Deutscher vergisst Passwort und verliert Bitcoin im Wert von 200 Millionen Euro

24.5.2022

Bitcoin-Brieftasche verlor Passwort zum Verkauf

Deutscher vergisst Passwort und verliert Bitcoin im Wert von 200 Millionen Euro

Deutscher vergisst Passwort und verliert Bitcoin im Wert von 200 Millionen Euro

Die Zeitung berichtet von einem anderen Bitcoinbesitzer, der bereits seit Jahren versucht an seine Bitcoin wieder zu gelangen. Dieser hatte hatte bereits in den Anfangsjahren der Bitcoin-Technik auf verschiedenen Rechnern Bitcoin-Mining betrieben. Auf den PCs sollen sich deshalb mehrere Tausend Bitcoin befinden. Doch die Passwörter für die entsprechenden Wallets habe der Mann bereits vor Jahren verloren. Anders als bei traditionellen Bankkonten oder Zahlungsdienstleistern wie Paypal gibt es bei Bitcoin niemanden, den man fragen kann, wenn man das Zugangspasswort zum Wallet vergessen hat. Re: Ich hatte auch mal 10 Bitcoins Re: Noch ein Grund warum Kryptocoins untauglich sind.

Hatte zu Anfangszeiten bc gekauft. Re: Wieso nicht erst das laufwerk geclont? Re: Warum verkauft er den Ironkey nicht? Globale Erwärmung XXL. Du willst dich mit Golem. Der Programmierer beschloss, das Kryptovermögen erst einmal aufzuheben. Und über die Jahre geriet das Wallet in Vergessenheit. Zuletzt realisierte er allerdings, dass er mittlerweile auf einem wahren Schatz sitzt. Allerdings auch, dass er zu diesem ohne den zugehörigen Private Keys keinen Zugang hat. Diese liegen auf einer passwortgeschützten Festplatte, deren Kennwort auf einem längst verschollenen Zettel stand. Denn so viel Geld wären seine knapp 7. Das Passwort versperrt den Zugang zu einer kleinen Festplatte, IronKey genannt. Diese besitzt die Schlüssel zu den Wallets, die seine 7.

Bitcoin hat Ende des vergangenen Jahres durch sein Allzeithoch auf mehr als Doch zehn Jahre später entspricht ein Bitcoin etwa Er habe bereits acht Mal ein falsches Passwort eingegeben - beim zehnten Fehlschlag verschlüssle sich die Festplatte für immer. Er habe oft wach gelegen und über das Passwort nachgedacht - und dann sei er nach jedem gescheiterten Versuch wieder verzweifelt gewesen. Die Geschichte des Programmierers ist ein besonders krasses Beispiel für ein Phänomen, das nach Angaben der "New York Times" viele Bitcoin-Besitzer betrifft. Leider verweigern Sie uns diese Einnahmen. Wenn Sie unser Angebot schätzen, schalten Sie bitte den Adblocker ab. Danke für Ihr Verständnis, Ihre Wiwo-Redaktion. Impressum Datenschutzerklärung. Javascript deaktiviert.

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