Interview mit Lucien Forni

24.10.2021

Kannst du dein Geld aus Dojoin herausholen?

Interview mit Lucien Forni

Interview mit Lucien Forni


Der Dunkelhaarige wirkte zwar nicht wirklich wie ein Serienkiller und obwohl Naruto ihn gerade noch als Licht bezeichnet hatte, hatte er einfach etwas… etwas Kaltes an sich, etwas Distanziertes. Dazu kamen noch die schwarzen Klamotten und die ganzen Nietengürtel und Nietenarmbänder, die er trug. Vielleicht war er ja ein Satanist und würde Naruto dem dunklen Lord opfern, wenn er ihn ansprechen würde. Vielleicht war er aber auch ein Vampir und würde ihn aussaugen. Vielleicht war er aber auch einfach nur ein Emo. Das rothaarige Mädchen fluchte und Naruto blickte gerade noch rechtzeitig auf den Bildschirm, um sehen zu können, wie sie von einem springenden Pilz in einen Abgrund geschleudert wurde. Auch Naruto klatschte und johlte, während er beobachtete, wie der Moderator dem Gewinner einen Zettel übergab — einen Gutschein.

Sie unterhielten sich kurz, doch wegen der Lautstärke konnte er nicht wirklich verstehen, worüber sie redeten. Nun kam auch die Rothaarige zu ihm und schüttelte ihm die Hand und Naruto musste grinsen. Sasuke schien wirklich talentiert in Mario Kart zu sein und vielleicht könnten sie ja auch mal ein Rennen fahren. Auch Naruto war nämlich verdammt gut in dem Rennspiel und als er das arrogante Schmunzeln auf diesen Lippen sah, überkam ihm auf einmal die Lust nach einem Wettkampf. Sasuke war gut, das war unbestreitbar, aber er wollte ihm zeigen, dass er noch besser war. Naruto war entschlossen, ihn sofort abzufangen und ihn in ein Gespräch zu verwickeln, doch das war gar nicht mal so einfach. Denn sofort, als Sasuke einen Schritt in die Zuschauer gemacht hatte, wurde er von Mädchen umringt, die ihm gratulierten und ihm Komplimente machten, wie gut er doch gewesen war. Naruto fluchte und versuchte, sich an ihn heran zu kämpfen, doch es hatte keinen Sinn.

Es waren einfach zu viele Mädchen um ihn herum, er konnte sich nicht an ihnen vorbei quetschen. Doch glücklicherweise schien Sasuke die Aufmerksamkeit nicht zu gefallen, obwohl dies eben noch ziemlich anders gewirkt hatte, da er einfach an den Mädchen vorbei ging und ihnen zurief, sie sollen sich verpissen. Die Mädchen wirkten verletzt, einige von ihnen sogar beleidigt, doch keine traute sich, ihm zu widersprechen und so löste sich die Traube, die sich um ihn gebildet hatte, langsam wieder auf. Naruto atmete erleichtert aus und eilte dann schnell zu ihm. Erst, als Naruto ihm bei seinem Namen rief, hielt er an, die Schultern leicht angespannt.

Sasuke betrachtete ihn, eine Augenbraue hochgezogen. Sie jagte Naruto einen Schauer über den Rücken, aber auf eine positive Art und Weise. Da kannst du doch sicher Japanisch sprechen. Es war nicht so, als wenn er sich in Englisch nicht unterhalten konnte, das konnte er sehr gut, nur konnte er sich in der Sprache nicht so gut ausdrücken wie im Japanischen. Er wollte nicht, dass Sasuke dachte, er wäre dumm. Dieser blinzelte überrascht. Sasuke starrte auf die Hand und für einen Moment wirkte es so, als würde er sie wegschlagen wollen, doch dann legte er seine rechte Hand über sie und schüttelte sie. Naruto erschauderte, als er die überraschend weichen Fingerspitzen auf seinem Handrücken spürte. Seine eigenen waren rau und schwielig von den ganzen handwerklichen Arbeiten, die er in seinem Leben bereits erledigen musste.

Er starrte auf ihre Hände und ihm fiel dabei auf, dass Sasukes Haut gegenüber seiner gebräunten noch viel blasser und durchsichtiger wirkte. Und freuen, das tat es ihn wirklich. Er wusste zwar immer noch nicht was es war, was ihn an Sasuke so faszinierte, aber er war sicher, dass er es noch herausfinden würde. Denn jetzt, wo er dem dunkelhaarigen Unbekannten in der Hotelbar einen Namen zuordnen konnte, war er entschlossen, ihn näher kennenzulernen und sich vielleicht sogar mit ihm anzufreunden. Und wie gesagt, hier ist Sasuke, yay. Übrigens ist Anyi nun auch hier die Beta, also sollte es mit den Updates wieder wöchentlich klappen, hehe Naruto errötete; aus Scham und aus Wut. Nicht jeder kann so gut Englisch sprechen wie du, du Penner. Dafür ist dein Japanisch komisch.

Es war nicht wirklich falsch, aber klang dennoch etwas seltsam. Anscheinend hatte Naruto einen wunden Punkt getroffen. Du bist doch Japaner, oder nicht. Das hab ich doch gerade gesagt, oder nicht. Überrascht, und vielleicht auch ein wenig skeptisch, zog Sasuke eine Augenbraue hoch. Entweder du wolltest mich damit anbaggern oder du bist ein Vergewaltiger. ist ärgerlich die Zukunft von Blockchain: wie verdient robinhood geld?. Nichts von beiden, Mann, ich hab eine Freundin. Ich wollte dich also herausfordern.

Ich fordere dich heraus. Wolltest du mich mit einem Falcon Punch besiegen. Der Dunkelhaarige verdrehte nur die Augen. Ich glaub, dir sind diese ganzen Mädchen von eben zu sehr zu Kopf gestiegen. Naruto lachte. Sasuke spannte den Kiefer an. Naruto fluchte leise, sah aus den Augenwinkeln aber dann zu Sasuke, ein beruhigendes Lächeln auf den Lippen. Das ist cool. Ich bin selbst bi, also mir macht das nichts. Naruto biss sich auf die Unterlippe. Das ist doch eine normale, legitime Frage. Aber er hatte natürlich kein Interesse an Sasuke. Ich kenne niemanden, der verschweigt, wenn er in einer Beziehung ist. Du bist so einfach zu schlagen, dass es schon langweilig ist. Sasuke war also in keiner Beziehung, huh. Das Ziehen, welches er mit diesem neuen Wissen in seinem Bauch gespürt hatte, deutete Naruto einfach als Anzeichen dafür an, dass er langsam hungrig wurde. Aber da war er nicht der einzige, niemand mochte es, zu verlieren, oder nicht.

Verfolgst du mich. Ich wusste doch, dass ich deine Visage irgendwo schon einmal gesehen hatte. Das ist ein Preis, den ich wegen meiner Attraktivität zahlen muss. Nämlich mit dir selbst, du Narzisst. Hat mir irgendwie nie wirklich zugesagt. So eine Kette mit dem Power-Stern aus Mario als Anhänger. Aber sie sieht da keinen wirklichen Reiz drinnen. Das ist echt schade. Ich stell mir das cool vor, zusammen mit Decke vor dem Fernseher sitzen und Zelda zocken oder so. Warum suchst du dir dann nicht einfach einen Gamer als Freund. Das Hilton Hotel war von weiten bereits zu sehen. Ich würde schon sagen, dass ich hauptsächlich auf Frauen stehe, aber wenn ich einen attraktiven Kerl sehe, dann sag ich auch nicht nein. Sakura, war ihr Name, und sie war eine totale Klette. Es war schrecklich. Sasuke schüttelte mit dem Kopf.

