Kryptographie: Vorbereitung auf das Aufkommen des Quantum Computings

24.1.2022

Ist Quantum Cryptography unzerbrechlich

Kryptographie: Vorbereitung auf das Aufkommen des Quantum Computings


The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance". General purpose platform session cookies that are used to maintain users' state across page requests. PHPSESSID This cookie is native to PHP applications. The cookie is used to store and identify a users' unique session ID for the purpose of managing user session on the website. The cookie is a session cookies and is deleted when all the browser windows are closed. It does not store any personal data. XSRF-TOKEN 2 hours The cookie is set by Wix website building platform on Wix website. The cookie is used for security purposes. Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.

The cookie is used to support Cloudflare Bot Management. This cookie allows to collect information on user behaviour and allows sharing function provided by Addthis. This cookie is used for sharing of links on social media platforms. This cookie is used for social media sharing tracking service. Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors. Cookie Duration Description d 3 months This cookie tracks anonymous information on how visitors use the website. This is a session cookie used to collect information for Dynatrace. Its a system to track application performance and user errors. Gdyn 1 year 1 month This cookie is set by the provider Gemius.

Bitcoin & Co.: bitcoin. This cookie is used for the implementation of technical work measurement MOSS and advanced web statistics. Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc. This cookie is used to track how many times users see a particular advert which helps in measuring the success of the campaign and calculate the revenue generated by the campaign.

These cookies can only be read from the domain that it is set on so it will not track any data while browsing through another sites. The cookie is used to calculate visitor, session, campaign data and keep track of site usage for the site's analytics report. The cookies store information anonymously and assign a randomly generated number to identify unique visitors. Das eine oder andere Unternehmen liebäugelt neuerdings mit der Blockhain-Technik als einem potenziell kosteneffizienten, Audit -freundlichen, automatisierbaren Unterbau für vermeintlich fälschungsresistente Ereignisprotokolle. Klassisches Wunschdenken. Der kryptografische Unterbau dieser Technologie ist nicht immun gegen quantenkryptografische Brute-Force-Attacken. Ganz im Gegenteil.

Die Datenintegrität einer Blockchain steht und fällt mit der Robustheit des Zufallszahlengenerators, der Hash-Funktion und der eingesetzten Verschlüsselung. Sogar dann, wenn die zugehörigen Ereignisse rückgängig gemacht werden sollten, was ja einige Blockchains zulassen, lassen sich die eigentlichen Daten aus dem Logbuch niemals vollständig entfernen. Eine Blockkette eliminiert den singulären Mittelpunkt des Versagens, indem sie im Idealfall vielen autarken Netzwerkteilnehmern in einer verteilten Architektur gleichzeitig zur Verfügung steht. Einzelne Netzwerkteilnehmer müssen ja über die Gültigkeit zuvor abgeschlossener Transaktionen abstimmen können und befähigt werden, bei Bedarf einen Gültigkeitsnachweis der eigenen Kopie einzuholen. Daher müssen die Daten für diese Nutzer zugänglich sein. Ist die Katze erst einmal aus dem Sack, ist das Rennen praktisch gelaufen.

Bild: IBM. Um dies zu vermeiden müssten die Daten ausgelesen, in klassische Bits umgerechnet und für die weitere Übertragung erneut quantenmechanisch codiert werden. Dieser Workaround nivelliert jedoch den wichtigsten Vorteil der Quantenverschlüsselung: Anders als Quantenbits lassen sich klassische Bits nämlich kopieren, ohne dass der Vorgang Spuren hinterlässt. Quantenkryptografie ist dagegen unter gewissen Bedingungen manipulationssicher. Micius umkreist die Erde in einer für einen Satelliten vergleichsweise niedrigen Höhe von etwa Kilometern synchron mit der Sonne. Forscher haben mit Micius den ersten interkontinentalen Quantenkryptographiedienst aufgesetzt und ihn getestet, indem sie eine sichere Video-Konferenz zwischen Europa und China erfolgreich durchführten. Das One-Time-Pad wurde unter Verwendung von Photonen übertragen. Abhösicher: Der quantengesicherte interkontinentale Video-Anruf zwischen China und Österreich im September Bild: Chinesische Akademie der Wissenschaften.

