Verkehrte (Finanz)welt: Warum sollten digitale "Coins" überhaupt einen Wert haben

2.12.2021

Der Blockchain ist ein Vergleich von Plattformen und deren Nutzung uber Bitcoin hinaus

Verkehrte (Finanz)welt: Warum sollten digitale

Um Bitcoin und Co. Während es vor einigen Jahren noch möglich war, Bitcoin auch völlig anonym zu handeln, wurde der Gesetzgeber inzwischen aktiv und will mit dem sogenannten KYC-Gesetz Know-Your-Customer oder Kenne-deinen-Kunden möglichen kriminellen Transaktionen einen Riegel vorschieben. Um sich der Gefahren rund um den Handel mit Bitcoin bewusst zu werden, muss man im ersten Schritt verstehen, um was es sich beim Bitcoin sowie anderen Kryptowährungen handelt. Nämlich um einen Eintrag in einer dezentralen, digitalen Datenbank, der Blockchain. Stromausfälle, der Verlust des Passworts zur Bitcoin-Wallet oder der Verlust bzw. Darüber hinaus besteht jederzeit das Risiko von Preisrückgängen infolge einer Verkaufswelle von Marktteilnehmern. Auf erzielte Gewinne aus dem Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen fallen Steuern an.

Gerne informiert Sie das Team der BISON App bei steuerlichen Fragen; das entbindet Sie freilich nicht von einer eigenen Prüfung Ihrer individuellen Steuersituation und einer möglichen Prüfung durch Ihren Steuerberater. So vielseitig wie die Kryptowährungslandschaft rund um Bitcoin, Ethereum und Ripple ist, so vielseitig stellen sich auch die Möglichkeiten dar, Bitcoin und Co. Grundsätzlich lassen sich Kryptowährungen über die unterschiedlichen Handelsplattformen auf verschiedene Arten handeln. So sind zum Beispiel an der BSDEX neben Market- und Limit-Orders auch Stop-Orders verfügbar. Home Kryptowaehrungen handeln. Die Höhe der Trading-Gebühren ist abhängig vom jeweiligen Coin: Beim Handel von Bitcoins beträgt das Entgelt für den Spread 0,75 Prozent, für Ethereum sind es 1,9 Prozent.

Auch für den Transfer von Kryptowährungen verlangt Etoro einen Obulus, genauso wie für die Inaktivität ab dem zwölften Monat. Eine volle Übersicht über alle Gebühren findet sich hier. Die Webseite von Etoro ist vollständig auf Deutsch. Ein Hilfe-Center beantwortet die wichtigsten Fragen und der Kundenservice lässt sich über ein Kontaktformular, Live-Chat oder via Telefon erreichen. Etoro bietet Nutzern die Option auf ein persönliches Wallet — wie bereits erwähnt, fällt für den Transfer der Coins eine Gebühr an. Daneben können Kunden auch über die App von Etoro traden.

Etoro nutzt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Webseite ist mit einer SSL-Verschlüsselung geschützt. Die Lizenz des Betreibers unterliegt den europäischen Regularien, da sich der Hauptsitz auf Zypern befindet. Die Geldmittel der Kunden liegen laut Etoro auf TierBanken: Diese haben eine besonders hohe Risikotragfähigkeit. Eine Einlagensicherung besteht bis Etoro bietet neben Kryptowährungen auch Aktien, Rohstoffe und CFD-Trading an. Seit Oktober bietet Justtrade neben dem Handel von Aktien, ETFs und Derivaten auch den mit Digitalwährungen an. Insgesamt können Kunden des Brokers fünf Kryptowerte kaufen und verkaufen: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple. Weitere sollen nach Angaben des Unternehmens folgen. Um ein Depot zu eröffnen, benötigen Neukunden die Justtrade-App.

Nachdem sie einige persönliche Informationen eingegeben haben, müssen sie sich per Videoident legitimieren. Dafür nutzt Justtrade das ID now-Verfahren. Hat alles geklappt, eröffnet die Sutor Bank ein Depot und ein Verrechnungskonto. Kunden können via Banküberweisung ein Guthaben einzahlen. Im Unterschied zu Investitionen in Wertpapiere ist der Handel mit Kryptowährungen bei Justtrade nicht umsonst. Der Online-Broker verlangt anteilig für jeden Kauf und Verkauf einen Minimum-Spread von 0,3 Prozent. Das Mindestordervolumen auf Kryptowährungen beträgt 50 Euro. Wichtig: Kryptowährungen, die Anleger bei Justtrade kaufen, lassen sich nicht auf ein separates Wallet transferieren. Ansonsten fordert Justtrade kaum zusätzliche Gebühren.

