Krypto-Kreditkarten 2021 – Die besten Angebote im Überblick

2.12.2021

Beste Crypto Bank-Karte

Krypto-Kreditkarten 2021 – Die besten Angebote im Überblick


Attraktiv wäre die Karte durch ihre Möglichkeit, Bitcoin als Cashback zu verdienen. Schön ist, dass die Bitpanda VISA Karte das Ausgeben von allen Assets des Bitpanda Accounts in Echtzeit ermöglicht auch zum Beispiel Gold. Die Einsatzmöglichkeiten der Karte sind mit der Karte von Binance vergleichbar. Plutus Card. Kryptowährungen SEPA Überweisung Kostenlose Bezahlung nur in Landeswährung möglich. Das Unternehmen hinter Plutus, BLOCK CODE LTD, hat seinen Sitz in London und wurde bereits gegründet. Vorteilhaft an Plutus ist die eigene Verwahrung des privaten Schlüssels. Die Wallets sind somit non-custodial und damit eine Besonderheit. Nicht empfohlen.

Das Cashback wird aber in EDO Token ausgezahlt. Das Unternehmen hinter Eidoo, Moneyfold Ltd. Prosím, ověřte se: bitcoin miner. Der Unternehmenssitz ist in Reigate, England. Das Cashback mit dem eigenen Token überzeugt nicht. Insgesamt wirkt die Aufmachung der Produktlinien im Vergleich zu anderen Anbietern eher minderwertig. Empfehlenswerte Bitcoin-Kreditkarten Kryptowährungen sind bisher noch wenig im alltäglichen Zahlungsverkehr angekommen. Warum Kryptowährungen mit Kreditkarte verbinden. Der Blockchaincenter-Kreditkartentest Welche Karte empfehlenswert ist, hängt vom jeweiligen Nutzerverhalten ab. Wie funktionieren Bitcoin-Kreditkarten. Auf welche Kriterien sollten Karteninteressenten achten.

Gebühren Gebühren nehmen bei der Bewertung der Kreditkarten den Löwenanteil ein. Bei der Auswahl von Krypto-Kreditkarten sind eine Reihe von Gebühren zu berücksichtigen. Ausstellungsgebühr Die Gebühren für die Beantragung einer neuen Karte liegen bei bis zu 10 Euro. Transaktionsgebühren Hier sollten Kartenkäufer aufmerksam die Bedingungen studieren. Handels- und Tauschgebühren Die Gewinnmarge für Anbieter kommt hauptsächlich aus der Erhebung von Tauschgebühren. Bargeldabhebung und Aufladegebühren Sinn und Zweck einer Kreditkarte ist die bargeldlose Zahlung.

Wie bei Transaktionsgebühren sind auch bei Abhebungen und Aufladungen Limits zu berücksichtigen. Limits Ein Limit auf der Karte bedeutet nichts anderes als dass Kartenbesitzer eine maximale Grenze bei Geldeingang oder -ausgang haben. Die Anbieter setzen Limits meist auf: Transaktionen wie Online-Zahlungen, Überweisungen und Zahlungen vor Ort Einzahlungen und damit Aufladung des Budgets Abhebungen am Bargeldautomaten Limits werden wahlweise pro Tag, pro Woche, pro Monat oder pro Jahr festgelegt. In wenigen Fällen unterscheiden die Aussteller Limits nach physischer und virtueller Karte. Aufladung und Zahlungsmechanismen Krypto-Kreditkarten verfügen über zwei verschieden Aufladungs- und Zahlungsmechanismen.

Krypto-zu-Fiat bei Zahlung Die Kreditkarte verfügt über eigene Wallets, oft mehrere nebeneinander Bitcoin, Ethereum, Litecoin, etc. Die Kreditkarte stellt diesbezüglich den besten Weg dar. Die Gebühren sind gering und der Umgang ist vertraut und einfach. Auch aus diesem Grund scheint die Nachfrage weiter zu steigen. Mit dem Vordrängen der Kryptowährung in die Gesellschaft rückte immer mehr der Wunsch in den Vordergrund, die Währung in den Alltag zu integrieren. Ein wichtiger Schritt ist dabei die Entwicklung und Etablierung einer Kreditkarte.

