Massiver Stromverbrauch: So viel Energie wird beim Bitcoin-Mining verbraucht

25.9.2021

Crypto Mining-Energiekosten

Massiver Stromverbrauch: So viel Energie wird beim Bitcoin-Mining verbraucht


Wie viel Strom braucht man nun für den Abbau eines Bitcoins über die Blockchain. Weil sie ein dezentrales Netz ist, das aus unzähligen, unabhängig voneinander agierenden Rechnern weltweit besteht , kann man den genauen Verbrauch nicht ermitteln. Die gesamte Rechenleistung, die für das Bitcoin-Mining verwendet wird, lässt sich hingegen problemlos herausfinden. Gleichzeitig steigt die benötigte Rechenleistung für einen einzigen Bitcoin konstant - eines der Basisprinzipien des Bitcoins. Der privat angeschaffte Bitcoin-Mining Computer eines Kryptowährung-Anhängers wird wahrscheinlich weitaus weniger effizient wirtschaften als gigantische, kommerziell angelegte Bitcoin-Mining Farmen in Island. Demnach kann der globale Stromverbrauch für die beliebte Kryptowährung immer nur eine annähernde Schätzung sein.

Genau das versucht der Bitcoin Energy Consumption Index möglichst realistisch zu schaffen. Digitale Kreditplattformen versprechen günstigere Konditionen. Doch Mittelständler nutzen sie bislang nur selten. Das hat mehrere Gründe. Kryptowährungen sind bei einigen wegen des einfachen Umgangs beliebt. Aber auch bei Dieben und Hackern. Warum sehe ich FAZ. NET nicht. Dazu kommen aber noch die Komponenten Deines Basis-Systems Mainboard, CPU, RAM und Lüfter als Haupt-Faktoren. Da müsste man dann erst mal wissen, wie weit die CPU dann beim Mining mit belastet wird und welche CPU überhaupt im PC steckt.

Der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp liegt bei Mit Die Computer der Schürfer müssen dabei Rechenaufgaben lösen und werden dafür mit Bitcoins belohnt. Die neue Version der interaktiven Klimakarte für Mitteldeutschland macht deutlich: Der Klimawandel passiert jetzt. Nur: Wie reden die Quantenrechner mit der alten Technologie. Die Lösung kommt aus Dresden. Vor ein paar Wochen ist es bereits durchgesickert und jetzt ganz offiziell: Google hat einen Quantencomputer gebaut — und damit einen Rechner aus der Zukunft. Der soll vor allem Überlegenheit demonstrieren. MDR Wissen Zur Startseite von MDR Wissen. Startseite Antworten Videos Podcast Bildung Kontakt. Standort: MDR. DE Wissen. Neuer Bereich. Kryptowährung Mehr als ganz Italien: Stromverbrauch macht Bitcoin zum Klimakiller Hauptinhalt von Florian Zinner Stand: April , Uhr.

Steinkohleverbrennung erzeugt bis zu 1. Der Wirkungsgrad bei Kohlekraft liegt bei ca. Schon allein die Auswirkungen durch das CO2 sind verheerend für die Umwelt. Auch in Teilen Chinas gibt es einige Minen für Bitcoin, ebenfalls durch Kohlekraftwerke betrieben. Eine weitere Herausforderung stellen die Rohstoffe dar, welche für den Betrieb elektronischer Geräte benötigt werden. Neben den Rohstoffen wie Kohle oder Uran für die Kraftwerke, müssen auch die elektronischen Bauteile gefertigt werden. Dafür werden unter anderem seltene Erden gebraucht. Für die Akkus werden zum Beispiel Lithium-Ionen-Akkus genutzt. Aber auch Coltan, aus dem die Hochleistungskondensatoren sind, ist sehr wertvoll. Diese Rohstoffe werden in primitiven Minen, teilweise durch Kinder gefördert.

