Ist Bitcoin-Mining bald nicht mehr profitabel

23.10.2021

Ist Mining BTC wert

Ist Bitcoin-Mining bald nicht mehr profitabel

Ist Bitcoin-Mining bald nicht mehr profitabel

In der Volksrepublik werden je nach Schätzung zwischen der Hälfte und zwei Dritteln aller Bitcoin geschürft. Düsseldorf Die turbulente Handelswoche des Bitcoins erhält am Freitag eine weitere Wendung : Nach ihrer zwischenzeitlichen Erholung gibt die Kryptowährung um rund zehn Prozent nach und fällt auf unter Auch Cyberdevisen aus der zweiten Reihe verlieren zweistellig an Wert. Setzen Sie nur Geld ein, das Sie nicht benötigen. Sie können alles verlieren. Initial Coin Offering. Lassen Sie besser die Finger davon. Bisher gibt es nach Angaben der Internetseite Coinmarketcap gut 18,5 Millionen Bitcoins, bei 21 Millionen soll Schluss sein. Daher werden Bitcoins und andere digitale Währungen auch Kryptowährungen genannt. Digitale Geldbörse. Sobald Sie die notwendige Hardware und Software eingerichtet haben, können Sie mit dem Mining beginnen.

Sie können natürlich jederzeit den Anbieter wechseln. Den Inhalt Ihrer digitalen Geldbörse Wallet können Sie ebenfalls zu anderen Anbietern transferieren. Hinweis: In Bitcoins anlegen geht auch ohne Wallet. Falls Sie Bitcoins nicht selbst schürfen wollen, sondern nur kaufen möchten, dann brauchen Sie nicht zwingend eine Wallet. Sondern können die gekauften Bitcoins auch bei einer "Kryptobank" alias Bitcoin-Marktplatz alias Bitcoin-Börse oder auch Bitcoin-Bank wie zum Beispiel Coinbase deponieren. Solche Bitcoin-Handelsplätze können aber auch mal pleite gehen:. Gox: Japanische Polizei vermutet Riesen-Betrug. Gox macht endgültig dicht. Gox findet Polizei warnt vor Bitcoin-Betrug - so läuft die Masche. Tipp: Falls Sie mitbekommen, dass Ihre Bitcoin-Bank Probleme hat, sollten Sie umgehend Ihre dort deponierten Bitcoins in ein Wallet auf Ihrem Rechner transferieren.

Bitcoins kaufen — so gehen Sie vor. Blockchain: So funktioniert die Basis von Bitcoin. Bitcoin Mining mit dem eigenen Computer - so geht's Eine digitale Geldbörse Wallet Optional: Die Mitgliedschaft in einem Miningpool Eine Software, welche die Berechnungen durchführt. Der Kurs sank am Juni auf den tiefsten Stand seit Anfang Februar. China geht gegen Bitcoin-Farmen vor Unregulierbare Währungsströme Bitcoin-Hashrate bricht ein Der Wert des Bitcoin. IT News. Und nicht nur da. Die Medien sollten mal bei E. ON und RWE auf den Boden schauen, wenn sie es könnten und sehen wie die von den Steuergeldern jährlich subventioniert werden. Ohne Not schaltet man mal gar nix ab. Jetzt zahlen die Bürger die Zeche von der deutschen Kanzlerin. Schnellschüsse sind bekanntlich immer teuer. Von einer angeblich besonnen Kanzlerin hätte ich mehr emotionale Intelligenz erwartet.

Und um uns in Deutschland hat sich seit der Abschaltung der Atomkraftwerke was geändert. Und mit der CO2-Bepreisung u. Auch das spaltet die Gesellschaft. Schürfen dürfte daher kaum jemand wirklich in Deutschland. Deutschland auch hier abgehängt. Von der Digitalisierung bis hin zu Krypto u. Herr Manthey kritisiert HB: "Tesla, Amazon, Wieviele verpasste Chancen kann sich ein Wirtschaftsblatt leisten. CO2 Zertifikaten, Amazon wird quersubventioniert von AWS, eigentlich sind beide pleite. Wer versucht hier etwas künstlich zu pushen. Unseriöse Berichterstattung.