Dabei müssen jedoch verschiedene Hürden genommen werden. Zum anderen müssen verschiedene Kryptowährungen auf einer Kreditkarte vereint werden, damit man beim Besitz mehrerer Digitalwährungen nicht für jede einzelne eine Kreditkarte benötigt. Der Wille, weitere Kryptowährungen in die Bezahlart mit Kreditkarte zu integrieren, ist jedoch vorhanden und wird ausgebaut. Trotz des Crashs ist die Idee einer Kreditkarte für Kryptowährung längst nicht gestorben. Vielmehr wächst das Interesse weiterhin. Währungen wie Bitcoin haben sich nach dem rasanten Kurssturz zu Beginn des Jahres stabilisiert. Bisher sind dennoch nur wenige Anbieter auf dem Markt, die Liste an Interessenten ist jedoch sehr lang. Viele Unternehmen experimentieren und planen die Ausgabe einer eigenen Kreditkarte. Das Schweizer Start-up Volinex war einst angetreten, um eine Lösung für die Wave-Crest-Problematik über Debit-Karten anzubieten.

Anfang dieses Jahres musste jedoch auch Volinex die Versuche einstellen und seine Geschäfte beenden. Die Kombination aus Druck auf die Gebühren und die unsichere Regulatorik ist wie ein Minenfeld. Wer das erste Mal eine Kryptokreditkarte besitzt, sollte die Unterschiede zu einer herkömmlichen Kreditkarte kennen. Bei normalen Kreditkarten gibt es genauso wie bei der Kryptokreditkarte Unterschiede bezüglich der Art des hinterlegten Guthabens. Bei einer echten Kryptokreditkarte verfügt die Karte über ein eigenes Wallet. Hier kann der Nutzer festlegen, dass Transaktionen in Fiat-Währungen, wie Euro oder Dollar, sofort zum aktuellen Kurs umgerechnet werden.

Eine andere Möglichkeit ist die selbstständige Bestimmung des Tauschzeitpunkts — er kann dann einen Zeitpunkt mit einem sehr günstigen Kurs wählen. Auch eine Zahlung in Coins ist möglich, wobei dies immer von der jeweiligen Akzeptanzstelle abhängt. Bei der unechten Kryptokreditkarte lädt der Inhaber seine Karte mit einer Kryptowährung auf. Zudem haben einige Anbieter eine Möglichkeit zur Aufnahme von Sofortkrediten geschaffen. Hier muss natürlich eine Tilgung des Kredits stattfinden, sodass es gewisse Parallelen zu den Charge- und Revolving-Ansätzen gibt. Eine spannende Möglichkeit aus der Sicht der Nutzer ist das Verdienen von Zinsen für Kryptowährungen, welche in der Wallet der Kreditkarte gestaked sind. Ergänzend hierzu gibt es zahlreiche Cashback-Programme, die die Angebote etablierter Anbieter teils deutlich übersteigen.

Nehmen wir eine strikte Trennung vor, dann ist eine Debitkarte keine richtige Kreditkarte. Hieraus resultiert auch die Unterscheidung zwischen einer echten und unechten Bitcoin Kreditkarte. Insbesondere Debit- und Prepaidkarten erfahren noch keine so hohe Akzeptanz und werden bei einigen Services nicht akzeptiert. Für Krypto-Kreditkarten ist dies eine kleine Herausforderung. Aus diesem Grund können wir jeden Nutzer zum aktuellen Zeitpunkt nur empfehlen, mindestens eine richtige Kreditkarte für den Ernstfall zu besitzen — eine entsprechende Bonität vorausgesetzt. Viele Bitcoin-Kreditkarten gibt es als virtuelle Version, die im Onlineshopping verwendet werden kann. Auch die Verknüpfung mit einem Zahlungsdienst wie Appe Pay oder Google Pay ist ohne weiteres möglich.

Physische Karten kosten oftmals eine kleine Gebühr. Gemeinsam haben beide Formen der Krypto-Kreditkarte jedoch den Verwaltungsansatz, denn oftmals greifen die Anbieter auf eigene Apps zurück. Allerdings unterstützen diese Kreditkarten mehr als nur Bitcoin. Eine echte Krypto-Kreditkarte ist jetzt natürlich keine echte Kreditkarte im eigentlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich um eine Karte mit einer eigenen Wallet. Auf diese Weise kann der Nutzer eigenständig entscheiden, dass Zahlungen in Fiatwährungen zum aktuellen Wechselkurs erfolgen. Zudem ist es möglich, den Tauschzeitpunkt zu wählen und somit den Wechselkurs zu beeinflussen. Noch spannender sind allerdings die Zahlungen in Coins.

Bei einem passenden Point of Sale, können die Nutzer auch direkt in der entsprechenden Kryptowährung bezahlen. Bei nicht passenden Abnahmestellen muss zwangsläufig eine Umrechnung in eine Fiatwährung erfolgen. Bei den unechten Krypto-Kreditkarten efolgt eine Aufladung der Karte mithilfe von Kryptowährungen. Das Guthaben auf der Karte kann nun verwendet werden. Die Binance-Karte lässt sich mi Google Pay und Samsung Pay verknüpfen. Coinbase ist eine digitale Währungsbörse mit Hauptsitz in San Francisco. Das Fintech vermittelt den Austausch von Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Litecoin, Tezos und vielen anderen Kryptowährungen, mit Fiat-Währungen in etwa 32 Ländern und Bitcoin-Transaktionen und Lagerung in Ländern weltweit.

