digital TecDay Engadin

22.10.2021

Konnen Quantencomputer Kryptographie bruhen?

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We use molecular-sensory analysis methods to investigate the development of aromas in foods that are produced using innovative food processing methods. In this module we will show you exactly how this works. Unfälle führen immer wieder zu gebrochenen Knochen und weiteren Verletzungen. In diesem Modul folgen wir gemeinsam dem Weg vom Transport ins Spital bis zur Heilung des Knochens. Während der Operation wird der gebrochene Knochen mit einer Platte und Schrauben stabilisiert. Dabei wird kein Blut fliessen, weil Knochen aus Kunststoff verwendet werden.

Diese haben die gleiche Form wie menschliche Knochen und können deshalb fast wie richtig "operiert" werden. Anschliessend heilt der Knochen und der Patient darf sich mehr und mehr bewegen. Die Physiotherapie unterstützt den Weg zurück zum normalen Leben. The module leads you from the transport of the injured person into the hospital to the healing of the bone. During the operation, the broken bone is stabilized with a plate and screws. No blood will flow because plastic bones are used. These have the same shape as human bones and can therefore be "operated" almost as if properly. Afterwards the bone will heal, and the patient can move more and more. Physiotherapy supports the way back to normal life. Im hochalpinen Raum kommt es immer wieder zu einer markanten weissen Färbung von Gebirgsbächen. Die Farbe stammt von winzigen Flocken aus Aluminiumverbindungen.

Aufgrund der guten Sichtbarkeit ist das Phänomen ideal, um zu erkennen, dass geo chemische Prozesse nicht nur im Chemieunterricht sondern auch in der Natur relevant sind. Nach einer Einführung in die Thematik lernt ihr die Steine kennen, aus denen die Säure entsteht, die das Phänomen verursacht. Anschliessend könnt ihr die Bildung der Flocken anhand eines chemischen Experiments selbst live beobachten. Zum Schluss untersucht ihr mit Hilfe einer kleinen Berechnung, wie sich die Bildung der Flocken auf die Wasserzusammensetzung auswirkt. Dabei lernt ihr, dass man die Flocken für die Wasseraufbereitung verwenden kann und dass deren Bildung auch etwas mit der Klimaerwärmung zu tun hat. The color originates from tiny aluminum-bearing flocs coating the bedload of the streams.

Thanks to the good visibility, the phenomenon is ideal to realize that geo chemical processes are relevant in nature and not only in chemistry class. After an introduction to the subject, you will get to learn the rocks that lead to the production of sulfuric acid and thus cause the phenomenon. Afterwards, you will perform a chemical experiment where you can observe the formation of the flocs live in the classroom. Finally, you will perform a little calculation to examine how the formation of the flocs affects the chemical composition of the streams. By doing so, you will learn that the flocs are useful for waste water treatment and that their formation has something to do with climate change. Kernkraftwerke liefern im Winter rund die Hälfte des Schweizer Strombedarfs — nahezu CO2-frei. Während zahlreiche Länder weltweit auf diese jungen Technologie setzen, hat die Schweiz im Rahmen der Energie-Strategie den Ausstieg beschlossen.

Die Umsetzung der Energiewende braucht Jahrzehnte und wir werden noch lange auf unsere Kernkraftwerke angewiesen sein. Ein guter Grund, sich mit dieser faszinierenden Technologie auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Wie funktioniert die Kernspaltung. Woher kommt das Uran und wieviel gibt es davon. Wie entstehen radioaktive Abfälle und was machen wir damit. Was ist der Stand der Technik und wohin geht die Entwicklung. Dieses Modul vermittelt Basiswissen aufgrund wissenschaftlicher Fakten. Es fordert euch heraus und lädt zu spannenden Diskussionen ein.

Other states worldwide are maintaining, expanding or starting nuclear power programmes and helping to develop this fascinating, virtually carbon free technology further. At the same time, the Swiss electorate, with its «Energy Strategy » has decided not to employ nuclear power in the future. The new strategy will take decades to implement and during this time Switzerland will continue to rely on nuclear power. The consequences will not be carried by today's decision makers but by you. So get informed. How do nuclear power plants work. What is a chain reaction.

What is a nuclear fuel supply chain. Bitcoin heute USD: bargeld vom bitcoin. What does nuclear electricity cost to produce. Where does Uranium come from and how much is there. What exactly is nuclear waste and how do we deal with it. What is the current «state of the art» and how could nuclear power develop in the future. This module provides basic knowledge on the subject of nuclear power. It should challenge your opinions and lead to a lively discussion. Beginnend mit dem globalen Klimaschutz der Vereinten Nationen ein Beispiel aus dem Stadtentwicklungsprogramm UN-Habitat Anpassungsstrategien verfolgt, um Infrastruktur vor dem Klimawandel zu schützen.

Im Anschluss lernen wir Minderungsstrategien kennen, das heisst, wie man die Auswirkungen des Klimawandels mindern kann. Hierbei nimmt der Energiesektor eine bedeutende Rolle ein: erstens müssen wir global schnellstmöglich weniger Energie verbrauchen. Die Minderung unseres Energiekonsums wird unter anderem durch das Thema der "Energieeffizienz" versucht. Ein Beispiel aus Neu-Delhi, Indien, macht die Potenziale hiervon deutlich. Zweitens müssen wir klima- und umweltschädliche Strom- und Wärmeproduktion durch "Erneuerbare Energien" ersetzen. Nach einem kurzen Überblick, welche Erneuerbaren Energien es gibt, lernen wir die Kleinwasserkraft kennen und sehen, wie sie funktioniert und welchen Beitrag sie in der Schweiz zum Klimaschutz liefert.

This unit covers how climate-damaging emissions can be avoided through technical solutions and the use of renewable energies and thus, how a sustainable development can be achieved. To gain a better understanding of the dimension of the global climate challenge, students are invited to calculate their own ecological footprint. This awareness raising should serve to demonstrate the potential for reducing emissions from small hydropower later in the course. Sicherheit im Internet: Welche Daten gebe ich preis. Wie schütze ich meine digitalen Identitäten im Internet.

Wie sicher sind meine Passwörter. Wie funktionieren Verschlüsselung und digitale Signaturen. Wie surfe ich anonym über fremde Länder. Wie komme ich in 5 Minuten zu einem E-Mail-Konto. Diesen Fragen gehen wir auf den Grund. In diesem Modul werden kryptographische Grundprinzipien an Beispielen erklärt und Anleitungen zur Wahl starker Passwörter gegeben. How do I protect my digital identities on the internet. How secure are my passwords. How do encryption and digital signatures work. How do I surf anonymously via foreign countries. How do I get an email account in 5 minutes. We will get to the bottom of these questions. In this module, basic cryptographic principles are explained using examples and instructions are given on how to choose strong passwords. Was ist Sensorik. Hat das etwas mit Sensoren zu tun.

Wie sehen die denn aus. Tatsächlich arbeiten wir in der Sensorik mit Sensoren und zwar mit denen, die ihr auch habt — den menschlichen Sensoren oder besser bekannt als die fünf Sinne des Menschen. Wie sieht etwas aus, wie hört es sich an, wie riecht es, wie schmeckt es, wie fühlt es sich an. Schmeckt mir der Schokoladenriegel, mag ich das Brot nicht und warum. Das alles sind Fragen, die uns in der Lebensmittel-Sensorik tagtäglich beschäftigen. Aber wie werden unsere Fragen beantwortet. Zum einem arbeiten wir mit den Konsumenten, die uns zum Beispiel sagen, ob sie ein Produkt mögen oder nicht. Oder auch wie ein Produkt sein sollte, damit sie es kaufen würden. Es gibt aber auch Satelliten für den Experimentierer — für Funkamateure. Bereits wurde ein von Funkamateuren der NASA konstruierter Satellit «OSCAR-1» in eine Erdumlaufbahn gebracht und auch auf der Raumstation ISS wird Amateurfunk genutzt.

