Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China

17.1.2022

Binanz in den USA verboten

Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China


Zwar kann Haggis in den USA produziert werden - Import von Schafslunge ist aber verboten. Stimmt das, was besorgte Bürger empfinden, wenn sie SPD-Visionen hören, dass alles nur schlechter wird -- wenn man die SPD im Boot hat?. Geht Scholz selbst davon aus, dass bestehende, bisherige, grundgesetzliche Bürgerrechte nicht ausreichend seien, um die besorgten Bürger in sein SPD-Boot zurückzuholen. SPD-Saulus wird SPD-Paulus. Gab es nicht schon zuvor so einen gestrandeten SPD-Heiligen. Ab wann wird chinesisch die neue Weltsprache. Wir, die "Auserwählten" dieser Welt, die konsumorientierten, werden bald umdenken müssen. Die Zeiten von Arroganz und Mitleid seitens der westlichen Welt sind vorbei. Während hier unsägliche, unmenschliche Diskussionen stattfinden, ob Flüchtlinge aufgenommen werden sollen, oder besser absaufen Was haben "wir" dort erreicht.

Mir ist völlig klar, dass China nicht uneigennützig handelt, aber auch die EU zieht ihren Gewinn aus diesem Kontinent, jedoch ohne vernünftige Investitionen. Warum dürfen ihre Gäste nicht ausreden. Ich finde es unmöglich das der Pressesprecher der AFD nie Ausreden darf. Sowas von respektlos ihrerseits. Ihr Moderator ist nicht neutral und unteraller Das geht gar nicht. Ein deutscher Bürger. Wie heisst der Film, in dem zwei Männer krebskranke sind. Krebskranke, Deitschland, 2 Männer, . Der neue Direktor der amerikanischen Umweltschutzbehörde, Michael Regan, symbolisiert zum Beispiel einen deutlichen Umschwung. Er ist jemand, den auch die Linken in der demokratischen Partei wollten. Lob kommt auch von Berg: "Wo Trump den Reichen weitere Steuergeschenke machte, setzt Biden viel stärker auf eine soziale Komponente.

Er hat auch Steuererhöhungen für Reiche angekündigt und möchte endlich die Internetkonzerne steuerlich zur Kasse bitten. Die Republikaner haben in der vergangenen Woche einen Alternativvorschlag vorgelegt, der sogar noch unter Trumps ursprünglichen Plänen bleibt. Deshalb könnte sich das Ganze noch eine Weile hinziehen", sagt Haas. Auch Berg sieht noch innenpolitischen Handlungsbedarf: "Die enorme Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft ist auch nach Tagen weiter ein Problem. Offene Flanken erkennt Politikwissenschaftler Haas im Verhältnis zu China.

Hier scheint Biden eher die Linie der Trump-Politik fortzusetzen — jedenfalls legt er mindestens eine deutliche Vorsicht gegenüber dem chinesischen Vorgehen an den Tag", sagt er. Das handelsrechtliche Ergebnis wird dort grundsätzlich voll- kommen unabhängig und losgelöst von dem Ergebnis ermittelt, das als Besteuerungsgrund- lage dient. Da in den USA der handelsrechtliche JA, d. Die divergierenden Rechnungslegungsvorschriften und ihre Ausgestaltungsmöglichkeiten sollen dargestellt und verglichen werden. In dem der deutschen Rechnungslegung gewidmeten Kapitel dieser Arbeit werden zuerst die dem JA vom HGB zugeschriebenen Aufgaben und Funktionen sowie die GoB er- läutert. In dem der amerikanischen Rechnungslegung gewidmeten Kapitel dieser Aus- arbeitung wird analog verfahren. Vielmehr sind die Gliederungen für die GuV und die Bilanz unternehmensindividuell aus den GAAP abzuleiten.