Es war kurz nach elf Uhr und somit also die perfekte Zeit, um sich einen Drink zu gönnen. Dies schienen nicht nur Naruto und Sasuke so zu sehen, da die kleine Bar relativ voll war. Reingegangen war er aber nie. Auf Youtube oder so. Er konnte nicht glauben, dass jemand diesen Witz nicht kannte… Aber naja, Sasuke lebte nach eigenen Angaben seit einigen Jahren nicht mehr in Japan, deswegen war es vielleicht verständlich. Man konnte ihm wirklich ansehen, wie brennend ihn das Thema interessierte… nicht. Aber das war Naruto egal, er fand es witzig. Wie gesagt, guck dir das mal auf Youtube an. Parodie von Kentucky Fried Chicken. Er schien erfreut über den Themenwechsel zu sein. Überrascht hob Naruto beide Augenbrauen.

Nur okay. Aber das ist doch ein Hilton Hotel. Es war eiskalt, genau so, wie er es mochte, und definitiv eine Steigerung zu dem Dosenbier, welches er sonst immer mit Kiba zu sich nahm. Es ist das erste Mal, dass ich in einem so edlen und bekannten Hotel bin und dann so etwas. Ich bin kein Schüler mehr, du Bastard, ich bin einundzwanzig. Aber auch mit einundzwanzig Jahren kann man noch zur Schule gehen. Und das seit ein paar Jahren schon. Naruto stützte sein Gesicht mit seiner Hand ab. Er deutete auf den pinken Halm in Sasukes Getränk. Ist cool, solltest du mal ausprobieren. Er hatte ein vielsagendes Schmunzeln auf den Lippen und seine Augen glitzerten. Naruto hustete und drehte den Kopf zur Seite, die Wangen etwas gerötet. Okay, vielleicht war es doch ganz gut, dass Sasuke nicht an dem Strohhalm saugte.

Sonst würde er noch auf falsche Gedanken kommen bei diesem Anblick…. War das etwa…. Der Blonde bekam eine Gänsehaut, als er seinen Namen mit dieser tiefen, rauen Stimme gesagt hörte und schüttelte dann schnell den Kopf, um die ganzen unangebrachten Gedanken, die sich immer wieder in sein Hirn schleichen wollten, zu vertreiben. Ist das nicht krass. Er war kurz davor, Sasuke seinen verfickten Cocktail ins Gesicht zu schütten, denn wenn es eine Sache gab, die er wirklich hasste, dann war es, wenn man ihn als dumm bezeichnete.

Und da er keinen Schulabschluss hatte bekam er das viel öfter, als ihm lieb war zu hören. Das… würde Sinn machen, ja. Sasuke hatte wirklich etwas Erhabenes, etwas Arrogantes an sich und waren so nicht alle reichen Leute. Du benimmst dich ja auch schon wie ein reicher Fatzke. Ich liebe Zitronen. Sein Gesicht verzog sich unwillkürlich wegen der unglaublichen Säure, doch er ignorierte diese. Er mochte die Säure sogar, obwohl ihm beim ersten Biss immer ein Schauer über den Rücken jagte. Naruto lachte und hoffte, dass man ihm nicht ansehen konnte, wie warm sich sein Gesicht gerade anfühlte. Irgendwie war die Wärme, die er eben noch in seinem Gesicht gespürt hatte, bis zu seiner Brust herunter gewandert.

Er biss sich auf die Unterlippe, bemerkte, mit was für einen intensiven Blick der andere ihn ansah und entschied dann, schnell das Thema zu wechseln. Auch wenn ich Sonic eigentlich nicht mag. Naruto lachte leise. Sasuke schnaubte. Ich war vorletztes Jahr schon einmal da. Sasuke zuckte mit den Schultern. Und zwar jetzt schon, sonst hab ich nicht genug bis nächstes Jahr. Sind es zehn Stück. Ich kann mir das nie merken. Ein Muskel in seiner Wange zuckte und er drehte den Kopf zur Seite. Wie geil ist das denn. Ich seh da immer voll viel in den Nachrichten von.

Ich glaub, ich zieh in die USA, damit ich auch Spring Break habe. Naruto musste auf einmal schlucken, als er beobachtete, wie eine flinke Zunge über rosige Lippen glitt und sie befeuchtete, bis sie verführerisch glitzerten. Narutos Herz setzte bei diesen Worten für einen Moment aus, bevor es mit verdoppelter Geschwindigkeit anfing, wieder zu schlagen. Schlagen war sogar noch eine Untertreibung, es raste. Sasuke, welcher ihn so intensiv mit seinen dunklen Augen anstarrte, dass Naruto die Hitze spüren konnte, die sich in seinem Körper ausbreitete. Nur noch ein Stückchen… Ein bisschen mehr zur Mitte, ein bisschen höher und-.

Da er sich noch in seinem Stuhl befand, kippte er mit diesem nach hinten und prallte auf den harten Boden. In seinen Augen lag ein besorgter Ausdruck. Als der Barkeeper ihn verwirrt anblinzelte, wurde ihm bewusst, dass er in Japanisch geantwortet hatte, also wiederholte er seine Worte schnell in einem englischen Kauderwelsch. Naruto klopfte sich den nicht vorhandenen Schmutz von der Kleidung — Hilton Hotel, natürlich war dort alles sauber, auch die Böden — und setzte sich dann wieder hin. Er konnte sein Herz in seinem Hals pochen spüren und er hatte Angst, den Mund zu öffnen, da es ihm sonst sicherlich aus diesem hüpfen würde. Was zur Hölle… war eben passiert. Wenn du den Richtigen findest, hatte er gesagt, den Richtigen , nicht die Richtige.

Er hatte von einem Mann gesprochen. Einem Mann, also vielleicht von… sich selbst. Manny, sein Name. Er ist von hier und möchte gerne alleine - und darauf besteht er - nach Wiesenflur zu seinen Verwandten reisen. Sein Onkel und ich lassen ihn allerdings erst, wenn er stark genug ist, um sich selbst gegen die Rowdies zu verteidigen. Diesem möchte er sich stellen - und du kannst es ebenfalls. Ein Versuch wäre es vielleicht wert. Die Nasgnetvilla befindet sich in Metarost, wo auch das Perm-HQ zu finden ist. Deine Freunde können sich mit dir in einem Team registrieren, diese Möglichkeit besteht auch.

Die Hälfte von ihnen kannte sie seit wenigen Stunden, die andere Hälfte war dieser ersten Hälfte feindlich gesinnt. Aber was hatte Chiharu schon für eine Wahl. Das Abenteuer reizte sie einfach zu sehr: "Machs gut, Daddy. Ich bin schon Feuer und Flamme. Kapitel II: Rockige Verteidigungsschlacht Es gab niemanden mehr, der nicht erfrischt war. Chiharu wusste genau, welches Ziel ihr nun vor Augen schwebte: "Ich werde die erste Villa stürmen und die Acht Clananführer in einem fairen Kampf niederringen. Du siehst etwas zu glücklich aus, als dass dir jemand Selbstmord ans Herz gelegt hat, deswegen gehe ich mal eher davon aus, dass du dich Null informiert hast Zu Chiharus - Verteidigung - die Gelegenheit dazu hatte sie noch nicht wirklich gehabt, sodass sie sich sofort an den öffentlichen PC setzte, um etwas über die Clans in Erfahrung zu bringen.