Herr Schweda, Es geht nicht um Anlagetipps. Im Gegenteil. Börsenregel Nummer 1: Folge nie einem Anlagetipp, egal von wem. Es geht um Berichterstattung. Krypto Neuheiten | Welche kryptowährung lohnt sich aktuell? - kryptowährungen 2021. Beispiel Tesla: wenn ich Tesla stets als überbewertet darstelle, weil mein einziges Unternehmensanalyse Tool das Kurs-Gewinn-Verhältnis, oder die Anzahl der produzierten Fahrzeuge ist, dann wird auf diese Daten niemand eine Anlageentscheidung treffen. Aber man könnte mal Kostenko von der Batterietechnik darstellen und in die Zukunft projizieren. Man könnte mal untersuchen welche Kostenvorteile insgesamt die Elektromobilität bietet gegebenenfalls auch zukünftig in Verbindung mit Autonomfahren.

Dann würde man in einem Jahreshorizont feststellen, dass die Hersteller, hinterherhinken aufgrund der Entwicklung und Produktionszyklen in der Automobilwirtschaft den Anschluss verlieren. Bei BMW beispielsweise hat man den Eindruck je mehr sie den Anschluss verlieren, desto öfter darf Herr Zipse seine kruden Thesen zur fehlenden Ladeinfrastruktur hier loswerden. Beispiel Bitcoin. Wer Bitcoin nur als ein Spekulationsobjekt sieht, der verschreckt potentielle Anleger. Wenn ich aber in Bitcoin seriöse Zahlungsdienstleister und seriöse Hedge Fonds investieren, dann bin ich angeregt auch selbst weitere Recherchen anzustrengen. Aber noch mal zum Tipp.

Ich vertraue niemanden wenn er einen Tipp gibt. Aber es ist relevant, wenn ich jemand sehe der erfolgreich war in der Vergangenheit und eine positive Einschätzung hat dann Setze ich dort mit eigenen Recherchen an. Auf der anderen Seite ist man völlig verloren wenn man sich ohne eigenes Wissen und ohne eigene Recherche auf irgendjemand verlässt. Hallo, Herr Manthey. Da könnte man dann noch die Parade der vom HB lange gepushten Gurken dazustellen: Wirecard, Daimler, Continental, Grenke, und all die untergegangenen Hoffnungswerte wie Solarworld, IKB, WholeFoods, AEG, ……… Aber da sehen Sie glaube ich die Rolle des HB nicht so ganz klar. Das hier ist ein Nachrichtenportal. Anlageempfehlungen muss man sich schon selber aus den veröffentlichten und den den NICHT veröffentlichten Daten extrahieren. Dabei handelt es sich immer um Prognosen.

Wollen Sie eine Anlageempfehlung. Ohne Börsenprospekt. Siehste…… Was ich aber im HB vermisse, das sind mehr Recherchen zu Squeeze outs und wie die Drücker sich da eine goldene Nase auf Kosten der Ausgequetschten machen. Diese Praktiken verdienen nun wirklich mehr Beleuchtung. Mal wieder ein Thema das das Handelsblatt nur im Rückblick versteht. Wo waren die Artikel, die diese Kursrallye vorhergesagt haben. Ray Dalio, Cahty Woods, Chamath Palihapityia um nur einige einflussreiche Investoren zu nennen haben das vorausgesehen. Cathy, zum Beispiel, hat das Kursziel Sie hat das Ziel in 5 Jahren gesehen und es war schon nach 2 Jahren soweit.

Wahrscheinlich hat sie auch nicht damit gerechnet das schon im Mitte Februar In einer exponentiell Entwicklung werden auch Optimisten überrollt. Wer linear denkt, dem bleibt nur die verpasste Chance. Bitcoin, Tesla, Amazon, Google, Facebook, usw. Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren. Sie erhalten Meldungen pro Tag. Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen. Die Autoren heben jedoch hervor, dass das nur gelte, wenn sich an den politischen Rahmenbedingungen für das Bitcoin-Mining nichts ändere. Sie haben dabei vor allem den hohen CO2-Abdruck im Blick, den das Schürfen von Bitcoins verursacht. Ihren Berechnungen zufolge, könnten die Emissionen bei ,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten liegen.