Dennoch lassen sich auch hier gewisse Mindestpositionsanforderungen feststellen, die ebenfalls als Orientierungshilfe zur Darstellung von GuV, Bilanz und deren einzelnen Posten dienen sollen. Nach vollzogener Darstellung der deutschen und der amerikanischen Rechnungslegung werden die Wirkungen einer Umstel- lung der Rechnungslegung von HGB auf GAAP erörtert. Während es für die an europäischen Börsen notierten amerikanischen Unternehmen i. Zu den in den USA für die Rechnungslegung verantwortlichen Institutionen gehören der Fi- nancial Accounting Standards Board FASB , die Securities and Exchange Commission SEC sowie das American Institute of Certified Public Accountants AICPA.

Da den GAAP zumindest von amerikanischer Seite ein wesentlich höherer Qualitätsstandard zuge- sprochen wird als den IAS, präferieren europäische Unternehmen einen GAAP-konformen JA. Ausländische Gesellschaften unterliegen im Fall einer öffentlichen Neuemission oder eines öffentlichen Handels den gesetzlichen Vorschriften der USA. Die Neuemission von Wertpa- pieren wird durch den Securities Act bestimmt, während der Securities Exchange Act den Handel reguliert. Die SEC arbeitet seit mit dem FASB , dem sie die Normensetzungsbefugnis für die ma- terielle Rechnungslegung übertragen hat, eng zusammen, wodurch nun der FASB, der auf- grund des mangelnden Praxisbezugs seiner Statements im eigenen Land nicht unumstritten ist, für das Erarbeiten und die Verabschiedung von Rechnungslegungsnormen zuständig ist.

Nach unterschiedlichen Normen aufbe- reitete Daten verhindern eine solche direkte Vergleichs- und Entscheidungsmöglichkeit und können den Investor zu Fehlentscheidungen verleiten. Auch hier ist die Sicherstellung des Informationsflusses von den Unternehmen zu den Kapitalmarktteilnehmern, insbesondere den Aktionären, oberstes Ziel. Sie erhoffen sich eine Auswei- tung der Nachfrage durch internationale Investoren nach ihren Aktien. Ebenfalls wird ein direkter Zugang zum US-Anleihenmarkt eröffnet, wodurch ein erhebliches und breitgefä- chertes Finanzierungspotential genutzt werden kann. Ein Listing in den USA bietet somit auch eine Chance zur Verbreiterung der Investorenbasis des Unternehmens.

Die mit einer Interna- tionalisierung der Rechnungslegung verbundene verbesserte Beurteilbarkeit der wirtschaftli- chen Lage des Unternehmens wird zumindest längerfristig einen aus Unternehmenssicht po- sitiven Anreiz auf Fremdkapitalgeber ausüben. In der vorliegenden Diplomarbeit sollen die GAAP, die die Gesamtheit der in den USA all- gemein anerkannten Rechnungslegungsnormen, -grundsätze und -praktiken und somit die zentralen und tragenden Säulen der externen Rechnungslegung repräsentieren, dargestellt werden. Zweck der Mit- wirkungsmöglichkeit der von der Rechnungslegung tangierten Interessengruppen am Stan- dard Setting Process des FASB ist eine optimale Zielerfüllung i. Beide Merkmale werden als elementare Voraussetzungen für das De- cision Usefulness Principle Grundsatz der Entscheidungsnützlichkeit der Rechnungslegung betrachtet.

Die im Zusammenhang mit dem JA wahrzunehmenden Aufgaben und Funktionen, über die in der wissenschaftlichen Literatur weitgehend Übereinstimmung besteht, sollen in den folgenden Punkten detailliert erläutert werden. Das Rechnungswesen ist ein Subsystem des Informationsversorgungssystems eines Unter- nehmens, dessen primäre Aufgabe in der Dokumentation ökonomischer Transaktionen und der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für interne und externe Adressaten besteht. Gerade externe Adressaten, wie z. Gerade bei KapGes hat der JA gem. Aktionär in der Lage ist, diese Daten in angemessener Zeit zutreffend und sachgerecht interpretieren und als Entschei- dungsgrundlage für die künftige Bereitstellung seines Kapitals nutzen zu können.

