So gibt ein 22-jähriger Bitcoin-Multimillionär sein Geld aus

28.10.2021

Ein Millionar mit Krypto werden

So gibt ein 22-jähriger Bitcoin-Multimillionär sein Geld aus

So gibt ein 22-jähriger Bitcoin-Multimillionär sein Geld aus


Die Lebenssituation seiner Familie habe in motiviert. Und anstatt Paninibilder zu kaufen, investierte er all sein Geld in Bitcoins, so die NZZ weiter. Am Einen Tag später verkaufte er sie wieder für Und ohne Möglichkeit, das Geld auszugeben, denn für ein reguläres Bankkonto war er mit zwölf Jahren nicht alt genug. In deren Auftrag reist er um die Welt, um Anleger für Bitcoins zu finden. Vor vier Jahren hat er begonnen, in Bitcoins zu investieren — erst für einen Freund, als er damit allerdings erfolgreich war, stieg er selbst ein und legte seinen Gewinn immer wieder neu an.

Auch interessant: Dieser Teenager schmiss ebenfalls die Schule - und ist jetzt der jüngste Bitcoin-Millionär. Akzeptiere niemals, dass du ein Versager bist, wenn du ein paar Fehler auf dem Markt machst. Berücksichtigen Sie die falschen Trades und analysieren Sie, was schief geht. Stellenanzeige von Amazon lässt Bitcoin-Kurs abheben – wirklich?: wie teuer war ein bitcoin am anfang. Versuchen Sie beim nächsten Handel, diese Fehler zu korrigieren. Lernen Sie also, ohne Ihre Handelsreise aufzugeben, aus Fehlern der Vergangenheit und setzen Sie den Handel fort, indem Sie sie beheben. Ihn muss Anita Maurer erst noch überzeugen, dass Dadvan später überhaupt eine Berufslehre machen darf, denn seinem Vater würde es reichen, wenn der Sohn nach der Schule möglichst bald in einem Coiffeursalon oder wo auch immer anheuern würde.

Doch das wird er nicht. Stattdessen startet Dadvan eine Art digitale Schattenkarriere, von der nicht einmal Anita Maurer etwas mitbekommt. Mittlerweile knapp ein Fünftklässler, fragt er sich, wie das eigentlich funktioniert, wenn seine Eltern Geld an Verwandte in Kurdistan schicken wollen. Bald beginnt der Bub im Internet nach Antworten zu suchen, entdeckt Abkürzungen wie Swift, versucht zu verstehen, wie internationale Banküberweisungen genau funktionieren, und findet rasch heraus, dass es unverschämt teuer wird, bis das Geld in Kurdistan ist. Bei der Suche nach Alternativen stösst er zum ersten Mal auf den Begriff «Bitcoin» und landet in Chats von Leuten, die davon reden, dass sie alle Banken abschaffen und die Welt auf den Kopf stellen wollten.

Das Revolutionsgeschwurbel kümmert ihn wenig, die Bitcoins jedoch sehr. Er denkt sich, das sei das Internetgeld der Zukunft, und solches will er auch gerne haben. Es wird sein Türöffner in eine vollkommen andere Welt. Warum ihn das schon als Elfjährigen so brennend interessierte. Und nicht die neusten Games oder Fussball wie seinen älteren Bruder. Der Erlös daraus ist sein Anfangskapital. Mit der Kreditkarte seines Vaters kauft der Elfjährige im Frühling die ersten 10 Bitcoins für insgesamt 15 Euro. Niemand um ihn herum hat zu jener Zeit auch nur die geringste Ahnung von Kryptowährungen, aber Dadvan, der Fünftklässler mit den pechschwarzen Haaren und dem wachen Blick, kann offenbar so überzeugend reden, dass man ihm mal 20, mal 50 oder einmal sogar Franken zusteckt, damit er weitere Bitcoins kaufen kann.

Für sie war es eher ein Spiel», erzählt Dadvan und versichert, dieses Geld sei das einzige fremde Geld, das er je erhalten und nach ein paar Tagen bereits wieder zurückbezahlt habe, weil er niemandem etwas habe schulden wollen. Während seine Schulkollegen Paninibildli kaufen, investiert Dadvan nun jeden Franken in Bitcoin. Dessen Wert steigt im Laufe der nächsten 18 Monate um fast das Zehnfache. Dann, am Dezember , macht Dadvan seinen ersten grossen Deal. Auf dem Handy zeigt er mir die gespeicherten Daten: Für Bitcoins zu 13 Dollar 53 pro Stück zahlt er 11 Euro. Oktober verkauft er seine Bitcoins wieder für Euro. Damals ist er in der 1. Sekundarklasse, die Familie weiss von nichts, sein Vater glaubt, er sei am Gamen und handle immer noch mit Spielsachen. Die Euro bleiben drei Jahre lang auf einem sogenannten Exchange-Konto.

