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24.5.2022

Banking auf Bitcoin faulen Tomaten

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Die Aktien sind langfristig für eine Korrektur anfällig. Hinsichtlich der Dividende interessanter ist Partners Group , die beste Schweizer Aktie im Index. Die Ausschüttungsquote beläuft sich trotz einem prozentigen Kursanstieg seit Anfang Jahr auf 1,9 Prozent. Der Vermögensverwalter hat sich während der Pandemie als widerstandsfähig erwiesen und ist gut positioniert, um von der wachsenden Nachfrage der Investoren nach Privatmarktanlagen zu profitieren. Der Titel gehört zunehmend in jedes Portfolio.

Auch die Dividende ist mit 1,6 Prozent für eine Industrieaktie ansehnlich. Als Zulieferer bei Bau und Renovationen hat Geberit im vergangenen Jahr stark vom "Stay at Home - Spend at Home"-Trend profitiert. Und das Wachstum sollte weiter anhalten. Die Bewertung der Aktie erscheint aber mit einem KGV von 37 bereits ausgereizt. Das Unternehmen liefert fast die Hälfte des weltweiten Insulins aus Produktionsstätten in Brasilien, China, Dänemark, Frankreich und den USA. Der Aktienkurs von Novo Nordisk dürfte vom Wiederanlaufen der weltweiten Gesundheitssysteme weiter profitieren.

Eine wirkliche Dividendenperle ist der Titel mit einer Ausschüttung von 1,7 Prozent jedoch nicht, vielmehr überzeugt das Wachstumspotenzial. Zwei Verlierer sind nicht nur wegen der hohen Dividende interessant. Der Nahrungsmittelgigant Unilever ist zwar von der Kursentwicklung der Verlierer schlechthin, aber die Dividendenrendite von 3,5 Prozent kann sich sehen lassen. Die von Bloomberg befragten Analysten sehen im Durchschnitt immerhin ein Aufwärtspotenzial von 6 Prozent. Für einen defensiven Player wie Unilever ein zusätzliches Kaufargument. Mit Novartis und Swiss Re sind auch zwei Schweizer Titel bei den Verlierern vertreten. Vor allem Novartis könnte für Anlegerinnen und Anleger im zweiten Halbjahr interessant werden. Einerseits ist die Ausschüttungsquote mit 3,6 Prozent ansehnlich.

Bitcoin kaufen - so geht's - bitcoin und co. Andererseits dürfte im zweiten Quartal der Pharmakonzern wie der gesamte Sektor von tieferen Vergleichszahlen profitieren. Der Rückversicherer Swiss Re glänzt zwar mit einer Ausschüttungsquote von knapp 7 Prozent. Und bei den Halbjahreszahlen kann sich der Konzern gegenüber dem Vorjahr, wo ein Verlust resultierte, nur verbessern. Doch vor der Hochphase der Hurrikan-Saison - August bis Oktober - zu kaufen, birgt Kursrisiken. Der Titel gehört auf die Kaufliste für den Spätherbst. Unter den Verlierern ist mit der deutschen Fresenius Medical Care auch der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten und Dialysedienstleistungen zur überlebensnotwendigen Versorgung von Menschen mit chronischem und akutem Nierenversagen.

Sowohl das Abwärts- als auch das Aufwärtspotenzial sind begrenzt. Doch mit einer Dividende von 1,9 Prozent bleibt der Titel eine zweite Wahl. Wer das Risiko von Einzelaktien nicht eingehen will, bietet sich auch der Kauf eines ETF Exchange Traded Fund an. Die Schweizerische Nationalbank und die Börsenbetreiberin SIX wollen die Widerstandsfähigkeit des hiesigen Finanzplatzes gegen Cyberkriminalität stärken. Dazu rufen die beiden ein neues Kommunikationsnetzwerk ins Leben. Die Lancierung des "Secure Swiss Finance Network" SSFN solle im November erfolgen, teilten SNB und SIX am Donnerstag mit.

Das SSFN habe eine sichere, flexible und resiliente Datenkommunikation zum Ziel. Es sei ein kontrollierter und geschützter Netzwerkverbund und erlaube den zugelassenen Teilnehmern des Finanzplatzes Schweiz eine sichere Kommunikation untereinander und mit den Finanzmarktinfrastrukturen. Das SSFN werde in enger Zusammenarbeit mit den Telekom-Gesellschaften Sunrise UPC, Swisscom und SWITCH sowie dem Software-Anbieter Anapaya Systems zur Verfügung gestellt. Es werde vorerst parallel zum bestehenden, bereits "sehr sicheren" Kommunikationsdienst der SIX lanciert, soll diesen aber mittelfristig ersetzen. In den USA zeigen sich am Arbeitsmarkt ungewöhnliche Phänomene, wie Thomas Gitzel im Interview sagt. Der Chefökonom der VP Bank erwartet aber nicht, dass dies die Geldpolitik oder die Devisenkurse aus der Bahn wirft. Die Investitionen in Schweizer Start-ups befinden sich auf Rekordniveau.

