternehmen seine Krypto-Integration weiter aus und hat bereits angekündigt, dass Nutzer Bitcoin künftig nicht mehr nur bei Paypal kaufen und verkaufen, sondern auch in eigenen Wallets speichern können. Es gibt immer wieder Gespräche und sogar Gesetzesentwürfe, um den Weg für den Handel mit Kryptowährungen für die Sparkasse und andere Banken freizumachen. Bislang ist der Kauf von Bitcoin dort aber noch nicht möglich. Eigentlich stehen Kryptowährungen und die zugrunde liegende Blockchain-Technologie auch im Widerspruch zum Bankensystem: Bitcoin und die anderen Cryptos wurden ursprünglich entwickelt, um finanzielle Transaktionen unabhängig von staatlich geregelten Finanzinstitutionen durchzuführen.

Einzig der Kauf von Kryptowährungs-Zertifikaten ist über klassische Banken möglich. Die daraus resultierenden Artikel stellen wir Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Anmerkung: Die Inhalte auf computerbild. Autoren, Herausgeber und die zitierten Quellen haften nicht für etwaige Verluste, die durch den Kauf oder Verkauf der in den Artikeln genannten Wertpapiere oder Finanzprodukte entstehen. Zu Kryptowährungen: Diese sind nicht reguliert und ihre Preise können stark schwanken. Obwohl es dem Markt häufig noch immer an notwendigen staatlichen Regulierungen fehlt und die Szene generell als wenig vertrauenswürdig gilt, gibt es auch seriöse Anbieter. Eine Krypto-Börse ist eine digitale Handelsplattform, auf der sich Kryptowährungen kaufen, verkaufen und tauschen lassen: Im Sinne der klassischen Börse gestaltet sich der Preis eines Coins nach dem Grundsatz von Angebot und Nachfrage.

Käufer haben dabei zwei Möglichkeiten, Kryptowährungen zu erwerben: Einmal als Direktkauf über den Anbieter — oder als Geschäft zwischen Käufer und Verkäufer. Beim Direktkauf erstehen Investoren Bitcoin und Co. Das ist zwar unkompliziert und schnell — dafür fallen die Kosten meist höher aus: Anbieter erwerben die Coins nämlich im Voraus und müssen diese auf eigenes Risiko vorrätig halten. Bei der Alternative, dem Kaufvertrag zwischen zwei Privatpersonen, dient die Plattform lediglich als Vermittler. Für diesen Dienst behält der Betreiber dann einen bestimmten Prozentsatz an Gebühren ein. Ein Beispiel für einen solchen Marktplatz ist bitcoin. Anleger sollten dafür ein externes Cold-Wallet erwerben oder einrichten, auf der sie ihre Coins nach dem Kauf lagern können: Das sorgt für die nötige Sicherheit.

Die unterschiedlichen Anbieter haben Vor- und Nachteile. Wichtig sind die Konditionen und typische Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Zahlungsmöglichkeiten oder Sicherheit. Um die richtige Börse zu finden, sollten Anleger aber bereits voran ein Grundverständnis über die wichtigsten Elemente beim Handel mit Kryptowährungen besitzen und bei der Auswahl auf Details achten. So sind Plattformen, auf denen Trader Kryptowährungen gegen Fiatgeld handeln können, vorteilhaft. Das sind Währungen wie der Euro oder US-Dollar. Akzeptiert eine Plattform offizielle Zahlungsmittel, entfällt der oft mühsame Wechsel einer Kryptowährung in Fiatgeld.

Tipp: Manchmal lohnt es sich, auf mehreren Börsen aktiv zu sein, um so von den Vorteilen einzelner Anbieter zu profitieren. Beispielsweise können Anleger die Plattform Coinbase dazu nutzen, verbreitete Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum zu kaufen, um dann damit auf Börsen ohne Fiatgeld andere Coins zu traden. Blockchain auf die Straße bringen: navigation und service. Es kommt also darauf an, wie genau Anleger in die Währungen investieren möchten, damit die Börse zu ihm passt. Wir stellen die Konditionen einiger Plattformen vor. Die Multi-Asset-Plattform Etoro gibt es bereits seit Das Hauptgeschäft waren damals Aktien — den Handel mit Kryptowährungen ermöglicht der Anbieter erst seit dem Jahr Aktuell gibt es 16 unterschiedliche Coins, die sich dort kaufen und verkaufen lassen.