Wie funktioniert das alles. In diesem Modul lernt ihr grundlegende Dinge über Satelliten, deren Umlauf-Bahnen, über elektromagnetische Wellen Frequenzen, Polarisation , und wir stellen Funkverbindungen direkt über den geostationären Satelliten QO her. Unter Fermentation versteht man die Umwandlung von organischen Stoffen wie Zuckern zu Säuren, Alkohol oder Gasen durch Mikroorganismen. Für viele Lebensmittel ist die Fermentation ein wichtiger Schritt in der Herstellung. Sie wird aber auch zur Haltbarmachung oder Aromaentwicklung genutzt. Fermentierte Lebensmittel begegnen uns im Alltag oft, ohne dass man es sich richtig bewusst ist. In diesem digitalen Exkurs erlebt ihr Näheres zur Herstellung einzelner fermentierter Produkte. Ihr werdet sehen, wie aus frischen Kakaobohnen mittels natürlicher Fermentation schliesslich Schokolade entsteht. Nicht nur Mehl, Wasser und Hefe, sondern auch andere nützliche Bakterien tragen dazu bei, dass Brot seinen besonderen Geschmack erhält.

Habt ihr schon mal Joghurt unter dem Mikroskop betrachtet. Milliarden von Milchsäurebakterien sind verantwortlich dafür, dass aus Milch Joghurt, Quark oder Käse wird. Erlebt bei uns einen Einblick in diese spannende Welt der Mikroorganismen und deren Nutzen für die Lebensmittelvielfalt. Die Rechtsvorschriften für das Internet und die neuen Technologien sind in Bewegung und passen sich der Entwicklung digitaler, sozialer Netzwerke und aller Plattformen an, die zwischen Freunden, in der Schule oder am Arbeitsplatz genutzt werden. Spezifische Gesetze zu Datenschutz, Urheberrecht und Strafgesetz stehen zur Verfügung, um unseren digitalen Austausch zu regeln und vor Missbrauch zu schützen. Das Internet vergisst nie - trotzdem könnt ihr es geniessen online zu sein, solange ihr euch der Grenzen und Risiken bewusst seid.

Lasst uns darüber reden. Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des Nanopartikel sind vor allem interessant, weil sie wegen ihrer Grösse — oder eben Kleinheit — neue physikalische, optische und chemische Eigenschaften haben. So können nicht leitende Stoffe leitend werden oder Materialien ihre Farbe verändern. Anhand einfacher Beispiele erhaltet ihr einen Einblick in dieses spannende Zusammenspiel von Physik, Chemie, Medizin, Biologie und Materialwissenschaften. Ausserdem werden wir mit der Handy-Kamera herausfinden, wie klein «Nano» ist, und mit einem kleinen Experiment können wir testen, wie die Oberflächenstruktur durch Nanostrukturen die Eigenschaft verändert. Digitalisierung und Robotisierung werden in den kommenden Jahren die Mobilität in den Städten stark verändern — und das voraussichtlich schneller als bislang erwartet.

Innovative Mobilitätsdienstleistungen werden insbesondere den individuellen Strassenverkehr revolutionieren. Das Modul erläutert die verschiedenen Entwicklungspfade, die der Trend zur Vernetzung, zur Elektrifizierung und zum autonom fahrenden Vehikel auf Fahrzeuggestaltung und -einsatz, Raumwiderstände und -planung sowie das Gesamtverkehrssystem haben werden. Veranschaulicht wird der aktuelle Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Ausprägungen zukünftiger Mobilität, der zum Verschwimmen der Grenzen zwischen individuellem und öffentlichem Verkehr führen wird. Die Digitalisierung lässt in allen Branchen rund um den Globus neue Geschäftsmodelle entstehen.

In dem minütigen Workshop sehen wir uns zu Beginn die Entwicklungsschritte des Internets und der Digitalisierung an und wagen einen Blick in die Zukunft. Im Anschluss nehmen wir uns das Konzept Business Model Canvas unter die Lupe und ihr erfahrt, wozu Unternehmen überhaupt Geschäftsmodelle benötigen. Danach seid ihr an der Reihe. Ihr alle kennt die grossen Player auf dem Markt, doch wer von euch hat schon mal einen Blick auf deren Geschäftsmodell geworfen. Jetzt habt ihr die Chance dazu. In Gruppen diskutiert und erarbeitet ihr die Geschäftsmodelle. Im Spannungsfeld der modernen Biologie wird die grüne Gentechnologie besonders kontrovers diskutiert. Dabei geht es weniger um Fakten, sondern zunehmend um Ängste, ethische Fragen, politische Meinungen und wirtschaftliche Interessen.

Als Grundlagenforscher versuche ich, die Diskussion zu versachlichen und Fakten neutral zu vermitteln, um so eine unabhängige Meinungsbildung zu ermöglichen. Ein Eingangsreferat legt in diesem Modul den Startpunkt für eine spannende Diskussion mit euch. Wie kommen wir ins Weltall. Natürlich mit Raketen, würdet Ihr sagen. Es gibt aber andere Ideen, wie ein überdimensionierter Eifelturm oder ein Seil, welches ins Weltall reicht. Diese Ideen mögen verrückt klingen, völlig abwegig sind sie aber nicht. Habt ihr schon mal einen Knochenbruch erlitten. Wie geschieht so ein Knochenbruch überhaupt. Warum benötigen einige Knochen Hilfe von einem Implantat um zu heilen. Wie gelangen solche Implantate in den Körper. Wie werden sie entwickelt, produziert und wie gelangen sie an ihren Einsatzort.

Wen braucht es alles in diesem Prozess. Eine Ingenieurin wird all diese Fragen beantworten und spannende Geschichten über Knochenbruch-Implantate mit euch teilen. Dieses Modul wird euch einen interessanten Einblick in die Welt der Knochenbrüche, Implantologie und Medizinaltechnik geben. Est-ce que cela a un lien avec la magnitude. Mit einem Chatbot lässt es sich in natürlicher Sprache mit dem dahinterstehenden System kommunizieren und intelligente Dialoge führen. Wie einfach oder schwierig ist es einen intelligenten Chatbot zu bauen. In diesem Modul finden wir das gemeinsam heraus — wir bauen gemeinsam einen Chatbot. Wir werden uns mit dem dahinterstehenden System sowie mit dem Dialog beschäftigen.

Wir bauen einen Chatbot, welcher uns bei Ferienbuchung aktiv unterstützt. Im Dialog mit dem Chatbot werden folgende Wünsche erfragt: das Ziel, die Aktivitäten z. Strand, Abenteuer, Fete, Sport, Wandern… , die Unterkunftsart z. Hotel, Zelt, Jugendherberge… die Anreise z. Zug, Fahrrad, Flug…. Wie kann ich die Felder möglichst umweltschonend bebauen. Wie stark KI die Produktionstechnik verändern wird, hängt laut dem Forscher davon ab, wie viel Entscheidungsgewalt man ihr zubilligt. In der einfachsten Ausprägung Industrieanzeiger In der höchsten Stufe würde KI Prozesse vollständig autonom gestalten. Erste Produkte, die auf der mittleren Ebene angesiedelt sind, hat Trumpf jüngst auf der Messe Euroblech vorgestellt. Bild: Trumpf mit löse sie ein Problem, für das es bislang keine Lösung gab. Dann gelte es, die fürs Generieren und Analysieren der Daten nötige Expertise aufzubauen oder einen externen Partner dafür zu finden.

Beide Experten befürchten nicht, dass Künstliche Intelligenz den Menschen in der Fertigung künftig entmündigt. Sie sei vielmehr ein unterstützendes System. Noch liege die Produktionstechnik in der Nutzung von KI hinter anderen Branchen. Das werde sich in den kommenden Jahren aber ändern. Damit werde das Thema konkret und verliere sowohl seine beängstigende als auch seine magische Komponente. Bei dieser Anlage nutzt Trumpf bereits intelligente Datenanalyse, um die Prozesse kontinuierlich zu optimieren — etwa in der Entladeeinheit, wo Pins die geschnittenen Teile aus dem Restgitter heben und so dafür sorgen, dass ein Handlingsystem sie prozesssicher entnehmen kann.