Im zweiten Quartal sind 1,4 Milliarden Franken in junge Firmen geflossen, so viel wie noch nie. Gegenüber dem zweiten Quartal haben sich die Investitionen damit mehr als verdoppelt, wie die Innovationsplattform Venturelab am Donnerstag mitteilte. Mit einem Investitionsvolumen von knapp Millionen Franken beanspruchte das Start-up Wefox allein einen Grossteil der Investitionen für sich. Aber auch unter Ausklammerung von Wefox sei das zweite Quartal ein Rekordquartal gewesen. Insgesamt wurden im zweiten Quartal Geldbeschaffungs-Runden erfolgreich abgeschlossen. Die hinter Wefox grössten waren CeQur mit Millionen Franken und Numab Therapeutics mit Millionen. Am meisten gehandelt und am meisten gesucht: Diese Schweizer und internationalen Aktien waren bei cash.

Unten aufgelistet die meistgehandelten Schweizer Aktien der letzten Woche jeweils von Montag bis Donnerstag und die meistgetradeten ausländischen Titel bei cash. Das grösste Wirtschafts- und Finnazportal der Schweiz bietet mit dem Partner bank zweiplus seit Online-Trading an. Die Listen stellen keine Kaufempfehlung dar. Für die Auswertung der Top ten ist die Anzahl der effektiven Trades massgebend. In der dritten Tabelle sind die zehn meistgesuchten Aktien Anzahl Abfragen bei cash. Weniger als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer wünscht sich laut einer repräsentativen Umfrage, dass das Volk bei einem Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU ein Mitspracherecht hat. Laut eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Marketagent.

Die am Sonntag publizierte Umfrage wurde bei über Personen in der Deutsch- und Westschweiz vom Juni durchgeführt. Nur 16 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Schweiz nun einen EU-Beitritt in Betracht ziehen sollte. Mehr als die Hälfte der Befragten sieht eine Lösung der Situation im vermehrten Austausch der Schweiz mit Staaten ausserhalb der EU. Eine Wiederaufnahme von Verhandlungen über ein Rahmenabkommen durch den Bundesrat findet keine Mehrheit. Allerdings ist das Lager der Befürworter 40 Prozent grösser als jenes der Gegner 28 Prozent. Ein EU-Beitritt wird von fast jedem vierten Befragten in der Westschweiz begrüsst 23 Prozent. In der Deutschschweiz beträgt dieser Anteil nur 14 Prozent. Insgesamt unterstützen 58 Prozent der Befragten den Entscheid des Bundesrates, die Verhandlungen mit der EU abzubrechen. Nur ein Fünftel stellt sich gegen den Entscheid.

In der Deutschschweiz liegt der Anteil mit 59 Prozent etwas höher als in der Westschweiz 53 Prozent. Für 69 Prozent der Befragten ist das Scheitern der Verhandlungen kein Grund, den bilateralen Weg abzubrechen. Aus bestimmten Gründen kaufen Investoren und Anlegerinnen an einigen Wochentagen Aktien und an anderen nicht. Das besagt zumindest eine Studie. Heute ist Dienstag. Wenn es nach der US-Analysefirma Seasonax geht, sollten Sie jetzt Aktien kaufen. Das geht so: Der Freitag ist der Studie zufolge der schlechteste Tag der Woche, um in Aktien zu investieren, wie ausgewertete Daten aus den Jahren bis nahelegen. Der Grund: Am Freitag verkaufen Investoren risikoreiche Titel, denn der Wochenschluss am Aktienmarkt bringt gewisse Befürchtungen mit sich: Während des Wochenendes können die Börsianer nicht traden und so bekommen sie das Gefühl, die Kontrolle nicht voll zu besitzen.

Wenn an diesen Tage etwas passiert, was die Märkte belastet, muss man bis zum Montag warten, um Aktien abzustossen. Deshalb ist auch der Montag kein guter Tag für den Börsenhandel. Damit sind wir beim Dienstag: Dieser Tag sollte eher gewählt werden, um Aktien zu erwerben. Dann kaufen viele Investoren und Investorinnen wieder zu, weil sie ja den Montag gern meiden. Gemeint ist, dass ein Kauf zwischen dem Börsenschluss des Montags und dem Schlusskurs des Dienstags erfolgen soll. Untersucht wurden für die Studie Handelstage. An Dienstagen türmt sich demzufolge eine Rendite auf, die gleich gross ist wie an den anderen Handelstagen zusammen.