Vorderhand kann er damit nicht einmal neue Fussballschuhe kaufen, obwohl seine nachgetragenen alten viel zu gross sind. Er kann nichts davon abheben, weil dazu ein Bankkonto nötig ist, und dafür ist er zu jung. Doch er will auch gar nichts abheben, sondern lieber weiter Kryptos kaufen, weil er glaubt, dass der Preis noch viel höher steigen werde. Mittlerweile ist Dadvan, der so gut reden und schnell denken kann, zum «Manager der ganzen Familie» geworden, wie Anita Maurer erzählt. Diese sind grundsätzlich vor Begründung einer Geschäftsbeziehung oder vor Durchführung einer Transaktion einzuholen. Für den einzelnen Knoten ändert sich die Wahrscheinlichkeit, einen neuen Block zu finden, durch das Einfügen einer neuen Transaktion nicht. Je kleiner dieser Grenzwert ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der neu errechnete Hashwert darunter liegt.

Der Teilnehmer muss den Block nun solange verändern, bis er einen gültigen Block erstellt hat, dessen Hashwert unter dem Grenzwert liegt. Dafür muss ein Proof-of-work erbracht werden, dieserfalls das Lösen eines kryptographischen Problems, das so gewählt wird, dass die Lösung im Mittel so lange dauert wie der gewünschte Zeitabstand. Beim gewöhnlichen bargeldlosen Zahlungsverkehr muss der Teilnehmer einer betreibenden Instanz Bank, Kreditkartengesellschaft o. Die gewählte Schrift habe laut Opera auch bei Menschen mit einer Sehschwäche am besten abgeschnitten. Die API vieler Pools erlaubt es dem Teilnehmer nicht, die Transaktionen, die der Betreiber hierbei neuen Block für die Allgemeinheit bestätigt, auch selbst zu prüfen. Wurde der Block aber von den anderen Teilnehmern ebenfalls als gültig akzeptiert, werden diese seinen Hashwert in ihre neu zu erstellenden Blöcke eintragen.

Der Händler könnte ihn seinem Dienstleister zur Überprüfung schicken und hätte ähnlich schnell ein Ergebnis wie bei anderen unbaren Zahlungsmitteln. Everyone has been asking me whether I'm going to sell all my Bitcoins or not. With serious consideration, this is my response: pic. Im aktuellen Interview mit Business Insider behauptet Erik entgegen der Warnungen von Experten, dass sich der Kauf von Bitcoins und anderen Kryptowährungen weiterhin lohne. Der jüngste Crash sei ein Rückschlag, mehr nicht. Oder besser noch, die Gelegenheit, zu einem relativ tiefen Preis einzusteigen:. Das Spiel war aus. Es kam anders. Trifft man Yves heute, fährt er mit einem Lotus vor. Ein Bubentraum, gekauft mit Bitcoins. Und das ist nur der Vorgeschmack. Der plötzliche Reichtum ist mit einer Zahl erklärbar: Der Bitcoin-Kurs explodierte im letzten Jahr derart, dass man mit einer konservativen Strategie eigentlich fast nur gewinnen konnte.

Denn das Versprechen, das er seiner Grossmutter abgegeben hatte, wollte Yves nicht brechen. Fremdkapital nahm er also nicht mehr auf. Vom Zocken konnte er die Finger aber nicht lassen. Er hätte sich nicht verzeihen können, so lange auf eine Kursexplosion zu warten, nur um sie dann zu verpassen, wenn sie da ist. Was er vom eigenen Lohn entbehren konnte, investierte er also weiterhin — nun aber ohne übertriebene Hebelwirkung. Er machte sich einen langfristigeren Investitionsplan und rannte nicht mehr jeder Kursveränderung nach. Seinen Lebensstil finanzierte er hauptsächlich durch seine Bitcoin-Investitionen und die Einnahmen aus Unternehmen, die er gründete, verkaufte und in die er investierte. Mit 16 wurde er Bitcoin-Millionär. Mit 21 war er 3,2 Millionen Dollar wert. Beziehungsweise musste ich zuerst noch einen Teil meiner Franken in US-Dollar umtauschen, denn die meisten Coins lassen sich nicht mit Franken kaufen.

Die erste Kryptowährung, für die ich mich entschied, war Dogecoin. Als Doge-Meme- und Elon Musk-Fan ein Muss. Danach suchte ich einige andere Coins, deren Wert noch sehr tief war und denen in Onlineforen eine vielversprechende Zukunft vorausgesagt wird. Nachdem ich etwas mehr als die Hälfte meiner Franken investiert hatte, sah mein Portfolio folgendermassen aus:. Ganz rechts sieht man, wie viel Wert in Franken meine Investition in der jeweiligen Kryptowährung hat. Oben Links der Gesamtwert Stand 5.