Gelingt das nicht auf Anhieb, leitet die Maschine selbständig neue Entnahmezyklen ein, damit das Absortieren funktioniert. Diese sogenannten Retry-Versuche verarbeitet die Anlage und lernt aus ihnen für künftige Jobs. Denn: Bislang hätten die Aushubpins für jede neue Zuschnittschachtelung programmiert werden müssen. Jetzt erzeugt und optimiert die Maschine das Programm automatisch. Da- KI — Benchmark Während Künstliche Intelligenz in unserem persönlichen Alltag bereits angekommen ist, zögern produzierende Unternehmen noch, diese Technologie zu implementieren. Um Strategien, Konzepte und Anwendungsbeispiele erfolgreicher Implementierungen von KI in der Forschung und Entwicklung zu identifizieren, startete das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen ein internationales Konsortial-Benchmarking.

Zusammen mit einem Industriekonsortium werden mit Hilfe einer Fragebogenstudie Successful-Practices identifiziert und Erfolgsfaktoren abgeleitet. Inhaltlich basiert die Studie auf vier Themenfeldern, zu denen neben neuen Leistungsangeboten, Anwendungsmöglichkeiten zur Optimierung interner Prozesse sowie organisatorische und technologische Voraussetzungen einer erfolgreichen Integration von KI gehören. Bis Dezember besteht die Möglichkeit, kostenfrei an der Studie teilzunehmen. Die Mitarbeiter sind begeistert, denn sie sind jetzt voll in den Arbeitsablauf integriert.

Die für den Arbeitsprozess relevanten Informationen werden über eine Datenbrille ins Gesichtsfeld eingeblendet. Augmented Reality, also die Zusammenführung von realer und virtueller Welt, ist ein Forschungsschwerpunkt am Lehrstuhl für Fördertechnik, Materialfluss und Logistik an der technischen Universität München TUM. Dabei geht es den Forschern nicht um neue Apps, sondern um den Einsatz der Technik in der Logistik und hier speziell in der Kommissionierung. Bei dieser Tätigkeit werden Aufträge abgearbeitet. Der Mitarbeiter holt bestimmte Waren aus dem Lager, die wiederum an einen anderen Ort abgelegt werden. Dazu muss der Mensch wissen, wohin er gehen und welche Produkte er nehmen soll. In der Regel werden die Informationen auf einen Zettel geschrieben oder auf einem Display angezeigt. Die Idee der Forscher war, die Informationen stattdessen über eine Datenbrille ein- zuspielen. Die Mitarbeiter werden also visuell zum Ziel geführt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sie die Hände frei und mehr Bewegungsspielraum haben. Die Technik ist unter dem Begriff Pick-by-Vision als Warenzeichen eingetragen. So stellte sich zum Beispiel heraus, dass es verständlicher ist, wenn Informationen durch Symbole und nicht durch Text dargestellt werden. Auch müssen die Brillengestelle individuell an jeden Benutzer angepasst werden, damit diese sich nicht durch die Brille gestört fühlen. Darüber hinaus wurden zusätzliche Funktionen implementiert. So können die Mitarbeiter zum Beispiel vorformulierte Kurznachrichten austauschen. Damit wurde eine Kommunikationsplattform geschaffen, die ohne gesprochene Sprache funktioniert. Zum System gehören die Datenbrille mit der darauf installierten Kommissionier-App, ein Handscanner zum Einlesen der Barcodes auf der Ware und eine Lagerverwaltungssoftware.

Die Forscher haben zu der Kommissionier-App eine offene Schnittstelle auf Android-Basis definiert. Damit kann das System auch von anderen Firmen genutzt werden. Seit gut einem Jahr ist die Lösung bei der Schmaus GmbH, einem Spezialisten für C-Artikel, im Einsatz. Die hörbehinderten Mitarbeiter sind mit Feuer und Flamme dabei, weil sie jetzt ein Teil der Mannschaft sind. Ein Hilfsmittel dabei : Machine Learning. Wenn sie schnell und intelligent ausgewertet werden, lassen sie sich quasi als Treibstoff für das Unternehmensschiff nutzen.

Die Botschaft ist mittlerweile in den Firmen angekommen. Es gibt Beispiele aus der Fertigungsbranche, die zeigen, was sich erreichen lässt, wenn relevante Daten analysiert werden — auch mithilfe von Künstlicher Intelligenz. So wertet zum Beispiel Bodenbelaghersteller Shaw Daten von Maschinensteuerungseinheiten und Scada- 44 Industrieanzeiger Das Unternehmen nutzt dafür Software des IT- Anbieters Splunk. Dieser verspricht, Daten aus den Produktionsprozessen und aus anderen relevanten Unternehmenssystemen auf einfache Weise zusammenzubringen, sie zu analysieren und darin Auffälligkeiten zu entdecken, die auf Fehler in der Fertigung hindeuten — und dies in Echtzeit.

Speziell für Industrie-Umgebungen hat Splunk eine Lösung entwickelt, die Informationen aus Steuerungssystemen sowie Maschinensensoren verarbeitet. Bestandteil des Angebots ist auch ein Machine-Learning- Toolkit, um Algorithmen für Prognosen, Anomalie - erkennung und Clustering zu nutzen. Die Politik ist gefordert Der VDE Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik macht sich Sorgen über Deutschlands Innovationskraft. Künstliche Intelligenz KI und entsprechende Anwendungen seien zwar das technische Top-Zukunftsthema. Vom VDE befragte Experten zweifeln jedoch am Entwicklungsstand bei der Erforschung von KI in Deutschland und Europa. Nur drei Prozent sehen hier Deutschland als Vorreiter. Spitzenreiter in KI sind dagegen die USA 59 Prozent , China 39 Prozent und Israel 31 Prozent , gefolgt von Japan und Süd-Korea mit jeweils 17 Prozent. In Deutschland werde stattdessen erst mal lange diskutiert.

Für die Studie wurden 77 Experten, Manager, Forschungschefs und Hochschulprofessoren befragt. Das hat sich nun geändert. Der Einsatz der Datenanalyse zahlt sich aus. BMW will ebenfalls von solchen Vorteilen profitieren. Der Autobauer analysiert die Testprotokolle in seiner Fahrzeugproduktion mithilfe von Splunk. Die Auswertung zeigt, an welcher Stelle im Fertigungsprozess häufig Fehler auftreten. Anhand der Muster, die dabei auffallen, lassen sich dann Empfehlungen für Nacharbeiten in der Fertigungslinie erstellen. Datenanalyse in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz ist auch bei Mettler Toledo im Einsatz. Der Hersteller von Präzisionswaagen nutzt die Möglichkeiten, um die Anwender seiner Produkte zu unterstützen.

Externe Faktoren wie Vibration, Temperatur oder sogar ein einzelner Luftzug können die Genauigkeit der Waage beeinträchtigen, deren Messergebnisse etwaige Qualitätsprobleme beim Endprodukt anzeigen sollen. Im konkreten Fall werden nun die an der Präzisionswaage gesammelten Qualitäts-, Gewichts- und Schwingungsdaten in Echtzeit in eine Cloud-Anwendung von IBM übertragen, in der mit Hilfe eines eigens für Mettler Toledo entwickelten Machine-Learning-Modells analysiert wird, ob die Präzision der Messung ungestört ist. Besteht die Gefahr, dass die Waage falsche Ergebnisse liefern könnte oder die Messergebnisse von der Norm abweichen, wird automatisch der Produktionsverantwortliche informiert.