Der Index insgesamt kommt auf durchschnittlich 3 Prozent Rendite. Neben dem Dienstag eigenet sich am zweibesten auch der Donnerstag für einen Aktienkauf. Am Freitag und am Montag hingegen lässt man besser die Finger davon, und am Mittwoch kann man nur mit Seitwärtsbewegungen rechnen. Die Autoren der Seasonax-Studie sagen, wegen der hohen Zahl an untersuchten Tagen habe ihre Studie Aussagekraft. Die Ausfuhren von Schweizer Uhren haben im Juni im Vergleich zum Vorjahr zugelegt. Damit sind sie den vierten Monat in Folge wieder gestiegen. Vor einem Jahr waren die Exporte aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie noch eingebrochen. Insgesamt beliefen sich die Uhrenexporte im Juni auf 1,96 Milliarden Franken, wie den Zahlen der Eidgenössische Zollverwaltung vom Dienstag zu entnehmen ist.

Das entspricht einer Steigerung von nominal 71 Prozent. Vor einem Jahr waren wegen des Shutdowns zur Eindämmung der Coronapandemie nur noch Uhren im Wert von 1,13 Millionen Franken ins Ausland abgesetzt worden. Die aktuellen Juni-Werte liegen nun aber nicht nur über dem Vorjahreswert, sondern auch über dem Niveau von vor der Corona-Krise. So waren im Juni Uhren im Wert von 1,74 Milliarden Franken ausgeführt worden. Der Schweizer Aussenhandel hat im Juni im Vergleich zum Vormonat etwas nachgelassen. Sowohl die Exporte als auch die Importe gingen im Monatsvergleich leicht zurück, wobei die Exporte im Mai noch einen Rekordstand erreicht hatten. Konkret erreichten die Ausfuhren im Juni saisonbereinigt einen Wert von 20,24 Milliarden Franken, was 2,7 Prozent unter dem Wert vom Vormonat Mai lag.

Real - also preisbereinigt - resultierte eine Abnahme um 3,0 Prozent, wie den Zahlen der Eidgenössischen Zollverwaltung EZV vom Dienstag zu entnehmen ist. Die Schweizer Exportwirtschaft hatte bereits im Mai den Corona-Einbruch definitiv hinter sich gelassen und hielt sich im Juni auf gutem Niveau. Schon vor der Krise hatte sie zum Teil Waren im Wert von über 20 Milliarden Franken pro Monat ins Ausland abgesetzt. Als die Pandemie ausbrach, sanken die Ausfuhren dann auf gut 16 Milliarden Franken. Auch bei den Importen kam es im Juni zu einer leichten Abnahme gegenüber dem Vormonat. Für die Handelsbilanz ergibt dies erneut einen Rekordüberschuss von 4,32 VM 4,26 Milliarden Franken.

Innerhalb der Exportwirtschaft verlief die Entwicklung uneinheitlich. Die wirtschaftliche Erholung und die steigenden Börsen sind auch an der Gründerszene in der Schweiz nicht spurlos vorübergegangen. Schweizer Startup-Firmen konnten mehr Geld aufnehmen als je zuvor. Ein Grund für den Boom sind lukrative Ausstiegsmöglichkeiten für Investoren durch das weit geöffnete Börsenfenster. Konkret schlossen die Jungunternehmen im ersten Halbjahr Finanzierungsrunden mit einer Gesamtsumme von 1,76 Milliarden Franken ab. Dies ist mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahreshalbjahr mit Millionen Franken und Runden, wie es in einer Mitteilung des Online-Newsportals Startupticker. Zudem hätten sechs Startups den Gang an die Börse gewagt. Allein fünf Biotechunternehmen liessen sich an der US-Technologiebörse Nasdaq listen. Zu den Treibern des Wachstums gehörten Fintech-Unternehmen.

Die grösste Runde über knapp Millionen Franken schloss denn auch mit "Wefox" ein digitales Versicherungsunternehmen ab. Die Zahl der Finanzierungsrunden stieg in diesem Sektor auf 26 von Junge Biotech-Unternehmen hätten beim investierten Kapital ebenfalls deutlich zulegen können. Das investierte Kapital nahm laut den Angaben auf über von knapp Millionen Franken zu. The ERC20 token is ideal in this situation. ERC20 is a standard token issued on the Ethereum blockchain which does not require it to have its own distributed ledger. A team can thus raise funds on the Ethereum blockchain before transferring the value of the tokens bought onto their own chain or simply keep it on the Ethereum blockchain and setting up a dApp on top of the base chain.

Further this token offers a rapid rate of transaction and it is easy for a web client to communicate ERC20 transactions with a blockchain. Due to its acceptance among a wide range of cryptocurrency exchanges and wallets, the ERC20 token is accessible by most cryptocurrency investors and provides the largest pool of developers who can work with the token. Through tokenware. When discussing marketing strategies for ICOs the first tool which must be considered is the airdrop, where tokens are distributed to large groups of people in order to raise awareness of a particular project.