Viele Experten bemängeln eine zu undurchsichtige Lieferkette dieser Rohstoffe [9]. Die EU hat bereits auf sogenannte kritische Rohstoffe hingewiesen. Dies ist der Fall für insgesamt 27 Rohstoffe, von denen laut EU-Kommission weit über 90 Prozent von der EU importiert werden müssen s. Der Abbau von seltenen Erden erfolgt bspw. Der Schlamm enthält unter anderem Thorium, Uran, Schwermetalle und Fluoride. Bitcoin Millionäre - so gibt ein 22. Die Überreste werden in künstlichen Teichen gelagert.

Es ist übrigens nicht nur der Bitcoin, der den Stromverbrauch in die Höhe treibt. Die Erstellung der Kryptowährung Ethereum ist ebenfalls sehr energieintensiv. Mit dem wachsenden Stromverbrauch steigen auch die CO2-Emissionen, die bei der Herstellung entstehen. Das Bitcoin-Netzwerk insgesamt verbraucht mittlerweile in einem Jahr mehr Strom als alle Schweizer zusammengenommen in derselben Zeit. Ethereum ist das zweitgrösste Krypto-Netzwerk. Darauf basiert auch die Währung Ether. Wie das Bitcoin-Netzwerk verbraucht Ethereum sehr viel Energie, Tendenz steigend. Dessen Erfinder, Vitalik Buterin, will das ändern: «Es ist eine enorme Verschwendung von Ressourcen, selbst wenn man nicht glaubt, dass Verschmutzung und Kohlendioxid Probleme sind.

Es gibt echte Konsumenten, echte Menschen, deren Bedarf nach Elektrizität durch Kryptowährungen verdrängt wird», zitiert ihn das Magazin des internationalen Ingenieurverbands IEEE. Doch warum sind diese Krypto-Netzwerke überhaupt so energieaufwendig. Um den massiven Stromverbrauch zu verstehen, muss klar sein, was die Krypto-Netzwerke überhaupt leisten wollen. Der weltweite Zahlungsverkehr basiert grösstenteils auf unserem Vertrauen in Finanzinstitutionen. Sie sind es, die sicherstellen, dass jemand Guthaben überweisen und jemand anderes das Guthaben empfangen kann. Eine Instanz, etwa eine Bank, stellt sicher, dass alle Kontostände korrekt sind. Sie hat die Übersicht und koordiniert. Diese zentrale Drittpartei wollen Krypto-Netzwerke aber ausschalten.

Das macht unabhängig von Institutionen und ihren Servern. Dafür nutzen sie die sogenannte «Blockchain», eine dezentrale Art der Speicherung. Eine Blockchain ist eine Liste von Transaktionen. Ist eine Überweisung gemacht, bleibt das in der Blockchain vermerkt. Am Samstag März stieg der Kurs der weltweit beliebtesten Kryptowährung auf CoinMarketCap bis auf 61',86 Dollar. Cambridge Bitcoin Electricity Consumption Index Wie die "Tagesschau" berichtet, hat man an der University of Cambridge zur besseren Beurteilung der Thematik den Cambridge Bitcoin Electricity Consumption Index erstellt. Laut diesem werden derzeit auf das Jahr hochgerechnet rund Terawattstunden Strom für das Bitcoin-Mining verwendet.

Anzeige Der Kauf von Bitcoin ist recht kompliziert und aufwändig. Er hat kürzlich 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin angelegt und verkündet, dass seine Autos künftig mit Bitcoin bezahlt werden können. Sie wird von einem Peer-to-Peer-Computernetzwerk transferiert. Dieses Netzwerk wird durch alle Teilnehmer gebildet, die eine bestimmte Software, den Bitcoin-Client, ausführen. Es gibt keinen zentralen Server zur Verwaltung. Per Blockchain werden alle Transaktionen dokumentiert. Jeder im Netzwerk bekommt eine Kopie und alle Kopien sind miteinander verknüpft. Dadurch soll es unmöglich sein, das System zu manipulieren. Jeder kann ein Teil des Netzwerks werden.