Bitcoin & Co: Kryptowährungen einfach erklärt

24.10.2021

Erklaren Sie Bitcoin in der einfachen Sprache

Bitcoin & Co: Kryptowährungen einfach erklärt



Als Forks oder Chain Splits werden ebenfalls Ereignisse bezeichnet, bei denen sich eine Blockchain aufteilt und die beide Bestandsbücher unabhängig voneinander fortgeführt werden. Dies geschieht in der Regel, wenn eine Protokolländerung nicht allgemein unterstützt wird, aber dennoch fortgeführt wird. Durch die Aufteilung der Blockchain in zwei separate Historien ist ein Bitcoin nach einem Chain Split auch in beiden Bezahlsystemen nutzbar. So bekam jeder Besitzer eines Bitcoins zum Zeitpunkt des Bitcoin Cash Forks einen Bitcoin Cash. Beim Tätigen einer Transaktion ist nach einem Chain Split allerdings zu prüfen, ob ein Schutz gegen Replay-Angriffe besteht.

Da Bitcoins Referenzimplementation Bitcoin Core unter der MIT-Lizenz steht, darf der Quellcode auch für andere Programme verwendet werden. Im Falle von Namecoin wurde so ein verteiltes Domain Name System DNS. Die bekanntesten eigenständigen Währungen, die auf der Codebasis von Bitcoin Core aufbauen, aber eine separate Blockchain haben und teilweise zusätzliche Funktionalität haben, sind Litecoin , Zcash und Dogecoin. Bitcoin ist elementarer Bestandteil der Trusted-time stamping Implementation Originstamp. Zum Empfangen und Überweisen von Bitcoins kann eine lokale Bitcoin-Software oder eine Onlineplattform benutzt werden. Bitcoins können entweder bei Onlinebörsen oder Einzelpersonen gegen andere Währungen, elektronisches Geld oder auch Paysafecards getauscht werden.

Dabei fallen in der Regel Gebühren an, die je nach Anbieter variieren. Bei Onlinebörsen ist der Betreiber der Börse der Handelspartner, dem der Kunde auch sein Geld anvertraut. Die Tauschbörsen sind bisher nicht reguliert , [47] unterliegen jedoch meist Auflagen zur Erschwerung von Geldwäsche , z. Ein- bzw. Auszahlungen erfolgen mit Bitcoins direkt durch die Überweisung auf das bzw. Bei anderen Währungen können Einzahlungen häufig als SEPA -Überweisungen vorgenommen werden. Guthaben beim Börsenbetreiber kann auf das eigene Bankkonto wieder ausgezahlt werden, dabei können jedoch zusätzliche Gebühren anfallen. Es existieren jedoch auch dezentralisierte Börsen DEX , bei denen vollständig anonym Bitcoins und andere Kryptowährungen gehandelt werden können.

Ein Beispiel hierfür ist bisq. Die Sicherung der Einlagen ist nicht vorgeschrieben und wird so dem jeweiligen Anbieter überlassen. Die Professionalität und auch Seriosität der Anbieter variiert dabei stark. Aufgrund vielfach aufgetretener Probleme im Bereich Informationssicherheit werben einige Börsen mit verbesserter Sicherheit und bieten teilweise Zertifizierungen ihrer Websites, Zwei-Faktor-Authentifizierungsverfahren , Haftung für verlorene Einlagen bis hin zu einer regulären Einlagensicherung für Fiat-Geldbeträge. Diese Services erfordern typischerweise keine Registrierung, so dass man die Bitcoins schnell erwerben und auf sein Wallet überweisen lassen kann. Die Transaktion findet dabei ähnlich wie oft bei Internetauktionsplattformen zwischen zwei Privatpersonen statt. Einige Anbieter sichern Transaktionen einseitig durch die Hinterlegung der zu verkaufenden Bitcoins ab und geben diese erst frei, wenn der Verkäufer den Zahlungseingang bestätigt.

Bei dieser Form des Handels besteht sowohl für den Käufer als auch den Verkäufer ein gewisses Risiko, dass der Handelspartner oder auch der Treuhänder sich nicht ehrlich verhalten. Vertrauen wird hergestellt durch ein GnuPG -basiertes Bewertungssystem. Dieses Medium ist technisch vergleichsweise anspruchsvoll. Die überwiegende Mehrheit der Bitcoin-Nutzer weltweit befindet sich Stand Ende in den USA, Kanada, Westeuropa, Australien und den ostasiatischen Pazifikanrainern wie Japan, doch es gibt auch in Ländern wie Malaysia, Südafrika, Saudi-Arabien, Venezuela oder Brasilien schon Tauschmöglichkeiten. Eines der Risiken bei der Nutzung von Bitcoin-Börsen und Handelsplattformen ist die Ausspähung von Passwörtern durch Erraten oder Cracken schwacher Passwörter oder Malware in Form von Keyloggern. Beim gängigen Onlinebanking wird deswegen in aller Regel eine Zwei-Faktor-Authentifizierung genutzt, beispielsweise in Form von Passwort in Kombination mit mTAN.