While at first this seems like giving away money for free, a well executed airdrop can lead to an increase in the overall value of an ICO. Also a token is only valuable if it is used as an exchange of information and circulated among many people. An airdrop can help a cryptocurrency achieve the network effect needed to obtain value. Even if the project does not see an immediate benefit from the network effect, it can be a cost effective means of marketing. Airdrops can also allow ICO campaigns to tap into existing communities of cryptocurrency holders. For example, holders of ether the underlying token powering the Ethereum blockchain may be given a token with the knowledge that they are more likely to have a network of like-minded people interested in new ICOs.

A bounty program is another excellent addition to the marketing strategy of any ICO. It is, in short , the provision of incentives for community members to add value to the project. Referral programs are a common example of bounty programs, and the crypto space now seeing a large amount of increasingly creative campaigns. There are also a lot of bloggers and crypto influencers who can be incentivised to mention a project on their online profiles through the use of such a campaign. Bounty campaigns can also be used for a variety of other purposes which help the global visibility of an ICO. For example, there are many translators currently working in the crypto space who are willing to translate all the documents related to an ICO into numerous languages in exchange for some tokens.

Especially important is setting the right soft and hard cap for your project. Most recents Jürgen Lessat. Geländeabbrüche mit Hauseinstürzen in Erftstadt - Blessem sind offenbar auf nahes Kieswerk zurückzuführen. Überlauf Erft folgte vorhandenem Gefälle vorbei an Burg Bessem und floss in Kiesgruben. Kiesgrube Erfstadt - Blessem , in die Überlauf der Erft abfloss, was zu Hauseinstürzen führte, gehört Rheinischen Baustoffwerke GmbH. Diese ist eine Tochter des Kohlekonzerns RWE , der mit 89 Mio. Dena Grayson, MD, PhD. TOTAL corruption. How many billions did Fink make from insider information. Logan Mohtashami.

BlackRock Out of 40, , plus homes purchased in the last decade, you all make a big deal about this. Wait, that wasn't another lie as well. What do I always say. Reading is a good thing, be the MF'''''' detective, not the troll. Don't let these puff the magic dragon articles trick you. It does have its challenges BUT upside is great. As agile has expanded beyond its origins in software development, telecommunications companies have actively explored taking agile ways of working beyond their software delivery teams. But only a few have made the transition to agile at scale—applying agile to the operations of a full business unit, to their network delivery, or to the enterprise as a whole. Ich bin gespannt. Duestere Zukunft Danke Don. Mal wieder excellent geschrieben.

Nun ja, da kommt was auf uns zu. Das Grausame an der Digitalisierung ist die Selbstaufgabe des Einzelnen in die totale Abhängigkeit des jeweiligen sich andauernd ändernden Systems, dessen Ziel es ist die totale Herrschaft an sich zu ziehen und das Individuum zu korrumpieren bzw. Wie man es nimmt, wenn ein System etwas nicht kapiert, dann kann es damit auch nicht umgehen. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber mit den Erfassungsfehlern kann man auch gut leben. Mit System meine ich nicht das IT- Verarbeitungs- Programm sondern die be herrschende Staats Regierungs form. Die neue 3. Welt zeichnet sich ab Die Abschaffung des Analogen wird in wenigen Jahren vollzogen sein. Die nachfolgende Überwachung perfekt.

Alte und digitalkritische Menschen eerden die Deklassifizierung hinnehmen müssen. Eine neue Unterklasse entsteht. Ohne Politlobby. Ausschluss Wahl- und Stimmrecht, Konsum etc. Werden die Folge sein. Die neuen Versuchsaffen, um in der Sprache der Zeit zu bleiben. In China läuft ein Modellversuch, der prüfen soll, ob das Mobiltelefon den Personalausweis ersetzen kann. Ich hab da weiter unten einen Buchtip für sie, mit dem Smartphone als einziges noch nötiges Instrument füpr alles…. Es ist nämlich keineswegs so, das es nicht genügend Leute oder Bücher gegeben hätte, die das schon länger genau so vorhergesagt haben. Politiker in allen Staaten waren damals die ersten die begriffen welch ungeheures Machtpotential die Total Überwachung jedes einzelnen Bürgers durch die Digitalisierung ihnen zur Verfügung stellen wird. Das wichtigste Mosaiksteinchen, womit wir beim Blogtext wären, ist die Abschaffung des Bargeldes.

Sie allein ermöglicht bereits ein lückenloses Profil der Bürger und wird den Banken dann auch ermöglichen ihren eigentlichen nur mit allen möglichen Tricks derzeit noch zu umgehenden Bankrott, künftig einfach nur zu ignorieren. Sind ja alles nur digitale Ziffern, die durch Fiat- Geld ausgeglichen werden können, wenn man die Macht dazu hat. Die Draghis und Junckers der Welt triumphieren und die Schäubles mit der schwarzen Null, die trifft der Schlag…. Es gibt noch so vieles, das von unten nach oben umverteilt werden kann. Die Geld Ein- und Ausgaben, jeweils mit Ort und Zeit ermöglichen sowhl ein Finanz und Konsumprofil als auch ein state of the art Persönlichkeits-Profil.