Servicetechniker schneller vor Ort Auf Störungen will auch Kone frühzeitig reagieren können. Daher setzt der Aufzughersteller schon seit geraumer Zeit sowohl Machine-Learning-Technologie von IBM als auch von Salesforce ein. Mittlerweile habe das Unternehmen sein Servicenetzwerk mit KI-Technologien ausgebaut, berichtet Frank Engelhardt, Vice President Enterprise Strategy bei Salesforce. So ist nicht nur der jeweils am besten geeignete Servicetechniker bei Störungen schneller vor Ort und bereits vorab über mögliche Ursachen informiert. Frühwarnzeichen für mögliche bevorstehende Ausfälle würden nun auch intelligent erkannt und per automatisch erzeugten Wartungs-Tickets sichtbar gemacht. Das berichten selbst Splunk-Anwender. Manchmal gibt es jedoch nicht zu viele, sondern zu wenige Daten.

Das berichtete zum Beispiel Professorin Birgit Vogel-Heuser, Leiterin des Lehrstuhls für Automatisierung und Informationssysteme an der TU München, auf dem Tec Summit des VDE. Sie sprach dort Anbieter wie Splunk entwickeln spezielle Industrie Engelhardt spricht in diesem Zusammenhang auch von Augmented Intelligence statt von Artificial Intelligence. Dass sich mit Splunk alle Inüber ein Projekt, in das ihr Lehrstuhl involviert war. Dabei sollten Daten analysiert werden, um die Wartung von Regelarmaturen zu optimieren. Ziel war es, den Ausfall von Ventilen zu prognostizieren. Das Projektteam bezog daher auch die Daten anderer Anlagen und von allen involvierten Partner wie IT-Anbieter, Sensorhersteller oder Maschinenbauer in die Auswertung mit ein.

Dies war einer der Gründe, weshalb das Projekt Erfolg brachte. Der Ausfall der Ventile lässt sich hervorsagen. Das reduziert unter anderem die Kosten für die Wartung, weil diese nur noch durchgeführt werden muss, wenn sie tatsächlich notwendig ist. Nur wenn Informationen über Lieferketten hinweg und mit Mitbewerbern geteilt würden, entstünden echte Vorteile, sagt Vogel-Heuser. Bild: Geodis Industrieller Einsatz nach tausend Flugstunden im Testmodus Drohne nimmt die Regale ins Visier Lagertechnik Die von den Unternehmen Delta Drone und Geodis entwickelte Lösung für eine vollautomatische Lagerbestandsführung mit Drohnen geht Ende des Jahres in die industrielle Erprobung.

Vor dem ersten Einsatz in einer realen Industrieumgebung waren mehr als tausend Flugstunden im Prototyp- Modus in drei ausgewählten Testlagern erforderlich. Der Anwender kann mit der neuen Technik nicht nur seine Produktivität steigern. Die Mitarbeiter werden zudem von einer oft mühsamen und gefährlichen Aufgabe entlastet. Dadurch steigt die Sicherheit am Arbeitsplatz und der Lagerbestand wird zudem zuverlässiger. In der ersten Phase wurden mehrere Tests unter realen Betriebsbedingungen durchgeführt, um das System auf die spezifischen Bedingungen in den Lagern auszurichten. So müssen zum Beispiel schlechte Lichtverhältnisse beim Einsatz der Drohnen mit berücksichtigt werden. Damit die Bilderfassung trotzdem zuverlässig funktioniert, müssen die Kameras in den Drohnen den speziellen Bedingungen angepasst werden.

Diese Tests endeten Das Ergebnis ist eine Plug-and- Play-Lösung, die sich problemlos in unterschiedlichen Lagern einsetzen lässt. Auch der Wechsel von einer Lagerumgebung in eine andere ist nach eigenen Angaben ohne aufwendige Anpassungen möglich. Dabei sei die Technik kompatibel zu allen gängigen Warehouse Management Systemen. Die Delta Drone Group ist ein Spezialist für den professionellen Einsatz von Drohnen. Zu den Dienstleistungen gehören die Datenerfassung und Datenverarbeitung durch ein spezielles Informationssystem sowie die Bereitstellung von professionellen Piloten.

Geodis ist ein Supply Chain Operator und unterstützt Unternehmen bei der Lösung logistischer Probleme. Das Entwicklerteam konzentriert sich derzeit auf das Lösungskonzept und die endgültige Auswahl der besten Komponenten. Das Ziel ist, Ende des Jahres mit der industriellen Produktion zu starten. Zunächst wird Geodis die Lösung exklusiv in seinen eigenen Lagern einsetzen. Das System basiert auf einer Quadcopter-Drohne mit vier hochauflösenden Kameras. Das Set ist mit einer Indoor-Geoortungstechnik ausgestattet und funktioniert autonom während das Lager geschlossen ist. Die Lösung ermöglicht die Verarbeitung der Daten in Echtzeit und deren Rückgabe an das Warehouse Management Systemen.

Die während der ersten Entwicklungsphase durchgeführten Tests zeigen, dass die Lösung eine Lagerbestandsführung mit einer Zuverlässigkeitsquote von nahezu Prozent ermöglicht. Sensible Krananlagen von Konecranes heben die empfindlichen Komponenten geschmeidig in die unterirdische Experimentierhalle. In Hamburg wird scharf geschossen. Tief unter der Hansestadt im neu eröffneten Forschungszentrum European XFEL X-Ray Free-Electron Laser erzeugt ein supraleitender Linearbeschleuniger Röntgenlaserblitze. Dabei werden bis zu Dies ist zugleich eine weltweit einmalige Wiederholrate. Die Laserblitze sind zudem nach eigenen Angaben um ein milliardenfaches leuchtstärker als die besten herkömmlichen Röntgenquellen. Mit dieser Technik lassen sich Prozesse auf atomarer Ebene beobachten. Zum Beispiel die Entstehung eines Moleküls oder die Umkehrung von Magnetisierungen.

Seit läuft die Forschung am Ende des 3,4 km langen Tunnels, der von Hamburg-Bahrenfeld nach Schenefeld führt. Doch die komplexen Experimente würden nicht funktionieren ohne die passende Krantechnik, da die sensiblen Komponenten der Anlage ständig bewegt und in Position gebracht werden müssen. Um diese Aufgabe Das Licht am Ende des Tunnels: Im Euro - pean XFEL unterhalb von Hamburg werden Röntgenlaserblitze erzeugt, die milliardenfach leuchtstärker sind als herkömmliche Röntgenquellen. Bilder: Konecranes, European XFEL kümmert sich der Kranhersteller Konecranes. Insgesamt acht Zweiträger-Brückenkrane und ein Einträger-Brückenkran bringen die sensiblen Geräte sicher unter die Erde und an den Platz, wo sie gebraucht werden. Je nach Beschaffenheit der Landschaft liegt der Röntgenlasertunnel zwischen 38 und 6 m tief.

Diese ist unter der Erde gut abgeschirmt. Am Tunneleingang in Hamburg-Bahrenfeld stehen zwei Zweiträger-Brückenkrane mit jeweils 20 t Hubkraft. Sie überspannen mit 20,8 m die komplette Eingangshalle und können sensibles und schweres Gerät auch synchron heben und in den Zugangsschacht transportieren. Ein weiterer Einträger-Brückenkran ist speziell dafür vorgesehen, Pumpen aus dem Beschleunigertunnel zur Wartung heraufzuholen. Damit lässt 48 Industrieanzeiger Der Frequenzumrichter überwacht die Hubgeschwindigkeit automatisch und sorgt so für einen ruckfreien Betrieb.

Deswegen kommt hier zusätzlich zu den Umrichtern eine Lastpendeldämpfung zum Einsatz. Mit dieser intelligenten Technik lassen sich Beschleunigung und Verzögerung von Brücke und Laufkatze automatisch steuern. Die Forscher müssen sich also keine Sorgen machen, dass die Fracht im langen Schacht zu pendeln beginnt. Blick in den Abgrund: Zwei CXT-Zweiträger-Brückenkrane von Konecranes überspannen den 38 m tiefen Zugangsschacht zum Röntgenlaser des European XFEL. Vom LKW in den Untergrund: Der Zweiträger-Brückenkran hebt bis zu 20 t schwere Teile direkt in die unterirdische Experimentierhalle. Damit die beiden Zweiträger-Brückenkrane am vorderen Tunneleingang auch auf begrenztem Raum gemeinsam arbeiten können, sind ihre Trommeln für die langen Hubkabel so gedreht, dass sie parallel zum Träger stehen.