Ich dachte, sie würde auf Faustauhaven leben, war da nicht diese Höhle mit den komischen Steinen. Der Matrosin schwebte etwas anderes vor: "Hey yo, hast du Musubi. In der Gesteinsarena ohne Natur- und Wasserbändiger konnte sie sich jedoch direkt vergraben lassen, sodass sie sich zähneknirschend zu einer Bitte durchrang: "Also wenn jemand mir helfen würde, wenigstens die erste Arena aus de, Weg zu räumen - nur bis hier hin - das wäre wunderbar. Und nen kessen Turban auch. Wesen: Hastig Prügelt sich gern Alter: 17 Knilz Team-Encounter Blütenburgwald Auch das Krankenhauspersonal reagierte umgehend und brachte das zusammengeklappte Mädchen in die Notaufnahme, bevor man sich für die Hilfsbereitschaft bedankte.

Ist es etwas Schlimmes. Die Krankenschwester, eine Chaneira-Gijinka, schüttelte mit dem Kopf: "Wahrscheinlich eine Vergiftung - sowas hat man sich gerade im Blütenburgwald schnell eingehandelt. Aber Kuina ist da auch selbst schuld Das ist das dritte Mal allein in diesem Monat. Sie macht sich noch alles kaputt. Metarost City Etwas grau und trist, aber es gab hässlichere Städte. Ewigkeiten hatte Chiharu diesen Ort nicht mehr besucht. Nur dieser Ort war für Chiharu zunächst von Bedeutung, doch auch ihre Begleiter verschmähten die Fitnesseinheiten in lockerer und partnerschaftlicher Atmosphäre nicht.

Nur einer spielte nicht mit - Perry. Runter mit die Köpjes. Das is' eine Überfall, Junge. Gib mir die Pakeyt, sonst hau ich dir in die Fresse, Alter. Eigentlich hätte dieser sich spielend leicht wegteleportieren können, doch selbst diese Taktik versagte im Stress - sonst hatte ein Abra eben auch nicht viel zu bieten. Lloyd sah mal wieder die Gunst der Stunde gekommen, um sich zu beweisen. Einer Schimpftirade folge die nächste, begleitet von einem hilflosen Herumgefuchtel und Schattengeboxe in e-Moll: "Hööy, Junge, werd' nich' frech, sonst tunk ich dich in die Klo, du erbärmliche Homo.

Doch seine auffallend rote Kleidung mit dem bergähnlichen Emblem prägte Chiharu sich gut ein. Auch Lloyd hatte sich komischerweise zurückgezogen, wohl gekränkt davon, dass er die Hilfe des Flemmli-Mädchens benötigt hatte. Keine Spur von ihm zusehen Es war nicht einfach, mit einer fuchsteufelswilden Kayla durch Metarost auf Spurensuche zu gehen - erst recht nicht, wenn diese Spur die vier Verbliebenen über die Route in den Metaflurtunnel führte - dem Lebensraum eines religiös geprägten Volkes, das nur in dieser Höhle und ihrer Umgebung seine zurückgezogene, einfache Existenz fristete: den Flurmel. Auch den Turban hatte Lloyd bereits abgestreift, als er lautstark gestikulierte: "Wisst ihr, das kränkt mich in meinem Stolz.

Da kommt einfach diese Ski-Haru daher und tippt den einmal mit dem Finger an, während ich mich dieselbigen wund würgen kann. Wie seh ich denn aus. Aber das wird jetzt anders sein. Heute wurde ein neuer Lloyd geboren, der stärkste und beste, den es jemals gab. Kunoichi, somit eine Ninjadame, hielten sich bereits die Ohren vor der lauten Stimme des Monologisierenden zu. Wesen: Hastig Liebt Kämpfe Alter: 19 Nincada Team-Encounter Route Wesen: Sacht Etwas Eitel Alter: 19 Flurmel Team-Encounter Metaflurtunnel "Jedenfalls, danke für den Kampf, Saeka. Ich fühle mich, als hätte ich meine Haut abgestreift. Die Nincada-Gijinka nickte zustimmend, während sie mit ihren beiden Kurzschwertern den Höhlensand durchfurchte: "Dou itashimash'te, immer wieder gern.

Aber an Larochette würde ich mich trotzdem nicht wagen. Wenn du wieder Hilfe brauchst, sag bescheid. Es handelte sich um Konfusion, die Lloyd nur nach Erreichen der Pudox-Stufe anwenden konnte. Aus seinem grünen Mantel schossen nun auch zwei halbkugelförmige Flügel hervor, die die Entwicklung des Insektenmenschen genau wie seine eigene Ankündigung bestätigten: "Spürst du die Kraft des Pudox. Na los, lass uns zurück gehen. Dazu ist es noch Nacht Andreas: Nein, wenn dann eher das Gegenteil. Björn, bist du gegen jeden Schwergewichtler so motiviert wie gegen Andreas, bei dieser Vorgeschichte. Björn: Ich bin Profi, darum ist jeder Gegner für mich gleich.

Jeder stellt eine Bürde dar, die es zu überwinden gilt. Wenn ich wirklich persönliche Gefühle in diesen Kampf bringen würde, würden sie mich nur unnötige Energie kosten. Wieso hat es überhaupt so lang gedauert, einen der spannendsten Kämpfe der deutschen MMA-Geschichte wieder aufzulegen. Andreas: Zu einer früheren Zeit hätte der Kampf wenig Sinn gemacht. Jeder von uns beiden hat auf seine Art bewiesen, dass er zu der Elite in Deutschland gehört. Jetzt stehen wir uns wieder gegenüber, um ein paar offene Fragen zu klären. Der Kampf kommt genau zur richtigen Zeit. Björn: Weil man eigentlich unter Freunden nicht gegeneinander kämpft. Aber da sich diese Beziehung aufgelöst hat, steht einem Kampf nichts mehr im Wege. Weswegen hast du das gesagt.

Siehst du das immer noch so. Björn: Vor zwei Jahren, als ich diese Aussage gemacht habe, war dem mit Sicherheit so. Ob sich das heute geändert hat, werden wir hoffentlich im Februar sehen. Andreas, hast du dem damals zugestimmt. Was sagst du aus heutiger Sicht dazu. Andreas: Dass kein deutsches Schwergewicht das Zeug für die UFC hat. Damals mag es die Wahrheit gewesen sein. Es wird gemunkelt, dass der Sieger nicht nur die unangefochtene Nummer eins im Schwergewicht in Deutschland sein wird, sondern auch sein Ticket für die UFC-Rückkehr nach Good Old Germany sicher hat. Andreas: Das ist Zukunftsmusik. Der nächste Kampf ist immer der schwerste. Deshalb denke ich nicht so weit. Björn: Das wäre ein absoluter Traum. Im Februar wissen wir mehr. Andreas: Ende war ich drei Monate in San Diego beim Alliance Gym und Victory MMA.