Der JA hat gegenüber den Finanzbehörden nicht nur eine Informationsfunktion. Um die Informationsaufgabe qualitativ sicherstellen zu können, müssen Erfassung, Aufbereitung und Bereitstellung von Daten gewissen Regeln unterworfen werden, wobei im Rahmen der externen Rechnungslegung nur geringe Freiheitsgrade bei der Gestaltung existieren. Die Informationsverpflichtung ist nicht allein durch die Bilanz, sondern durch den JA in seiner Gesamtheit, d. Die Bilanz als Momentaufnahme, d. Der Darstellung der Vermögenslage wird in der Bilanz u. Bitcoin (BTC) Prognose 2021 – 2024: Wie weit steigt der Bitcoin Preis?: bitcoin.

Unterstützt wird die Bilanz dabei durch zusätzliche Angaben im An- hang, wodurch ihr Aussagegehalt ergänzt und qualitativ verbessert wird. Doch sie kann nicht beliebig an der Preisschraube drehen. Dann könnten Amazon und andere Händler auf UPS, Fedex oder andere private Zusteller ausweichen. Mehr noch: Sie könnten etliche Waren in entlegene Regionen entweder gar nicht mehr liefern oder nur noch gegen Aufpreis. Das wollen allerdings auch die Republikaner nicht, die viele Wähler in ländlichen Gebieten haben. Im zweiten Quartal verlor die US-Post allein 2,2 Milliarden Dollar. Um Kosten zu sparen, hatte der Postchef und Trump-Vertraute Louis DeJoy angekündigt, Überstunden zu verbieten und die Auslieferungszeiten zu verlängern. Die Reformen wird er allerdings nun bis nach der US-Wahl aussetzen. Zuvor gab es nämlich Kritik aus der Politik: Die Einschnitte hätten die Zustellung der Briefwahlergebnisse verzögern können, befürchtete die Kongress-Mehrheitsführerin Nancy Pelosi von den Demokraten.

Egal, wie die kommende US-Wahl ausgeht. Die US-Politiker müssen die Probleme mit der US-Post anpacken. In den USA wird oft über den alten Kontinent — gemeint ist Europa — die Nase gerümpft. Chris Edwards vom Cato-Institute rät, die Privatisierung der Deutschen Bundespost genau zu studieren. Zum anderen sorgten der Kongress und Falken in der Administration Trump wie Aussenminister Pompeo für eine harte Linie gegenüber dem Kreml. In mehreren Schritten, unter anderem auch als Vergeltung für den russischen Giftanschlag in Grossbritannien, verschärften die USA ihre Sanktionen. Die beiden Länder wiesen insgesamt Hunderte von Diplomaten der Gegenseite aus und ordneten die Schliessung der meisten konsularischen Vertretungen an.

Ausdruck des amerikanischen Misstrauens ist auch die Kündigung des aus der Sowjetzeit stammenden Vertrages über das Verbot von Mittelstreckenwaffen, das Washington mit russischen Verstössen begründete. Verhandlungen über die Rettung eines weiteren Abrüstungsvertrages New Start blieben während Trumps Regierungszeit erfolglos. Ein Ende entdeckter Angriff mutmasslich russischer Hacker festigte in Washington den Eindruck, dass Russland einer der gefährlichsten Gegenspieler Amerikas sei. Obwohl es nach dem Zweiten Weltkrieg regelmässig zu Reibereien zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten kam, war die transatlantische Allianz jahrzehntelang ein unerschütterlich wirkender Eckpfeiler der strategischen Stabilität in Europa.