Seit Mitte bezahlen Kunden in Deutschland mit Kryptowährungen mittels der Coinbase-Visa-Kreditkarte. Der Kreditrahmen ist an ein vorhandenes Guthaben gebunden. Der entscheidende Unterschied zu gewöhnlichen Kreditkarten: Verknüpft ist die Karte nicht mit einem Euro-Konto, sondern mit der Krypto-Wallet bei Coinbase. Über eine App entscheidet der Kontoinhaber, mit welcher Kryptowährung er eine anstehende Zahlung erledigen will. Beim Bezahlvorgang oder beim Abheben von Bargeld am Automaten wird dann der Fiat-Betrag im Hintergrund gegen das Krypto-Guthaben zum aktuellen Coinbase-Kurs verrechnet.

Beim Karteneinsatz im Inland wird keine Transaktionsgebühr verlangt. Bei Bitwala handelt es sich um einen Finanzdienstleister aus Berlin, mit dessen Produkt Nutzer Ihre Bitcoin- und Euro-Währung gemeinsam an einem Ort verwalten. Das Bankkonto ist im Bundle mit einer Debit-Mastercard erhältlich und wird in Kooperation mit der Solarisbank herausgegeben. Das Angebot verbindet somit einen regulären Banking-Service, ein Bitcoin-Wallet und ein integriertes Krypto-Trading auf einer Plattform. Die Kontoführung sowie die Nutzung der Karte sind dauerhaft beitragsfrei. Als Krypto-Währungen akzeptiert Bitwala Bitcoins und Ether, die in eigenen Wallets gespeichert werden.

Die SpectroCoin Prepaid-Karte ist eine weitere Option für jeden in Europa, aber das Team ist derzeit nicht damit beschäftigt, Anreize oder Werbeaktionen anzubieten, um potenzielle Kunden dazu zu bringen, sie beispielsweise über die Coinbase Karte auszuwählen. Die sofort verfügbare virtuelle Karte kann sich auch für jeden als nützlich erweisen, der nach einer Lösung sucht, die es ihm ermöglicht, sein Geld schnell für Online-Einkäufe zu verwenden. Bitwala ist eine weitere europäische Kryptowährungsbörse und arbeitet mit der Solaris Bank zusammen, um ihren Nutzern den Kauf und Verkauf von Bitcoin zu ermöglichen und sowohl Krypto- als auch Fiat-Überweisungen durchzuführen, wobei SEPA-Überweisungen ein wichtiges Feature darstellen. Bitwala bietet seinen Kunden auch die Möglichkeit, POS- und Online-Zahlungen über eine MasterCard-Kreditkarte durchzuführen.

Während die Dienstleistungen des Unternehmens derzeit für US-Bürger nicht verfügbar sind, kann jeder im EWR ein Bitwala-Konto eröffnen, solange er über 18 Jahre alt ist, und einen gültigen Ausweis und einen Adressennachweis vorlegen. Wie erwartet, konzentrierte sich Bitwala auch darauf, die Vorschriften einzuhalten und das Vertrauen aufrechtzuerhalten, und Einlagen bis zu einem Betrag von Die kontaktlose Bitwala-Kreditkarte ermöglicht es den Nutzern, ihren Kontostand in Kryptowährung sofort in Euro umzutauschen, online oder im Geschäft einzukaufen und Geld am nächsten Geldautomaten abzuheben.

Die Benutzer sind derzeit auf eine Karte pro Konto beschränkt, und die Börse bietet in der Regel eine niedrige Gebührenstruktur mit Kartenbestellungen, Kartentransaktionen und gebührenfreien Auszahlungen am Automaten. Die Ausgabenlimits werden täglich und monatlich festgelegt und liegen derzeit bei Tageslimits von 1. Auszahlungen am Geldautomaten sind auf 3. Das Bitwala-Team ist derzeit nicht an spezifischen Werbeaktionen oder Anreizen beteiligt, jedoch sind die Konten kostenlos und die Kreditkarte ist eine recht kostengünstige Option. Es überrascht nicht, dass die beste Bitcoin-Kreditkartenoption sehr stark von den individuellen Anforderungen jeder Person abhängt, und Kosten, Standort und unterstützte Währungen sind wichtige Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt.