Die Bewegungen werden automatisch synchronisiert und müssen nicht mehr per Zuruf abgestimmt werden. Bei einer Länge von 3,4 km reicht ein Zugangsschacht nicht aus. Auch an diesen Zugängen müssen Betonplatten von den Schachtöffnungen gehoben und hochwertige Komponenten transportiert werden. Der Kranspezialist installierte für diese Aufgaben insgesamt vier Zweiträger-Brückenkrane mit jeweils zwei Laufkatzen und einer Hubkraft von zweimal 10 t. Die Anlagen haben jeweils eine Spann- weite von 12 m, eine Hubhöhe von maximal 21 m und sind ebenfalls mit Frequenzumrichter und Lastpendeldämpfung ausgerüstet. In der Experimentierhalle am Ende des Tunnelsystems hebt ein Zweiträger-Brückenkran mit 11 m Spannweite bis zu 20 t schweres Gerät von der LKW- Verladezone in die unterirdisch gelegene Halle.

Im Vakuumlabor über der Halle kommt ein Zweiträger-Brückenkran mit 5 t Hubkraft zum Einsatz, der besonders sensible Laborgeräte ruck- und pendelfrei transportiert. Für kleinere Transportaufgaben haben wir das Forschungszentrum zudem mit Wandschwenk- und Leichtkranen ausgestattet, die Lasten von kg bis 2 t heben können. Die Krananlagen müssen zuverlässig arbeiten und sich feinfühlig steuern lassen. Beides wurde zuverlässig umgesetzt. Das Ganze funktioniert aber nur bei ein paar tausendstel Grad über dem absoluten Nullpunkt. Quantencomputer sind um ein vielfaches schneller als die schnellsten Rechner der Gegenwart. Allerdings steckt die zugrunde liegende Technik noch in den Kinderschuhen. Die Kontrolle der Recheneinheiten solcher Quantencomputer, die sogenannten Quantenbits oder Qubits, ist eine echte Herausforderung, da diese sehr kurzlebig sind.

Das gilt insbesondere für Quantenbits, die in Festkörpern eingebettet sind. Physiker der Saar-Uni haben nun eine neue Methode entwickelt, Qubits in Diamant zu kontrollieren und dadurch länger für Rechenoperationen nutzbar zu machen. Ein Quantencomputer hat es in sich: Die Maschine kann in der Zeit, in der ein herkömmlicher Bit-Rechner einen seiner 2 32 möglichen Zustände verarbeitet, parallel alle diese Zustände durchforsten. Was die Quantenphysiker mit Quantenkontrolle bezeichnen, ist ähnlich schwierig und kompliziert wie diese fiktive, kunsthistorische Aufgabe es wäre.

Denn der Zustand eines Qubit, der Recheneinheit eines Quantencomputers, ist extrem flüchtig und labil. Nur mit präzisen Kunstgriffen lässt sich dieser nützliche Zustand möglichst lange erhalten. Das Quantenbit ist in ihrem Fall ein so genanntes Silizium-Fehlstellen-Farbzentrum, ein gewollt eingebauter Fehler in der atomaren Gitterstruktur eines künstlichen Diamanten, der aus Kohlenstoff besteht. Die unterschiedlichen Zustände des Defekts können für die Quanteninformations-Verarbeitung genutzt werden, also zum Beispiel zum Rechnen. Die Physiker mussten dabei aber ein Problem lösen.

Je höher die Temperatur ist, desto stärker werden die Atome des Gitters in Schwingung versetzt, da sie die Energie aus der Umgebung aufnehmen. Je wärmer es ist, desto stärker ist dieser Effekt. Dabei reichen schon wenige Grad über dem absoluten Nullpunkt aus, um die Schwingungen so stark werden zu lassen, dass der angestrebte Überlagerungszustand verloren geht. Mit dem Herunterkühlen des künstlichen Diamanten auf knapp über dem absoluten Nullpunkt geraten auch diese störenden Einflüsse in den Hintergrund, da bei solch tiefen Temperaturen die Kristallschwingungen praktisch vollständig ausgefroren sind. Die Herausforderung dabei ist, die einzel- nen Qubits mit dem Laser in einem stabilen Quantenzustand zu erzeugen und dort zu halten. Dabei darf nicht zu viel Wärme an den Diamant abgegeben werden, um die tiefen Temperaturen zu erhalten.

Dafür entwickelte das Team um Doktorand Jonas Becker ein neues, hochauflösendes konfokales Mikroskop, das die Quantenbits präzise darstellen kann und deren Kontrolle bei Millikelvin-Temperaturen über Laserpulse ermöglicht. Im weiteren Verlauf der Experimente fanden die Forscher allerdings heraus, dass sich die Kohärenzzeiten, in denen das Qubit stabil im Überlagerungszustand existiert, nur ein wenig verlängern. Das Resultat kam unerwartet, denn die Physiker hatten eigentlich mit einer deutlichen Verlängerung des Kohärenzzustandes gerechnet. Trotzdem gewannen die Forscher aber andere wertvolle Erkenntnisse. Sie konnten die Interaktion der Qubits mit ihrer Umgebung detailliert untersuchen und Ein Quantenbit kann mehr als 0 oder 1 Das Prinzip der Quantentechnik lautet, dass ein Atom, ein Elektron oder ein Lichtteilchen zwei Zustände gleichzeitig einnehmen kann. Diese Zustände nennt man auch Überlagerungszustände.

Auf einem gängigen Computer der Gegenwart kann ein Bit nur den Wert 0 oder 1 darstellen. Solche Quantenbits oder Qubits sind die Grundlage eines Quantencomputers. Rechnen kann man beispielsweise mit Atomen als Speichereinheit, indem man sie mit Laserlicht anregt und ihren Quantenzustand manipuliert. Eine Rechenoperation kann dabei auf beiden Anteilen des Überlagerungszustandes 0 oder 1 gleichzeitig stattfinden. Ein Quantencomputer kann demnach in der Zeit, in der ein herkömmlicher Bit-Rechner einen seiner 2 32 möglichen Zustände verarbeitet, parallel alle diese Zustände verarbeiten. Der Quantencomputer rechnet also um ein Vielfaches schneller als ein normaler Computer.

Neben geeigneter Hardware setzt die Quanten-IT auch die Entwicklung neuer Algorithmen voraus, um die Vorteile der Quantenrechner ausreizen zu können. Mit dieser experimentellen Apparatur werden die Quantenbits auf knapp über den absoluten Nullpunkt herunter gekühlt. Das Spektrum reicht von der oberflächennahen Erschliessung fürs Heizen und Kühlen bis zur Stromproduktion aus Tiefen von 3 bis über 5 km. Im oberflächennahen Bereich ist die Technik ausgereift und etabliert. Dieses Modul zeigt auf, was Geothermie ist, wie gross die Potenziale sind, welche Nutzungsmöglichkeiten es gibt und wie diese für die Stromproduktion erschlossen werden kann. Es wird ein Überblick über naturwissenschaftliche und technische Aspekte dieser Energieressource gegeben. Die Automation ist ein fundamentaler Bestandteil unserer Gesellschaft.

In den verschiedensten Bereichen, zum Beispiel in der Industrie, im Transportwesen aber auch im privaten Leben setzen wir oftmals unbewusst Automationstechnologie ein. In diesem Modul diskutieren wir, wie und für welche Zwecke Automationstechnik eingebettet in einfachen Geräten bis hin zu hochentwickelten Robotern verwendet wird. Zudem erhaltet ihr Einblick, wie Automationsprobleme gelöst werden und wie ein Ingenieur bei einem Projekt vorgeht. Der letzte Teil des Moduls beinhaltet eine praktische Übung, in der ihr selbst einen einfachen Roboter bauen werdet.