In der Ära Trump hat sich dies fundamental verändert. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern versuchte Trump die Einheit der Europäischen Union zu unterminieren und drohte offen mit dem Austritt aus der Nato. Diese konfrontative Haltung hat zwar mit sehr persönlichen Ansichten Trumps zu tun und wird unter seinem Nachfolger Biden einem kooperativeren Ansatz weichen, aber die Krise im transatlantischen Verhältnis spiegelt auch ein dauerhaft gewandeltes Umfeld. So hat Europa für die USA an strategischer Bedeutung eingebüsst, und die Bereitschaft zu einer Subventionierung der europäischen Sicherheit hat abgenommen — erst recht angesichts der wachsenden Bedrohung aus China.

Auf europäischer Seite ist daher die Einsicht gewachsen, dass der frühere Rückhalt der USA nicht garantiert ist und der alte Kontinent stärker für die eigene Sicherheit sorgen muss. Dies spiegelt sich in gestiegenen Verteidigungsausgaben, auch wenn diese noch immer deutlich unter den Nato-Zielwerten liegen. Trotz ihrer Kritik an der Nato haben die USA auch unter Trump punktuell ihr sicherheitspolitisches Engagement in Europa fortgesetzt, beispielsweise mit der Stärkung der Nato-Ostflanke gegenüber Russland und erweiterter Militärhilfe für die Ukraine.

Seit mehr als einem Jahrzehnt versuchen die USA, die Überbeanspruchung durch Probleme des Nahen und Mittleren Ostens zu verringern. Aber auch in der Aussenpolitik Trumps spielte die Region eine zentrale Rolle. In diese Zeit fielen Weichenstellungen von bleibender Bedeutung. Im Kampf gegen die Terrormiliz IS gelang es der amerikanisch geführten Koalition, das «Kalifat» der Extremisten im Irak und in Syrien zu zerschlagen. Davon profitierten allerdings auch Gegenspieler wie Damaskus, Moskau und Teheran. Eine kleine amerikanische Präsenz trägt zum Fortbestehen eines syrisch-kurdischen Quasistaates bei. Truppenrückzüge aus dem Irak und Afghanistan haben zur Folge, dass die USA im Krisenbogen vom Hindukusch bis zum Horn von Afrika heute noch mit etwa 60 Militärangehörigen vertreten sind, der geringsten Zahl seit Beginn des «Kriegs gegen den Terror» vor zwei Jahrzehnten.

Präsident der USA sein wird, war in der EU ein Aufatmen zu vernehmen. So sieht es auch Experte Berg: "Trumps Dogma "America First" war nationalistisch und er sah internationale Politik als Nullsummenspiel aus Gewinnern und Verlierern. Biden hingegen bekennt sich klar zur NATO und den westlichen Verbündeten. Auch in der Innenpolitik vernehmen die Experten eine neue Stimmungslage. Nach vier Jahren Tollhaus, einem brutalen Wahlkampf, einer Staatskrise nach der Wahl einschliesslich eines Putschversuches ist endlich wieder Ruhe eingekehrt", kommentiert Berg. Haas hebt hervor: "Die Kabinettsbildung ist reibungslos abgelaufen. Der neue Direktor der amerikanischen Umweltschutzbehörde, Michael Regan, symbolisiert zum Beispiel einen deutlichen Umschwung. Er ist jemand, den auch die Linken in der demokratischen Partei wollten.

Lob kommt auch von Berg: "Wo Trump den Reichen weitere Steuergeschenke machte, setzt Biden viel stärker auf eine soziale Komponente. Er hat auch Steuererhöhungen für Reiche angekündigt und möchte endlich die Internetkonzerne steuerlich zur Kasse bitten. Die haben den Standpunkt: Wer auf ihren Markt kommen will, der muss sich auch anpassen. Die US-GAAP basieren auf Fällen, während den IAS allgemeine Prinzipien zugrunde liegen. In den USA existiert damit eine kaum überschaubare Fülle von Detailregelungen, die Unternehmen dazu verleiten kann, sich am Wortlaut der Regelung und nicht an der zugrunde liegenden Idee zu orientieren - so ein weit verbreiteter Vorwurf. Das ist zwar nach US-GAAP nicht ausdrücklich verboten, wurde aber von Enron völlig zweckentfremdet und damit kriminell missbraucht. Da könnte man den Prüfern Vorwürfe machen und auch der offenbar korrupten Geschäftsführung.