Dort habe ich mit vielen sehr guten Leuten trainieren können. Zurück in Deutschland werde ich in erster Linie mit meinem Team, den Planet Eatern, die Vorbereitung bestreiten. Björn: Ich bereite mich sowohl zuhause mit meinen Teams, als auch im Trainingscamp bei Carlos Eduardo in Amerika. Darüber wird es auch wieder einen Blog geben. Wie geht ihr mit dem Druck um, den der Kampf mit sich bringt. Björn: Ich habe keinen Druck. Ich kämpfe, um zu kämpfen und mache mir um Weiteres keinen Kopf. Andreas: Ich lasse nicht zu, dass mich so etwas unter Druck setzt. Eine Niederlage wäre für euch beide verheerend. Andreas wäre wohl nie wieder die Nummer eins im Land, so lange Björn noch aktiv ist, während Björn mit fast 33 dann auch kleinere Brötchen backen müsste.

Andreas: Verheerend ist ein ziemlich heftiges Wort. Ich habe schon ein paar Jährchen in diesem Geschäft auf dem Buckel, und ich habe eins gelernt: Niederlagen fühlen sich zunächst so an, als wären sie das Ende der Welt. Aber wenn der Nebel sich verzieht, sieht man, dass die Sonne ebenso aufgeht wie an jedem anderen Tag. Andreas Kraniotakes wird den Kampf gewinnen, weil. Björn Schmiedeberg wird den Kampf gewinnen, weil. Björn: …er die besseren Trainer und den stärksten Rückhalt hat. Wenn Björn Schmiedeberg den Kampf gewinnt, … Andreas: …sollte er uneingeschränkt als bestes Schwergewicht in Deutschland angesehen werden. Wenn Andreas Kraniotakes den Kampf gewinnt, . Aber warum sollte ich mir schon jetzt solche Gedanken machen.

Das Ergebnis werden wir alle am Februar bei der GMC erleben. Wer das beste Schwergewicht in Deutschland ist, entscheidet sich endgültig bei GMC 3. Mit einer Portion vorweg kannst du deinem Training den ultimativen Kick geben. X-PLOSIVE SENSATION. TrAININErE STärkEr uNd härTEr ALS jE zuVOr. Kraniotakes oder Schmiedeberg. April wird sich bei Respect. Der Kampf wird als Qualifikation für die kommende Deutschland-Show der UFC angesehen. Für beide geht es um alles. GroundandPound: Du bist die Nummer eins in Deutschland und triffst auf die amtierende Nummer zwei. Was waren deine ersten Gedanken, als du dieses Angebot bekommen hast. Daniel Weichel: Ich habe Ruben schon einige Male kämpfen sehen und natürlich denkt man beim Zuschauen darüber nach, wie es wäre, gegen ihn im Ring zu stehen. Die Nummer eins ist immer der Gejagte. Ich mache mir über Rankings wenig bis gar keine Gedanken. Mir geht es darum, mich sportlich weiter zu entwickeln und gute Kämpfe abzuliefern.

Daran arbeite ich jeden Tag sehr hart. Was erwartet die Fans am Direkt nach der Ankündigung des Kampfes gab es eine unglaublich hohe Resonanz. Die Fans und auch mein ganzes Team sind davon überzeugt, dass es ein spannendes Match wird. Wie ist deine Meinung zu Ruben. Bei der letzten Respect. FC- Veranstaltung ist der Combat Club Cologne und das MMA Spirit gemeinsam mittags Essen gegangen, und wir sind super miteinander ausgekommen. Ich schätze Ruben als respektvollen und sehr netten Mensch ein. Sportlich gesehen ist er sicherlich einer der besten Kämpfer in Deutschland. Was sind seine Stärken, wovor musst du dich hüten. Ruben ist ein moderner MMA-Kämpfer und in allen Bereichen gefährlich. Kann er dir überhaupt gefährlich werden. Ein Kampf ist ein Kampf, und ich werde mich auf jede mögliche Situation vorbereiten.

Mit der Anzahl der bestrittenen Kämpfe hat das nichts zu tun. Im Ring zählt nur der Augenblick. Ist dieser Kampf eine Herausforderung für dich, da du international so aktiv bist. Jeder Kampf ist eine Herausforderung. FC- Veranstaltung wieder einmal in Deutschland zu kämpfen. Es ist schön zu sehen, dass deutsche Veranstaltungen wachsen, und der Termin passt perfekt in meinen Wettkampfplan. Wenn du ihn besiegst, gibt es dann hier noch ernstzunehmende Konkurrenz für dich. Darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich bin mir aber sicher, dass sich das Level der hiesigen MMA-Kämpfer immer mehr verbessern wird und sich somit der Bekanntheitsgrad des MMA in Deutschland auch steigert.

Was bedeutet dir ein Sieg gegen CraDANIEL WEICHEL IM EXKLUSIV-INTERVIEW Die Nummer eins im Leichtgewicht: Daniel Weichel. Es kommt weniger auf den Sieg, als auf die Art und Weise wie ich kämpfe an. Ich bin zufrieden, wenn ich meine bestmögliche Leistung im Ring abrufen kann. Man muss als Kämpfer innerhalb von Millisekunden die richtige Entscheidung treffen. Wenn das gelingt, ist man glücklich. Ist dieser Kampf ein Ausscheidungskampf für die UFC-Quali. Ich stehe unter Vertrag bei M1 Global. Der Kampf kann auch nur stattfinden, weil mein Management sie gebeten hat, mich für diesen Kampf freizustellen. Was danach passiert, kann ich nicht sagen. Ich versuche jeden Kampf vorzeitig zu beenden, und dieser Kampf stellt keine Ausnahme dar.

Ich bin mir sicher, dass Ruben top-vorbereitet sein wird, deswegen bereite ich mich auf den stärksten vorstellbaren Ruben vor. Dazu gehört natürlich auch Krafttraining. Über eventuelle körperliche Vor- oder Nachteile mache ich mir keine Gedanken, denn wenn ich mein Potential ausschöpfe, kann ich jeden schlagen. Wo siehst du deine Vorteile in diesem Kampf. Wenn ich nicht davon überzeugt wäre meine Gegner in jedem Bereich schlagen zu können, dann wäre MMA nicht der richtige Sport für mich. Auch wenn ein Gameplan, abhängig vom Gegner, immer anders aussehen kann, muss ich mich dazu in der Lage sehen, in jedem Bereich zu dominieren. Das Resultat meines Trainingscamps werdet ihr am April im Respect. FC-Ring sehen. Nachdem du gegen Musa Khamanaev deinen Titel verloren hast, folgten zwei vorzeitige Erfolge. War das eine Art Wachrüttler für dich. Die Niederlage war eine bittere Erfahrung, ganz besonders in Anbetracht der Tatsache, dass ich fast nichts zeigen konnte.

Ich mache mir immer noch Gedanken darüber, bin zugleich aber fest davon überzeugt, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert. Vielleicht sollte es so kommen, damit ich im April gegen Ruben antreten kann lacht. Was hat sich seitdem verändert bei dir. Mein Training hat sich um einiges verbessert, denn mit Mohamed Ouali als Striking- und Saba Bolaghi als Wrestling-Coach arbeite ich jetzt noch intensiver an meinen Fähigkeiten. Ich freue mich unheimlich auf die anstehenden Kämpfe. Hast du eine Nachricht für deinen Gegner. Ich wünsche Ruben eine verletzungsfreie Vorbereitung auf den Kampf und freue mich darauf, mich sportlich mit ihm zu messen. Wir danken dir für das Interview und wünschen dir viel Erfolg.