Diese Bauwerke sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken und helfen mit, unsere hohe Mobilität im alltäglichen Leben zu gewährleisten. Denn wer bewegt sich heute nicht gerne zu Fuss, mit der Bahn oder mit dem Auto. Eines der Prunkstücke des Schweizer Brückenbaus ist die Sunniberg-Brücke bei Klosters siehe Bild. In einer ersten Übersicht zeigen wir euch die faszinierende Welt des Brückenbaus in seiner immensen Vielfalt. Ihr lernt wichtige Grundsätze aus dem Brückenbau kennen und merkt bald, wie vielseitig und komplex dieses Fachgebiet ist.

In der zweiten Modulhälfte entdeckt ihr das Tragverhalten von einfachen Brücken unter Belastung oder wie man ein solches Bauwerk entwirft. Wir lassen uns gerne von eurer Kreativität überraschen. In diesem Modul wird die Röntgengeschichte vorgestellt: Von den Anfängen der Röntgenanwendungen in der Medizin bis zu den 3D Computertomographie-Anwendungen zur zerstörungsfreien Prüfung von Werkstoffen. Wie funktioniert die Röntgenröhre. Wie funktioniert ein Tomographiesystem. Es werden Anwendungen vorgestellt von der dreidimensionalen Ansicht der Blutgefässe einer Maus bis zu Untersuchungen von Faserverbund-Werkstoffen für die Formel 1. Die Luftfahrt hat seit dem Flug der Gebrüder Wright im Dezember eine faszinierende Entwicklung durchlaufen. Heute reisen wir wie selbstverständlich innert Stunden in alle Erdteile.

Aber wie findet ein modernes Linienflugzeug seinen Weg über den Globus. Wie navigieren die Piloten mitten über dem Atlantik, fernab von Funkfeuern. Warum versagen die Triebwerke ihren Dienst mitten in Schneestürmen und Regenschauern nicht. Wie findet ein Flugzeug im dichtesten Nebel den Weg auf die Piste. Warum stürzt ein Tonnen schwerer A nicht ab, wenn alle Triebwerke ausfallen würden. Einsteigen, anschnallen und staunen. Kernfusion: Nachhaltige Energiequelle der Zukunft. Regenwassermanagement: High-Tech im Landschaftsbau Wir Menschen nehmen unsere Umgebung vor allem mit den Augen wahr. Aber habt ihr euch schon mal gefragt, wohin wir bei einer Person, einem Auto oder einem Computerspiel zuerst blicken.

Wissenschaftler erforschen genau solche Blickbewegungen, um z. Mit Hilfe von speziellen Geräten, sogenannten Eyetrackern, können Blickbewegungen erfasst und danach ausgewertet werden. Diese Informationen helfen dann beispielsweise Websites oder Werbeplakate zu verbessern. In diesem Modul zeigen wir euch, wie der Blickverlauf von Menschen untersucht werden kann und zwar nicht nur theoretisch sondern auch praktisch, mit einem Eyetracker. In einer kleinen Studie werden wir euren Blickverlauf, z. Sterne gewinnen ihre Energie durch Kernfusion, also durch die Verschmelzung leichter Atomkerne zu schwereren.

Diesen Prozess auf der Erde zu reproduzieren und so auf sichere, saubere und nachhaltige Weise Strom zu produzieren, ist eine der grössten wissenschaftlichen Herausforderungen der Menschheit. Begleitet von Filmen und Experimenten werdet ihr das faszinierende Universum der Forscher auf der Suche nach dieser Energiequelle entdecken: Was hat ihre Arbeit mit dem vierten Aggregatzustand der Materie, dem Plasma, zu tun. Wie wird das Plasma auf Millionen Grad erhitzt und kontrolliert. Und wie weit sind wir heute vom Ziel entfernt und was ist der Beitrag des Forschungsplatzes Schweiz. Sauberes Wasser ist ein lebenswichtiges und kostbares Gut. Regenwasser trägt zur Neubildung von Grundwasser für die Trinkwassergewinnung und Pflanzenbewässerung bei. Damit durch Versickerung keine schädlichen Verunreinigungen ins Grundwasser geraten, muss dem Regenwassermanagement die nötige Aufmerksamkeit und Sorgfalt geschenkt werden.

Mit der Geländemodellierung finden Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten ideale Lösungen, um Regenwasser vor Ort versickern zu lassen. Ein digitales Geländemodell wird über Satellitensignale direkt mit der 3D-Maschinensteuerung des Baggers verknüpft. So lassen sich Geländemodellierungen ohne aufwendige Absteckungen zentimetergenau umsetzen und das Wasser fliesst, als Teil des Regenwassermanagements, in die dafür vorgesehenen Versickerungsmulden. Damit die Bagger genau arbeiten können, benötigen sie präzise Geländedaten unter anderem mittels Drohnen. Im Rahmen der Präsentation dürft ihr den Drohnenflug mit einer für das Klassenzimmer geeigneten Drohne üben und mittels einer VR-Brille in einem virtuellen Geländemodell die Regenwasserversickerung prüfen. M34 M35 M Sina Prem ARIS Akad.

Die Raumfahrttechnik hat seit jeher unser Leben auf der Erde geprägt. Dieses Modul geht zunächst auf die Möglichkeiten der Raumfahrttechnik in unserem Alltag ein und zeigt anschliessend die neusten Innovationen und Forschungen in diesem Bereich auf. Im Hauptteil wird aufgeführt, wie die Schweiz Teil dieser Technik war und in Zukunft sein wird. Anschliessend baut ihr eure eigene Papierrakete, welche ihr mit Überdruck abheben lassen werdet. In diesem Modul werdet ihr High-Tech- Geräte zum Thema Lebensmittelanalytik kennenlernen und selbstständig ausprobieren. Durch die praktische Arbeit mit Geräten, welche in dieser Branche in Produktion und Forschung Verwendung finden, bekommt ihr einen Einblick in das Gebiet der Lebensmittelindustrie. Bei der Herstellung der Produkte müssen im Laufe der verschiedenen Produktionsprozesse zahlreiche Qualitätstests durchgeführt werden.

Ihr kennt am Ende des Moduls verschiedene Methoden und Laborgeräte zur Lebensmittelanalytik, wisst um ihre Einsatzzwecke und versteht das Prinzip der einzelnen Geräte. Zusätzlich zur technischen Erfahrung geben die angebotenen Experimente und Messungen einen Einblick in die Berufsfelder der Lebensmittelanalytik. Lebensmittel sind als «Mittel fürs Leben» unverzichtbar und überlebenswichtig. Täglich ernähren wir uns, ohne uns Gedanken zu Herkunft und zu den Folgen der Lebensmittelherstellung für Umwelt, für die Gesundheit und fürs Portemonnaie machen zu müssen.

Lebensmittel sind überall vorhanden und billig. Aber sind Lebensmittel aus Umwelt- und Ernährungssicht auch nachhaltig. Können wir die stark wachsende Weltbevölkerung ernähren, ohne dabei die Ressourcen unseres Planeten komplett aufzubrauchen. Wir wissen heute, dass mehr als ein Drittel aller Lebensmittel zwischen Feld und Teller verloren gehen und gleichzeitig weltweit fast eine Milliarde Menschen hungern. Da stimmt doch etwas nicht. Wir betrachten die Wertschöpfungskette der Lebensmittel von der Landwirtschaft bis zum Konsumenten, demonstrieren und diskutieren Umweltbelastung der Ernährung und beurteilen Lebensmittel an Hand konkreter Beispiele. Ihr könnt ausgewählte Menüs auf Umwelt und Gesundheit testen und Vorschläge für die Verbesserung des eigenen Verhaltens in Richtung höherer Nachhaltigkeit mit nach Hause nehmen.