Dazu auch ein Bewegungsprofil, sogar Lücken darin erkennt der Computer. Zusammen mit allen anderen möglichen Daten, inkl Gesichtsscan, in einem Folder mit je einer Nummer für jeden Bürger, aus dem ein Algorithmus eine Benotung der staatsbürgerlichen Zuverlässigkeit erlässt, die vom Blockwart… äh, ich meine natürlich Hausmeiter, über den Lehrer der Kinder , bis zur Exekutive, den Staatsanwälten bis hinunter zum Verkehrspolizisten, der einen wegen der 60 in einer 30er Zone gestoppt hat, eingesehen werden kann und welche dann in das an Ort und Stelle erfolgende Urteil eingeht.

Gewisse Gruppen von Daten über jeden Einzelnen ausser denen deren Position sie davor schützt sind jedem anderen einsehbar, der ein selbstgemachtes Foto in die Datenbank eingibt. Wifi Antennen an jeder Strassenecke, in jedem Geschäft oder jeder Bar. Jedem stehen je nach Macht, mehr oder weniger umfangreiche Daten Profile über jeden anderen zum jederzeitigen Zugriff zur Verfügung. Denn das Smartphone wird Pflicht und einziges Legitimationsmittel. Ermöglicht wird dies alles durch eine Generation die, wenn auf Überwachung angesprochen antwortet, man habe wie alle ehrlichen Menschen nichts zu verbergen….. Manche waren von Anfanga an niemals im Internet mit dem eigenen Namen unterwegs, besitzen etliche e-mail accounts, alle mit wechselndem, falschen Namen für verschiedene Tätigkeiten und benutzen dabei ein VPN.

Wenn ich zB DE besuche, so lande ich nie bei den Datensammlern in FRA oder MUC, sondern im Ausland…. Na schön, jetzt begint auch Don von der Entwicklung ein geholt zu werden… wie es kommt und durch nichts mehr aufzuhalten ist. Mehr davon bitte. Baizou, TDV: Siehe auch Und die Bevölkerung rafft das nicht, sondern sammelt schän weiter Payback-Punkte. Bargeld ist aber auch keine Lösung: Mutti schraub gerade daran, die Target II -Salden dadurch abzuschmelzen, dass eine Transferunion eingerichtet wird. Eine Wertspeicherfunktion von Bargeld wird dadurch mittelfristig sehr kurzfristig werden…. Der Text und die Kommentare hierzeigen das ganz erschreckend. Immerhin weiss man da dass auf Änderung des Kurses keinerlei Hoffnung besteht und man sich so weit als möglich auf das Kommende vorbereiten. Ein Euro, der nicht mehr aus seiner digitalen Form in bare Euro getauscht werden kann, wird an Wert verlieren.

Die andere Währungen und Gold werden für Euro teurer. TDV Oh, an der Stelle bin ich mal wieder etwas weniger pessimistisch als Sie oder sagen wir lieber so: meine Dystopie ist eine andere :. Ob ein solcher Wertverlust eintritt, wird m. Aus aktueller Sicht ist es sehr unwahrscheinlich, dass der physische Greenback irgendwann einmal nicht mehr existieren sollte, aber dass das schweizer Steuergeheimnis fällt, hätte man vor 30 Jahren auch noch nicht gedacht. Schöne neue Welt…. Kopierte Identitaet Der Vorteil der vollständigen Digitalisierung wird nicht deutlich: Der Mensch wird auch ohne Tätowierung am Unterarm eine Nummer, die nach Belieben gelöscht oder vervielfältigt werden kann.

Staatliche Hilfe ist dafür nicht einmal erforderlich. Binnix: EU-Standard-Chip ersetzt Personalausweis ohne Tätowierung am Unterarm Was für Hunde und Katzen schon seit Jahren weltweit Standard ist, wird eines Tages auch für die Bürger der Europäischen Union eingeführt. So kann der Personalausweis abgeschafft und bei Unfällen die Identität der Personen sofort festgestellt werden. Mittelfristig werden auch Scheckkarten und Kreditkarten überflüssig, da sich jeder EU-Bürger durch den in seinem Arm implementierten Chip in jedem Geschäft eindeutig ausweisen kann. Hier ist die Weisheit.

Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist Schöne neue Welt …und in nicht allzu ferner Zukunft beim Medic- Roboter… Du kommst mit einem Schupfen analog , der scannt Dich digital… Und die App kommt zum Schluss, dass wegen Deines Alters, eine Therapie volkswirtschaftlich keinen Sinn mehr mache… Dann bist Du digital auf dem neuesten Stand, aber analog eher am Ende. Nicht wirklich, schauen Sie sich mal die Gesundheitsapps an. Wer seine Datehn nicht gibt, zahlt mehr. Am Ende ist man Allerdings wird dort bei schweren Erkrankungen mit hohen Behandlungskosten überprüft, ob der Patient noch wert sei, behandelt zu werden.