Eine solche Absicherung durch Implementierungen wie Google Authenticator oder YubiKey wird inzwischen auch von zahlreichen Tauschbörsen angeboten. Hierbei steht, durch fehlende zentrale Regulierungsinstanzen, jedem Betreiber offen, ob und für welche Zwei-Faktor-Authentifizierung er sich entscheidet: Seiten wie Bitpanda, Bitcoin. Systems auf die für online Banking übliche mTAN setzen. Ein Bitcoin-Wallet ist eine spezielle Software für das Bitcoin-System. Diese stellt ein Verzeichnis aller bisherigen Transaktionen dar, das bei vollständigem Herunterladen über Gigabyte Speicherplatz und eine entsprechend lange Zeit benötigt.

Da Bitcoins jedoch nur innerhalb der Blockchain existieren und transferiert werden können, ist das Wallet eher vergleichbar mit einer Kreditkarte , die bestimmte Daten enthält, mit denen der Kunde Zahlungen tätigen kann, selbst aber kein Geld enthält. Das Wallet ist ein digitaler Schlüsselbund , mit dem ein Benutzer nachweist, dass ihm eine gewisse Menge Bitcoins gehören, und der es ihm erlaubt, diese zu überweisen. Die Adressen zum Empfang von Zahlungen werden aus den Schlüsseln erzeugt. Es können beliebig viele Schlüssel — und damit auch Adressen — generiert werden. Für Smartphones existieren mehrere Bitcoin-Wallets mit Zusatzfunktionen, die für den mobilen Betrieb nützlich sind. Die Apps laden typischerweise nach der Installation eine reduzierte Fassung der Blockchain herunter.

Eine Bitcoin-Adresse des Wallets auf dem Smartphone kann als QR-Code angezeigt werden. Dieser enthält einen speziellen Uniform Resource Identifier mit der benötigten Bitcoin-Adresse sowie dem Betrag. Es ist auch möglich, Zahlungen später zu versenden, wenn gerade keine Internetverbindung besteht. Zusätzlich bestehen Optionen zur Sicherung der Wallet. Daneben existiert eine Vielzahl von Webdiensten , die eine Online-Wallet anbieten. In diesem Fall werden die Zugangsdaten nicht auf der Hardware des Benutzers, sondern beim Online-Wallet-Anbieter gespeichert, die Sicherheit des Guthabens hängt hier völlig von der serverseitigen Sicherheit und der schwer verifizierbaren Vertrauenswürdigkeit des Anbieters ab.

Ein bösartiger Anbieter oder eine Verletzung der Serversicherheit kann dazu führen, dass anvertraute Bitcoins gestohlen werden. Gox aus dem Jahr Eine Alternative zum Beispiel für mobile Plattformen, für die kein regulärer Bitcoin-Client angeboten wird, sind hybride Wallets. Bei diesen wird der auszuführende Code vom Server des Anbieters geladen, die geheimen Schlüssel werden jedoch clientseitig verschlüsselt und übertragen. Seit dem 1. Januar ist das professionelle Verwahren von Kryptowerten für Dritte in Deutschland eine Finanzdienstleistung. Somit werden Verwahrer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin beaufsichtigt.

Da die Regulierung für alle Unternehmen gilt, die aktiv am deutschen Markt teilnehmen, wird von einer starken Zunahme der Erlaubnisanträge ausgegangen. Wie bei Währungen konnten nach Einschätzungen von auch Bitcoins dazu verwendet werden, Güter oder Dienstleistungen zu bezahlen. Weiterhin wurde die Bezahlung in Bitcoins bei manchen Spieleentwicklern, [] kommunalen Dienstleistungen, [] Hotels [] oder diversen Reiseveranstaltern [] [] angeboten. Vereinzelt wurden Bitcoins im ersten Quartal für den Kauf von Autos und Häusern oder auch für Mietzahlungen genutzt.