Die Digitalisierung lässt in allen Branchen rund um den Globus neue Geschäftsmodelle entstehen. In diesem Modul sehen wir uns zu Beginn die Entwicklungsschritte der Digitalisierung an und wagen einen Blick in Zukunft. Sodann nehmen wir ein paar erfolgreiche Geschäftsmodelle unter die Lupe und analysieren die heutigen Nutzerbedürfnisse. Zum Schluss runden ein paar Tipps zu Usability und User Experience den ersten Teil des Moduls ab. Nun seid ihr gewappnet, um in kürzester Zeit in Gruppen selbständig eine eigene papierbasierte App zu gestalten. Im Fokus der App-Gestaltung liegt deren Konzeption, daher sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Es ist eigentlich schon erstaunlich, dass ein so kleines Ding wie ein Handy einen ganzen Raum mit Musik beschallen kann, und das erst noch stundenlang, denn selbst laute Musik entlädt die Batterie nur wenig. In diesem Modul erfahrt ihr anschaulich, wie euer Handy das technisch löst.

Auf dem Weg dorthin hört und seht ihr viele Sound Demos und lernt einiges über Musikinstrumente und das menschliche Gehör. Unter anderem werdet ihr erleben, wie simpel der Song «Witch Doctor» von David Seville and the Chipmunks produziert wurde; wie man mit einem zerplatzenden Ballon den Klang eines ganzen Raumes festhalten kann; mit wie wenigen Bits pro Abtastwert Musik noch gut klingt; und warum mein Handy oft in einer Tasse oder einem Latte Cup steht. Im Spannungsfeld der modernen Biologie wird die grüne Gentechnologie besonders kontrovers diskutiert. Dabei geht es weniger um Fakten, sondern zunehmend um Ängste, ethische Fragen, politische Meinungen und wirtschaftliche Interessen. Als Grundlagenforscher versuche ich, die Diskussion zu versachlichen und Fakten neutral zu vermitteln, um so eine unabhängige Meinungsbildung zu ermöglichen.

Ein Eingangsreferat legt in diesem Modul den Startpunkt für eine spannende Diskussion mit euch. Parallel dazu brüht die von Sensoren gesteuerte Kaffeemaschine schon einen Latte Macchiato auf und das Toastbrot wird auf die programmierte «Bräune» geröstet. Die Fahrt zum Arbeitsplatz ist geprägt von Photonics. Sei es im eigenen Fahrzeug mit LED- oder Laserbeleuchtung, Abstands- und Spurhaltesensoren und Kamerasystemen oder im öffentlichen Verkehr mit automatischen Türen, Rolltreppen und Aufzügen, deren Sicherheit durch Photonics gewährleistet wird.

Man kann also getrost sagen, dass Licht und somit Photonics unseren Alltag beherrscht. Mit zahlreichen Demonstrationen wird das grosse Potential von Photonics erläutert. Magnets are everywhere, from the fridge magnets we use to hang our shopping list, to the permanent magnets used in electric motors that we find in our homes. But is this all. Luckily no. At the Laboratory for Mesoscopic Systems we are convinced that magnets can be much more interesting. We use advanced fabrication techniques to build arrays of micrometer size magnets that can perform logic operations and could be used as building blocks for microprocessors.

When embedded in a soft gel, they create an active material that can move, promising to change the way we think about sensors and actuators. We don t only use magnets for applications, we also try to understand how they work: we develop advanced tomographic techniques that allow us to look inside magnets and study their internal three dimensional structure. If you want to know more about how interesting magnets can be, join our module. We will bring samples, models and videos to show you all the different ways we do science at the Laboratory for Mesoscopic Systems.

Wieviel Energie verbrauchen wir in unserem Alltag. Wieviel CO2 stossen wir damit aus. Und wie können wir unseren Energieverbrauch und CO2-Ausstoss am effektivsten verringern. Wir alle können dazu beitragen, die Ziele des Pariser Klima-Abkommens und der Schweizer Energiestrategie zu erreichen doch nur wie. Im ersten Teil dieses Moduls spielen wir das «Energy Game» und analysieren gemeinsam, welche Aktivitäten die grössten Energiefresser sind und wo die grössten Einsparpotenziale liegen. Überraschungen sind garantiert. Im zweiten Teil des Moduls zeigen wir euch Beispiele aus der wissenschaftlichen Forschung, die zur Senkung der Emissionen im Alltag beitragen. Dabei konzentrieren wir uns auf energieeffizientes Wohnen und die nachhaltige Entwicklung unserer Städte. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel eure Kreativität ist gefragt, um neue Ideen zu entwickeln. Die Farbe stammt von winzigen Flocken aus Aluminiumverbindungen.

Aufgrund der guten Sichtbarkeit ist das Phänomen ideal, um zu erkennen, dass geo chemische Prozesse nicht nur im Chemieunterricht sondern auch in der Natur relevant sind. Nach einer Einführung in die Thematik lernt ihr die Steine kennen, aus denen die Säure entsteht, die das Phänomen verursacht. Anschliessend könnt ihr die Bildung der Flocken anhand eines chemischen Experiments selbst live beobachten. Zum Schluss untersucht ihr mit Hilfe einer kleinen Berechnung, wie sich die Bildung der Flocken auf die Wasserzusammensetzung auswirkt. Dabei lernt ihr, dass man die Flocken für die Wasseraufbereitung verwenden kann und dass deren Bildung auch etwas mit der Klimaerwärmung zu tun hat.

Künstliche Intelligenz ist heutzutage in aller Munde. Jeder von uns redet darüber und jeder von uns wird damit schon fast täglich konfrontiert. Zum Beispiel benutzt ihr schon eine Art von Künstlicher Intelligenz, wenn ihr ein Navigationsgerät zur optimalen Berechnung einer Route, einen Sprachassistenten wie Siri oder Alexa oder die App Shazam zum Erkennen von Musik verwendet. Wir werfen gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Künstlichen Intelligenz. So werden wir auf einfache und intuitive Art verstehen, wie diese Verfahren arbeiten, was daran neu ist und wozu die Künstlichen Intelligenzen fähig sind. Wir werden Anwendungen ganz normaler Unternehmen sehen und so das Potential einschätzen können.

Dabei werden wir mit dem Mythos aufräumen, hier einer Art «Black Box» ausgeliefert zu sein. Das Modul wird mit einem interaktiven Quiz abgerundet, bei dem Ihr eure Kenntnisse beweisen dürft. Was ist eigentlich ein gesundes Frühstück. Wie viel Zucker essen wir am Tag. Und warum vertragen manche Menschen keine Milch. Solche Fragen klären wir in diesem Modul. Also nochmals vielen Dank. Warum hat Österreich nach dem 2. Weltkrieg keine neue Verfassung geschrieben. Neulich kam in den Nachrichten ein Fall auf, wo ein Mann 30 Jahre lang bei seinen Eltern eingesperrt war. Lebensjahr die Schule, wurde dann aber wegen fehlender Schulfähigkeit entlassen. Wie habe ich mir das vorzustellen. Wird man da einfach von der Schulpflicht für den Rest seines Lebens befreit.

Lernt man dann quasi gar nichts mehr. Und was muss passieren, damit man als nicht schulfähig gilt. Nebenbei gesagt, ist bisher nicht erwiesen, dass dieser Mann tatsächlich im Wortsinne eingesperrt war. Für mich liest sich der Fall bisher eher so, dass der Mann an einer Persönlichkeitsstörung litt, vor der die Eltern eingeknickt sind, anstatt dagegen einzuwirken oder sich professionelle Hilfe zu holen. Das muss man dann zwar schon als Vernachlässigung betrachten, ist aber doch etwas anderes als "Einsperren". Damit nicht jeder nach googeln muss: Es geht wohl um diesen Fall. Ich vermute mal eine verzweifelte.

Frage aus dem Erdkundeunterricht. Müsste etwa 7. Klasse sein Damit ist gemeint, dass die von der NSA "klassifizierten", d. Meine Frage lautet: Ist das als indirekter Hinweis zu verstehen, als eine Art "Wink" des Autors, dass er davon ausgeht, dass die NSA einen Trick kennt oder ist das nur ein ehrliches Eingeständnis des Autors. Ich verstehe den Artikel Reversibles Computing nicht. In wie fern hilft ein reversibler Ansatz, die Landauer-Grenze zu umgehen. Jahrelang win 3. Aber File:Haberdasher-anm Erstmal ein herzliches Danke an Rotkaeppchen68 , MonsieurRoi , Speravir : sowie an die IP A6F:EBF5C:A ein Ping oder ein Danke geht da ja leider nicht. Also liefert IrfanView als bisher einziges Programm das geforderte Ergebnis in akzeptabler Zeit.