Wie sieht ein digitaler Bank-Run aus. Sie machen da natürlich ein Riesenthema auf. Grundsätzlich wird sich niemand gegen die Digitalisierung stemmen können und die Abschaffung von Service-Stellen der Banken folgt auch einfach der Erkenntnis, dass der Kunde für die Infrastruktur nicht zahlen will. Konto und beschwert sich dann, wenn er für die Nutzung fremder Infra-struktur auch noch zahlen soll. Also typische Trittbrettfahrerei. Dazu wandern viele Dienstleistungen ins Netz ab, weil es für den Kunden bequemer ist. Also kosten die digitale und die analoge Infrastruktur Geld. Gerade die Banken in der regionalen Struktur Sparkassen, Volksbanken, etc. Dadurch entfernen sie sich aber immer weiter vom Kunden und können in einen Abwärtsstrudel geraten. Und diese Banken zahlen auch keine Milliarden-Boni. Etwas Ähnliches erleben wir auf allen Ebenen.

Die Digital-Verweigerer werden konsequent jeden Anschluss verlieren. Einerseits — wie Sie erwähnt haben — die Kontrolle über sein eigenes Handeln. Bei dem Thema Bargeldabschaffung ist dieser Punkt sogar noch wichtiger. Denn wie oben geschrieben: wie sieht ein digitaler Bank-Run aus. Und: Müssen Institutionen über mein gesamtes privates Handeln Bescheid wissen. Kernfrage: Inwieweit ist man als denkendes Wesen bereit, den Institutionen noch zu vertrauen — nach den diversen Krisen, der Nicht-Einhaltung von Verträgen und Abmachungen, und gegenüber dem antidemokratischen Wesen der EU und dieser momentan nicht funktionierenden Euro-Zone. Für eine Bargeldabschaffung würde es eines nahezu naiven Vertrauens bedürfen.

Dann geht halt einfach die Maske nicht mehr. Die Erfahrung hat man in Zypern ja schon gemacht, aber auch bei einigen italienischen Banken. Digitaler Bankrun geht auch Dann stehen die Leute halt nicht in der Schlange vorm Schalter, sondern Haken im Onlineformular rum und versuchen ihr Geld auf ein anderes Konto zu kriegen. Bei einem normalen Bankrun ist ja auch Ende, wenn die Bank kein Bargeld mehr hat, weil die dann nichts mehr auszahlen kann. Don: Glauben Sie wirklich wenn die digitale Maske nicht mehr geht, Sie bekämen Geld am analogen Bankschalter. Bank Run Ja, das sieht auf den ersten Blick für eine Bank verführerisch aus: einen Bank Run kann es nicht mehr geben, weil man einfach rechtzeitig das Online-Banking abschaltet. Nur — eine GANZ wesentliche Eigenschaft einer Bank ist ihre Reputation.

Und wenn sie die kaputt macht, hat sie auch sonst ein Problem. Das ist lächerlich Es waren die Banken, bzw deren Manger die aus reiner Habgier vom Kerngeschäft abkamen und über verbrecherische, betrügerische Erfindungen von Finanzprodukten noch reicher werden wollten als sie es schon waren. Mit der Aufhebung der Trennung von den Investment Banken, die Aufhebung des Glass Siegel Acts, und anderes durch Politiker die die Dummheit der Massen ausnutzten indem sie kurzfritige eigene Geld und Karriere Profite für sich selber regaunerten und dadurch den mittel und langfristige Ruin aller ermöglichten. TINA und system-relevant waren die ersten Anzeichen und jeder ignoriert, dass der ganze Salat so nicht ewig weiter gehn kann.

Es ist KEINE Frage… denn niemand wird sie fragen. Es ist wie Don Alphonso es beschrieben hat, die Alternativen werden einfach aus dem Verkehr gezogen. Was haben sie denn vor dagegen zu unternehmen. Es ist ähnlich bei VOIP. Alle telephonieren seit Jahren über VOIP. Nur der letzte Kilometer ist noch analog und verschwindet als solcher. Die nette, hilfreiche, junge Dame in der Bankfiliale macht nichts anderes als genau das gleiche Online-Banking, bloss als verlängerter Arm. Balsam für meine gepeinigte Seele. Mir geht es ganz ähnlich, nicht nur was das Knax-Heft angeht.