Wir nutzen Cookies und verschiedene Analyse-Tools, um diese Webseite für Sie optimal zu gestalten und weiter optimieren zu können. Ausführliche Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung. Nicht alle Cookies sind notwendig für die Verwendung der Website. Sie können diese optionalen Cookies selbst ausschalten, bevor Sie unsere Seite besuchen. Der Preis von Crypto richtet sich nach Angebot und Nachfrage, das erklärt auch die starken Kursschwankungen. Der sogenannte Bitcoin war das erste öffentlich gehandelte Kryptogeld. Zwölf Jahre später gibt es über 5. Neben dem klassischen Kauf des Kryptogeldes auf entsprechenden Online-Marktplätzen, können die virtuellen Währungen auch durch das sogenannte Mining verdient werden.

Beim Mining, also dem Schürfen, muss der Computer des Anwenders schwierige mathematische Gleichungen lösen. Und was sollte man wissen, wenn man beim Krypto-Hype dabei sein möchte. Was damals circa 35 Euro entsprach, wäre heute hunderte Millionen Euro wert - die teuersten Pizzen aller Zeiten. Es sind Geschichten wie diese, die die Fantasie von Krypto-Investoren beflügeln: Hätte man nur auf die richtige Digitalwährung gesetzt, wäre man jetzt reich. Bei Kryptobörsen handelt man Kryptowährungen direkt mit anderen Marktteilnehmern, ohne Zwischenvermittlern. Bei Krypto- und Neobrokern übernehmen die Broker die Rolle als Vermittler. Zu den bekannten Kryptobörsen gehören z. Anmelden Mein Profil Mein Depot Meine Newsletter Abos verwalten Ausloggen. WiWo Coach Aktientipps Start-up der Woche Newsletter.

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Obwohl Kryptowährungen auch als Internetwährungen bezeichnet werden, müssen Bitcoins nicht zwangsläufig über das Internet gekauft werden. Es gibt verschiedene Wege, wie die Kryptowährung auch offline gegen Bargeld erworben werden kann. Der günstigste und schnellste Weg Bitcoins zu kaufen, ist sie von einer Privatperson zu erwerben. Verschiedene Plattformen, beispielsweise Bitcoin-Treff. Vorsicht: Hierbei ist zu beachten, dass der Handel sehr anonym und unreguliert stattfindet. Sie sollten sich Ihren Tauschpartner also ganz genau aussuchen. Ein solch direkter Austausch ist die wohl einfachste Möglichkeit, sich über Bitcoins, Blockchain — die Sicherheitstechnologie für Bitcoin-Transaktionen im Internet — und andere Themen rund um Kryptowährungen zu informieren.

Oftmals bietet sich bei diesen sogenannten Meetups auch eine gute Gelegenheit, Bitcoins zu kaufen und verkaufen. Neben den Anlaufstellen Bitcoin-treff. Je nach Hersteller unterscheidet sich die Nutzung im Detail, das Prinzip ist aber ähnlich: Der Automat wird mit Bargeld gefüttert, danach wird das Wallet gescannt, um dann die Bitcoins in diesem virtuellen Geldbeutel auf dem Smartphone zu speichern. Markus Gentner leitet den Ratgeberbereich bei finanzen. Zuvor war er fünf Jahre lang in der News-Redaktion tätig. Der studierte Journalist und Germanist durfte seine Passion für die Börse bereits beim Deutschen Anleger Fernsehen DAF ausleben, während seines Print-Volontariats sammelte er viel Erfahrung mit Ratgeberthemen.

Hinweis: Unsere Ratgeber-Artikel sind objektiv recherchiert und unabhängig erstellt. Und seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie jemand aktiv anschreibt oder anruft und behauptet, er arbeite für den Support einer Börse. Fallen Sie nicht auf gefälschte Börsen-Websites herein. Wenn Sie eine Börse besuchen, achten Sie immer darauf, dass Sie wirklich auf der richtigen Website sind, samt gesicherter HTTPS-Verbindung. Immer wieder verschicken Betrüger Phishing-Links, um Nutzer auf nachgebaute Börsen-Seiten zu locken: So können sie etwa Log-in-Daten abgreifen. Am besten setzen Sie sich ein Lesezeichen zu den offiziellen Seiten der von Ihnen genutzten Börsen und klicken nicht auf Links, die Ihnen etwa per Mail geschickt wurden. Bei solchen Links übersieht man schnell, dass eine Internetadresse zum Beispiel einen Buchstabendreher hat. Und manche Betrüger haben sogar noch bessere Ideen.

Sie managen Ihre Coins selbst. Dann Vorsicht. Wenn Sie Ihre Coins von einer Börse wegnehmen, tragen Sie ab diesem Punkt die Verantwortung. Sie sollten wissen, was Sie tun. Vermeiden Sie vor allem, dass Sie jemand Unbefugtem freiwillig oder unfreiwillig Ihren Seed - quasi den Generalschlüssel zu Ihrer digitalen Geldbörse - verraten.