Für betrügerische Manipulation sind sie aber alle anfällig. Jens Wüstemann hält einheitliche Regeln zwar für notwendig, kann sich aber nicht vorstellen, dass bis ein tragfähiger Kompromiss gefunden wird. Die IAS sind in vielen Punkten der Kompromiss vom Kompromiss, mit unglaublich vielen Wahlrechten und Unschärfen. Dennoch scheint die SEC ihre Position nach den jüngsten Skandalen zu überdenken. Das Handelsbilanzdefizit stieg mit Milliarden US-Dollar auf ein Zehn-Jahres-Hoch. In einem Tweet vom Mai strich Präsident Trump die positiven Aspekte des Zollkrieges mit China heraus. Mai räumte Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow in einem Interview mit Fox News Sunday jedoch ein, dass die Kosten für die Zölle auf importierte chinesische Güter nicht von China, sondern von den US-amerikanischen Unternehmen getragen würden, die diese Kosten möglicherweise an die Konsumenten weitergeben würden.

Deswegen würden beide Seiten Schaden erleiden. Der IWF hat die Wachstumsprognose Chinas von 6,4 auf 6,2 Prozent gesenkt. Eine Ende Oktober veröffentlichte Studie des US-Handelsministerium zufolge plane die Hälfte aller befragten Firmen die Produktionskapazitäten in andere Länder zu verlagern. Grund dafür seien die bestehenden Zölle sowie Unsicherheiten über den weiteren Verlauf des Handelsstreits, wobei eine Eskalation im Handelsstreit befürchtet wird. Panasonic erwägt, die Produktion von Autoelektronik für den US-Markt von den chinesischen Werken in Suzhou und Shenzhen nach Thailand und Malaysia zu verlagern. Unter den Firmen befindet sich auch der taiwanesische Auftragshersteller Pegatron.

Der Finanzchef Charles Lin informierte, dass man plane, Produktionsanlagen in bis zu drei der ASEAN -Ländern aufzubauen. Trotz Ausnahme der Apple Airpods von US-Importzöllen erwägt der Apple-Zulieferer GoerTek einen Teil seine Produktion nach Vietnam zu verlagern. Der taiwanesische Konzern Cheng Uei, welcher die Ladetechnik der iPhones produziert, sehe sich ebenfalls bereits nach neuen Produktionsstätten in den ASEAN-Ländern um. Ein weiterer Apple-Zulieferer namens Delta Electronics hat zur Reduzierung der Unsicherheiten angekündigt, eine thailändische Partnerfirma für zwei Milliarden Dollar zu übernehmen. Analysten sehen hinter der Abkehr der Konzerne von China als Produktionsstandort jedoch als einen weiteren wesentlichen Grund die steigenden Löhne an.

Durch Strafzölle würde die Verlagerung nur früher als geplant erfolgen, so die Vermutung einiger Analysten. Weiter vermutete er, langfristig sei dies sogar im Interesse von China, das sich im Zuge des ""-Ziels von einer verlängerten Werkbank der westlichen Welt in einen Standort für Technologieinnovationen wandeln möchten. Die Handelssanktionen verunsichern Investoren: An der Shanghaier Börse notierten die Aktien Mitte Januar um ein knappes Drittel niedriger als noch ein Jahr zuvor. Analysten sehen dies als erfolgreiches Lobbying an.

Bereits im Juni wurde bekannt, dass iPhones und MacBooks von Importzöllen ausgenommen werden. Anfang August wurde dennoch ein Warnbrief bei der US-Börsenaufsicht SEC hinterlegt. In diesem wird gewarnt, dass Strafzölle auf chinesische Importprodukte die Gewinnaussichten Apples deutlich schmälern könnten.