Bitcoin-Nutzer in den Vereinigten Staaten und Europa sind derzeit gut bedient und haben eine Reihe von Karten zur Auswahl, wobei Bitpay eine solide etablierte Option für jeden in den USA ist. Für Personen in der EU ist die Coinbase Card eine weitere zuverlässige Option, obwohl sie von den Benutzern verlangt, dass sie sich an der Börse anmelden, um die Kreditkarte zu benutzen, und deshalb ist die Cryptopay Card auch eine brauchbare Option. Hat man dies getan, so erhält man Zugriff auf ein gesondertes Wallet , dass für den Transfer der Bitcoins auf die Kreditkarte konzipiert wurde. Man schickt also seinen Seed von dem eigenen Wallet zu dem Wallet des Anbieters und wählt den Zeitpunkt der Übertragung auf die Bitcoin Prepaid Kreditkarte aus.

Es empfiehlt sich, einen Zeitpunkt zu wählen, in dem der Bitcoin Kurs besonders hoch ist, sodass man möglichst viel Euro für seine Bitcoins bekommt. Jetzt werden die Bitcoins in eine reale Währung gewechselt und die Coins landen als Guthaben auf der Bitcoin Prepaid Kreditkarte. Die Wallets, die von den jeweiligen Anbietern zur Verfügung gestellt werden, sind meist Online Wallets. Auch wenn diese oft den Ruf haben, relativ unsicher zu sein, so verbleiben die eigenen Coins in den meisten Fällen ja nicht lange dort, sondern werden gleich auf die virtuelle Kreditkarte übertragen. Trotzdem muss man sicherstellen, dass der gewählte Anbieter vertrauenswürdig ist , damit man nicht Opfer eines Scams wird.

Bei den etablierten Bitcoin Kreditkartenunternehmen kann man sich aber in den meisten Fällen gewiss sein, dass seriös gearbeitet wird. Sobald die Aufladung abgeschlossen ist, kann man seine Kreditkarte nutzen und die ersten Einkäufe abwickeln. Lohnt sich die Nutzung einer Bitcoin Prepaid Kreditkarte. Wer Bitcoin mit Kreditkarte nutzen möchte, kann mit dem Guthaben schnell und unkompliziert Rechnungen bezahlen. Hier könnte sich eine Bitcoin Prepaid Kreditkarte lohnen. Zunächst hat man etwas mehr Aufwand als bei einer normalen Kreditkarte, weil man seine Btc erst von dem eigenen Wallet auf das Wallet des Anbieters übertragen und im Anschluss die Kreditkarte aufladen muss.

Trotzdem kann man so relativ schnell die eigenen Bitcoins auch für den täglichen Gebrauch nutzbar machen und indirekt mit den beliebten Coins bezahlen. So ist die Kryptowährung nicht mehr ganz so abgekoppelt, als wenn sie auf dem eigenen Wallet liegt. Es empfiehlt sich, immer einen Zeitpunkt abzuwarten, in welchem der Wechselkurs günstig ist. So erhält man mehr Geld auf seine Karte, wenn man auflädt. Die Kreditkarte Bitcoin Prepaid stellt eine gute Möglichkeit dar, das eigene Btc Guthaben mehr in das tägliche Leben einzubinden. Wie bei einem Test gewöhnlicher Kreditkarten muss bei einem Bitcoin Kreditkarten Vergleich neben der Seriosität des Anbieters auch auf die unterschiedlichen Konditionen besonderes Augenmerk gelegt werden.

Bevor man sich mit weiteren Eigenschaften der jeweiligen Bitcoin Kreditkarte beschäftigt, sollte man sicherstellen, dass es sich bei dem Anbieter um ein seriöses Unternehmen handelt. Alle hier empfohlenen Anbieter können jedoch als seriös bezeichnet werden. Mittlerweile werden sowohl Visa, als auch Mastercard fast überall akzeptiert. Man sollte also nur sicherstellen, dass man an einen dieser Anbieter gerät. Alternative Kreditkarten Firmen, wie zum Beispiel American Express, können natürlich auch genutzt werden. Hier muss allerdings sichergestellt werden, dass Bitcoin mit Kreditkarte nutzbar ist. Möchte man seine Bitcoin Prepaid Kreditkarte aufladen, so hat man je nach Anbieter die Wahl, welche reale Währung man als Guthaben nutzen möchte. Die meisten Unternehmen bieten die Währungen Euro, Dollar und das britische Pfund an. Doch auch andere Währungen sind unter Umständen möglich.

Die Gebühren sind wohl der wichtigste Punkt, den man beachten muss, wenn man eine Bitcoin Kreditkarte nutzen möchte. Durch die spezielle Machart der Kreditkarte werden unter Umständen höhere Gebühren fällig, als bei einer gewöhnlichen Kreditkarte.