Spenden von Bitcoins werden von NGOs und beispielsweise von WikiLeaks akzeptiert. Rund um Bitcoin: so verdienen sie bitcoin. Daneben wird die Währung zum Zweck des Micropayment von Organisationen angenommen, die sich für verschiedene gemeinnützige Zwecke einsetzen, sowie als Anerkennung für kreative Inhalte im Web verschenkt. Aufgrund der Pseudonymität dienen Bitcoins auch der Geldwäsche , den Lösegelderpressungen bei Verschlüsselungstrojanern sowie als Zahlmittel für Waffen, Pornografie , illegale Drogen und Betrugsgüter bis hin zu Auftragsmorden über Darknet-Märkte. Juni beschloss die Legislativversammlung von El Salvador ein Gesetz, mit dem das Land als erstes der Welt mit Wirkung ab 7.

September Bitcoin als weiteres offizielles Zahlungsmittel anerkennt. Dezember startete der Handel mit Bitcoin- Terminkontrakten Futures an der US -Terminbörse CBOE , eine Woche später an der CME. Es können einerseits Kursschwankungen des Bitcoins abgesichert werden, zum anderen auch an Kurssteigerungen oder -verlusten des Bitcoins partizipiert werden, ohne Eigentümer von Bitcoins zu sein. Der CBOE-Future umfasst einen Bitcoin, der CME-Kontrakt hat ein Volumen von fünf Bitcoins. An der CBOE wird der Preis an der Kryptowährungsbörse Gemini zugrunde gelegt, die CME bildet einen Referenzkurs aus den Notierungen an den vier Börsen Bitstamp , GDAX , IiBit und Kraken. Im September schätzte ein Teilnehmer der Bitcoin-Community die Anzahl verschiedener innerhalb eines Tages aktiver Bitcoin Nodes auf Die Schätzung basierte auf der Auswertung bestimmter Nachrichten im Peer-to-Peer-Netzwerk.

Bis Oktober sank die mit dieser Methode ermittelte Zahl auf knapp Diese Zahl stellt eine Obergrenze der Nutzer dar, die bis zu dem Zeitpunkt eine Bitcoin-Transaktion durchgeführt haben. Die aktivsten Einzelnutzer waren der Mining Pool Deepbit und die Handelsplattform Mt. Gox , verantwortlich für elf Prozent und sieben Prozent aller Bitcoin-Transaktionen. Eine Studie der Universität Münster ergab , dass typische Bitcoin-Nutzer zwischen 25 und 44 Jahre alt sind und einen technischen Beruf ausüben. Bitcoins werden überwiegend genutzt, um zu bezahlen oder zu spekulieren. Wichtigste Motivation der Nutzer ist die Freude daran, mit einem innovativen System zu experimentieren. Laut dem Blockchain-Analyseunternehmen Glassnode erreichte die Anzahl der aktiven Wallet Adressen bei Bis Ende wuchs die Anzahl auf über 6 Millionen an, sank jedoch wieder auf die Hälfte in ab.

Bis Ende wurden wieder über 6 Millionen aktive Adressen registriert. Darin wurden digitale Währungen und Zahlungssysteme eingeordnet, die von keiner staatlichen Stelle herausgegeben werden. Nutzer von virtuellen Währungen wurden als frei von Auflagen für MSBs eingestuft. Organisationen dagegen, die virtuelle Währungen herstellen oder als Zahlungsdienstleister aufträten, würden den Regelungen für MSB-Zahlungsdienstleister unterliegen, die insbesondere Melde- und Buchführungspflichten zur Eindämmung von Geldwäsche vorsehen. Weiterhin wurden Organisationen als Zahlungsdienstleister und Wechseldienst benannt, die virtuelle Währungen für Zahlungsdienste einsetzen.

Insgesamt verbessern die Richtlinien jedoch die Rechtssicherheit, da die grundsätzliche Legalität einer Nutzung von Bitcoin damit offensichtlich nicht mehr in Zweifel steht und Bitcoins erstmals von einer staatlichen Stelle als Zahlungsmittel oder Währung eingestuft wurden. Strafsenat des Kammergerichts Berlin im Urteil vom September Der Kammer zufolge können Bitcoin keine Rechnungseinheiten sein, da es an der Wertbeständigkeit und der allgemeinen Anerkennung fehle. Verluste, die aus einem privaten Verkauf nach Ablauf der Spekulationsfrist resultierten, können nicht mehr gegen Gewinne verrechnet werden.