Für das Guthaben auf dem Verrechnungskonto fällt allerdings ein Negativzins von 0,5 Prozent pro Jahr an. Der Service ist, wie bei sogenannten Neobrokern üblich, sehr reduziert. Es gibt zwar Kurzanleitungen, die Anfängern beim Trading helfen. Spezifische Informationen zu Kryptoassets fehlen jedoch. Die Bedienung der Plattform ist intuitiv. Nutzer können innerhalb von Sekunden zwischen Wertpapier- und Kryptohandel wechseln. Sie müssen dabei nicht zwangsläufig auf die App zurückgreifen, die Plattform lässt sich auch über den Browser nutzen. Minuspunkte gibt es für den Kundenservice, der nur über Textnachricht oder E-Mail zu erreichen ist. Handelspartner von Justtrade ist die Sutor Bank. Bei Bitcoin und vielen anderen Kryptowährungen geschieht dies über den sogenannten Proof of Work PoW , d.

Der Nachweis von Rechenarbeit besteht hierbei in dem Finden einer Zufallszahl, der sogenannten Nonce, sodass der Hashwert der Nonce — gemeinsam mit weiteren Daten — eine bestimmte Form annimmt. Im Falle von Bitcoin ist dies die Forderung, dass die Ganzzahlrepräsentierung des Hashwertes kleiner als eine bestimmte Obergrenze ist. Die Wahl dieser Obergrenze definiert dadurch eine Schwierigkeit, die sogenannte Difficulty, dieses kryptografischen Rätsels. Die Difficulty ist indirekt proportional zur Wahrscheinlichkeit, dass eine zufällig gewählte Nonce zu einem Hashwert der gewünschten Form führt.

Diese Methode zum Nachweis erbrachter Rechenleistung ist bereits seit Langem bekannt und wurde etwa in Hashcash für das Verhindern von Spam diskutiert [ 18 ]. Die Teilnahme am PoW-Konsensmechanismus, also das Suchen nach entsprechenden Nonces, ist demnach mit Kosten verbunden, sodass ein ökonomischer Anreiz für die Teilnahme am Mining geschaffen werden muss: Wer eine Nonce findet, die gemeinsam mit einem Bündel an Transaktionen zu einem Hashwert der erforderten Form führt, darf auch eine Belohnung in Höhe einer gewissen Zahl an für diesen Zweck neu geschaffenen Bitcoins für sich eintragen Block Reward. Den entsprechenden Block kann man dann an die anderen Teilnehmer im Blockchain-Netzwerk kommunizieren und damit an die bestehende Kette anhängen, was bedeutet, dass die entsprechenden Transaktionen ausgeführt werden.

Um unerkannte Manipulationen im System zu verhindern, verwendet Bitcoin eine Datenstruktur, die das Erkennen und Auffinden von nachträglichen Veränderungen sehr leicht macht, nämlich Merkle Trees. Um den Aufwand bei der Konsensfindung zu reduzieren, werden zahlreiche Transaktionen, Metadaten, Nonce sowie ein Hashpointer auf den vorherigen Block in einem Block zusammengefasst. Die resultierende Append-Only-Struktur Chain erhält dadurch die Eigenschaft, dass die Änderung nur einer einzigen Transaktion entweder zur Inkonsistenz eines einzelnen Blocks falsche Merkle Root führt oder alle Hashpointer ab dem manipulierten Block ebenfalls geändert werden müssten.

Die Datenstruktur aus Blöcken und Hashpointern ist allgemein charakteristisch für die Blockchain-Technologie, welche wiederum ein Spezialfall von sogenannten Distributed-Ledger-Technologien ist. Üblicherweise versteht man jedoch unter Blockchain-Technologie nicht nur diese Datenstruktur, sondern auch das Vorhandensein eines Konsensmechanismus, der sowohl eine Einigung über das Hinzufügen neuer Transaktionen ermöglicht als auch sicherstellt, dass keine nachträglichen Änderungen an der Blockchain durchgeführt werden können. Hierfür können jedoch neben der in PoW genutzten Schwierigkeit, Urbilder bestimmter Hashwerte zu finden, auch andere Methoden angewendet werden.

