Warum Bitcoin so stark abgestürzt ist

24.10.2021

Bitcoin ist abgesturzt, ist das das Ende

Warum Bitcoin so stark abgestürzt ist

Warum Bitcoin so stark abgestürzt ist

Doch es gibt Grund zur Annahme, dass es bald wieder aufwärtsgeht. Bitcoin-Abbildung Im Vergleich zum Rekordhoch hat die wichtigste Digitalwährung zwischenzeitlich die Hälfte ihres Werts verloren. Bitcoin China Regulierung Kryptowährungen Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am Für erhebliche Verunsicherung sorgte zuletzt vor allem Tesla-Chef und Krypto-Fan Elon Musk. Am Wochenende schien er mit einem Tweet anzudeuten, dass Tesla einen Teil seines milliardenschweren Bitcoin -Bestands verkaufen könnte. Als Grund nannte Musk die schlechte Umweltbilanz von Bitcoin. Vielmehr handelt es sich bei der zugrunde liegenden Blockchain-Technologie um ein dezentrales Netzwerk. Daher müssen alle Transaktionen in allen Teilen des Netzwerks eingetragen werden.

Das dauert umso länger, je mehr gehandelt wird. Denn derzeit können nur etwa sieben Transaktionen pro Sekunde bestätigt werden — viel zu wenig für den Ansturm der vergangenen Wochen. Wie weit geht es noch beim Bitcoin? Die Digitalwährung steigt und steigt. Der Boom lässt Rufe nach einer stärkeren Beobachtung und Kontrolle der umstrittenen Kryptowährung lauter werden — Holger Zschäpitz ordnet ein. Daneben gibt es immer wieder Berichte von kriminellen Handlungen im Zusammenhang mit den Kryptowährungen. Seit März akzeptiert E-Autohersteller Tesla die Kryptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel. Doch nun macht das Unternehmen einen Rückzieher. Der Bitcoin-Kurs stürzte schlagartig ab. Auch können sie mit den Digitalwährungen online bezahlen.

Schon in der ersten Hälfte des neuen Jahres will Paypal diesen Dienst auch in anderen ausgewählten Ländern anbieten. Welche das sein werden, lässt der Zahlungsanbieter noch offen. Um zwei Uhr früh rasselte der Kurs der ältesten und wichtigsten Kryptowährung zeitweise auf Am Donnerstagmorgen hatte eine Einheit Club Abo. Jobs by karriere. Anmelden Mein Profil Mein Depot Meine Newsletter Abos verwalten Ausloggen. WiWo Coach Aktientipps Start-up der Woche Newsletter. WiWo Finanzen Börse Ende eines Höhenflugs: Bitcoin-Absturz: Mitgefangen — mitgehangen. Er weist auf technische Updates hin, um Bitcoin besser im Alltag anzuwenden. Da sei zum Beispiel die höhere Menge an Transaktionen, die nun möglich sei. Das Bitcoin-Netzwerk funktioniert, wegen der mittlerweile Millionen Konten ist es aber noch langsam. Für Gallas ist der Kurssturz sogar ein Befreiungsschlag.

Der Rummel habe viele Leute angezogen, die sich nicht ernsthaft mit Bitcoin und Blockchain beschäftigt hätten. Jetzt, wo der erste Hype weg sei, könne man sich endlich wieder auf die Sache konzentrieren. Tatsächlich halten sich seit dem Kurseinbruch viele Quereinsteiger, die vergangenes Jahr in Bitcoin investiert hatten, fern vom Berliner Stammtisch. Der "harte Kern" kommt noch.