Danke noch mal an alle Beteiligte. Ich geh dann mal demnäxt in den Keller und säg das Puzzle die Problemdatei an der Bandsäge aus ;- -- Jom Klönsnack. Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit brüht jetzt per Pressemitteilung rechtzeitig zur Wildpilzsaison eine Studie von wieder auf. Diese Studie wurde mit auf dem Markt erworbenen Pilzen durchgeführt. Im Jahr galt: "Die getrockneten Steinpilze auf dem europäischen Markt indes stammen zu etwa 90 Prozent aus China. Suggestiv frage: Stammen die vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit beanstandeten Wildpilze mit stark überhöhtem Quecksilbergehalt aus China, und ist das Sammeln von Wildpilzen in nicht-chinesischen Wäldern bzgl.

Quecksilber in der Regel sicher. Rosenkohl Diskussion , 5. Entschuldige aber ich frage hier nicht nach einer Hilfestellung zum Verständnis meiner selbst angeführten Quellen, diese habe ich bereits selbst gelesen. In der Studie wurden nicht nur 3 Proben mit überhöhtem Quecksilbergehalt gefunden, sonderen es enthielten. Bei den im obigen Zitat erwähnten Proben handelt es sich dagegen um die drei "höchsten Einzelbefunde" unter allen 83 frischen Wild-Röhrenpilzen, wie man in der verlinkten Quelle hätte nachlesen können. Hier frage ich nach Auskünften, die mit bisher noch nicht erwähnten Quellen belegbar sind, Rosenkohl Diskussion , 5. Ob die Auslegung der EG-Verordnung Nr.

Entscheidend um als Pestizidrückstand im Sinne von Nr. Reaktionsprodukte, insofern die Wirkstoffe schon einmal in Pflanzenschutzmitteln verwendet worden sind. Nach Auslegung des BVL können damit auch jegliche Gehalte von Quecksilber in Speisepilzen pauschal als mögliche Rückstände von Pestizidwirkstoffen beurteilt werden. Wobei vermutlich die in der Natur aufgefundenen Quecksilbergehalte von Wildpilzen meistens aus dem natürlich vorhandenen Bodengestein und nicht von menschlichen Einträgen herstammen, Rosenkohl Diskussion , 9. Anschlussfrage: Radioaktivität.

Von habe ich in Erinnerung. Es kommt vielmehr auch darauf an, wo die fraglichen Pilze gewachsen sind. Durch den Fallout des Tschenobyler Kraftwerkes sind in Deutschland noch Gebiete in Bayern, Südthüringen und teilweise Baden-Württemberg belastet; noch stärker als Deutschland sind viele osteuropäische Regionen. Zudem dürfte es andere Ursachen geben, die Mittelgebirge haben eine hohe natürliche Strahlenbelastung, und:. Rosenkohl Diskussion , 9. Ich arbeite in einer Werkstatt , unsere Werkstatt gehört zur Diakonie Deutschland , und unser Werkstattleiter Herr Plong Name geändert hat einfach so entschieden das alle Topfpflanzen bis monatsende aus unserer Gruppe wir haben relativ viele davon verschwinden sollen.

Ich habe ihn gefragt warum und wer ihm das Recht dazu gibt Er meint er habe das zu bestimmen und unsere Gruppe sei kein Gewächshaus. Ich habe ihm dann gesagt er sei beknackt, doch damit nicht genug ich und auch viele andere in unserer Werkstatt wünschen sich einen neuen Kaffeeautomat, und meine Gruppenleiterin meint das habe auch der Werkstattleiter zu entscheiden. Meine Frage an euch : Darf der Werkstattleiter das einfach so entscheiden. Es gibt Bereiche, da haben weder Topfblumen, noch Kaffeemaschinen was zu suchen, aus verschiedensten Gründen.

Da Du uns nicht verrätst, welcher Art Werkstatt es ist, in der Du arbeitest, lässt sich auch nicht beantworten, ob solche Gründe bei Dir vorliegen können. Sollten solche Gründe vorliegen, ist Der Werkstattleiter verpflichtet für ein Verschwinden beider zu sorgen. Ob es seit zig Jahren bisher anders war, hat keinerlei Einfluss darauf, ein Gewohnheitsrecht entwickelt sich dann nicht. Ich habe vor beinahe zehn Jahren den Artikel zu Hermann Alois Mayer angelegt. Seitdem konnte ich zwar einige Ergänzungen vornehmen, alles in allem bleibt der biographische Abschnitt allerdings sehr lückenhaft. Insbesondere fehlen Sterbedatum und -ort, Details zur Ausbildung, Aktivitäten nach , etwaige Kinder etc.

Zwei seiner Bücher konnte ich beschaffen, die bieten aber auch nicht wirklich mehr Informationen über ihn. Die anderen Werke scheinen auch die besten Antiquariate zu überfordern. Daher jetzt meine Frage an euch: Was für Optionen bleiben noch, um wenigstens die Lebensdaten mal endlich vervollständigen zu können. Welche Gesteinschicht liegt unter der Zechsteinschicht und welche Gesteinschicht folgt der Zechsteinschicht. Vorsicht, das gilt alles nur, wenn kein zeitlicher Bruch in der Ablagerung erfolgte. Wenn z. Hängt alles von der konkreten geologischen Situation ab. Hallo, hin und wieder sieht man an Autobahnen, wenn diese an bewohntem Gebiet vorbeiführen, Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen Lärmschutzes.

Das ist soweit nachvollziehbar bei Verbrennungsmotoren. Wie verhält es sich aber bei E-Autos. Diese sind nicht lauter wenn diese schneller oder langsamer fahren, sondern immer leise. Gilt die Geschwindigkeitsbegrenzung mit dem explizieten Zusatz Lärmschutz genauso, sprich der Zusatz ist nur als Information zu sehen ohne verkehrsrechtliche Relevanz , mehr aber auch nicht. Dies gilt erst recht bei nasser Fahrbahn, die die Rollgeräusche nochmals stark erhöhen. Dass Elektroautos aufgrund fehlender Verbrennungsmotoren in der Praxis hörbar leiser sein soll, gehört wohl in den Bereich der Legendenbildung. Bei der Ausgangsfrage ging es nicht um innerörtliche Geschwindigkeitsbegrenzungen, sondern um solche auf Autobahnen, die an bewohntem Gebiet vorbeiführen.

Die Ausführungen zum nicht vorhandenen Lärm von Elektroautos bei niedrigen Geschwindigkeiten gehen damit am Thema vorbei. Ich habe die Ausgangsfrage ganz anders aufgefasst, zumal ich sie selbst in meinem Umfeld schon Juristen gestellt habe: Da steht ein Schild, das verlangt, dass man nur fährt. Und dann ist da ein Schild, das sagt, liebe Bürger, es wäre nett sich daran zu halten, denn es dient dem Lärmschutz. Soweit so gut. Jetzt rase ich da mit entlang und mache einen Unfall und verletzte einen Dritten dabei.

Der gegnerische Anwalt bringt natürlich das Argument ich sei zu schnell gefahren. Als Richter, würde ich doch dann so entscheiden müssen, dass die Überschreitung der Geschwindigkeit rechtsunerheblich war, da es ja nur um Lärmschutz und nicht um die Sicherheit. Le Duc de Deux-Ponts Diskussion , Ich sehe schon, dass Frauen manchmal nach wie vor diskriminiert werden, aber darf dies dazu führen, dass Männer von einer Bewerbung komplett ausgeschlossen werden. Was würde passieren, wenn man sich dennoch als Mann bewirbt?