Dies sind in der Regel digitale Signaturen, die je nach Konsensmechanismus von entweder nach festen Regeln oder pseudo- zufällig bestimmten Netzwerkteilnehmern erstellt werden. Bitcoin: Amazon-Gerüchte treiben Kurs der Kryptowährung - vergleichsportal. Auf diese Varianten werden wir bei der Diskussion alternativer Konsensmechanismen noch kurz eingehen. Um die Funktionalität und auch die Sicherheit des PoW-Blockchain-Netzwerks aufrechtzuerhalten, muss die Zeitspanne, in der üblicherweise ein neuer Block gefunden wird, konstant gehalten werden, d. Dies führt zu einem entsprechend hohen Stromverbrauch von PoW-basierten Kryptowährungen.

Grundsätzlich ist die exakte Bestimmung des Stromverbrauchs in einer offenen und nicht zugangsbeschränkten PoW-Blockchain sehr schwierig, da man in der Regel weder die beim Mining eingesetzte Rechenleistung noch die entsprechende Hardware für jeden einzelnen Teilnehmer bestimmen kann. Eine untere Grenze für den Stromverbrauch von Bitcoin und allen anderen PoW-basierten Blockchains kann man jedoch leicht aus der indirekt beobachtbaren mittleren Rechenleistung, also der Hashrate, und der energieeffizientesten Mining-Hardware auf dem Markt bestimmen [ 3 , 20 ]. Dabei kann man den Erwartungswert der Hashrate aus der öffentlich einsehbaren aktuellen Schwierigkeit des Hashpuzzles sowie der Anzahl der in Form von neuen Blöcken kommunizierten Lösungen abschätzen. Daraus erhält man für den Strombedarf von Bitcoin Anfang eine untere Schranke von jährlich ca. Haushalten entspricht.

Eine obere Schranke für den durch das Mining bewirkten Stromverbrauch kann man ebenfalls abschätzen, solange man annimmt, dass alle Teilnehmer am Konsensmechanismus rational handeln und durch die Teilnahme am Mining Gewinn anstreben. Dies mag nicht für alle Teilnehmer stimmen, aber die überwiegende Mehrheit der Rechenleistung wird bei Bitcoin und anderen relevanten PoW-Kryptowährungen von auf Mining spezialisierten Unternehmen oder Gruppen Pools gestellt [ 21 ], für die diese Annahme sinnvoll erscheint. Der Wert des ökonomischen Anreizes, also der durch Mining neu erzeugten Bitcoins, muss im Mittel mindestens so hoch sein wie für die durch das Mining verursachten Kosten, also etwa für elektrische Energie und Hardware, und damit insbesondere höher als die Stromkosten. Man stellt zudem fest, dass wegen im Allgemeinen ähnlicher Parameter bei verschiedenen PoW-Kryptowährungen eine sehr hohe Korrelation zwischen Marktkapitalisierung und Stromverbrauch vorhanden ist.

Da die Marktkapitalisierung von Bitcoin höher ist als die kumulierte aller übrigen Kryptowährungen, kann man vermuten, dass der kumulierte Stromverbrauch aller PoW-Kryptowährungen nicht viel mehr als doppelt so hoch ist wie der von Bitcoin, und ein Best Guess liegt bei einem Faktor von etwa 1,5 [ 4 , 11 ]. Eine wichtige Beobachtung für PoW-Kryptowährungen ist, dass sich deren Stromverbrauch langfristig nicht durch Steigerungen der Energieeffizienz von Hardware senken lässt: Zum einen kann man dies daran sehen, dass die Abschätzung der oberen Schranke nur von den Strompreisen und nicht von der Rechenleistung abhängt.

Der Grund dafür ist, dass langfristig alle Miner auf energieeffizientere Hardware umsteigen würden, solange Mining damit profitabel ist. Entsprechend steigt wie bereits beschrieben auch die Gesamtrechenleistung des Netzwerks, bis das Gleichgewicht der Einnahmen- und Ausgabenseite wieder näherungsweise hergestellt ist. Wegen des Anspruchs, möglichst vielen Nodes eine Teilnahme an Kryptowährungen zu ermöglichen, sowie der redundanten Ausführung aller Transaktionen müssen die technischen Anforderungen zur Teilnahme, also Netzwerkbandbreite und Speicherplatz, möglichst gering gehalten werden. Entsprechend fällt bei einfacher Division des Stromverbrauchs durch die Anzahl der Transaktionen bei PoW-basierten Kryptowährungen je Transaktion eine enorme Energiemenge an: Für Bitcoin beträgt der Stromverbrauch für eine einzelne Transaktion dann mehrere Hundert kWh und entspricht damit dem Stromverbrauch eines durchschnittlichen deutschen Haushalts von mehreren Wochen bis Monaten, was zu der beschriebenen häufigen Kritik an der Nachhaltigkeit von Bitcoin führt.