Zum Einrichten einer sicheren Video-Konferenz zwischen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien müssen beide Parteien einen gemeinsamen Schlüssel erhalten, mit dem sie ihre Kommunikation sicher codieren können. Hierzu nutzen die Forscher das Einmalschlüsselverfahren, indem sie das One-Time-Pad in einem einzigen Photon kodieren. Wenn sich der Satellit in Xinglong in der nördlichen Provinz Hebei in China über der chinesischen Bodenstation befindet, sendet er das One-Time-Pad zum Boden. Indem sich die Erde unter dem Satelliten dreht und die Bodenstation im österreichischen Graz in Sicht kommt, sendet Micius das gleiche One-Time-Pad an diesen Empfänger. Der sichere Schlüsselaustausch beruht auf dem No-Cloning-Theorem von William Wootters und Wojciech Zurek. Jedes Mal, wenn wir diesen Zustand messen, beobachten wir eine zufällige Ansammlung von Nullen und Einsen mit der gleichen Wahrscheinlichkeit.

Aus rechnerischer Sicht ist dies eine sehr interessante Eigenschaft, da mehrere Zustände gleichzeitig berechnet werden können. Diesen Vorgang nennt man Quantenparallelität. Mithilfe der Quanteneigenschaften können somit mehrere Rechenvorgänge parallel, statt wie bei herkömmlichen Computern nacheinander, durchgeführt werden. Stellen wir uns jedoch vor, dass bei komplexen Berechnungen manchmal mehrere Millionen Rechenschritte durchzuführen sind, um letztendlich die Lösung der Aufgabe erfolgreich zu bestimmen. In Abhängigkeit der Anzahl an vorhandenen und in ihren Zuständen stabilen Qubits haben Quantencomputer dementsprechend im Vergleich zu herkömmlichen Computern einen massiven Geschwindigkeitsvorteil in der Berechnung komplexer Aufgaben [ [i] ].

Denn die aktuellen kryptografischen Methoden bieten die Sicherheit und den Datenschutz für unser Online-Leben — von Banken und Privathaushalten bis hin zu Unternehmen und Gesundheitsdiensten. Ich beabsichtige, GnuPG wieder zu verwenden. Es gab zum Beispiel einige Diskussionen darüber, ob die NIST-Kurven kompromittiert sind oder nicht. GnuPG 2. Jetzt können wir auch die Kurve wählen GnuPG 2. Ich würde wohl die Kurve verwenden. Aber ist diese Kurve mit älteren GnuPG-Versionen und anderen Systemen kompatibel oder gibt es einige Probleme. Aktuelle Beiträge aus "IT Awards". Aktuelle Beiträge aus "Security-Management". Aktuelle Beiträge aus "Specials". Aktuelle Beiträge aus "IT Security Best Practices".

Konzeptionelle Verwundbarkeiten klassischer Kryptografieverfahren sitzen tief und untergraben das Vertrauen in die Informationstechnik mit jeder erfolgreichen Cyberattacke. Der rasante Fortschritt beim Quantencomputing schafft einen neuen Angriffsvektor. Kryptografie-Experten wollen Feuer mit Feuer löschen. Los geht es mit Quantentechnik gegen Datendiebe. Die ersten Lösungen, welche sich die ungewohnten Phänomena der Quantenmechanik zu Nutze machen, halten die denkbar skurrilsten Überraschungen im Köcher. Quantenbasierte Kryptografie hält das Versprechen unzerbrechlicher Verschlüsselung und garantierter Ablauschsicherheit von Kommunikationsverbindungen.

Quantenphysik schafft nebenbei auch die nötigen Voraussetzungen für den Aufbau eines unfehlbaren Zufallszahlengenerators. Datensicherheit in einem nie dagewesenen Umfang könnte mit der Quantenmechanik Realität werden. In ihrem neuesten Forschungsbericht vom In der Welt der Kryptografie besteht weitgehend Einigkeit darüber, welche Algorithmen durch Quantencomputer leicht infrage gestellt werden können. Kryptografische Algorithmen werden in verschiedene Kategorien nach unterschiedlichen Merkmalen eingeteilt, wie:. Algorithmenfamilien, die durch den Einsatz von Quantencomputing geschwächt werden können, wurden bereits identifiziert.

Sie beinhalten hauptsächlich Public-Key-basierte Methoden wie RSA und elliptische Kurvenkryptografie für PKI-Anwendungen sowie Schlüsselaustauschanwendungen wie Diffie-Hellman. In Bezug darauf, wie schnell all dies Realität wird, herrscht hingegen eher weniger Konsens. Es muss also die Frage gestellt werden, wann und nicht ob, diese revolutionäre Technologie Wirkung zeigen wird. Die Vorhersage der Experten ist sehr beruhigend.