Währung oder nicht: Bitcoins gelten in Finnland als Rohstoff

18.9.2021

Ist Bitcoin in Finnland legal

Währung oder nicht: Bitcoins gelten in Finnland als Rohstoff


Das Original erschien auf unserer englischsprachigen Website. Bei RESET mitmachen Mit Facebook anmelden. This question is for testing whether you are a human visitor and to prevent automated spam submissions. Bitte gib den oben stehenden Code ein. News Informieren Handeln Smart Green Innovation Green Impact Finance. Dort stuft man das Kryptogeld laut Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg nicht als Währung, sondern als ein handelbares Wirtschaftsgut beziehungsweise wie einen Rohstoff ein. Welchen Status Bitcoin dort bekommen soll, ist allerdings noch nicht geklärt. Eine Anerkennung als offizielle Währung wurde dem Bericht nach bereits ausgeschlossen. Der Exchange selbst kann von Anlegern und Händlern aus der ganzen Welt genutzt werden.

Der einzige Coin, der gehandelt werden kann, ist Bitcoin. Der Peer-to-Peer-Aspekt der Börse ermöglicht es Anlegern, direkt mit echten Menschen zu handeln und gleichzeitig Treuhandmechanismen zu nutzen, um Käufer und Verkäufer vor Betrug zu schützen. Nikkei, Topix und Co. Coronakrise Zinssenkung der EZB unwahrscheinlich. Kommentar Die Lira braucht nicht nur höhere Leitzinsen, sondern auch mehr Glaubwürdigkeit. Finance Today Newsletter. Um unser Angebot in vollem Umfang nutzen zu können, müssen Sie JavaScript in Ihrem Browser aktivieren. Die Zentralbank hat deshalb beschlossen, sie als Ware einzustufen.

Der Kurs der Bitcoins schnellte im November nach oben und kletterte erstmals über Dollar, da Spekulanten auf eine breitere Verwendung des digitalen Geldes wetteten. Der Preis ist auf Bitstamp, einer der aktivsten Online-Börsen, wo Bitcoins gegen Dollar und andere Währungen gehandelt werden, seitdem auf etwa Dollar gesunken. Ein Bitcoin kostete vor einem Jahr etwa 15 Dollar. Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA warnte im Dezember, dass Verbraucher, die virtuelle Währungen verwenden, sich bewusst sein sollten, dass sie nicht vor Verlusten geschützt seien. Die finnische Finanzaufsicht erklärte, derzeit könne sie Bitcoins oder ähnliche Software nicht regulieren.