In Bitcoin abgewickelte Geschäfte unterliegen üblichen Steuerpflichten; sie sind nicht geeignet, der Umsatzbesteuerung zu entgehen. In Österreich stellte Niko Alm am Mai eine Parlamentarische Anfrage an Finanzminister Michael Spindelegger in Bezug zur steuerlichen und rechtlichen Handhabung von Bitcoin. Der US-amerikanische Internal Revenue Service gab eine Stellungnahme heraus, nach der Bitcoin als Eigentum Property zu besteuern ist. Von bis gaben zwischen und Kunden Gewinne aus Bitcoingeschäften bei der US-amerikanischen IRS an, während auf der Handelsplattform Coinbase in jener Zeit etwa Daher erzwang die Steuerbehörde im November gerichtlich von Coinbase die Herausgabe der Identitäts- und Kontodaten aller Kunden, die in jener Zeit Geschäfte ab Der EuGH erklärte am Den Inhalt des Urteils bestätigte das deutsche Bundesfinanzministerium den obersten Länderfinanzbehörden am Februar Geldwäsche-Richtlinie, oft auch 5.

Geldwäsche-Richtlinie bezeichnet erstmals eine einheitliche und EU-weite Rechtsgrundlage für die Einstufung von Bitcoin. Artikel 3 Ziffer 18 der 5. Geldwäsche-Richtlinie definiert den Begriff der virtuellen Währung. Diese Definition stellt nicht auf eine bestimmte Technologie ab. Die Verfasser dieser unionsrechtlichen Legaldefinition hatten dennoch in erster Linie die Blockchain-Technologie vor Augen und als archetypische Ausprägung Bitcoin. Bitcoin sind somit jedenfalls eine virtuelle Währung im Sinne der oben zitierten Definition.

Aus der zitierten Legaldefinition ist ersichtlich, dass virtuelle Währungen vom europäischen Gesetzgeber als Tauschmittel bezeichnet werden. Gesetzgeberischer Gegensatz zum Tauschmittel ist das Zahlungsmittel. Es ist kein Zufall, dass die Legaldefinition von Tauschmittel spricht und nicht von Zahlungsmittel. Ein früherer Definitionsvorschlag der Europäischen Kommission [] verwendete noch ausdrücklich den Begriff Zahlungsmittel. Zahlung ist dabei die Erfüllung einer Geldschuld und Zahlungsmittel alles was dazu verwendet werden kann. Bitcoin ist somit ein Tauschmittel. Seit Sommer ist es in der Schweiz möglich, Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung mit den wichtigsten Kryptowährungen zu gründen — allen voran Bitcoin. Die Kapitalgesellschaftsgründung ist seither insbesondere mit Bitcoin und Ether in der Praxis anerkannt.

OR zur Leistung des Aktienkapitals oder der Stammanteile verwendet werden. OR [] als Aktiven bilanzierbar sind. Axel A. Weber , ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank , spricht dem Bitcoin die Erfüllung grundlegender Währungsfunktionen ab. Der Bitcoin sei nur eine Transaktionswährung, so Weber auf einer Konferenz in Zürich im Oktober Die wichtigste Funktion einer Währung sei, dass man mit ihr zahlen könne und sie überall akzeptiert werde. Es gebe keine Regulation der Geldeinheiten in Bitcoin-Form. Es sei eine Handelsware mit sehr sprunghaftem Preisgefüge. Seit der Debatte um WikiLeaks Mitte bzw. Kritiker werfen dem Bitcoin-System vor, dass nur Gewinne erzielt werden könnten, wenn sich neue Käufer fänden, die Bitcoins zu höheren Preisen kaufen siehe Greater fool theory.

Dadurch hätte im Endeffekt ein Transfer von etablierten Währungen an die früheren Besitzer stattgefunden und das sei ein klassisches Merkmal eines Schneeballsystems. Bitcoin-Befürworter entgegneten dem noch , dass gegenüber Papierwährungen Handhabungsvorteile — und damit ein realer Nutzen — bestehen [] und die Kursgewinne mit Netzwerkeffekten begründbar seien. Die plötzlichen Kurssteigerungen seien Folge der schnellen Nachfrage-Ausweitung bei nur langsam wachsendem Angebot und stellten für früh eingestiegene Beteiligte aufgrund des hohen Risikos eines Misserfolges einen Ausgleich dar. Später erreiche die Währung durch Sättigungseffekte einen stabileren Kurs. Die Europäische Zentralbank legte sich u. Es gebe jedoch eine klare Informationsasymmetrie , da das System einerseits sehr komplex zu verstehen sei, es aber sehr leicht benutzt werden könne, ohne dass man sich zuvor über die Risiken eines Kollapses bewusst sei.