Das würde im direkten Gegensatz zu Chinas Klimazielen stehen, schreiben die Forscher:innen. So erstellen sie verschiedene Szenarien, um vorherzusagen, wie und wann das Bitcoin-Mining in China nicht mehr attraktiv sein könnte. Ihre Prognose: Wenn sich an den Rahmenbedingungen nichts ändert, wird Bitcoin-Mining in China insbesondere durch Energiekosten so kostenaufwendig, dass sich die Auszahlungen dann nicht mehr lohnen. Ja und nein. Denn dies hängt in der Tat von vielen verschiedenen Faktoren ab. Dadurch wurden Transaktionen pro Sekunde möglich. Die Full Nodes von Bitcoin sind über ein Peer-to-Peer -Netzwerk verbunden. Über dieses werden Blöcke, Transaktionen und verschiedene weitere Nachrichten ausgetauscht. In einigen Situationen wird die Information von ausgehenden Verbindungen bevorzugt verarbeitet, da diese schwerer durch einen Angreifer zu kontrollieren sind.

Um sich mit dem Bitcoin-Netz zu verbinden, benötigt die Bitcoin-Software [94] die Kenntnis von IP-Adressen anderer Bitcoin-Nodes. Für die initiale Suche nach anderen Nodes Bootstrapping wird das Domain Name System verwendet. Der Bitcoin-Client löst einen Domainnamen auf, um die IP-Adressen mehrerer anderer Bitcoin-Nodes zu erhalten. Die für das Bootstrapping verwendeten Domainnamen sind in der Bitcoin-Software fest integriert und die Services werden von Mitgliedern der Bitcoin-Community betrieben. Bereits verbundene Bitcoin-Nodes tauschen bekannte IP-Adressen untereinander aus. Schlägt das Bootstrapping fehl, greift der Bitcoin-Client auf eine mitgelieferte Liste von Bitcoin-Nodes zu. Zeitkritisch ist hierbei vor allem der Versand neuer, durch Mining gefundener Blöcke, da die anderen Bitcoin-Miner bei Verzögerungen durch die Netzwerkübermittlung ihre Rechenleistung zeitweise auf einer älteren Version der Blockchain vergeuden würden.

Neben dem eigentlichen sogenannten Mainnet existiert ein sogenanntes Testnet mit separater Blockchain, welches für das Testen von neuen Funktionen oder zum Experimentieren geeignet ist. Das Testnet wurde bisher zweimal zurückgesetzt. Wesentliche Unterschiede zu dem Mainnet sind die Anpassung der Schwierigkeit, sowie der Preis von Testnet Bitcoins. Testnet Bitcoins lassen sich über das Internet kostenlos beziehen, da sie faktisch keinen Wert haben. Sie besteht aus einer Reihe von Datenblöcken , in denen jeweils eine oder mehrere Transaktionen zusammengefasst und mit einer Prüfsumme versehen sind. Die Transaktionen eines Blocks werden durch einen Merkle-Baum paarweise miteinander gehasht und nur der letzte Hashwert , der Root-Hash , als Prüfsumme im Header des Blocks vermerkt. Die Blöcke werden dann mithilfe dieses Root-Hashes verkettet. Jeder Block enthält im Header den Hash des gesamten vorherigen Blockheaders, so ist die Reihenfolge der Blöcke eindeutig festgelegt.

Transaktionen praktisch ausgeschlossen, da die Hashes aller nachfolgenden Blöcke in kurzer Zeit ebenfalls neu berechnet werden müssten. Der erste Block in der Blockchain ist vorgegeben und wird Genesisblock genannt. Zudem enthält die Bitcoin-Software eine fest integrierte Liste von wohlbekannten Blöcken aus der Vergangenheit, die mit der heruntergeladenen Blockchain übereinstimmen müssen. Im Original-Paper wurde die Möglichkeit beschrieben, Speicherplatz einzusparen, indem man ältere Transaktionen aus den Blöcken entfernt und nur den Header mit dem Root-Hash behält. Beim Erzeugen von Blöcken das auch Mining genannt wird [] kann es vorkommen, dass mehrere Bitcoin-Nodes gleichzeitig einen gültigen neuen Block erzeugen. Empfangen die anderen Teilnehmer mehr als einen gültigen neuen Block, entscheiden diese, welchen Block sie übernehmen.

In der Regel ist das der erste empfangene Block. In seltenen Fällen kann es zu einem Fork in der Blockchain kommen, bei der die Kette verzweigt und beide Zweige mit gültigen neuen Blöcken fortgeführt werden. In solch einem Fall setzt sich irgendwann der Fork mit der längeren Kette durch, weil angenommen wird, dass dahinter die Mehrheit der Teilnehmer steht. Die erste Transaktion in einem Block enthält die Überweisung der neu erzeugten Bitcoins und der Transaktionsgebühren. Versucht ein Bitcoin-Node, mehr Bitcoins zu erzeugen als ihm zustehen, wird sein Block von anderen Bitcoin-Nodes nicht akzeptiert.

Ursprünglich wurden 50 Bitcoins pro Block erzeugt. Diese Zahl halbiert sich alle Um eine Bitcoin-Adresse zu erhalten, muss der Bitcoin-Client des Teilnehmers zunächst ein Schlüsselpaar erzeugen. Das Schlüsselpaar besteht aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Der private Schlüssel ist eine generierte Zufallszahl und wird im Wallet gespeichert. Er dient dem Signieren von Transaktionen, d. Gleichzeitig bedeutet der Verlust des privaten Schlüssels auch den Verlust der dazugehörigen Bitcoins. Der öffentliche Schlüssel braucht nicht mit gespeichert zu werden, da er aus dem privaten Schlüssel berechnet [] werden kann siehe ECDSA Schlüsselerzeugung. Die Bitcoin-Adresse ist eine Kurzform Fingerprint des öffentlichen Schlüssels und mit Base58 kodiert. Um die Adresse zu berechnen, werden zwei kryptologische Hashfunktionen nacheinander auf den öffentlichen Schlüssel angewandt hier: RIPEMD SHA pubkey.

Neben dem sich daraus ergebenden Bit langen Hashwert public key hash ist in der Adresse ein weiterer 32 Bit langer Hashwert enthalten, durch den, wie bei einer Prüfsumme , Übertragungs- oder Tippfehler erkannt werden sollen. Der Zahlungssender muss lediglich die Bitcoin-Adresse vergleichbar mit der Kontonummer bzw. IBAN des Zahlungsempfängers kennen; dessen Bestätigung ist nicht nötig. Der Zahlungsempfänger muss deshalb nicht mit dem Netzwerk verbunden sein. Der Sender muss sich nur kurz verbinden, um die Transaktion abzusetzen. Eine Rückabwicklung von Transaktionen ist, nachdem sie einmal in die Blockchain aufgenommen wurden, ausgeschlossen.

Auch das Einziehen von Guthaben von einem Konto, wie beim Lastschriftverfahren , ist nicht möglich. Allerdings kann der Zahlungssender eine von ihm ausgelöste Transaktion bis zu ebendiesem Zeitpunkt ändern. Problematisch daran ist, dass zwischen dem initialen Auslösen der Transaktion und ihrer Manifestierung in der Blockchain so viel Zeit vergehen kann, dass Bitcoins nicht mehr als Sofort-Zahlungsmittel einsetzbar sind. Zumindest müsste der Zahlungsempfänger ggf. Waren ausliefert, bevor die Transaktion nachweisbar abgeschlossen ist. Beim Überweisen von Bitcoins fallen Gebühren an. Diese betragen derzeit mindestens 1. Andererseits sollen die Gebühren verhindern, dass das Netzwerk mit Transaktionen absichtlich überlastet wird.

Der überweisende Teilnehmer kann die Transaktionsgebühren, die er zu zahlen bereit ist, selbst festsetzen. Je höher dieser Wert ist, umso schneller wird die Transaktion bestätigt. Eine Auswahl ist nötig, da die Anzahl der in einen Block passenden Transaktionen durch eine Obergrenze beschränkt ist. Genaugenommen existieren im Bitcoin-System keine Konten, die ein Guthaben aufweisen können. Jede Transaktion enthält mindestens eine Eingabe bestehend aus einem Transaktionshash und einem Index , mindestens eine Ausgabe Empfängeradresse, sowie der entsprechenden Betrag und noch weitere Felder für die Signatur und Verwaltung. Der Betrag der angegebenen Eingaben wird vollständig den Zieladressen in der angegebenen Höhe gutgeschrieben.

Danach wird die Transaktion ins Peer-to-Peer-Netzwerk übertragen und mit einem Flooding-Algorithmus verbreitet. Der Absender schickt seine Transaktion an alle mit ihm verbundenen Bitcoin-Nodes im Netzwerk. Diese verifizieren die Signatur und prüfen, ob die Transaktion gültig ist. Das wiederholt sich, bis die Transaktion allen Bitcoin-Nodes im Netzwerk bekannt ist. Sobald die Transaktion bei einem von einem Miner betriebenen Node angekommen ist, kann dieser sie in von ihm erzeugte Blöcke aufnehmen. Teilnehmer A hat zuvor einen Betrag an Teilnehmer B überwiesen, den dieser nun weiter an Teilnehmer C überweisen möchte. Dazu erstellt Teilnehmer B eine Transaktion, die als Eingabe die Gutschrift von Teilnehmer A erhält und als Ausgabe die Adresse des Teilnehmers C hat. Um nachzuweisen, dass er der Besitzer der Bitcoins ist, die A ihm überwiesen hat, schreibt B seinen vollständigen öffentlichen Schlüssel und die Eingabetransaktion in die neue Transaktion.

Aus dem öffentlichen Schlüssel kann seine Bitcoin-Adresse berechnet und so nachgewiesen werden, dass der Betrag zuvor von A an ihn überwiesen wurde. Als Zahlungsempfänger gibt Teilnehmer B die Bitcoin-Adresse von Teilnehmer C an sowie den Betrag, den er C überweisen möchte. Zum Schluss signiert Teilnehmer B die Transaktion mit seinem privaten Schlüssel und überträgt sie an das Netzwerk. Bis November wurden 50, bis Juli 25, [] bis Mai 12,5 und seitdem 6,25 Bitcoins mit jedem neuen Block ausgezahlt. Nachdem ein neuer gültiger Block gefunden wurde, wird er, wie unbestätigte Transaktionen, per Flooding-Algorithmus an alle Bitcoin-Nodes im Netzwerk als neue längere gültige Blockchain verbreitet. Das Problem besteht für jeden Bitcoin-Node darin, herauszufinden, welche Blöcke bzw. Gültige Blöcke werden nur durch das rechenintensive Mining erschaffen. So vertraut jeder Bitcoin-Node der längsten gültigen Blockkette, da hinter dieser die meiste Rechenleistung steht und deswegen auch die Mehrheit der Teilnehmer vermutet wird.

Praktisch die gesamte Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerks entfällt beim Mining auf das Lösen kryptographischen Aufgaben, den Proof of Work. Deren Zweck ist es sicherzustellten, dass das Erzeugen gültiger Blöcke mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, so dass eine nachträgliche Modifikation der Blockkette, wie bspw. Die Schwierigkeit der Aufgabe wird im Netzwerk dynamisch so geregelt , dass im Mittel alle zehn Minuten ein neuer Block erzeugt wird. Die Wahrscheinlichkeit eines Teilnehmers, die richtige Lösung zu finden, ist proportional zu der eingesetzten Rechenleistung. Alle Blöcke berechnen alle Bitcoin-Nodes unabhängig voneinander den Schwierigkeitsgrad des Minings neu, und passen sie so an die aktuelle Rechenleistung des gesamten Systems an, dass weiterhin etwa alle zehn Minuten eine neue Lösung gefunden wird. Lösungen, die dem aktuellen Schwierigkeitsgrad nicht entsprechen, werden von anderen Bitcoin-Nodes nicht akzeptiert.

Der Proof of Work besteht bei Bitcoin darin, einen Hashwert zu finden, der unterhalb eines bestimmten Schwellwerts liegt. Der Schwellwert ist umgekehrt proportional zur Mining-Schwierigkeit. Durch den Schwellwert kann der Aufwand zum Lösen des Proof of Work geregelt werden, denn je niedriger dieser Wert ist, umso unwahrscheinlicher ist es, einen passenden Hash zu finden. Der Hash wird durch zweimaliges Anwenden der kryptologischen Hashfunktion SHA auf den Anfangsbereich eines Blocks Blockheader berechnet. Um sicherzustellen, dass ein Hashwert unterhalb der vorgegebenen Schwelle gefunden werden kann, gibt es im Blockheader verschiedene Felder, deren Wert verändert werden kann. Speziell für diesen Zweck existiert das Feld Nonce. Zur Zeit der bis in schwindelerregende Höhen gestiegenen Preise von 19 USD Ende war die Belohnung von 12,5 BTC fast USD wert.

Dagegen beläuft sich der Wert dieser 12,5 BTC zum gegenwärtigen Kurs von USD auf etwa 78 USD. Der derzeit gebotene Kurs, auch wenn er niedriger ist als vor einem Jahr, ist keineswegs zu verachten. Jedoch bedeuten die Kosten immer leistungsstärkerer Rechner und der rasant steigende Energieverbrauch, gepaart mit der wachsenden Konkurrenz, dass auch teure Mining-Rigs Bitcoin-Mining-Computersysteme an ihre Grenzen kommen. Mit der sinkenden Anzahl neu erstellter Bitcoins wird sich der Anreiz für Miner, ihre Arbeit fortzusetzen und die Blockchain zu erhalten, nach und nach vom Abbau neuer Bitcoins hin zu einem Fokus auf Transaktionsgebühren verschieben.

Das Volumen der Bitcoin-Transaktionen erreichte mit etwa Transaktionen täglich seinen Höhepunkt Ende des Jahres , als der Preis seinen Spitzenwert erreichte, doch jüngste Statistiken zeigen, dass das tägliche Volumen zwischen und variiert. Die Anzahl der getätigten Transaktionen ist offensichtlich wichtig für das Einkommen der Miner durch die Transaktionsgebühren. Ihre Gebühren sind parallel zum Rückgang des Volumens gefallen. Als der Kurs hoch war, verdienten Bitcoin-Miner gemeinsam bis zu 1 Bitcoins pro Tag, doch diese Summe ist nun deutlich niedriger. Seit Ende Juni haben Miner weniger als 30 Bitcoins pro Tag für Transaktionsgebühren verlangt.

GPUs wurden alleine dem Mining gewidmet und boten mehr Leistung als CPUs, was bessere Chancen für das Versiegeln von Blöcken und das Einstreichen der Gewinne bedeutete. Dieser Wettlauf hat Bitcoin-Mining von einem einfachen Hobby in einen industriellen Betrieb verwandelt. GPUs wurden durch zweckgewidmete Hardware ersetzt, die für nichts Anderes als Mining entwickelt wurde. Diese anwendungsspezifische integrierte Schaltung Application-Specific Circuit — ASIC gewann an Beliebtheit, als Hardware-Hersteller, ursprünglich aus Asien, begannen, neue Ausrüstung spezifisch für Miner auf den Markt zu bringen, bevor es letztlich fast unmöglich wurde, ohne ASIC auf dem Mining-Markt mithalten zu können. Je ausgefeilter die Technologie wurde, desto finanzstärker wurden auch jene, welche sie einsetzten. Die Technologie entwickelt sich immer weiter und es gibt ASICs auf dem Markt, die bereits als überholt gelten.

Die sich stets weiterentwickelnde Technologie erhöht die Kosten des Minings immer mehr, da es notwendig ist, stets auf dem neuesten technischen Stand zu sein, um kompetitiv zu bleiben. Als noch GPUs eingesetzt wurden, dominierten Hardware-Hersteller wie NVIDIA und Advanced Micro Devices AMD , wobei ersterer mehr als siebzig Prozent des Marktes sein Eigen nannte. Das Unternehmen, das sich früh als Spitze der Mining-Hardware-Industrie behauptete, ist die chinesische Firma Bitmain. Der Gigant meldete dieses Jahr in Hong Kong einen Börsengang IPO im Wert mehrerer Milliarden Dollar an und gab einen Prospekt heraus, der zeigte, dass die Firma Umsatz von 2,5 Milliarden USD erwirtschaftete, verglichen mit nur ,6 Millionen USD im Jahr zuvor.

Der Gewinn des Unternehmens ist ebenso erstaunlich. Dieses schnelle Wachstum setzte sich in der ersten Hälfte von fort, in der der Umsatz von 2,85 Milliarden USD und der Bruttogewinn von ,8 Millionen USD jeweils die Jahreszahlen des vorangegangenen Jahres übertrafen. Canaan, welches ASICs unter dem Markennamen Avalon produziert, meldete dieses Jahr ebenfalls einen Börsengang in Hong Kong an.