Und danke für ihre viele Mühe mit uns Kommentatoren. Das Mutterschiff lässt sich die bestimmt was kosten, aber natürlich ist es unbezahlbar. Gern geschehen, allerdings sind die Kommentare mehr Privatvergnügen, bezahlen könnte man das nicht. Auch Räubern. Beim Überweisungsvorgang. Mir persönlich ist es sehr unangenehm, meine ganze Zettellage auf dem Überweisungsterminal ausbreiten zu müssen und unter den Augen Fremder die Angaben der Rechnung einzuhämmern, wenn sie nicht von meinem Konto geht. Trauen Sie sich einfach und wenn Sie nach dem 5. Alternativ kann man natürlich auch immer noch Überweisungsbelege ausfüllen und in den Briefkasten werfen, der dann von den Bankangestellten geleert wird und die Ihren Auftrag eingeben.

Das ist sogar die sicherste Methode. Online-banking sicher. Da habe ich jetzt mal kurz gelacht, wenn Sie erlauben. Allerdings bieten die Banken es von sich aus nur selten an. Persönlich nutze ich Online-Banking schon seit Zeiten, in denen noch mit TAN-Listen auf Papier und Modem, per BTX, gearbeitet wurde. Wer Angst hat, dem hilft ein USB-Instant-Linux, das für nichts anderes verwendet wird. Das sollte wesentlich sicherer sein, als ein öffentliches Terminal. Er dürfte niemals einen Einkaufswagen anfassen, denn dort sind laut Untersuchungen verdammt viel Fäkalelemente an den Griffen zu finden.

Ich erinnere mich noch, wie wir bei unserem ersten Kind den Schnuller jedesmal abkochten, als er auf den Boden fiel. Als die kleine Maus dann mit knapp einem Jahr den Sand im Sandkasten händeweise in den eigenen Mund stopfte, sahen wir nachträglich ein, dass das mit dem Abkochen wohl keinen wirklichen Unterschied machen würde. Mein Vater hat in seinem Herkunftsdorf noch im aufgestauten Bach schwimmen gelernt, wo alle Fäkalien aus den Kuhställen eingeleitet wurden. Er hatte nie in seinem Leben Allergien, ist heute über 90 und nur sehr selten krank.

Ehrlich gesagt klingen Sie hier aber ein wenig wie der sonst so verspottete Mieter der sich eine billige Wohnung in Spitzenlagen wünscht. Hinter dem Abschaffen des teil- analogen Überweisungsautomaten bei Ihrer Sparkasse steht weniger der hinterhältige Wille uns alle zu überwachen der manifestiert sich an ganz anderer Stelle , sondern eher die Unfähigkeit der Sparkassen, sich mit einem neuen Geschäftsmodell an das digitale Zeitalter anzupassen. Nachdem die Dame Ihren dann doch etwas hilflosen Blick bemerkt hat, führt sie Sie dann noch schnell durch das Menü und zieht zum Abschluss auch noch freundlich lächelnd einen TAN-Generator aus ihrer Schürze, weil sie ja weiss, wie das mit älteren Kunden so ist. Wie gesagt — immer vorausgesetzt, es besteht wirklich ein Klientel mit ausreichender Zahlungsbereitschaft, dann findet sich auch ein Weg diesen Bedarf zu befriedigen.

Man wird sehen, wie das läuft. Die Kunden in der Stadt sind jedenfalls nicht begeistert. Ich werde mit dem Konto an den Tegernsee umziehen, da gibt es die Automaten noch. In der Bankfiliale gilt das Bankgeheimnis, beim freundlichen Italiener Cafe und dessen ipad ganz sicherlich auch …. Zahlungsbereitschaft ist da, abgebaut wird trotzdem, wirtschaftlicher ist es überdies nicht. Sorry Nr. Ausreichende Zahlungsbereitschaft Das trifft es gut, und da kann ein ehrlicher Ansatz helfen:. Und ich denke, das ist immer noch subventioniert. Werter Herr MMW, ich folge grundsätzlich keinen Links. Es gibt inzwischen gute Spracherkennungssoftware für kleines Geld.

Das gleiche gilt für Schrifterkennung. MfG Alfred Haas PS: Werter Don, heute habe ich mal Zeit und mache Ihnen Arbeit. Es kommen auch wieder andere Zeiten. Das Bargeld muss verteidigt werden Lieber Don, ein guter und wichtiger Artikel. Das Bargeld ist eine Bastion der Freiheit, und es muss dringend verteidigt werden. Verschiedene Interessengruppen sägen bereits an seinen Fundamenten. Ja, unbedingt. Ich denke aber, dessen abschaffung würde die nächsten 20 Jahre noch einen Volksaufstand nach sich ziehen. Wenn es in den nächsten 20 Jahren noch einen Volksaufstand nach sich ziehen wird, dann halt in 21…. Wenn sie morgen eine e-mail bekommen, dass sie nur noch und überall mit Karte oder Smartphone bezahlen können, und bei den Banken kein Bargeld mehr abheben können, sondern nur noch Karte oder Phone aufladen… was wollen sie denn dann machen. Man wird Bürghern wie ihnen von höchster Stelle ihr Vermögen garantieren und sie werden sich ganz, ganz schnell anpassen.

