Paarungsbasierte Kryptographie

16.10.2021

Internationaler Datenverschlusselungsalgorithmus in der Kryptographie

Paarungsbasierte Kryptographie

Paarungsbasierte Kryptographie


Paarungsbasierte Kryptographie. Damit bietet die paarungsbasierte Kryptographie Lösungsansätze für eine Vielzahl interessanter Probleme wie zum Beispiel Attributbasierte Kryptographie Anonyme Gruppensignaturen und Reputationssysteme Feingranuläre Zugangsberechtigungssysteme Anonymous Credential Systems Bekannt wurde die paarungsbasierte Kryptographie besonders im Zusammenhang der identitätsbasierten Kryptographie. Attributbasierte Kryptographie. Anonyme Gruppensignaturen und Reputationssysteme. Feingranuläre Zugangsberechtigungssysteme Anonymous Credential Systems. Sichere und effiziente Implementierung.

Liste im Research Information System öffnen A Group Signature Scheme from Flexible Public Key Signatures and Structure-Preserving Signatures on Equivalence Classes P. Schürmann, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Download. Comparison of Zero-Knowledge Range Proofs P. Kramer, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Enhancing Security by Usage of Universal One-Way Hash Functions T. Terfort, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Privacy-Preserving Incentive Systems with Highly Efficient Point-Collection J. Efficient Finite-Field Arithmetic for Elliptic Curve Cryptography in Java M. Pilot, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Implementation and Comparison of Elliptic Curve Algorithms in Java S. Scholz, Masterarbeit, Universität Paderborn, Download. Rational Secure Multiparty Computation H. Bröcher, Masterarbeit, Universität Paderborn, Download.

Updatable Anonymous Credentials and Applications to Incentive Systems J. Eidens, in: Proceedings of the ACM SIGSAC Conference on Computer and Communications Security - CCS '19, Abstract. Cloud Architectures for Searchable Encryption J. Delegatable Attribute-based Anonymous Credentials from Dynamically Malleable Signatures J. Enhanced Security of Attribute-Based Signatures J. Fully-Featured Anonymous Credentials with Reputation System K. Stienemeier, in: Proceedings of the 13th International Conference on Availability, Reliability and Security - ARES '18, ACM, Abstract. Models and Constructions for Secure Reputation Systems J.

Juhnke, Universität Paderborn, DOI. Practical, Anonymous, and Publicly Linkable Universally-Composable Reputation Systems J. Provably Anonymous Communication Based on Trusted Execution Environments J. Bobolz, C. Scheideler, A. Setzer, Abstract. Voronoi Cells of Lattices with Respect to Arbitrary Norms J. Blömer, K. So erhalten Sie Bitcoin-Zahlung auf Luno: bitcoin und co. Kohn, SIAM Journal on Applied Algebra and Geometry. Attribute-Based Encryption as a Service for Access Control in Large-Scale Organizations J. Attribute-based Signatures using Structure Preserving Signatures P.

Bemmann, Masterarbeit, Universität Paderborn, CCA-Security for Predicate Encryption Schemes G. Liske, Universität Paderborn, DOI. EAX - An Authenticated Encryption Mode for Block Ciphers D. Diemert, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Instantiating a Predicate Encryption Scheme via Pair Encodings A. Ganesh Athreya, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Provably Secure Key-Derivation-Functions for Certain Types of Applications M. Jürgens, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Semantically Secure Attribute-based Searchable Encryption D.

Niehus, Masterarbeit, Universität Paderborn, Subtleties in Security Definitions for Predicate Encryption with Public Index J. Commitment Schemes - Definitions, Variants, and Security K. Bemmann, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Comparison of different Definitions of Chosen-Ciphertext Security in Encryption schemes L. Porzenheim, Bachelorarbeit, Universität Paderborn, Eine Rotierung um 47 Stellen, da 46,5 die Hälfte aller druckbaren Zeichen darstellt und dies aufgerundet 47 ist. Die Bitanzahl wird häufig bei modernen Mechanismen angegeben. Sie gibt die Länge des Schlüssels in Bits an. Beim einmaligen XOR wäre eine Bitanzahl von 8 Bit vorhanden. In der Praxis sind häufig einweg-Verschlüsselungen notwendig, bei denen der verschlüsselte Wert nicht mehr entschlüsselt werden kann und muss.

Im Internet, beispielsweise bei Login-Seiten wird oft nur das Passwort welches man eingibt verschlüsselt und mit dem verschlüsselten Wert innerhalb der bei der Registrierung gefüllten Datenbank abgeglichen. Dies sorgt für hohe Sicherheitsstandards bei minimalem Rechenaufwand. B O Bünyamin Olgun Autor. Format: PDF — für PC, Kindle, Tablet, Handy ohne DRM. In den Warenkorb. Dieser gleicht die Werte miteinander ab, wenn sie identisch sind wird eine 0 zurückgegeben und wenn Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung 3: XOR- sie unterschiedlich sind eine 1. Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Im eBook lesen. Eine besondere Herausforderung ist das Key Management, also die Verwaltung der benötigten Schlüssel. Eine Lösung ist es sicherlich, den Schlüssel versiegelt per Kurier zum Bestimmungsort zu befördern siehe Abb. Bei Partnern sind das Schlüssel mit ihren Lebenszyklen. Eine Verwendung für eine Massenanwendung, wie z. Schlüsselerzeugung: Jeder Angreifer hat die Möglichkeit, den Schlüssel zu raten und damit aus den verschlüsselten Daten die Daten im Klartext zu berechnen. Wenn der Anwender z. Aus diesem Grund sollen die Schlüssel mit Hilfe von guten echten Zufallszahlengeneratoren berechnet werden. Weitere Aspekte bei der Schlüsselgenerierung sind: Gütekriterien an eine Streuung, Periodizität und Gleichverteilung.

Schlüsselspeicherung: Selbst die Verwahrung des Schlüssels ist nicht ganz trivial. Xuejia Lai und James L. Massey, Ein Vorschlag für einen neuen Blockverschlüsselungsstandard EUROCRYPT , S. Massey und S. Abgerufen Journal of Cryptology. ISSN Narrow-Bicliques: Kryptoanalyse der vollständigen IDEE. Fortschritte in der Kryptologie — EUROCRYPT Vorlesungsunterlagen in Informatik. Einfache Algorithmen für die Verschlüsselung mit symmetrischer Kryptografie Jede symmetrische Verschlüsselung basiert auf einem bestimmten Algorithmus. Monoalphabetische Substitutionschiffren Polyalphabetische Substitutionschiffren Permutationschiffren Die einfachste Art der Verschlüsselung erreicht man, in dem man jeden Buchstaben ein festes Symbol zuordnen. Typische Bestandteile von symmetrischen Verschlüsselungsalgorithmen sind: Exklusiv-oder-Verknüpfung Permutation: Reihenfolge einer Bit-Folge wird verändert.

Substitution: Eine Bit-Folge wird durch eine andere ersetzt. Angriffe auf symmetrische Verschlüsselungsverfahren Angriffe auf symmetrische Verschlüsselungsverfahren zielen darauf ab, an den Schlüssel zu kommen, um den Geheimtext entschlüsseln zu können, um dann an den Klartext zu kommen. Ciphertext-Only-Angriff: Der Angreifer kennt den Klartext nicht. Er versucht den Schlüssel durch ausprobieren zu erraten, was der übliche Angriff auf eine Verschlüsselung ist. Known-Plaintext-Angriff: Im ersten Moment ungewöhnlich, aber denkbar, dass der Angreifer den Klartext oder auch nur Teile davon kennt. Chosen-Plaintext-Angriff: Der Angreifer hat die Möglichkeit den Klartext zu wählen und den Geheimtext zu bekommen. Bekannte symmetrische Verschlüsselungsverfahren Es gibt eine Unmenge an symmetrischen Verschlüsselungsverfahren.

Heute ist Kryptografie insbesondere im Internet nicht mehr wegzudenken — sei es beim Online-Banking oder bei der sicheren Anbindung von Unternehmensstandorten. Die grundlegende Idee ist dabei immer noch die gleiche: Vor dem Versand einer Nachricht wird sie so verändert, dass nur der beabsichtigte Empfänger, der das Verfahren und ein spezielles Geheimnis den Schlüssel kennt, sie wieder entziffern kann. Klassische Verfahren wie die Caesar- oder Vigenere-Chiffren wurden noch im Kopf oder mechanisch durchgeführt. Nach einem festgelegten Verfahren, dem sogenannten Verschlüsselungsalgorithmus, werden dann die Bits der Nachricht mittels mathematischer und logischer Operationen mit den Bits im Schlüssel verwirbelt. So entsteht aus dem lesbaren Klartext der verschlüsselte Chiffretext.

Der Empfänger kann dies wieder rückgängig machen; dazu braucht er aber ebenfalls den Schlüssel. So kann der gleiche Algorithmus von der ganzen Welt verwendet werden — nur eben mit anderen Schlüsseln.