Ich bedanke mich. Vielen Dank an mein Team MMA Spirit und meine Sponsoren von Olimp, Boxhaus, Fightnature und Joya. Gelingt Weichel mit einem Sieg über Crawford der Sprung in die UFC. DE BodyTrade B. GRATIS VERSAND AB Festnetz max. NEU SCANNE DEN QR-CODE Dan Aikido TOP FIGHTER-SERVICE. Dan Aikido. ACHTUNG: Die PZN sind keine POWERSTAR-FOOD-Artikelnummern, sondern ausschliesslich für Bestellungen in Ihrer Apotheke vorgesehen. Seit Qualitätssiegel als Garantie für qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungen nach DIN EN ISO , GMP Good Manufacturing Practices und HACCP. Sorgfältige Qualitätssicherung bei Auswahl der Rohstoffe, Produktion und Versand. Notariell beurkundete Aussagen über hauseigene Produktlinie, Produktionsverfahren und Rohstoffauswahl. QUALITÄT MIT EIGENEM KONZEPT. Gesteigerte Bioverfügbarkeit durch ganzheitliche, innovative Nährstoffkonzepte.

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Sie haben noch keine Meisterschaften gewonnen, aber sie können es lernen, wenn Du sie dabei unterstützt. Andere für Karate gewinnen Visionen und Ziele den Traum vom Dojo greifbar machen Marion ist derzeit zweiter Dan, Jürgen achter Dan. Marion ist u. Doch das alles ist ihnen nicht so wichtig. In der Tat ist die Budo-Akademie eine der erfolgreichsten Karateschulen in Deutschland: Ihre Mit glieder, unter denen überdurchschnittlich viele Dan-Träger in allen Klassen sind, haben sehr viele sportliche Erfolge errungen. Auf ihrer Website finden sich in der Rubrik»Erfolge«diejenigen ihrer Mitglieder nicht ihre eigenen als Karateka.

Es ist wichtig, dass Du auch weiterhin selbst trainierst, an Gürtelprüfungen und Meisterschaften teilnimmst. Als Spitzensportler hast Du sicher in Deinem Leben schon an die Trainingsstunden absolviert in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten. Bis Du auch Trainingsstunden als Dojo-Leiter absolviert hast und darin genauso gut bist, dauert es eine geraume Weile. Deshalb solltest Du jede Möglichkeit nutzen, Kontakte zu anderen Dojo-Inhabern zu pflegen und Dich weiterzubilden. Überlege einmal, wie viel Zeit Du investierst, wenn Du an einem Wettkampf teilnimmst: Nach wochenlangem Training fährst Du stundenlang quer durch Deutschland und übernachtest womöglich in einer ungemütlichen Halle, nur um bei einem Wettkampf mitzumachen. Manche von uns verbringen an einem Wochenende 15 Stunden auf der Autobahn, nur um wenige Minuten an einem Wettkampf teilzunehmen.

Uns ist oft nicht bewusst, wie viel Engagement wir in den Wettkampf stecken, weil es uns als»karate-freaks«selbstverständlich ist Tetora-Prinzip. Genauso wie wir im Wettkampf an den Erfolg glauben, genauso sollten wir es auch hinsichtlich unserer eigenen Karateschule tun. Das Durchhaltevermögen, die Hartnäckigkeit und den Einsatz, den wir auf der Matte trainiert haben, können wir jetzt auf das Dojo übertragen. Du brauchst auch Abstand vom Tagesgeschäft, um neue Kräfte zu tanken und Dir Gedanken zu machen, wie Du Dein Dojo weiterentwickeln willst. Auch Deine privaten Beziehungen und Deine Partnerschaft solltest Du nicht vernachlässigen, wenn Du ein Dojo führst. Was ich hier anspreche, wird heute meist unter dem Begriff»Work-Life-Balance«gefasst ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben. Behalte immer im Auge, dass Du Dir mit Deinem Dojo einen Traum erfüllst.

Deswegen macht es keinen Sinn, wenn Du Dich auspowerst und private Beziehungen aufs Spiel setzt. Du wirst im weiteren Verlaufe des Buches sehen, dass es möglich ist, alle Interessen unter einen Hut zu bringen. Visionen und Ziele den Traum vom Dojo greifbar machen Ganz ehrlich: Bist Du bereit, diese Bedürfnisse zu erfüllen und Dich darauf einzustellen. Oder hast Du andere Wünsche. Bist Du davon überzeugt, dass Du mit Deinem Dojo erfolgreich sein wirst. Wenn nicht, woran fehlt es noch. Es ist eine Arena begrenzten Konflikts, wo wir einem Gegner gegenübertreten, der kein Gegner ist, sondern eher ein Partner, der damit beschäftigt ist, uns zu helfen, dass wir uns selbst besser verstehen. Es ist ein Ort, an dem wir in kurzer Zeit sehr viel darüber lernen können, wer wir sind und wie wir in der Welt reagieren. Geldverdienen und Gewinne sind schon beinahe verpönt, und das ganz besonders unter erfolgreichen Dan-Trägern.

Gewinne sind absolut notwendig, um ein Dojo erfolgreich zu führen nicht damit Du Dir als Dojo-Leiter hemmungslos die Taschen füllen kannst, sondern damit Du Deinen Schülern einen guten Service bieten kannst und auch noch»luft«da ist, um Dein Dojo in Zukunft weiterzuentwickeln und Deine Vision umzusetzen. Es sind viele Schüler, die ihren Karatelehrer zum Vorbild nehmen und sich an ihm orientieren, daher sollten wir als Karateka auch gute Vorbilder sein. Zudem haben Gewinne einen positiv motivierenden Effekt für Dich selbst: Wenn Du Dich mit gutem Unterricht für Deine Schüler einsetzt, dann sollte für Dich unter dem Strich auch ein Gewinn übrig bleiben als Ausgleich für Dein Engagement.

Das Engagement als Karatelehrer in einem Verein ist Gewinne sind anerkennung Visionen und Ziele den Traum vom Dojo greifbar machen Es grenzt auf die Dauer an Überforderung, jahrelang für eine gute Sache alles zu geben und dennoch nichts dafür zurückzubekommen. Gewinne sind Ausdruck der Anerkennung für eine gute Leistung. Nutzen und Gewinn sollten sich die Waage halten. Schlägt die Waage einseitig zugunsten der Gewinne aus, handelt es sich um Abzocke, schlägt sie nur zugunsten des Kundennutzens aus, entwickelt es sich in Richtung Selbstausbeutung bzw. Beides ist unbefriedigend und kann ein Dojo über kurz oder lang zum Kippen bringen. Es ist ganz ähnlich wie auf der Matte: Du musst gegenüber Deinem Partner das Gleichgewicht halten. Er gehört nicht auf den Fahrersitz.

Nur so viel vorab: Keineswegs solltest Du Dich auf einen Preiskampf mit anderen Anbietern einlassen. Insbesondere wenn Du Dein Dojo als Unternehmen und nicht als Verein führen willst, darfst Du Dich nicht an den üblichen Mitgliedsbeiträgen von Sportvereinen orientieren. Diese liegen häufig bei unter Euro für ein ganzes Jahr. Aber Ziel von Vereinen ist es im Unterschied zu Unternehmen auch nicht, dass der Dojo-Leiter bzw. Mitgliedern oder Kunden mit Deinem Karateunterricht Wertvolles zu bieten hast etwas, das sie häufig woanders in Deiner Stadt oder Region entweder gar nicht oder nur zu einer wesentlich schlechteren Qualität bekommen können. Du solltest daher mit dem entsprechenden Selbstwertgefühl darangehen: Der Wert Deiner Leistung rechtfertigt es, dass Du angemessen dafür bezahlt wirst. Wert des Karateunterrichts»Wenn wir kein Geld verdienen können mit dem, was wir lieben, dann werden wir das, was wir tun, am Ende hassen.

Welchen Nutzen möchtest Du Deinen Schülern bieten. Und wie hoch könnte dafür im Gegenzug Dein Gewinn sein. Was ist Dein nächster Schritt auf dem Weg zu Deinem eigenen Dojo. Doch das wäre nicht klug. Neben der»bedenkenträgerei«, die dazu führt, überhaupt nicht anzufangen, ist einer der häufigsten Fehler beim Start eines Unternehmens, zu schnell loszulegen, ohne das Ganze überhaupt richtig zu planen. Häufig geht man von einer Anfangsidee sofort in die Umsetzung über, ohne den Start strategisch richtig zu strukturieren. Das liegt vielleicht auch ein wenig am Wort»Idee«, das eher vage und unbestimmt klingt und wenig greifbar zu sein scheint. Für eine gelungene Dojo-Gründung braucht es eine gründliche strategische Planung, bevor man mit der operativen Umsetzung beginnen kann. Investiert man diese Zeit ins Training vorab nicht, ist der Wettkampf fast nie zu gewinnen. Ähnlich verhält es auch bei der Dojo-Gründung: Je gründlicher das Ganze strategisch geplant wird, desto einfacher und sicherer wird nachher die Ausführung.

Die kommen nämlich nicht von alleine, nur weil man eine Schule eröffnet hat selbst wenn Karate heute eine attraktive Kampfkunst geworden ist. Ohne Strategie passiert es selbst erstklassigen Karateka und Weltmeistern, dass ihre Schulen keinen Erfolg haben oder mit zu wenigen Schülern herumdümpeln, ohne sich richtig zu entfalten. Unter einer Strategie verstehe ich nicht einen Tetora-Prinzip. Denn ein solcher Plan beschränkt sich fast immer nur auf die finanzielle Seite der Gründung, nicht jedoch darauf, wie man Kunden gewinnen kann. Es handelt sich um die»eks«, die»engpass-konzentrierte Strategie«oder»Energo-Kybernetische Strategie«, die von Wolfgang Mewes in den er-Jahren entwickelt wurde und heute von einer wachsenden Anzahl von Unternehmen aller Branchen angewandt wird.

Was mich an der EKS überzeugt hat, ist die Tatsache, dass es die Strategie der Weltmeister unter den Unternehmen in allen Branchen ist. Marktführer zu sein bedeutet, Erster oder Zweiter auf einem Markt zu sein und ein klares Alleinstellungsmerkmal zu haben. Der»Markt«kann unterschiedlich definiert sein, z. Markt für Sportartikel, Markt für Bekleidung. Hier nur ein paar Beispiele von Marktführern und EKS-Anwendern, die Du kennst: Obi Baumärkte , Webasto Autostandheizungen , Kärcher Hochdruckreinigungsgeräte , Weltmarktführer Erfolgreich mit der richtigen Strategie Es stellte sich heraus, dass alle überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen und Menschen einige wesentliche Dinge gemeinsam haben, die sich in Form von strategischen Grundsätzen klar als Prinzipien formulieren lassen.

Wer diesen Prinzipien folgt, hat unweigerlich mit der zwingenden Konsequenz eines Naturgesetzes Erfolg. Denn Erfolg ist nicht, wie viele glauben, eine Frage von Glück, Zufall oder vorhandenem Kapital, sondern eine Frage des richtigen Vorgehens eben der Strategie. Die EKS folgt vier zentralen Prinzipien: Konzentration durch Spezialisierung Minimumprinzip Immaterielle vor materiellen Vorgängen Nutzen- vor Gewinnmaximierung Konzentration durch Spezialisierung Die Konzentration der Kräfte ist für uns im Kampfsport, insbesondere im Wettkampf, selbstverständlich. Wir achten z. Denn wir wissen ganz genau, dass wir mit Techniken, die wir weniger gut drauf haben, angreifbarer sind.

Im Wettkampf verfahren wir intuitiv so, dass wir unsere Kräfte am wirkungsvollsten Punkt unserem eigenen wie auch dem des Gegners konzentrieren, um zu gewinnen. Dieses Prinzip lässt sich auch auf die Gründung und Führung einer Karateschule übertragen Tetora-Prinzip. Das trifft ganz besonders auf Menschen zu, die sich selbstständig machen wollen: Sie entdecken, dass sie eine ganze Reihe von Dingen gut können, und glauben dann oft, dass sie das auch gleichzeitig alles anbieten sollten. Wer zum Beispiel gut in Karate ist, ist es vielleicht auch in anderen Kampfkünsten und denkt daran, mit mehreren Martial Arts seine Schule zu starten. Damit besteht jedoch die Gefahr, sich zu verzetteln insbesondere wenn man mit seinem Dojo noch ganz am Anfang steht und nur begrenzte Mittel, also wenig Geld und Zeit, zur Verfügung hat.

Wer sich verzettelt und einen ganzen»bauchladen«im Angebot hat, wird von seinen potenziellen Kunden weniger deutlich wahrgenommen und kann keine Spitzenposition und kein Alleinstellungsmerkmal aufbauen. Er hat es schwer, als die Nummer 1 auf dem Markt angesehen zu werden. Eine Position als Marktführer einzunehmen setzt immer eine klare Spezialisierung voraus. Je begrenzter die eigenen Kräfte sind, desto wichtiger ist es, sich eng zu spezialisieren auf ein Gebiet, das man besonders gut beherrscht. Die enge Konzentration bzw. Spezialisierung garantiert ein risikoloses Vorgehen, während die Verzettelung in die Breite ein hohes Risiko des Scheiterns birgt.

Konzentration der Kräfte Das zu verstehen, ist überaus wichtig für die Gründung und auch für die langfristige Führung eines Dojos. Erwachsene, Kinder, die Generation 50 plus. Die sogenannte Diversifikation führt jedoch zu einer Streuung der eigenen Energien, denn man muss gleichzeitig in vielen Bereichen, in der gesamten Angebotspalette, präsent sein. Es ist so, als ob man im Karate-Wettkampf gegen fünf Gegner gleichzeitig antritt. Der wird man aber allein dadurch, dass man zunächst mal gelernt hat, einen Gegner zu besiegen. Anstatt Prozent Energie»auf eine Karte«zu setzen, investiert man bei 5 verschiedenen Angeboten zum Beispiel 5 verschiedenen Sportarten oder 5 Zielgruppen nur jeweils 20 Prozent in jedes Angebot und hat es dementsprechend schwerer, wahrgenommen zu werden und sich zu etablieren. Strategie ist somit kein Konzept, sondern eine Einstellung und eine permanente Tätigkeit, die auf den eigenen Gefühlen beruht.

Wie geht das am einfachsten und schnellsten. Natürlich indem Du mit der spitzen Seite durchs Papier stichst, denn mit der stumpfen ist es bedeutend schwieriger und dauert auch erheblich länger. Die spitze Seite steht für die Konzentration: Alle Kräfte werden auf einen kleinen Punkt konzentriert, so dass der Durchbruch leicht gelingt. Genauso funktioniert es auch bei der Dojo-Gründung. Das Minimumprinzip besagt, dass man unternehmerisch dort ansetzt, wo bei der Zielgruppe den Karateschülern bzw. Mitgliedern der Karateschule der wirkungsvollste Punkt ist. Die Kernfrage lautet also: Welches»Problem«Deiner Karate schüler willst Du mit Deinem Dojo lösen, indem Du Karateunterricht anbietest.

Diese Sichtweise mag Dir ungewohnt sein, weil Du im Augenblick Deine Dojo-Gründung möglicherweise noch eher aus Deiner eigenen Sicht siehst und daran denkst, dass Du»einfach Karate unterrichten möch Tetora-Prinzip. Bereits im letzten Kapitel hast Du angefangen umzudenken und schon einmal»probeweise«versucht, Dein Dojo aus der Sicht Deiner zukünftigen Schüler zu sehen. Das ist der Anfang strategischen Denkens als Unternehmer. Wie man das Kernproblem der Zielgruppe, also seiner Wunschkunden, herausfindet, darüber erfährst Du mehr im zweiten Teil des Buches, wenn es um die Mitgliedergewinnung geht.

Häufig wird bei Unternehmensgründungen der Fokus zu stark auf die materielle Seite gelegt. Das ist der Fall, wenn man beim Wort»Dojo«oder»Karateschule«in erster Linie an Unterrichtsräume und deren Ausstattung oder an Kapital denkt. Wer das Materielle an die erste Stelle setzt, glaubt häufig, ein Dojo zu eröffnen sei gleichbedeutend damit, Unterrichtsräume zu mieten und für deren Ausstattung zu sorgen und dann auf Schüler zu warten. Häufig bleiben diese aber aus, weil man nicht darüber nachgedacht hat, wie und womit man sie gewinnen möchte. Zuerst muss daher immer die immaterielle Seite geklärt sein, bevor man Materielles erschaffen kann. Es wird vielfach behauptet, dass es im Unternehmen vor allem darauf ankommt, möglichst hohe Gewinne zu»scheffeln«.

Folglich fokussieren sich viele Unternehmenskonzepte darauf, wie man die Gewinne steigern kann. Hier geht die EKS einen anderen Weg und zeigt: Gewinne sind nicht die Ursache des Erfolgs, sondern dessen Wirkung. Langfristig erfolgreiche Unternehmen und Marktführer setzen immer alles daran, ihren Kunden einen möglichst hohen Nutzen zu bieten. Sie stellen die Nutzenmaximierung über die Gewinnmaximierung. Gewinne ergeben sich quasi automatisch, wenn man seiner Zielgruppe einen möglichst hohen Nutzen bietet, sind jedoch kein Selbstzweck. Im Gegenteil Immaterielles vor Materiellem Nutzen- vor Gewinnmaximierung Erfolgreich mit der richtigen Strategie Preis und Leistung sollten sich die Waage halten.

Je höher also der gebotene Nutzen, desto höher können auch die Preise sein. Über die Kalkulation der Mitgliedsbeiträge erfährst Du mehr im zweiten Teil des Buches. Kern der EKS Erfolg hat die Konzentration auf eine bestimmte, eng eingegrenzte Zielgruppe von Menschen mit gleichen Bedürfnissen und darauf, deren brennendstes Problem mit einer möglichst einzig artigen Lösung zu decken, die ein klares Alleinstellungsmerkmal aufweist. Wir haben im Karate Kollegium ein Konzept zur Dojo-Gründung und -Führung entwickelt, das auf der EKS basiert und funktioniert. Nicht nur unser eigenes Dojo, sondern auch schon viele andere sind damit erfolgreich im Markt. Einzelheiten darüber erfährst Du im weiteren Verlauf des Buches. Näheres zur EKS im Anhang, S. Ob sie hingegen funktioniert, hängt davon ab, ob die vielen kleinen Entscheidungen auf dem Weg uns näher zu unserem gewählten Ball bringen oder nicht.

Hältst Du Dich selbst bisher im Beruf eher für verzettelt oder für konzentriert und klar spezialisiert. Wo siehst Du Möglichkeiten, Dich enger zu spezialisieren. So kam ich zum Judo und bin in den Judo Club von Enghien eingetreten. Mein Freund blieb übrigens beim Boxen. Das war vielschichtig. Vielleicht waren es auch meine Lebensumstände: Während des Krieges war meine Familie von Italien nach Frankreich emigriert. Wir waren also italienische Immigranten in Frankreich. Noch vor dem Krieg erhielt ich die französische Staatsbürgerschaft, nicht aber meine Eltern. Wir haben während des Krieges gelitten, da Deutschland und Italien im Krieg eine Allianz gebildet hatten Achsenkräfte und wir waren ja Italiener in Frankreich.

Ich war klein. Anfangs war meine Motivation, im Judo zu lernen, wie ich mich verteidigen konnte. Das Judo war noch nicht sehr bekannt. Also, meine Motivation war eine doppelte: Es hatte mit dem sozialen Status meiner Familie zu tun, da wir als Italiener weder von den Franzosen noch von den Deutschen anerkannt wurden. Denn Mussolini hatte sich inzwischen mit Hitler entzweit. Meine Eltern waren im französischen Widerstand aktiv gewesen, aber das wusste kaum einer. Als Italiener galten wir also als Verräter — gegenüber den Nazis und gegenüber den Franzosen.

Ich wollte lernen, mich zu verteidigen. Später habe ich meine Meinung darüber geändert. Als du mit dem Judo begannst, gab es noch keine Einteilung in Gewichtsklassen. Hast Du an Wettkämpfen teilgenommen. Als ich die Tür des Dojos in Enghien öffnete, kam mir ein Mann entgegen, Guy Dupuy. Er ist kürzlich verstorben. Das wird schwierig werden für dich. Aber wenn du eine gute Technik lernen wirst, dann kannst du auch an Wettkämpfen teilnehmen. Und es wird sehr, sehr schwierig werden. Die Regeln im Wettkampf waren damals sehr streng. Es gab eine Kleidungsvorschrift, wie der Kragen und der Ärmel zu sein hatten, und es durfte nichts verändert werden. Aber wenn es dir gelingt, dass dein Gegner dem Schiedsrichter den Rücken zuwendet, wird dieser nicht sehen, was du gerade tust.

Also, ich zeige dir Techniken, die du dann einsetzen kannst. Zum Beispiel konnte ich meine Hand senken, am Kimono entlang, und setzte dann meinen Ellbogen ein. Das war effektiv und der Schiedsrichter konnte es nicht sehen. Keinen Ellbogen. Denn ich hatte einen starken Willen und griff ohne Unterbrechung an. Aber ich hatte Kampfesgeist und der Kampfrichterentscheid fiel immer für mich aus. Ich habe nie völlig verloren, auch wenn ich nie absoluter Sieger war. Aber der Kampfrichterentscheid fiel fast immer für mich aus. Das brachte uns Punkte. Fünf Punkte statt zehn. Da ich auch Rugby spielte, konnte ich auch einstecken, das störte mich nicht allzu sehr. Und der Algerienkrieg, an dem du ja teilgenommen hast, war zwischen und Konntest du da schon auf ein gewisses Erfahrungsspektrum aus dem Judo zurückgreifen.