Ich glaube, der Weg wird anders sein Man wird das Bargeld nicht per se abschaffen, sondern zunächst die Annahme von Bargeld fakultativ machen d. Ja so wünschen sie sich uns in Zukunft: hellbraune bargeldlose stumpfsinnige kritiklose Malocher und Befehlsempfänger. Der Weg wird schon beschrtten. Sagen wir, eine Million Normalos tun sich zusammen, und spenden im Schnitt Euro, ist ja auch Geld , . Ach Otto Moser, müssen Sie uns denn so den Tag versauen. Sie wissen doch, was mit den Überbringern schlechter Nachrichten, seien diese auch noch so wahr, geschieht. Aber vielleicht kommt es so ja dann doch noch eines Tages zu einer Revolution all der neuen und alten Menschen, die zwar nicht mehr gebraucht werden, aber trotzdem einfach leben wollen. Keine Panik auf der Titanic Der analoge Mensch ist.

Der digitale Mensch ist teuer. Den müssen sich auch die digitalen Eliten erst mal leisten können. Wieviele werden das sein. Zwangsdigitalisierung ist überall. Danke für diesen Essay-Essig im Wein der digitalen Transformation. Man kann heute auch kein Kind in der Schule haben, ohne digital bestens eingerichtet zu sein. Alle Infos über Eltern-Mailingliste, schulische Termine über Doodle, Breaking News Sturm. Dazu die zu installierenden Mathe-, Deutsch-, und Englischsoftware sowie der OfficeCloudzugang für den Schülermailaccount und die Dateiabblage. Ich arbeite seit 30 Jahren in der IT bzw.

Das fürchte ich auch. Ich habe hier inzwischen sogar das WLAN abgeschaltet. Vielleicht kommen andere ja auch noch darauf. WLAN Es mag wie Technikphobie klingen, aber das mache ich schon ewig so. WLAN — Firlefanz wird als erste Amtshandlung bei Neueinrichtung abgeschaltet. Danach die PCs mit Patchkabel eingestöbselt und fertig. Aber ich bin ja eh seltsam drauf, da ich nur ortsfest surfe und nicht mit dem Tablet auf dem Sofo rumliege. Was mir in letzter Zeit auffällt ist: Man wird auch schon schräg angeschaut, wenn man kein Smartphone hat, sondern nur ein antikes Handy.

Schule und IT ist für mich als ITler schon seit anderthalb Jahrzehnten ein Reizthema. Die Lehrer haben noch nicht mal mitbekommen, dass es neben dem Branchendiktator auch frei zugängliche Programme gibt, die dasselbe leisten. Alternativen werden verboten, weil die Lehrer diese weder begreifen noch beherrschen — aber die Macht zum Verbot haben. Die Kinder werden in der Schule auf eine einzige Marke und ein Bedienkonzept fest programmiert — das ist für mich fast skandalöser als der Digitalisierungsdruck der Banken. Das kann man so nicht verallgemeinern. An dem Gymnasium, das meine Tochter besucht, haben die Lehrer explizit die Open-Office-Suite empfohlen und nicht das Paket von Kleinstweich. Herzlichen Glückwunsch, das ist wirklich das erste Mal, dass ich sowas höre. Ein Hoffnungsschimmer für die Möglichkeit des Danebendenkens. Und im Bildungswesen ist -zumindest in meiner Region — eine Haltung verbreitet, dass nur das, was angeordnet und finanziert wurde, im Unterricht landen kann.

Im Umfeld von TUs kann das durchaus anders aussehen. Kein Computer angeblich. Und das ging. Es deutet auf eine Nebenfunktion hin. Solange es noch Bargeld gibt. Diese Aktivitäten können, -aus technischer Sicht klar machbar- seiner Person zugeordnet werden. Damit sind sie auch blockierbar. Bestimmte Personen oder Gruppen sind dann eben nicht erreichbar. Dann können manche bestimmte Ziele nicht erreichen. Oder gar keine. Demonstrationsverbote werden überflüssig. Klingt nur auf den allerersten Blick gut. Dissidenten haben dann nur noch die Wahl, Subsistenzwirtschaft in abgelegenen Weltengegenden zu betreiben. Ich glaube nicht, dass man in 50 Jahren noch autos selbst steuern wird. Versuchen werden sie es Vielleicht kommt es auch zu einer Art Maschinensturm, wenn die Freiheit zu sehr angetastet wird. Oder auch nicht, weil die dann lebende Generation Freiheit gar nicht mehr kennt oder das enge Digitalgefängnis als Freiheit erlebt.

Ich bin dann zum Glück schon tot. Solche tröstenden Gedanken habe ich in letzter Zeit öfter. BioNTech SE ADR. Steinhoff International Holdings. AMC Entertainment Holdings A. Seite 1 von 1 neuester Beitrag: