Krypto und Nachhaltigkeit: Passt

15.10.2021

Grune Energie Bitcoin Miner

Krypto und Nachhaltigkeit: Passt


Wasserkraftwerke laufen unter ihrer maximalen Kapazität und erhebliche Mengen an Energie — bis zu 30 TWh — werden jedes Jahr verschwendet , weil die Nachfrage geringer ist als das mögliche Angebot. Solche Überkapazitäten sind für Bitcoin-Miner höchst attraktiv, da sie diese überschüssige Energie zu günstigen Preisen kaufen und ihre Rentabilität gegenüber dem Mining in Gebieten, in denen Strom teurer ist, verbessern können. Nebeneffekte davon können auch ein stabileres Stromnetz oder die Unterstützung von Kraftwerken für erneuerbare Energien sein, bis die natürliche Nachfrage weiter wächst. Die Mobilität der Bitcoin-Miner ergänzt die Unbeweglichkeit einiger erneuerbarer Energiequellen sehr gut.

Diese können nur an abgelegenen Orten verfügbar sein, wo die natürliche Nachfrage gering ist. Es gibt zwei potenzielle Vergleiche für den Energieverbrauch von Bitcoin, die einem in den Sinn kommen: Goldbergbau und das Finanzsystem. Während letzteres schwer abzuschätzen ist, kann ein einfacher und logischer Vergleich zum Goldabbau gezogen werden mit Bitcoin als digitale Alternative. Die Startups - die Investoren - die Deals - die Hintergründe - der Livestream. Tickets Maps. Campus der Universität Wien. Tickets Event Maps. Nutzungsrechte erwerben. Mehr WiWo: Podcast. Chefgespräch Wie Top-Entscheider die Wirtschaft sehen. Money Mates Tipps für Konto und Karriere. Serviceangebote unserer Partner. Homeday Jetzt kostenlose Immobilienbewertung erhalten. Stellenmarkt Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden.

Bellevue Ferienhaus Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen. CV Coach Besteht Ihr Lebenslauf den Recruiter-Check. Doch je beliebter Bitcoin und Co. Für die Kryptowelt, einst als Gegenentwurf zur alten Finanzbranche gestartet, ist das in Zeiten des Klimawandels ein ernstes Problem. Einen neuen Höhepunkt erreichte die Diskussion in den vergangenen Wochen, als Elektroauto-Pionier Elon Musk den hohen Energieverbrauch als Grund angab, bei Tesla keine Bitcoins mehr zu akzeptieren. Seitdem ist der Bitcoin-Kurs deutlich eingebrochen — und die Branche in Aufruhr. Klar ist: Der Abschied vom schmutzigen Image wird alles andere als einfach. Denn das Thema Nachhaltigkeit wird in der etablierten Finanzwelt immer wichtiger.

Für viele Anleger ist eine schlechte Ökobilanz eines Finanzprodukts schlicht Ausschlusskriterium für ein mögliches Investment. So kommt mittlerweile kaum noch eine Bank, ein Fondshaus oder eine Versicherung ohne eigene Nachhaltigkeitsstrategie aus. Das steht im starken Kontrast zum Stromverbrauch bei Bitcoin und Co. Forscher der Universität Cambridge schätzen, dass allein das Schürfen von Bitcoins pro Jahr etwa Terawattstunden Strom verbraucht — etwas mehr als die Niederlande, etwas weniger als Pakistan. Der niederländische Wissenschaftler Alex de Vries beziffert den Energieverbrauch mit Terawattstunden sogar noch höher.

Das erfordert enorme Rechenleistung und damit Energie. Jährlich werden nach Angaben der Naturschutz-Organisation weltweit rund Tonnen Gold aus Erzen gewonnen — verbunden mit erheblichen Umweltschäden. Dazu zählt beispielsweise die Abholzung von Waldflächen für die Minen und Transportwege sowie der Einsatz von Blausäuresalzen, der Gewässern und Böden schadet. Disclaimer Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte dieser Aussendung. Soweit wir Ihnen steuerliche oder rechtliche Informationen liefern, stellen diese keine Anlageberatung, Steuerberatung oder Rechtsberatung dar. Die hier enthaltenen Aussagen sind nicht als Angebot oder Empfehlung bestimmter Produkte oder Dienstleistungen zu verstehen.

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Beide müssen für eine Bitcoin-Transaktion einen öffentlichen Schlüssel vergleichbar mit einer Konto-Nummer und einen privaten Schlüssel vergleichbar mit einer TAN besitzen. Frau Y übermittelt ihren öffentlichen Schlüssel an Herrn X. Der bestätigt mit seinem privaten Schlüssel und beantragt damit eine Transaktion. Die wird mit einigen hundert anderen Transaktionen in einem Block gesammelt daher der Begriff Blockchain, doch dazu später. Der Block wird an alle Computer im dezentralen Bitcoin-Netzwerk verteilt. Diese Computer werden auch Miner genannt.