Der Aikido-Meister Koichi Tohei, der ja noch deutlich älter ist als Du, berichtet in seiner Biografie z. Wie war das bei dir. Meister Noro in den er Jahren. Ich widmete mich intensiv dem Judo, nachdem ich aus dem Algerienkrieg zurückgekommen war, nicht vorher. Vorher hatte ich erst ein bisschen Judo gemacht. Erst ab wurde das Judo für mich wirklich intensiv. Er hat dort japanische Lehrer kennengelernt. Diese Vorführung schaute ich mir an, denn wir hatten vorher eine Judovorführung gemacht. Wir hatten keine Ahnung vom Aikido.

Und es war Dominique Balta, der diese Aikido-Vorführung machte. Dieses Aikido sieht fantastisch aus, wir wollen das auch lernen. Dann gab es da auch noch Mutsuro Nakazono. Ich war damals noch kein Schwarzgurt im Judo. Und so übte ich mich weiterhin sowohl im Judo als auch im Aikido: Judo war zum Beispiel abends von Denn dort in der Nähe gab es einen Club, den Club Pleyel, wo man verschiedene Lehrer einlud, vor allem Japaner. Das beeindruckte mich alles sehr. Es war das erste Mal, dass ich dort Japanern begegnete. So trainierte ich dienstags und freitags. Den wollen wir einladen.

So bin ich das erste Mal Meister Noro begegnet. Er kam also in unseren Club nach Enghien. Das Dojo hatten wir selbst gebaut. Die Matte bestand aus Säcken, die mit Sägespänen gefüllt und mit einer Plane bedeckt waren. Wenn man eine Rolle machte, so gab es ein Loch. Dann musste man das Loch wieder glätten. In diesem Raum trainierten wir. Aber eines Tages konnten wir richtige Matten auslegen. Und an diesem Abend kam Meister Noro zu uns. Über uns war ein Holzboden, auf dem Tänzer trainierten. Von Zeit zu Zeit machte das natürlich Lärm. Ich hatte ihn noch nie vorher gesehen. Der Staub wirbelte von der Decke herab. Meister Noro sprach, aber niemand konnte ihn verstehen. Eine solche Kraft und eine brillante Technik. Von dem muss ich lernen. Aber ich bin trotzdem hingegangen.

Und so habe ich Meister Noro kennengelernt und habe dann an allen seinen Lehrgängen teilgenommen. Aber parallel trainierte ich weiterhin Judo und nahm an Wettkämpfen teil. Zwei Fliegen… Bei meiner Arbeit zu Lösungen und Strategien arbeite ich nur mit Bildern und Modellen, die ich nicht aus einem Fotoband Lehrbuch, Youtube-Video habe, sondern die ich erlebt habe, die ich am eigenen Leib ausprobiert habe. Notabene: Dass Eigenverantwortung kein Faden ist, sondern ein ich-Bestandteil, ist ein anderer Tag, ein anderes Thema. Jeder Widerspruch dazu möge dann auch an anderer Stelle gerne mit mir erörtert werden. Ich werde was dazu schreiben. Notabene: Ob Du Integrität wichtig findest, darum geht es hier nicht. Jeder hat anderes, was ihm wichtig ist. Ich erzähle von mir, um eine mögliche Lösung deutlich zu machen. Gleichzeitig war mir sportlich immer fader. Mir haben Trainingsimpulse gefehlt.

Mastrubation über der Paralyse durch Analyse statt einer richtig vollmundigen Lebenserfahrung …naja, jeder wie er mag Ich lerne mich also weiter kennen. Lieber Wolfgang , es war einmal mehr ein legendärer verbaler Foxtrott in München. Danke für diesen pfiffigen und so richtigen Gedanken und Tanzschritt. Du so. Erfolg ist leicht zu schreiben: T. Die Qualität der Fragen bestimmt die Qualität der Antwort. So bekommen wir Antworten, die eine echte Chance haben, Ziele zu erreichen. Er soll sein Wissen einsetzen, um Dich dahin zu bringen, wo Du hin willst. Wer muss also wissen, wo er hin will.

Aaaaah: Du. Genau: Gar nicht. Was wird das Resultat sein. Wenn man ihnen nur Text gibt, werden sie es nicht tun. Weil sie es nicht können. Sie wissen, Sie haben da diesen Johnny, der kann ein Video anschauen, ein Videospiel spielen und Ihre Wände mit Graffiti vollsprühen. Er kann auch Ihr Auto auseinander nehmen und eine Menge andere Dinge. Er kann nur nicht Ihren Text lesen. Du kannst nichts Gescheites. Wenn sein Ego noch einen Funken Selbstachtung übrig hat, wird er Sie zurückweisen. Spiel mir mal Musik, die dazu passt, oder zeige mir Bilder, die dazu passen, oder zeichne mir etwas, das dazu passt. Das befähigt enorm.

Und, wie sich bei all diesen Kursen zeigte, kommen die Jugendlichen bei der Auseinandersetzung mit dem Thema letztlich irgendwann zu dem Punkt, wo sie einen Drang zum Schreiben verspüren. Einer der Lehrer erzählte Stephanie, seine Schüler hätten jeden Absatz 5-, 6-, 7-, 8-mal geschrieben, bis sie fanden, er passt. Weil sie das Bedürfnis verspürten. Es gab einen Grund dafür. Sie hatten wirklich etwas zu sagen und sollten nicht etwa nur durch ein paar vom Dompteur gehaltene Reifen springen. Sie verspürten sogar letztlich das Bedürfnis, eine Sprache zu sprechen, in der sie noch nicht wirklich zu Hause waren.

Aber sie hatten von sich aus begriffen, dass diese Sprache ihnen viel Macht verlieh. Ich war [vorher] bestimmt kein Aktivist. Ich wollte nie ein Aktivist werden. Eine Frist bis Januar wurde festgesetzt, zu der alle Unternehmen den Lizenzbedingungen zugestimmt haben mussten. Im Februar protestierten unlizenzierte Gesetzlose, die sich selbst als unabhängig bezeichneten, gegen die Gesellschaft und fuhren mit ihren Geschäften fort, ohne sich dem Monopol von Edison zu unterwerfen. Im Sommer befand sich die Bewegung der Unabhängigen auf ihrem Höhepunkt: Produzenten und Kinobesitzer verwendeten illegale Ausrüstung, importierten Filmmaterial und zogen damit ihren eigenen Untergrund-Markt auf.

Das Land erlebte eine ungeheure Vermehrung der Kleinkinos, die MPPC reagierte auf die Bewegung der Unabhängigen mit einer schlagkräftigen Tochtergesellschaft namens General Film Company, um den Markteintritt der nichtlizenzierten Unabhängigen zu verhindern. Das Unternehmen monopolisierte den Filmvertrieb, indem es alle amerikanischen Filmverleihe aufkaufte, mit der Ausnahme eines unabhängigen Unternehmens, das William Fox gehörte. Er bot General Film die Stirn, auch nachdem man ihm seine Lizenz entzogen hatte.

Bedenken Sie dieses Unrecht. Ein Komponist schreibt ein Lied oder eine Oper.