Der Vorstand der österreichischen Finanzmarktaufsicht Helmut Ettl sah Ähnlichkeiten zur Tulpenzwiebelblase in Holland im Man solle sich nicht von den hohen Gewinnaussichten täuschen lassen. Das Ganze könne massiv an Wert verlieren. Auch kritisiert er, dass durch steigende Kurse die Geldwäsche leichter sei. Der Ankauf nennenswerter Beträge in Bitcoins ist bisher eine hochriskante Investition. Der Journalist Timothy B. Lee, der in Bitcoins investierte, nannte folgende Risiken: []. Im Dezember warnte der Chef der britischen Financial Conduct Authority, Bitcoins sei eine Handelsware, von der es nur einen begrenzten Vorrat gebe.

Wer in Bitcoins investieren wolle, solle wissen, dass er die gesamte Investition verlieren könne. Mitte Dezember warnte auch der Chef der dänischen Zentralbank Lars Rohde vor Bitcoin-Investitionen. Falls die Zahlungseinheit sich etabliert und ein Handel mit ihr stattfindet, findet faktisch eine Geldschöpfung statt, die im Fall von Zentralbankgeld traditionell ein Monopol der Notenbanken darstellt, im Fall von Kredit- und Buchgeld jedoch vor allem durch die Geschäftsbanken stattfindet. Damit einher geht ein Kaufkraftverlust bestehender Guthaben — und immer ein Transfer von Vermögenswerten zur geldausgebenden Stelle. Seite 1. Bitte trage deinen Nicknamen ein.

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Solche Organisationen nennt man DAO. DAOs funktionieren auf Grundlage der über die Blockchain festgelegten Regeln und sind quasi virtuelle Organisationen innerhalb von Ethereum. Im Prinzip kann jeder eine solche DAO gründen. Die Teilnehmer können anonym bleiben und müssen sich nie treffen. Die erste und bekannteste DAO in der Ethereum-Blockchain ist übrigens The DAO , eine autonome und automatisierte Investmentfirma, die ursprünglich zu Crowdfunding-Zwecken ins Leben gerufen wurde. Wer mitentscheiden will, kauft sich Stimmberechtigungsanteile, sogenannte DAO-Tokens. Die Funktionsweise ähnelt ein bisschen einer Aktienausgabe, nur dass die Mitglieder wie in einer direkten Demokratie über die Verwendung des Guthabens mitbestimmen. Das alles bedeutet im Klartext: Die Blockchain-Technologie ermöglicht eine ganz neue Art von Organisation, die auf komplett anderen Prinzipien als traditionelle Institutionen basiert: Dezentralisierung, Unveränderlichkeit und Autonomie.

Wie diese Technologie unsere Gesellschaft verändern wird, lässt sich bislang nur spekulieren: Wird die Blockchain uns zukünftig den Gang zur Wahlurne ersparen. Im Mai bot der Programmierer Laszlo Hanyecz aus Florida in einem Internetforum demjenigen Ein Brite ging auf den Deal ein und bestellte online zwei Pizzen für Hanyecz. Dafür bekam er wie versprochen Der Programmierer machte den Mann damit zum Millionär: Heute entsprechen Bitcoin ist die erste sogenannte Kryptowährung, der viele weitere folgten. Aber was ist Kryptowährung. Das Wort klingt geheimnisvoll — und das passt auch zu seiner Bedeutung. Denn der Begriff Kryptographie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Geheimschrift. Also eine Verschlüsselung von Informationen. Niemand soll die digitale Währung manipulieren können.

Deshalb ist sie sehr kompliziert verschlüsselt. Laut Definition ist Kryptowährung also verschlüsseltes, digitales Geld. Ein Vorteil von Kryptowährungen ist, dass sie anonyme Zahlungen ermöglichen. Wenn von Bitcoins die Rede ist, ist der Begriff Blockchain, übersetzt Block-Kette, meist nicht weit. Die Blockchain ist quasi das Kassenbuch oder Journal einer Kryptowährung. Alle Bitcoin-Transaktionen werden in dieser Datenbank festgehalten. Es wird gespeichert, wer wann wie viel Krypto-Geld besessen hat und wohin es überwiesen wurde — natürlich alles verschlüsselt. Weil es jeden Tag unzählige Bitcoin-Transaktionen gibt, würde eine normale Datenbank schnell an ihr Limit kommen. Deshalb werden die Informationen in einzelnen Blöcken gespeichert.