Im Folgenden werden durch eine Analyse des kürzlichen Bitcoin Halving eine detailliertere Analyse des Stromverbrauchs von Bitcoin durchgeführt sowie daraus Implikationen für die langfristige Entwicklung des Stromverbrauchs abgeleitet. Der in Abb. Ein Kurssturz von Bitcoin Anfang März im Rahmen einer allgemein schwachen Börsenstimmung infolge der COVIDPandemie wurde jedoch von einem zwar etwas geringer ausgeprägten, aber dennoch deutlichen Abfall der Hashrate begleitet. Man könnte dies dadurch erklären, dass wegen der Reduktion des Werts von Bitcoin und damit der Höhe des Mining-Anreizes Miner mit höheren variablen Kosten, etwa aufgrund veralteter Hardware oder hoher Strompreise, hier kurzfristig aus dem Mining gedrängt wurden.

Danach stieg mit dem Bitcoin-Kurs auch die Hashrate wieder auf das vorherige Niveau. Das in vielen PoW-Blockchains vorgesehene und im Falle von Bitcoin etwa alle 4 Jahre geschehende Bitcoin Halving am Da die Bitcoin-Preise weitgehend konstant blieben, fiel entsprechend die Hashrate ähnlich wie zuvor deutlich ab. Hashrate und Kursentwicklung für Bitcoin. Daten abgerufen von [ 25 ]. Überraschenderweise stieg jedoch bereits eine Woche später die Hashrate erneut deutlich an, ohne dass die Preise für Bitcoin in änlichem Umfang stiegen. Dies könnte folgende Ursachen haben:. Die Difficulty wird nicht in Echtzeit, sondern nur etwa alle 14 Tage angepasst — mit der Difficulty vor dem Halving lohnte es sich also ggf. Es wird verstärkt moderne, energieeffiziente Hardware erworben und eingesetzt, wodurch die variablen Kosten signifikant sinken.

Dieses berücksichtigt auch die tatsächliche momentane Blockzeit bzw. Difficulty sowie die zusätzlich zu den Block Rewards vom Erzeuger eines neuen Blocks eingenommenen Transaktionsgebühren. Wie unterscheiden sich Kryptowährungen. Erfahren Sie mehr über den Bitcoinhandel. Stellar XLM Stellar ist ein Zahlungsnetzwerk, das ähnlich wie RippleNet funktioniert und Transaktionen in mehreren Währungen verarbeiten kann. Erfahren Sie mehr über den Ether-Handel. Erfahren Sie mehr über den Litecoin-Handel. EOS EOS EOS ist die Kryptowährung von EOS. NEO NEO NEO ist die Bezeichnung für die Kryptowährung und das Netzwerk, auf dem sie läuft. Entdecken Sie den Kryptowährungshandel und erfahren Sie wie er funktioniert. Warum sind Unterschiede zwischen Kryptowährungen für Händler von Bedeutung.

Angebot Umlaufmenge und Obergrenze Bitcoin und Bitcoin Cash haben jeweils eine Obergrenze von 21 Millionen Münzen, während Litecoin das maximale Angebot auf 84 Millionen bzw. Kryptowährungs-Mining und Freisetzungsraten Das Angebot an Coins ändert sich im Laufe der Zeit, wenn neue Münzen abgebaut oder freigegeben werden. Transaktionsgeschwindigkeit und Skalierbarkeit Mit zunehmender Akzeptanz von Kryptowährungen dürften Transaktionsgeschwindigkeiten und deren Fähigkeit, ein hohes Transaktionsvolumen zu bewältigen, zunehmend unter die Lupe genommen werden.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile des Kryptowährungshandels. Worin besteht der Unterschied zwischen dem Handel mit Kryptowährungen und dem Forexhandel. Wo werden Kryptowährungen eingesetzt. Lesen Sie mehr über Stablecoins. Was ist ein Initial Coin Offering ICO. Wie lange dauert es, bis ein Block abgebaut ist. Lesen Sie mehr über die Blockchain-Technologie. Was ist ein Cold-Storage für eine Kryptowährung. Verbessern Sie Ihr Wissen über die Finanzmärkte Entdecken Sie IG Academy und finden Sie heraus, wie Sie mit unseren interaktiven Kursen, Webinaren und Seminaren Ihr Trading-Wissen ausbauen können.

Das bringt uns zur Frage der Nützlichkeit. Bitcoin kann weltweit für Zahlungen genutzt werden. In den westlichen Industrienationen, wo wir neben Bargeld mit Kreditkarten, Schecks, PayPal, etc. Nützlich ist Bitcoin insbesondere auch für grenzüberschreitende Zahlungen, zum Beispiel von Arbeitsmigranten in ihre Heimatländer. Ein weiterer potentieller Nutzen von Bitcoin liegt in der Funktion als Wertaufbewahrungsmittel. Ausgangspunkt ist die historische Beobachtung, dass Menschen in den unterschiedlichsten Kulturen Gold als geeignetes Tauschmittel bzw. Geld ausgesucht haben. Auch wenn sich die weltweiten Zentralbankwährungen seit der Aufkündigung von Bretton Woods in von Gold gelöst haben, gilt Gold auch heute noch als Wertaufbewahrungsmittel und eine Art Ersatzwährung.

Als Grund hierfür werden die Eigenschaften von Gold genannt, allen voran seine Knappheit, aber auch seine Teilbarkeit, Haltbarkeit, Handelbarkeit und Fälschungssicherheit. Darüber hinaus stehen Vorteile in puncto Lagerkosten und Transportierbarkeit von Bitcoin Nachteilen hinsichtlich der Aufbewahrungssicherheit gegenüber. Für Nachrichtenseiten wie WirtschaftsWoche Online sind Anzeigen eine wichtige Einnahmequelle. Voraussetzungen für den Gebrauch sind mindestens iOS 9 und Android 5. Empfehlung: Wer einen schnellen und einfachen Einstieg in den Kryptohandel sucht, ist bei Bison an der richtigen Adresse.

Dafür ist das Handelsangebot mit nur fünf Kryptowährungen stark eingeschränkt. Ein Bankkonto, eine Debitkarte, Handel mit Kryptowährungen und ein Wallet auf nur einer Plattform — Nuri macht das möglich. Um jederzeit den Überblick über die eigenen Finanzen zu haben, stellt Nuri auch eine App bereit. Dort können Kunden lediglich Bitcoin und Ethereum handeln, andere Digitalwährungen gibt es nicht. Über ein Ertragskonto können Anleger ihre Coins gewinnbringend investieren, dadurch profitieren sie bei Wertsteigerungen doppelt. Um das Angebot von Nuri zu nutzen, benötigen Interessenten ein Konto, das sie einfach über die App eröffnen können. Wie es branchenüblich ist, benötigt der Anbieter hierfür einige persönliche Informationen sowie die Legitimierung mittels Videoident.

Wer bereits Kryptowährungen besitzt, kann Bitcoin oder Ethereum auch direkt einzahlen und diese auf der Plattform gegen Euro tauschen. An Visa-unterstützten Geldautomaten lässt sich die umgewandelte Währung dann abheben. Die App ist gut strukturiert und leicht zu verstehen. Einige Nutzer haben jedoch mitunter mit technischen Problemen zu kämpfen. Deshalb finden sich im App-Store von Apple und Android auch einige negative Bewertungen. Nuri läuft auf Geräten mit mindestens den Betriebssystemen iOS 11 oder der Android-Version 6. Sowohl das Bankkonto als auch die Debitkarte erweisen sich als nützlich.

Allerdings ist die Auswahl an Kryptowährungen auf Bitcoin und Ethereum beschränkt. Eine der weltweit bekanntesten Krypto-Börsen ist Coinbase. Mit dem kürzlich vollendeten Börsengang wuchs die Popularität der Plattform zusätzlich. Darunter Bitcoin, Ethereum oder Cardano. Obwohl die Plattform vergleichsweise hohe Gebühren verlangt, ist sie bei Anlegern sehr beliebt. Gebühren: Ein Trade kostet bei Coinbase 1,49 Prozent Gebühren — wer die Kreditkarte nutzt, zahlt sogar 3,99 Prozent auf die Gesamtsumme. Die Coinbase-App dient sowohl als Handelsplattform als auch als Wallet. Die Benutzerführung ist relativ simpel und auch neue Nutzer finden sich schnell zurecht. Ähnlich wie andere Krypto-Börsen verlangt Coinbase eine Verifizierung der eigenen Person. Da Anleger hier — im Gegensatz zu Bison — auch mit Kreditkarte zahlen können, müssen sie nicht zwingend Geld auf das Verrechnungskonto überweisen.

Coinbase gilt als eine der sichersten Krypto-Börsen. Beispielsweise sind die digitalen Münzen, die auf den Coinbase-Servern liegen, versichert.